Jaromir Konecny Doktorspiele

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Inhaltsangabe zu „Doktorspiele“ von Jaromir Konecny

Verfilmung mit Oliver Korittke, Christiane Paul, Maximilian von der Groeben und Merlin Rose ab August 2014 in den deutschen Kinos Andi tut, was man als sechzehnjähriger Junge so anstellt, wenn einen die Pubertät schüttelt wie ein Tsunami: Wettwichsen, Pimmelparaden, feuchte Träume von Mädchen … Dabei gilt Andis permanente Sorge der Größe seines besten Stücks, hatte doch Cousine Lilli damals bei den Doktorspielen gefragt: „Sind die alle so klein?“ Da steht genau diese Lilli – inzwischen mit Himmelsaugen und brisanten Brüsten ausgestattet – eines Tages vor ihm. Vergessen ist Katja aus der 10b, egal, dass seine Fußballmannschaft das Pokalspiel verliert, Andi hat nur ein Ziel, und das heißt: Lilli zu beweisen, dass er kein Schlappschwanz ist. Und dafür nimmt er einiges in Kauf … „Doktorspiele“ ist die gefühlvolle, zielgruppenorientierte Antwort auf „Feuchtgebiete“.

Ich kenne den Film nicht, aber das Buch war nicht so ganz überzeugend

— gbook
gbook

*lach* war stellenweise wirklich einfach sehr lustig...

— nscho-tschi
nscho-tschi

Ich fande den Film super aber das Buch hat mich leider überhaupt nicht begeistert. Ziemlich langweilig und wenig Witz

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

An manchen Stellen etwas derbe aber lustig.

— Sheriarty
Sheriarty

Jungs haben's schon nicht leicht. ;)

— moorlicht
moorlicht

War wieder mal ein voller Erfolg das Buch "Doktorspiele"!!!!

— SchwarzeRose
SchwarzeRose

Witzig, spritzig und zum Tränen lachen!!

— esposa1969
esposa1969

gar nix zu meckern. So ein rundes Preis-Leistungsverhältnis gibt es selten! Teens, ran an diese Story!

— Floh
Floh

Herrlich witzig, frech und umgangssprachlich geschrieben. Ein Buch, das zum schmunzeln und zum Lachen bringt! LESEN!!

— Lienne
Lienne

Lustig, manchmal etwas versaut, aber ein typischer Konecny!

— niklas1804
niklas1804

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  • Leserunde zu "Doktorspiele" von Jaromir Konecny

