Jaromir Konecny Doktorspiele

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Inhaltsangabe zu „Doktorspiele“ von Jaromir Konecny

Andi tut, was man als 16-Jähriger tun muss: Wettwichsen, Pimmelparaden und vieles mehr. Dabei gilt seine permanente Sorge der Größe seines besten Stücks – hatte doch Lilli damals bei den Doktorspielen gefragt: „Sind die alle so klein?“ Und dann steht genau diese Lilli eines Tages wieder vor ihm. Jetzt hat er nur ein Ziel: Lilli zu beweisen, dass er kein Schlappschwanz ist.

Für mich also eher ein nettes Hörbuch für zwischendurch, von dem man nicht zu viel erwarten sollte.

— LeoLoewchen

Ein humorvolles Buch für Jugendliche über sexuelle Fantasien und der ersten Liebe. Eine Geschichte ohne großen Anspruch für zwischendurch.

— Katis-Buecherwelt

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  • Leo Löwchen 14J. Rezi zu "Doktorspiele"

    Doktorspiele

    LeoLoewchen

    Von Kindheitstrauma bis Teenagerdrama… Heute habe ich für euch das Hörbuch “Doktorspiele” von Jaromir Konecny, gesprochen von Tim Schwarzmaier und erschienen im audio media Verlag.   Eigentlich ist Andi ein völlig normaler Teenager mit völlig normalen Problemen. Wer bekommt die heißesten Mädels, wer ist der Stärkste, wer ist der Coolste? Doch Andi hat ein “kleines” Problem. Nur ungern erinnert er sich an den kleinen, siebenjährigen Andi, der mit seiner Cousine Lilly Doktor gespielt hat und dafür sogar die Hosen heruntergelassen hat. Lilly war damals ganz schön schockiert und hatte sich gewundert, ob diese „Miniaturgrösse“ normal ist. Das von seiner damaligen großen Liebe zu hören war doch schon kränkend… Aber jetzt ist er schließlich schon fast ein Mann und die Doktorspiele sind Vergangenheit. Doch wieso kommt Andi bei den Mädchen nicht so an, wie gewünscht? Was finden die bloß alle an seinem ehemaligen besten Freund Bobby? Während Andi sich ein Bein ausreißt um seine neue große Liebe Katja zu beeindrucken, kommt auf einmal Lilly daher. Da ihre Eltern verreist sind, wird sie die nächsten Wochen bei Ihnen wohnen und bei Andi für ordentlich Chaos sorgen. Denn dieser weiß plötzlich nicht mehr, welches Mädchen er interessanter findet, während ein riesiger Streit mit Bobby ausbricht und alles in einem großen Durcheinander endet!   Ich glaube, ich habe noch nie so ein chaotisches Hörbuch gehört! Alles ging drunter und drüber und man verliert ganz leicht den Faden. Allerdings war das auch irgendwie unterhaltsam, da man ein Hörbuch ohne tieferen Sinn ja irgendwie interessant machen muss. Mir persönlich waren viele Stellen einfach viel zu dick aufgetragen und viel zu kindisch, als dass ich mir irgendwie eine neutrale Meinung bilden könnte. Die Stimme des Sprechers passt sehr gut zum Hörbuch und dieser doch irgendwie skurrilen Geschichte. Man darf dieses Hörbuch halt einfach nicht zu ernst nehmen – mein Fall war es trotzdem nicht! Für mich also eher ein nettes Hörbuch für zwischendurch, von dem man nicht zu viel erwarten sollte.   Ich vergebe nett gemeinte 2 von 5 Löwchens    Das war es dann von mir! Viele Grüße Eure Leo Löwchen