    Doktorspiele
    jaromir

    jaromir

    Liebe Leute, mein Name ist tschechisch - Jaromir Konecny. Also kein Künstlername. :-) Mein Jugendbuch "Doktorspiele" wurde verfilmt und kam am 28.08.2014 in die Kinos. Gleich am Startwochenende erreichte „Doktorspiele“ den Platz 2 in den deutschen Kinocharts. In Folge des Filmstarts möchte ich bei LovelyBooks eine Leserunde mit "Doktorspiele" starten. Mein Verlag (cbt/Randomhouse) spendet dafür 15 Exemplare von "Doktorspiele"-Taschenbuch.  In den „Doktorspiele“-Lostopf kommen alle, die hier etwas über ihre eigenen "Doktorspiele" oder ihr „Erstes Mal“ schreiben. Dabei kann es sich auch nur um eine kurze Anekdote, ein flüchtiges Erlebnis, ja, um einen kreativen bzw. weisen Satz handeln. Bitte schreibt hier nichts „Privates“, was Euch irgendwo schaden könnte, sondern nur „Literatur“. Postet hier auch keine "Hardcore"-Geschichten für Erwachsene – obwohl „Doktorspiele“ Sexualität thematisiert, handelt es sich um ein Jugendbuch. Warum behandle ich in meinen Jugendbüchern Sexualität? Jeder von uns hatte in der Pubertät mit seiner Körperlichkeit Probleme, die uns unser Leben lang prägen, oder sogar belasten und krank machen. Ein Junge bekommt zwischen seinem 9ten und 15ten Lebensjahr einen 25fachen Testosteronüberschuss und muss mit dieser Sexualhormonbombe zurechtkommen. Wie kann ein Erwachsener seine Nöte als "feuchte Träume" abtun? Oder sogar eklig finden? Als ein Journalist den New Yorker Stand-Up-Comedian Lenny Bruce fragte, warum denn all seine Witze unter die Gürtellinie gehen würden, sagte Lenny: "Wenn Sie am menschlichen Körper etwas anekelt, beschweren sie sich beim Hersteller." Eine Bekannte sagte mir: „Sex ist nicht wichtig!“ Wohl ohne überlegt zu haben, dass sie selbst nur dank Sex auf die Welt gekommen ist. Wie jeder anderer Mensch.  Klar sind die Medien heutzutage übersexualisiert. Ist das mediale Bild der Sexualität aber nur annähernd wahr? Welche Sexualität kann ein Junge entwickeln, der sie nur aus idiotischen (frauenfeindlichen und gewaltverherrlichenden) Videos im Web kennt? Warum ist Gewaltdarstellung in unserer Kultur „anständiger“ als die Darstellung von Sexualität? Vor einigen Jahren waren die Medien voller Berichte über sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen. Wie ist es möglich, fragte ich mich damals, dass ein Mann zwanzig Jahre lang immer neue Kinder missbraucht, und niemand erfährt das? Nun, Sex wird immer noch als etwas "Schmutziges" angesehen. Die Opfer trauen sich nicht, über den Missbrauch zu reden, weil man über solche Sachen nun mal nicht reden solle. Weil sie sich selbst schuldig fühlen. Nicht zufällig findet Missbrauch vor allem in Strukturen statt, in denen das Sprechen über Sexualität tabuisiert wird. Wenn die Jugendlichen und wir auch über diese ganzen körperlichen Sachen lachen und reden lernen, finden wir vielleicht irgendwann einen gesunden Zugang zu dem Schönsten, was uns von der Natur oder - für die Gläubigen unter uns - von Gott geschenkt wurde. Je offener wir mit unseren Kindern über die Sexualität sprechen, umso weniger Missbrauch wird es geben. Davon bin ich überzeugt. In meinem Buch spielt der Ich-Erzähler Andi mit etwa sieben „Doktorspiele“ mit Lilli und wird davon traumatisiert. :-) Neun Jahre später verliebt Andi sich in seine Mitschülerin Katja. Da taucht Lilli wieder auf.  Wer sich vom Sprechen über Sexualität oder von expliziter Umgangssprache verletzt fühlt, sollte wohl nicht weiter lesen und schauen. Hier ein Video zu meinem Auftritt mit einem Auszug aus "Doktorspiele": https://www.youtube.com/watch?v=MMNG-XCffF0 Und hier derselbe Auszug als Text: Die Pimmelparade Der Schnee lag auf den Schwarzwaldhügeln wie ein großer Doktorkittel. Anfang März und echt höchste Zeit, den weißen Rock auszuziehen. „Zieh das Höschen aus!“ sagte Tim. „Na, gut!“ sagte Lilli, hob ihren Bauch hoch, als baute sie eine Brücke, und zog sich das Höschen runter. Wir guckten uns ihr Ding aus der Nähe an. Sah saukomisch aus! „Und jetzt du!“ sagte Lilli. „Ich bin der Doktor!“ sagte Tim. „Ich auch!“ sagte ich. „Der Doktor kann auch krank sein!“ sagte sie. Tim schlüpfte aus seiner Pyjamahose. „Nicht du!“ sagte Lilli zu ihm. „Dich kenne ich schon!“ Sie zeigte auf mich. „Der andere Doktor!“ „Ich bin ganz gesund!“ sagte ich. „Alle müssen zeigen!“ sagte Tim. Ich holte mein Ding raus. Lilli beglotzte ein Weilchen meine siebenjährige Nudel und seufzte dann. „Sind die alle so klein?“ „Die wachsen noch!“ sagte ich. „Bestimmt!“ sagte Tim. „Glaube ich nicht!“ sagte Lilli. Seitdem habe ich meine entfernte Cousine Lilli nicht mehr gesehen. Jetzt war ich sechzehn. „Lillis Eltern fliegen nach Amerika!“ sagte meine Mutter kurz vor den Ferien beim Frühstück. "Lilli wird bei uns zwei Wochen lang wohnen." „He?“ Lilli sollte bei uns wohnen? Lilli? Die mir mal sagte, dass mein Pimmel zu kurz ist? Am letzten Schultag schleppten Harry und ich unseren ganzen Kram von der Schule nach Hause. „Wann kommt diese Krankenschwester zu euch?“ fragte Harry. „Mit der du im Schwarzwald Doktor gespielt hast?“ „Lilli?“ sagte ich. „Morgen! Scheiße!“ „Die Hitze ist echt krass!“, sagte Harry. „Gleich gehe ich unter kalte Dusche!“ sagte ich. „Kommst du zu uns? Am Freitag ist bei uns keiner zu Hause.“ „Fünf Minuten später wanden wir uns unter dem kalten Wasserstrahl. „Warum jammerst du immer, dass du so ’n kleines Ding hast?“ fragte Harry. „Meiner ist auch nicht größer.“ „Soll’n wir messen?“ „Klar!“ Auf der Waschmaschine lag zufällig ein Lineal. :-) Unsere Pimmel waren tatsächlich gleich lang. „Vielleicht ist deiner sogar länger als meiner, wenn er steht?“ sagte Harry. So rubbelten wir etwas und maßen unsere Ständer. Auch gleich. „Yogis können ziemlich große Gewichte am Pimmel tragen“, sagte Harry. „Ich kann dran die Blumenkanne tragen!“ sagte ich und haute mir die Plastikkanne zum Blumengießen auf den stehenden Schwengel. Tätärätä! Harry hängte sich die Kosmetiktasche meiner Schwester Christine dran, und wir marschierten aus dem Badezimmer. „Hey, hey, gib’s mir, Baby! Hey, hey, gib’s mir!..“ Wir brüllten beide unseren neuen Song, marschierten zum Spiegel im Flur und schmissen dort ein paar playgirlreife Posen. „Soll’ma uns nicht so abblitzen?“ fragte ich. „Wäre sicher lustig“, sagte Harry. Wir marschierten mit der Kanne und der Kosmetiktasche an unseren Pimmeln ins Wohnzimmer, zu Mutters Digitalkamera. Die Kamera lag im Regal über der Glotze. „Hey, hey, gib’s mir, Baby! Hey, hey, gib’s mir!..“ Wir schwenkten unsere Hüften im Rhythmus des Songs wie Hulla-Hulla-Tänzerinnen. Die Kanne und die Kosmetiktasche immer hoch in der Luft. Ich packe die Kamera, hole noch mal tief den Atem, um so richtig los zu brüllen, Harry hinter mir wohl auch, weil ich in der so kurz entstandenen Stille plötzlich, „ehmm, ehmm“, aus der Ecke, wo das Sofa steht, höre, und gleich, „hüstel, hüstel…“ Nackt wie ich bin, mit der Kamera in der Hand, und der Blumenkanne an meinem Ständer hängend, drehe ich mich um und starre. Harry inzwischen auch! Auf dem Sofa hockt ein blonder Engel mit Zöpfen und einem Buch in der Hand. Statt aber zu lesen, glotzt sie uns an. Wir sind ja interessanter als ein Buch. Sie steht vom Sofa auf und kommt zu uns. „Ich bin Lilli!“ sagt sie. „Hey! Andi! Du bist seitdem ganz schön gewachsen! Erinnerst du dich noch an mich!“ „Kl…ar!“ stammele ich hervor, reiße die Kanne von meinem Pimmel runter und stecke ihn hinein. Auch Harry zögert nicht, haut seinen Ständer in die Kosmetiktasche und wir beide hop, hop in Känguru-Schritten zur Wohnzimmertür. Verdammt! Harry und ich kommen uns in die Quere, stürzen zum Boden, doch wie Hirsche springen wir sofort auf und jagen hinaus. Gleich im Flur sind unsere Ständer flöten gegangen. „War das deine Krankenschwester aus Kiel?“ fragte Harry. „Ja!“ sagte ich. „Wir machen halt bei den Doktorspielen weiter, wo wir aufgehört haben.“ „Das waren keine Doktorspiele mehr!“, sagte Harry. „Das war Porno Dancing, Mann!“ Und da kriegten wir beide einen Lachkrampf, bis wir vor lauter Lachen mit den Köpfen in den Wäschekorb trommelten. Mann! Jetzt hatte ich mich bei Lilli im besten Licht gezeigt! War echt neugierig, ob ich’s in den kommenden zwei Wochen noch steigern konnte.

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    • 636
  • Naja, es gibt besseres

    Doktorspiele
    gbook

    gbook

    12. August 2015 um 11:57

    Ich kenne den Film nicht und habe nur das Buch gelesen, aber es geht hauptsächlich nur darum ein Mädchen rumzukriegen, mehr Story ist das nicht, ein bisschen schade irgendwie. Naja.

  • Jungs haben es auch nicht grade leicht ;)

    Doktorspiele
    LeseeuleNatascha

    LeseeuleNatascha

    Hallo ihr :) Dieses Buch durfte ich im Rahmen einer Leserunde lesen.  Vielen Dank :) Hat Spaß gemacht mit euch :)  = = Doktorspiele== ==Buchrückentext== Andi tut, was man als sechzehnjähriger Junge so anstellt, wenn einen die Pubertät schüttelt wie ein Tsunami: Wettwichsen, Pimmelparaden, feuchte Träume von Mädchen … Dabei gilt Andis permanente Sorge der Größe seines besten Stücks, hatte doch Cousine Lilli damals bei den Doktorspielen gefragt: „Sind die alle so klein?“ Da steht genau diese Lilli – inzwischen mit Himmelsaugen und brisanten Brüsten ausgestattet – eines Tages vor ihm. Vergessen ist Katja aus der 10b, egal, dass seine Fußballmannschaft das Pokalspiel verliert, Andi hat nur ein Ziel, und das heißt: Lilli zu beweisen, dass er kein Schlappschwanz ist. Und dafür nimmt er einiges in Kauf …  ==Leseeindrücke== Erstmal muss ich mich bei Jaromir bedanken das ich bei der Leserunde mitlesen dürfte und vielen Dank für die Autogrammkarten. So nun aber zum Buch: Ich finde das Cover wirklich sehr schön gestaltet. Schlicht aber schön. :)  Der Inhalt hat mir sehr gut gefallen und an einigen Stellen musste ich laut auflachen :D Ich bin auch in den Kinofilm gegangen aber das Buch fand ich besser.   Vieles war im Film vollkommen anders als im Buch.  Alles in allem war es ein wirklich schönes Buch mit einer guten Geschichte. Es hat seine vier Sterne verdient hat ;)  Das wars dann erstmal von mir :) Write by   LeseeuleNatascha

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    • 5
    jaromir

    jaromir

    07. November 2014 um 07:12
    Floh schreibt Doktorspiele war nach Tote Tulpen mein zweites Buch vom Autor. Ich liebe diesen ganz besonderen Humor, den er versprüht. Hier habe ich mich richtig amüsiert. Ein tolles und preiswertes Buch!

    :-)

  • ehrlich, klar, wirklich gut

    Doktorspiele
    Manja82

    Manja82

    Kurzbeschreibung: Andi tut, was man als sechzehnjähriger Junge so anstellt, wenn einen die Pubertät schüttelt wie ein Tsunami: Wettwichsen, Pimmelparaden, feuchte Träume von Mädchen … Dabei gilt Andis permanente Sorge der Größe seines besten Stücks, hatte doch Cousine Lilli damals bei den Doktorspielen gefragt: „Sind die alle so klein?“ Da steht genau diese Lilli – inzwischen mit Himmelsaugen und brisanten Brüsten ausgestattet – eines Tages vor ihm. Vergessen ist Katja aus der 10b, egal, dass seine Fußballmannschaft das Pokalspiel verliert, Andi hat nur ein Ziel, und das heißt: Lilli zu beweisen, dass er kein Schlappschwanz ist. Und dafür nimmt er einiges in Kauf … (Quelle: cbt) Meine Meinung: Andi steckt mitten in der Pubertät. Und die wichtigste Frage für ihn ist immer noch ob sein bestes Stück auch groß genug ist. Hat er doch immer noch den letzten Satz seiner Cousine Lilli in den Ohren, wo sie ihn als klein bezeichnet hat. Ausgerechnet nun kommt Lilli in den Sommerferien zu Besuch nach München und für Andi ist nun alles egal. Er vergisst Katja aus der Parallelklasse und auch das seine Mannschaft im Fußball verliert ist Nebensache. Er hat nur eines im Sinn, Lilli beweisen, dass er es drauf hat … Das Jugendbuch „Doktorspiele“ stammt vom Autor Jaromir Konecny. Obwohl er bereits andere Bücher veröffentlich hat war dies mein erster Roman von ihm. Der Protagonist Andi war mir auf Anhieb sympathisch. Er ist 16 Jahre alt und kommt aus einer recht verrückten Familie. Er hat 3 Geschwister und gemeinsam leben sie alle in München. Andi ist mitten in der Pubertät. Er denkt über Gott und die Welt nach aber am allerwichtigsten sind für ihn die Mädchen und die Frage ob sein bestes Stück auch wirklich groß genug ist. Lilli ist Andis Cousine und ebenfalls 16. Auch sie mochte ich sehr gerne. Sie ist die Tochter eines bekannten Gehirnchirurgen und kommt aus Hannover. Lilli ist der Grund warum Andi so viel über sein bestes Stück nachdenkt. Mit 7 Jahren haben die beiden mal Doktorspiele gemacht und da hat sie ihn als klein bezeichnet. Auch die anderen Charaktere, wie Andis Familie oder auch Dirty Harry, Andis Freund oder auch Katja, Andis Schwarm aus der 10b, sind Jaromir Konecny sehr gut gelungen. Der Schreibstil des Autors ist jugendlich, authentisch und unverblümt. Er beschreibt die Szenen witzig und man kommt flott durch die etwa 160 Seiten. Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Andi in der Ich-Perspektive. So hat man als Leser einen exklusiven Einblick in Andis Gedankenwelt. Die Handlung ist typisch für Jugendliche. Sie ist humorvoll und ehrlich, aber auch provokant und frech. Es geht um Freundschaft, Liebe, Sexualität und die Pubertät. Sicherlich ist das Buch vor allem für Jugendliche gedacht aber auch als Erwachsener hat man seinen Spaß und erinnert sich zurück an die eigene Jugend. Fazit: Kurz gesagt ist „Doktorspiele“ von Jaromir Konecny ein ehrliches Jugendbuch. Die liebenswerten Charaktere, der authentische unverblümte direkte Stil und eine humorvolle Handlung rund um Liebe und Sexualität haben mich wirklich wunderbar unterhalten und begeistert. Klar zu empfehlen!

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    • 2
    jaromir

    jaromir

    14. October 2014 um 06:48
    Manja82 schreibt Kurzbeschreibung: Andi tut, was man als sechzehnjähriger Junge so anstellt, wenn einen die Pubertät schüttelt wie ein Tsunami: Wettwichsen, Pimmelparaden, feuchte Träume von Mädchen … Dabei gilt ...