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    • 2

    Moorteufel

    19. February 2015 um 22:01
  • Rezension "Doktorspiele" - Jaromir Konecny

    Doktorspiele

    Katis-Buecherwelt

    06. September 2014 um 16:23

    Klappentext: Verfilmung mit Oliver Korittke, Christiane Paul, Maximilian von der Groeben und Merlin Rose ab August 2014 in den deutschen Kinos Andi tut, was man als sechzehnjähriger Junge so anstellt, wenn einen die Pubertät schüttelt wie ein Tsunami: Wettwichsen, Pimmelparaden, feuchte Träume von Mädchen … Dabei gilt Andis permanente Sorge der Größe seines besten Stücks, hatte doch Cousine Lilli damals bei den Doktorspielen gefragt: „Sind die alle so klein?“ Da steht genau diese Lilli – inzwischen mit Himmelsaugen und brisanten Brüsten ausgestattet – eines Tages vor ihm. Vergessen ist Katja aus der 10b, egal, dass seine Fußballmannschaft das Pokalspiel verliert, Andi hat nur ein Ziel, und das heißt: Lilli zu beweisen, dass er kein Schlappschwanz ist. Und dafür nimmt er einiges in Kauf … „Doktorspiele“ ist die gefühlvolle, zielgruppenorientierte Antwort auf „Feuchtgebiete“. (Textquelle: amazon.de) Zum Buch: Die Buchgestaltung ist durch den neongrünen Hintergrund und dem auffällig pinkfarbenen Kreuz, in der Mitte des Covers, ein absoluter Blickfang. Einige glänzend hervorgehobene Ornamente zieren die Vorder- sowie Rückseite des Buches. Die Buchgestaltung finde ich gut, doch fand ich diese, zu der doch sehr humorvollen Geschichte, zu schlicht. Das Buch ist in mehreren Kapiteln eingeteilt. In sich sind die Kapitel nochmals unterteilt, was durch abgedruckte Herzen sehr schön zur Geltung kommt. Erster Satz: "Reden wir ruhig Klartext: Halbwüchsige Jungen beschäftigen sich vielfach ausschließlich mit sexuellen Fantasien, den Körperteilen von Mädchen oder dem Bedürfnis zu masturbieren." Meine Meinung: Mit "Doktorspiele" habe ich mir einen sehr humorvollen Jugendroman vorgestellt. So in der Art von "American Pie " nur in der deutschen Version. Recht schnell musste ich feststellen, dass dieses Buch nicht das ist, was ich mir vorgestellt habe. Der Autor Jaromir Konecny war mir vorab nicht bekannt und daher war ich sehr neugierig. Nach den ersten Seiten war ich recht schnell im Geschehen und habe ordentlich meine Lachmuskeln angespannt. Aber diese Euphorie währte nicht lang. Die Charaktere wurden mir mit der Zeit zu albern und ein richtiger Storyverlauf fehlte mir. Bereits nach der Hälfte des Buches, waren mir die Abläufe der Geschichte zu wirr geschrieben oder ergaben für mich keinen eindeutigen Sinn. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass mir die Buchverfilmung mehr liegen könnte. Ich denke mir aber, dass Leser zwischen 13 und 16 Jahren, an diesem Buch sehr viel Spaß haben werden. Zwischendurch gibt es einige Songtexte mit Noten zum Nachspielen. Ich kann zwar keine Noten lesen, doch fand ich die Idee, die dahinter steckt, echt genial. Dieses Buch beinhaltet sprachlich eine sehr lockere und offenherzige Zunge und es fallen da schon mal Begriffe wie: Fotze, Titten oder Pimmel. Man könnte schon sagen, es ist ähnlich wie "Feuchtgebiete" aufgebaut, halt nur für Jugendliche. Mich konnte dieses Buch nicht überzeugen, obwohl ich einige sehr lustige Szenen miterlebt habe. Fazit: Doktorspiele ist für Jugendliche das, was für die Erwachsenen Feuchtgebiete darstellt. Ein humorvolles Buch für Jugendliche über sexuelle Fantasien und der ersten Liebe. Eine Geschichte ohne großen Anspruch für zwischendurch. Für Leser mittleren Alters, wie ich finde, eher nicht empfehlenswert.  Meine Wertung: 2,5 von 5 Vögel

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  • Das liegt alles am Testosteron!

    Doktorspiele

    Nabura

    04. September 2014 um 09:29

    Andi ist sechzehn, und bis heute erinnert er sich mit Grauen an sein letztes Zusammentreffen mit seiner entfernten Cousine Lilli. Damals war er sieben, und beim Anblick seines besten Stücks während eines „Doktorspiels“ hat sie ihn gefragt, ob die denn alle so klein wären. Mit sechzehn wird Andi nun vom Testosteron durchflutet und will endlich bei einem Mädchen landen, zum Beispiel Katja aus der Parallelklasse. Auf seine Liebesbriefe und selbstgeschriebenen Songs reagiert die aber abweisend. So ein Mist – wie kriegt sein Ex-Bester-Freund Bobby es eigentlich hin, dass ihn alle Mädchen umschwärmen? Als Lilli in den Ferien zu Besuch kommt, sind die anderen Mädchen für Andi vergessen. Kann er Lilli für sich gewinnen? An dem Buch ist mir zuerst die ganz bewusst und übertrieben eingesetzte Jugendsprache aufgefallen. Begriffe wie Sex, Möse und Pimmel kommen quasi in jedem zweiten Satz vor und Andis Gedanken drehen sich vor allem auf den ersten Seiten nur um Masturbieren und seine Wirkung auf das weibliche Geschlecht. Diese – natürlich extrem übertriebenen – Einblicke in das Denken eines pubertierenden Jungen waren ja ganz lustig, aber mir auch schon wieder zu viel des Guten. Mir fehlte zu Beginn vor allem ein roter Faden in der Handlung, Andi lebt seinen Schulalltag und startet zwischendurch Versuche, bei Katja zu landen. Die peinlichen und unterhaltsamen Zwischenfälle, die ich erwartete, waren dabei rar gesät. Bis zur Mitte des Buches war ich dementsprechend nur mäßig begeistert. Mit der Ankunft Lillis kam dann endlich mehr Schwung in die Geschichte. In Lillis Gegenwart setzt Andis Denken zeitweise total aus und endlich kamen die vielen lustig-peinlichen Momente, auf die ich schon früher gewartet hatte. Andi will Lilli unbedingt erobern, und deswegen wurde ich neugierig und wollte ich wissen, ob er es schaffen wird oder nicht. Lilli wurde mir mit ihrer offenen und abgeklärten Art schnell deutlich sympathischer als die desinteressiertee Katja. Auch Andis Beziehung zu seiner Familie wird in der zweiten Hälfte stärker thematisiert, was mir gut gefallen hat. Hier werden auch ernstere Themen in der gewohnt lockeren Sprache angesprochen: Seine Eltern haben sich in der letzten Zeit stark voneinander distanziert und werden von Geldsorgen geplagt. Können sie den Ruin noch abwenden? Das Buch schlägt hier noch andere Seiten an, die aber nicht ganz zum Rest der Geschichte passen wollten. Das Ende ist schließlich eine sehr gelungene Lösung für dieses kurzweilige Buch und hat mir sehr gut gefallen. In „Doktorspiele“ dreht sich alles um die Gedanken eines pubertierenden Jungen und seine Versuche, endlich Sex zu haben. Die Sprache ist bewusst jugendlich und ziemlich derb. Das ist gewöhnungsbedürftig, passt aber zur Thematik. Nach einer mittelmäßigen ersten Hälfte hat mit die Geschichte mit der Ankunft Lillis und Andis schrägen Eroberungsversuchen immer besser gefallen. Jugendliche um die 16 Jahre, die Lust auf eine überzeichnete Komödie voller witzig-peinlicher, pubertärer Zwischenfälle haben, können ohne Bedenken zu diesem Buch greifen.