    Vielen Dank für Deine schöne Rezi! Der Autor freut sich sehr! :-)

  • Verliebte Jungs ... :D

    Doktorspiele
    Irmi_Bennet

    Irmi_Bennet

    Der 16jährige Andi hat sich verliebt. Ausgerechnet in seine Cousine Lilli, mit der er als 7jähriger Doktor gespielt hat und die sein „Untenrum“ bereits kennt und damals vor 9 Jahren als zu klein befunden hatte. Andi ist unsicher, ist er gut genug bestückt, wie kann man ein Mädchen erobern und überhaupt, wie geht man mit Gefühlen um? Und Andis Unsicherheit führt zu urkomischen slapstickartigen Situationen. Die wertvollsten Tipps erhält Andi schließlich in einem Internet Forum und wendet sie der Reihe nach bei seiner Umschwärmten an. Und hat Erfolg! Der Autor hat selbst zwei Söhne und so ist es nicht verwunderlich, dass das Buch ganz nah dran ist an der Realität der Jugendlichen, auch sprachlich bringt Jaromir Konecny alles auf dem Punkt und nennt die Dinge beim Namen. Mit einem Augenzwinkern und Humor entführt uns die Geschichte in die hormongesteuerte Welt eines pubertierenden Schülers und erinnert an eigene Peinlichkeiten aus dieser Zeit. Absolute Leseempfehlung – besonders für die Zielgruppe der „Betroffenen“ - Alter 14-17. Und zum Reinhören: https://www.youtube.com/watch?v=MMNG-XCffF0

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    • 3
    Irmi_Bennet

    Irmi_Bennet

    01. October 2014 um 09:49
  • Andi, und seine gewissen Gedanken

    Doktorspiele
    SchwarzeRose

    SchwarzeRose

    30. September 2014 um 21:16

    Da ich schon das Buch "Krumme Gurken" von Jaromir Konecny gelesen habe, habe ich mir gedacht, dass auch das Buch "Doktorspiele" recht unterhaltsam sein wird, und so war es auch. Wieder mal waren die Lachmuskeln gefragt. Ich liebe die Bücher von Jaromir Konecny, und ich denke, es werden noch weiter Bücher von ihm folgen, die ich lesen werde. Nun kurz zu dem Buch "Doktorspiele". Andi ist ein Teenie von 16 Jahren, der noch recht grün hinter den Ohren ist, und natürlich fast nur das eine im Kopf hat. Und das mit seinen Mädels, da ist er sich natürlich nicht sehr entscheidungsfreudig. Hm, wie das wohl mit Lilly ausgeht, verrate ich an dieser Stelle nicht.

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  • Witzig, Spritzig und voller Anekdoten! Klasse, ein Bauchmuskeltrainer in Buchform!

    Doktorspiele
    Floh

    Floh

    Andi und Lilli. Lilli oder Katja? Klein oder Groß? In der kürze liegt die Würze? In "Doktorspiele" dürfen wir uns auf das deutsche American Pie freuen. Autor Jaromir Konecny eröffnet uns die Welt der mit Problemen, Komplexen und Reifungsstadien behafteten Jugend. Ich kann nur eines sagen: für 6,99 € habe ich selten so viel gelacht....kein Fitnessstudio trainiert die Lachmuskeln und das Zwerchfell so gezielt, wie es "Doktorspiele" beim lesen und verschlingen tut. ACHTUNG: ein Schoner für die Oberschenkel ist zu empfehlen, denn ein Schnekelklopfer löst den nächsten ab.... Das beste ist jedoch, dass trotz all dem Humors die Ernsthaftigkeit und die wichtigen und richtigen Botschaften hier nicht verloren gehen. Einfach TOP! Inhalt: "Andi tut, was man als sechzehnjähriger Junge so anstellt, wenn einen die Pubertät schüttelt wie ein Tsunami: Wettwichsen, Pimmelparaden, feuchte Träume von Mädchen … Dabei gilt Andis permanente Sorge der Größe seines besten Stücks, hatte doch Cousine Lilli damals bei den Doktorspielen gefragt: „Sind die alle so klein?“ Da steht genau diese Lilli – inzwischen mit Himmelsaugen und brisanten Brüsten ausgestattet – eines Tages vor ihm. Vergessen ist Katja aus der 10b, egal, dass seine Fußballmannschaft das Pokalspiel verliert, Andi hat nur ein Ziel, und das heißt: Lilli zu beweisen, dass er kein Schlappschwanz ist. Und dafür nimmt er einiges in Kauf …" Zum Schreibstil: Ich meine gehört oder gelesen zu haben, dass "Doktorspiele kürzlich verfilmt wurde und schon bald in den Kinos zu sehen sein wird. Das wundert mich überhaupt nicht, denn dass was Autor Jaromir Konecny hier bietet und auftischt, ist der Stoff aus denen die Interessen und Situationen der jungen Heranwachsenen ist. Wie kann man all die bekannten und leicht überzogenen (vielleicht sind es noch nicht einmal überzogene Peinlichkeiten und Sorgen....?) auf dem Weg des Erwachsenwerdens besser darbieten und signalisieren und unterstützen als mit ausreichend Humor, Sarkasmus und Nähe? J. Konecny versteht sein Können. Hier trifft er nicht nur den Geschmack der jungen Leser, sondern ihm gelingt es in seinem Buch auch, die erwachsene Leserschaft absolut zu fesseln und zu begeistern. Vielleicht öffnet er auch Türen und lässt die, die schon Lichtjahre von der Pupertät entfernt sind wieder einmal Verständnis für die Jugend, die eigenen Kinder oder Enkel aufkommen....?! War man nicht auch selbst vielleicht oft in so einer Zwickmühle wie unsere Protagonisten? Kannte nicht jeder einen Andi oder Dirty Harry? Oder fühlte sich nicht jede mal wie Lilli oder Bea?..... Der Autor versteht es, für angenehmen Witz, Humor, Ironie und jugendlichen Alltag zu sorgen. Nicht ohne Grund hat sich der Autor bereits einen großen und bekannten Namen gemacht. Seine lebenslustige und frische Art findet sich auch in seinen Büchern wieder. Das kommt an, und überzeugt auch in einer ernstzunehmenden Reifephase in die erwachsene Welt. Ein Stil mit Wiedererkennungswert und großes Können. Der Autor blickt in das pupertierende Seelenleben der Charaktere und vermittelt dem Leser das Gefühl Teil der Handlung zu sein, jedoch nicht eingreifen zu können und sich an all den Peinlichkeiten zu erfreuen, aber auch Mitgefühl zu verspüren. Autor Konecny hat mich bereits in den ersten Seiten als Leserin gewonnen, und ich werde unter Garantie weitere Veröffentlichungen lesen. Er besitzt einen ganz besonders tollen, authentischen, jungen und ungefilterten Stil, die Emotionen, Gedanken und Probleme der Teeniewelt an den Leser zu bringen. Seine Anekdoten sind aus dem Leben gegriffen, etwas überspitzt , hoffe ich, aber sehr authentisch und nah. Ich mag ganz besonders das große Gefühl und die wachsene Zwiespaltigkeit, die die Protagonisten plagt. Jaromir Konecny hat eine jugendliche Welt erschaffen, die aus Elternhaus, Problemen, Freundeskreis, Schule und Freizeit überzeugt. Zu all dem paart er die typischen Gewissensbisse, das Selbstvertrauen, die Beziehung zum anderen Geschlecht, das hohe Ansehen und den Wunsch nach Rebellion. Ich mag diese Art des Schreibens und konnte somit ganz nah mit den Charakteren miterleben, was in diesem kurzweiligen Jugendbuch auf mich wartete. Eine gelungene Gratwanderung, der dem Wunsch Jugendlicher aber auch Erwachsener gerecht wird. Das Schriftbild ist angenehm und die Kapitel nicht allzu lang. Die Dialoge sind knackig, emotional und sehr authentisch dargelegt. Auch sein Erzählstil passt sich der Zielgruppe an und sollte hoch gelobt werden. Schauplätze: Hier pulsiert die jugendliche Welt. Für eine Verfilmung bedarf es kaum noch Änderungen, bzw. Phantasie, denn die detaillierten Umschreibungen sind filmreif genug und man wird als Leser gleich an Ort und Stelle katapultiert. Zunächst befinden wir uns 7 Jahre zuvor im Schwarzwalt bei den Großeltern, wo Lilli und Andi das erste Band in ihrem jungen Leben schließen, und welches für Andi schon fast traumatisch ist...Lillis damalige Frage, bei einem kindlichen Doktorspiel ..."ob alle Penisse denn so klein seien...." beschäftigt Andi noch heute. Auch nach zahllosen Penisvergleichen schürt der Besuch von Lilli neue Ängste. Ein dezenter lokaler Touch, hier hat der Autor seine Schauplätze gekonnt gewählt und detailliert widergegeben. Dem Autor Konecny gelingt es durch reale Darstellung der Schauplätze eine Welt des jugendlichen Alltags zu schaffen. Sehr genau hat er die Eindrücke eingefangen und gibt diese im Buch an die Leser weiter. Auch wenn sein Fokus auf viele Details und Umschreibungen liegt, so wirkt es nicht überladen oder aufgesetzt, nein, er hat im trefflichen Momenten immer ein sehr genaues Bild der Umgebung geschaffen. Gerade die kunterbunten und unterschiedlichen Familien von Andi und Lilli bringen den Leser zum Schmunzeln, auch der Schulalltag, Harrys derbe Welt und all das Umfeld und die jungen Probleme werden gezielt unterstrichen und toll wiedergegeben. Charaktere: Auch bei der Wahl der Charaktere punktet der Autor. Gerade Andi  und sein bestes Stück werden hier eine zentrale Rolle einnehmen. Aber auch Lilli, die unfreiwillig zum Dreh- und Angelpunkt in Andis Gedanken wird gestaltet das Buch mit. Hier hat der Autor aus den Vollen geschöpft und Charaktere und Probleme der schon fast erwachsenen Jugend geschaffen. Lilli wirkt so taff, ehrgeizig, gescheit und erwachsen. Andi hat sorge ihr nicht das Wasser reichen zu können. Ein Max-Max aus Komplexen, Selbstwerten und Lüsten und "feuchten" Träumen. Konecny schafft hier ein stimmiges Bild der Persönlichkeiten und formt das passende Umfeld der Charaktere gleich dazu. Eine sehr runde und feine Mischung aus Hauptprotagonisten und wichtigen Nebenrollen, schweren Gedanken, gebrochenen Herzen und berührte Seelen. Gleich zu Beginn ermöglicht der Autor seinen Lesern ein klares Bild der einzelnen Persönlichkeiten. Gerade das Seelenleben und die Gedankenwelt von Andi und Lilli lassen den Leser nicht mehr los. Tief und eindringlich werden hier diese Charaktere vorgestellt. Gekoppelt mit einer zarten Liebe und großen Gefühlen. Hauptstar in diesem Buch ist für mich die Heilpraktikerin mit ihren Visionen und ganz besonders der geheimnisvolle Chatpartner von Andi, der ihn online therapiert (hier verrate ich noch nix....). Meinung: Zu erst möchte ich die vielen versteckten dennoch offensichtlichen Botschaften loben, die der Autor in diesem Buch sehr gewissenhaft bedacht hat. Hier ist einmal der Umgang mit seinem Körper, seinen Ängsten, den Leistungsdruck, die Gefahr des falschen Vertrauens, der Weg in die Selbstständigkeit und der eigene Schatten der überwunden werden muss, und auch der sensible Umgang mit seinen eigenen Gefühlen und echter Liebe. Hier hat der Autor sehr genau auf das Ausmass geachtet und ich finde es ist ihm sehr galant gelungen. Und das allerallerbeste: Dieser unbeschreibliche Humor, der geniale Witz, all die Fettnäpfchen, Peinlichkeiten und das pfiffige Augenzwinkern dabei. Herrlich! Ich habe gelacht, musste vieles einfach laut mitteilen und habe mich köstlich amüsiert, auf Kosten von Andi, der sich aber gegen Ende des Buches berappelt und sein Ziel erreicht! Den Kinofilm muss ich mir unbedingt ansehen! Ein grandioser Jugendroman, der auch mir als Erwachsene zusagt. Ich wurde unterhalten, durfte gespannt die Dinge verfolgen, wurde in die Ironie der Pupertät geführt und fühlte mich in das Geschehen samt Peinlichkeiten eingebunden. Der Autor Jaromir Konecny versteht sein Können und taucht gekonnt in die Welt der lebendigenen Jugend ein. Ein niveauvoller Roman, der Jung und Alt gleichermaßen erreicht! Autor Konecny bedient viele Emotionen und glänzt mit Anekdoten und Überraschungen und den vielen Familienproblemen und auch den Problemen auf den Weg des Erwachsenwerdens. Er würzt mit Witz, Ironie, sarkastischen Dialogen und unheimlich viel Vielseitigkeit. Und ganz besonders: Er vermittelt wichtige Botschaften! Pressestimme: "»Wenn ich ein Schulbuch für Menschen ab 14 zusammenstellen dürfte, dann wäre nicht nur Goethe, sondern auch Konecny dabei!« (SWR)" Der Autor: "Jaromir Konecny begeistert seit Jahren das Publikum bei Poetry Slams und Lese-Events aller Art. Der in Prag geborene promovierte Chemiker wohnt mit seiner Familie in München, hat über 60 Slam-Wettbewerbe gewonnen und wurde zweimal Vizemeister des gesamtdeutschen Poetry Slams. Auch seine Jugendromane werden begeistert gefeiert und standen auf der Focus-Liste der Besten 7. " Zum Cover: Ein Blickfang durch dir signalisierenden Farben und das alarmierende Doktorkofferkreuz. Nicht ganz mein Geschmack, aber als Filmplakat vielleicht genau richtig. Fazit: Ein Buch mit so viel Witz, Humor und Fettnäpfchen gibt es selten. Und doch ist nichts überladen oder zuuu viel. Für 6,99 € habe ich selten ein so ausgewogenes Preisleistungsniveau geboten bekommen. Empfehlung: Eltern, Teens und Lehrer greift zu!