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  • Lustiger Roman für zwischendurch

    Doktorspiele

    Ignatia

    Klappentext „Lilli“ – dieser Name lässt Andi das Blut gefrieren. Seit er sieben Jahre alt war, hat er seine Cousine nicht mehr gesehen. Damals haben die beiden zusammen Doktor gespielt und Lilli fragte frech: „Sind die alle so klein?“ Jetzt soll Lilli tatsächlich in den Sommerferien zwei Wochen bei seiner Chaosfamilie verbringen. Als sie mit Himmelsaugen und brisanten Brüsten vor ihm steht, ist dem 16-jährigen eines klar: Dieses Mal wird er ihr beweisen, dass er kein Schlappschwanz ist … Zur Leseprobe Zum Autor "Konecny entdeckt im Alltag das groteske Abenteuer mit Mr. Beanschen Ausmaßen", schrieb der Kölner Stadt-Anzeiger, "und verfügt über die frappante Fähigkeit, den Kalauer als Literatur zu adeln." Seine Fans danken es ihm: Seit Jahren begeistert der in Prag geborene promovierte Chemiker mit seinen Geschichten und seinem "behmisch"-bayerischen Akzent das Publikum bei Poetry Slams, aber auch bei traditionellen Lesungen. Jaromir Konecny, der 1982 in die Bundesrepublik übergesiedelt ist und mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in München wohnt, hat über sechzig Slam-Wettbewerbe und weitere Literaturpreise gewonnen und wurde zweimal Vizemeister des gesamtdeutschen Poetry Slams. Meine Meinung Dieses Buch bekam ich vom Verlag zur Verfügung gestellt um es mit dem Kinofilm zu vergleichen. Diesen werde ich am Samstag sehen und bin nun, dank des Buches, doch schon sehr gespannt wie das alles umgesetzt werden soll. Andi ist ein ganz normaler Jugendlicher. Er ist mitten in der Pubertät, hat ein reges sexuelles Denken und weiß kaum wie er damit umgehen soll. So weiß er, theoretisch zumindest, was Sache ist, ist aber viel zu schüchtern um seine Gedanken umzusetzen. Dann kommt da noch Lilli ins Haus. Seine Gefühle fahren Achterbahn, er blamiert sich, wie soll es auch anders sein, bis auf die Knochen. Doch auch für seine Freunde ist nicht immer alles einfach wie man noch erfahren wird. Doktorspiele ist ein sehr humorvoller Roman der sich mit den typischen Problemen von Jungs während der Pubertät beschäftigt. viel zu viel Testostern in sich haben und keine Ahnung was man damit anfangen soll. Peinliche Aktionen stehen auf der Tagesordnung und die Gefühle fahren wild Achterbahn. Der Autor schafft es hier, dies alles in einer sehr lockeren jugendlichen Sprache dem Leser näher zu bringen, so das man sich in die Gedankenwelt von Andi hinein findet. Aus seiner Sicht geschrieben bekommt man einen Einblick in das Denken eines Jungen der langsam erwachsen wird. Es wird nichts umschrieben sondern genau erzählt was abgeht und auch die typische jugendliche Sprache kommt hier gut zum Einsatz ohne vulgär zu wirken. Eine nette Auflockerung zwischen dem Text sind einzelne Passagen aus den Musikstücken die er spielt. Ob die Noten so stimmen weiß ich leider nicht, kann sie nicht lesen ;) Nach diesem Buch bin ich umso mehr auf die Umsetzung des Inhaltes zum Kinofilm gespannt. Fazit Ein netter unterhaltsamer Roman für zwischendurch wenn man auch mal was zum lachen haben mag. Sterne * * * *

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