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    • 5
    parden

    parden

    24. September 2014 um 20:22
  • Doktorspiele

    Doktorspiele
    anastasiahe

    anastasiahe

    Inhalt: Feuchte Träume, trockene Wahrheit Andi tut, was man als sechzehnjähriger Junge so anstellt, wenn einen die Pubertät schüttelt wie ein Tsunami: Wettwichsen, Pimmelparaden, feuchte Träume von Mädchen … Dabei gilt Andis permanente Sorge der Größe seines besten Stücks, hatte doch Cousine Lilli damals bei den Doktorspielen gefragt: „Sind die alle so klein?“ Da steht genau diese Lilli – inzwischen mit Himmelsaugen und brisanten Brüsten ausgestattet – eines Tages vor ihm. Vergessen ist Katja aus der 10b, egal, dass seine Fußballmannschaft das Pokalspiel verliert, Andi hat nur ein Ziel, und das heißt: Lilli zu beweisen, dass er kein Schlappschwanz ist. Und dafür nimmt er einiges in Kauf … Meine Meinung: Ein Buch das mich zum Lachen gebracht hat, zum grinsen und zum schmunzeln:) Mit liebenswürdigen Charakteren und alles in einem ein tolles Jugendbuch. Ich mit meinen 15 Jahren fand super wie der Autor es geschafft hat einen so Jugendlichen Schreibstil zu behalten. Die Seiten flogen nur so dahin und im großen und ganzen war es richtig interessant.  Das Buch ist zu jeder Zeit passend. Wenn es einem schlecht geht muss man trotzdem Lachen , wenn man eine leichte Lektüre sucht ist es richtig lustig! Die Charaktere waren alle auf ihre Weise sehr symphatisch. Andi hat mich manchmal mit seinen kleinen Pannen echt zum schmunzeln gebracht. Ich finde es schön wie er sich auf seine eigene Weise anstrengt "Lilli zu beweisen, dass er kein Schlappschwanz ist."Da Andi das Buch aus seiner Sicht erzählt kann man auch gut mit ihm klarkommen. Manche Dinge im Buch waren echt schon zu eraten , was ich aber nicht schlimm fand, den so ein bisschen Rätsel tut doch immer gut. Hier muss ich nochmal den Autor loben, da er echt eine super leserunde hat und ich es spitze finde , dass er sich so viel Zeit nimmt. Mein Fazit :   Ein Buch , dass sich mit 6.99 echt lohnt zu kaufen. Ganz klar 5 Sterne  

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    • 5
    anastasiahe

    anastasiahe

    24. September 2014 um 18:29
  • "American Pie" war gestern - jetzt kommen die "Doktorspiele"!

    Doktorspiele
    Geri

    Geri

    24. September 2014 um 11:21

    Doktorspiele... Wenn hier mal nicht der Name Programm ist, dann weiß ich es auch nicht! Ich selbst bin mit Filmen wie "American Pie" aufgewachsen und finde es toll, dass Jaromir Konecny es geschafft hat, genau diesen Humor in Buchform zu packen! Dass daraus dann auch noch ein Film entstanden ist, der auch die nicht lesenden Teenies erreicht, ist umso schöner. Aber zum Inhalt: Der 7-jährige Andi spielt mit seiner Cousine Lilli Doktor und fühlt sich danach peinlich berührt, denn die (nicht vorhandene) Größe seines besten Stücks wird thematisiert. Dies belastet ihn bis ins Teeniealter, aber zum Glück sieht er Lilli nie wieder - bis sie in den Ferien überraschend zu Besuch kommt und er die Chance bekommt, sich erneut vor ihr zu beweisen... Mit Andi als Protagonist erlebt man so einiges, denn er kann einfach keinen Fettnapf auslassen, macht aber innerhalb der Geschichte eine enorme Entwicklung durch und lernt mit seiner tollpatschigen Art umzugehen und sogar positive Seiten daran zu entdecken. Genau diese Tatsache empfinde ich als wundervolle Message an alle Teenies, aber auch an Erwachsene: Nehmt euch nicht zu ernst, denn mit einem Lachen geht alles viel leichter! Der Schreibstil ist typisch jugendlich - wie auch sonst sollte man Andi als Erzähler authentisch finden können?! Seine Ausdrucksweise ist sehr direkt und seine Gedanken kreisen ständig um die selben Themen: Sex und Mädchen. Die Art, wie er damit umgeht und was er alles auf sich nimmt, um Mädchen zu beeindrucken, lässt kein Auge trocken - vor Lachen, denn an Unterhaltungswert ist dieses Buch kaum zu überbieten! "Doktorspiele" ist mein zweites Buch von diesem Autor. Nachdem "Tote Tulpen" mich schon begeistert hat, bin ich nun vollkommen überzeugt, dass ich auch die anderen Werke von Jaromir Konecny unbedingt lesen muss! Fazit: Wie der Autor selbst sagt: Man muss sich als Erwachsener die Brille eines Jugendlichen aufsetzen können, um es wirklich zu genießen. Wer damit kein Problem hat, findet in diesem Buch köstliche Unterhaltung und die Zielgruppe fühlt sich endlich mal verstanden!

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  • Ringelpietz mit Anfassen

    Doktorspiele
    esposa1969

    esposa1969

    24. September 2014 um 09:10

    Liebe Leser, heute berichtet ich euch über einen Jugendroman, der eure Lachmuskeln strapazieren wird: == Doktorspiele == Auotrin: Jaromir Konecny == Buchbeschreibung: == Andi tut, was man als sechzehnjähriger Junge so anstellt, wenn einen die Pubertät schüttelt wie ein Tsunami: Wettwichsen, Pimmelparaden, feuchte Träume von Mädchen … Dabei gilt Andis permanente Sorge der Größe seines besten Stücks, hatte doch Cousine Lilli damals bei den Doktorspielen gefragt: „Sind die alle so klein?“ Da steht genau diese Lilli – inzwischen mit Himmelsaugen und brisanten Brüsten ausgestattet – eines Tages vor ihm. Vergessen ist Katja aus der 10b, egal, dass seine Fußballmannschaft das Pokalspiel verliert, Andi hat nur ein Ziel, und das heißt: Lilli zu beweisen, dass er kein Schlappschwanz ist. Und dafür nimmt er einiges in Kauf … „Doktorspiele“ ist die gefühlvolle, zielgruppenorientierte Antwort auf „Feuchtgebiete“. == Leseeindrücke: == Als Andi noch Kind war, hat er mit seiner Cousine Lilli und deren Bruder Tim zum ersten Male die Doktorspiele ausprobiert. Kennen wir alle, oder? Pimmel messen und vergleichen, Mädels unten herum untersuchen. Die Zeit eilt dahin, wir eilen mit ihr und so werden auch Andi und Lilli älter und sind eins-zwei-drei-im-Sauseschritt 16 Jahre alt und somit Teenager und haben sich seit der ersten Doktorspiele nicht mehr gesehen. Dann erfährt Tim nebenbei von seiner mehr als etwas übersinnlich angehauchten Mutter, dass die inzwischen herangereifte Cousine Lilli für eine Zeit bei ihnen wohnen wird. Nun steht nicht nur Andi stramm, sondern sein Pipimännchen gleich mit ihm. Was danach folgt ist Wortwitz, pubertierendes Geplänkel und immer wieder die pendelnde und Globuli-verteilende geistheilerische Mutter von Andi. Und immer wieder die Absicht der Buben sich und ihre besten Stücke den Mädels näher zu bringen … Nach "Tote Tulpen" ist diese Jugendliteratur nun meine zweite des Autors und wieder habe ich - einmal beginnend - meinen Lesefluss nicht mehr stoppen können. Der Roman "Doktorspiele" - und wir wissen aus unserer Jugendzeit wohl alles, was das ist - handelt eben von … Doktorspielen. Obwohl es nach "Krumme Gurken" und "Dönerröschen" der dritte Band dieser frech-provokanten Jugendbuchreihe ist, muss diese nicht zwangsläufig gelesen haben, da alle Bücher abgeschlossene Handlungen haben. Dies Buch ist weder ein sachlich, noch faktisch aufklärendes, sondern einfach nur ein amüsantes und unterhaltsames. Jaromir Konecny, der Meister des Poetry Slams, versteht es die Herzen der Protagonisten und der Leser durch seine Doktorspiele einen Takt schneller schlagen zu lassen. Hat mich angenehm an den Film "Knallharte Jungs" erinnert und soeben habe ich gesehen, dass die Verfilmung mit Oliver Korittke, Christiane Paul, Maximilian von der Groeben und Merlin Rose seit August 2014 in den deutschen Kinos läuft. So bin ich quasi von einem Schmunzelgrinsen ins nächste geschlittert und habe mir beinahe mein Höschen ebenso feucht gemacht (allerdings vor Lachen) wie Andi vor Aufregung! Ich finde es auch toll, dass die Kapitel schon ein wenig preisgeben, was uns in diesen erwartet "Doktorspiele und Pornodancing" beispielsweise. Hat man die Kapitelüberschrift gelesen, so ist man dann noch neugieriger auf das Kapitel, weil es eben den Inhalt verrät, aber dennoch nicht gar zuviel. Insgesamt finden wir knapp über 20 angenehm kurze und kurzweilige Kapitel verteilt auf 159 Seiten, die mich bestens unterhalten und köstlich amüsiert haben. Vielen Dank! ©esposa1969

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  • Doktorspiele ala Jaromir Konecny

    Doktorspiele
    Antek

    Antek

    Ich hatte mit Doktorspiele wirklich super freche, witzige Unterhaltung und meine Lachmuskeln wurden hervorragend trainiert. Allerdings sind diejenigen, die lieber „Mund“ statt „Maul halten“ lesen wollen und glauben, dass 16-jährige Jungs nachts von Globalisierung und Weltfrieden träumen, schlichtweg falsch hier. Die großen Ferien stehen vor der Tür und der 16-jährige Andi ist mächtig aufgeregt und unsicher weil Lilli zu Besuch kommen soll. Und zwar genau eben diese Lilli, die er seit neun Jahren nicht mehr gesehen hat und mit der er damals bei Doktorspielen zum ersten Mal die Unterschiede zwischen Frau und Mann genauer untersucht hat.  Vor allem hat er immer noch ihren letzten Satz, „oh ist der klein“ im Ohr. Das können ja saubere Ferien werden, außerdem ist ja da auch noch das Problem, dass er in Katja verliebt ist und sie wohl nicht so sehr in ihn, mal ganz abgesehen von dem Testosteronüberschuss, dem Mann auch noch Herr werden muss. Andi ist ein netter Kerl, der einem sofort sympathisch ist. Ein typischer 16-jähriger einfach, der mit der Pubertät, erstem Verliebtsein und Dauerständer zu kämpfen hat. Für den Leser sehr amüsant ist natürlich, dass er von einem riesen Fettnapf in den nächsten steigt. Ich habe teilweise wirklich Tränen gelacht, besonders bei den Szenen, die er eigentlich gar nicht beabsichtigt hat. Lilli ist mir sofort ans Herz gewachsen. So wie Andi sich vielleicht manchmal wünscht, dass seine Mutter weniger mit ihren homöopathischen Kügelchen und ihrem Pendelschwingen an ihm herumdoktert, so hat es Lilli mit ihrem überkorrekten Arztvater nicht ganz einfach. Lilli ist einfach toll, natürlich und vor allem bekommt sie hier endlich einmal etwas zu lachen. Das Buch berichtet aus Andis Sicht und da wird auch kein Blatt vor den Mund genommen, ganz klar. Es geht schon wirklich oft um Ständer und wie man die am besten wieder runter holt. Aber dazwischen finden sich auch ganz viele Szenen, die einen berühren, z.B. geht es um das Verhältnis zwischen den Eltern und auch zu den Eltern, dass man sich um jemanden bemühen muss, dass man vielleicht auch manchmal peinlich sein darf und auch um die Liebe. Aber keine Angst Liebe nicht auf schnulzig. Wie gesagt das Buch wird nicht jedermann begeistern, besonders diejenigen, die gewählte Ausdrucksformen einfordern, sind sicher falsch. Man darf wohl auch nicht schon beim Gedanken an Sexualität einen roten Kopf bekommen. Aber ich denke es wird bis auf kleine Ausnahmen, die vielleicht etwas überzogen sind, relativ authentisch über den ganz normalen Wahnsinn berichtet, den ein Junge im Teenageralter einfach durchmachen muss. Keine uneingeschränkte Empfehlung, aber ich fand´s klasse.

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    • 3
  • Provokant, herrlich komisch und nicht nur für Jugendliche! :-)

    Doktorspiele
    Lienne

    Lienne

    22. September 2014 um 08:56

    Doktorspiele – Jaromir Konecny Inhalt: Andi tut, was man als sechzehnjähriger Junge so anstellt, wenn einen die Pubertät schüttelt wie ein Tsunami: Wettwichsen, Pimmelparaden, feuchte Träume von Mädchen … Dabei gilt Andis permanente Sorge der Größe seines besten Stücks, hatte doch Cousine Lilli damals bei den Doktorspielen gefragt: „Sind die alle so klein?“ Da steht genau diese Lilli – inzwischen mit Himmelsaugen und brisanten Brüsten ausgestattet – eines Tages vor ihm. Vergessen ist Katja aus der 10b, egal, dass seine Fußballmannschaft das Pokalspiel verliert, Andi hat nur ein Ziel, und das heißt: Lilli zu beweisen, dass er kein Schlappschwanz ist. Und dafür nimmt er einiges in Kauf … Meine Meinung: Dieses Buch ist einfach genial! Wenn man sich als Leser auf den umgangssprachlichen, provokanten und direkten Schreibstil einlassen kann, dann wird man seinen Spaß mit diesem Jugendbuch haben. Egal, in was für einem Gemütszustand man vorher war, während des Lesens stiehlt sich ein Grinsen auf das Gesicht und bleibt bis zum Ende dort. So viel schmunzeln und lachen musste ich schon lange nicht mehr bei einem Buch. Herrlich komisch und witzig beschriebene Situationen, haben dazu geführt, dass ich mir alles sehr gut bildlich vorstellen konnte! Die Charaktere sind sympathisch und man kann sich sehr gut in sie hineinversetzen. Die Geschichte ist authentisch und erscheint wie aus dem Leben gegriffen. Ein tolles Buch nicht nur für Jugendliche, das zeigt, was in Jugendlichen vor sich geht und was Erwachsene vielleicht alles selbst erlebt haben und was sie manchmal vielleicht lieber vergessen würden ;-) Dies wird nicht das letzte Buch gewesen sein, das ich von Jaromir gelesen habe. Auch auf den Film zu Doktorspiele bin ich schon sehr gespannt.   Fazit: Ein tolles Buch nicht nur für Jugendliche! Empfehlenswert für alle, die sich auf einen umgangssprachlichen und provokanten Schreibstil einlassen können! Diejenigen werden ihren Spaß mit diesem Buch haben! LESEN!

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  • Doktorspiele

    Doktorspiele
    niklas1804

    niklas1804

    21. September 2014 um 15:08

    Andi tut, was man als sechzehnjähriger Junge so anstellt, wenn einen die Pubertät schüttelt wie ein Tsunami: Wettwichsen, Pimmelparaden, feuchte Träume von Mädchen … Dabei gilt Andis permanente Sorge der Größe seines besten Stücks, hatte doch Cousine Lilli damals bei den Doktorspielen gefragt: „Sind die alle so klein?“ Da steht genau diese Lilli – inzwischen mit Himmelsaugen und brisanten Brüsten ausgestattet – eines Tages vor ihm. Vergessen ist Katja aus der 10b, egal, dass seine Fußballmannschaft das Pokalspiel verliert, Andi hat nur ein Ziel, und das heißt: Lilli zu beweisen, dass er kein Schlappschwanz ist. Und dafür nimmt er einiges in Kauf …   Viel Sagen kann man zu diesem Buch wirklich nicht! Zum einen um nicht zu spoilern, zum andern - man muss es einfach selbst gelesen haben ;-) Allerdings sei gleich gesagt: Man muss den Stil und die Art von Autor und Poetry Slammer Jaromir Konecny mögen, sonst tut man sich, zwar nicht nur mit diesem Buch, schwer. Aber zur Geschichte selbst: Sehr lustig verfasst, mir kam es fast so vor, als ob die Story eher eine Art Tagebuch wäre, was sie aber nicht wirklich ist. Gut und witzih geschrieben. Die Story wird ab und zu durch Songs kombiniert mit Musiknoten aufgelockert. Auch das passt zum Gesamten, nicht nur weil Konecny ein Poetry Slammer ist. Manche Situationen, Szenen sind etwas derb, etwas versaut (Stichwort "Pimmelparade" ;-)) - aber damit war zu rechnen! Der Leser schmunzelt und lacht die ganze Zeit trotzdem mit! ;-) Wie schon gesagt, man muss sich auf Schreibstil und Thema einlassen, um das Buch lesen zu können! Das Ende, um genau zu sein die letzten 2 Seiten, haben mir extrem gut gefallen. Obwohl es eigentlich schon klar war, wie die "kleine Nebenhandlung" endet, freut und lacht man mit Hauptprotagonist Andi mit. Apropos Protagonist: Die Figuren sind gut gewählt, lustig, sympathsich, authentisch. Jedoch geht die Charakterisierung nicht wirklich in die Tiefe, was aber für das Buch und den Handlungsverlauf auch nicht notwendig ist!   Fazit: Ein wirklich lustiges Buch, wenn man sich darauf und auf das Thema einlässt! Kurz: typisch Jaromir Konecny ;-)

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  • Recht witziges Jugendbuch über die Peinlichkeiten der Pubertät mit Seitenhieben Richtung Medizin

    Doktorspiele
    jutscha

    jutscha

    19. September 2014 um 20:23

    Andi ist 16 und hat echte Probleme mit seinem Testosteronüberschuss. Bisher hat er mangels Freundin einfach selbst Hand angelegt, aber irgendwann ist das einfach nicht mehr genug. DANN KOMMT LILLI. Lilli ist eine entfernte Cousine und er hat sie das letzte Mal vor 9 Jahren gesehen. Damals waren sie zu Besuch bei der Oma im Schwarzwald und haben Doktorspiele gespielt. Das letzte, an was er sich erinnern kann, war ihre Aussage, sein Schniedel sei aber kurz. Nun kommt sie einen Tag zu früh und überrascht Andi und seinen Freund in einer megapeinlichen Situation. Die beiden schütteln sich zwar zunächst vor Lachen, aber Andi ist sich dann doch sehr unsicher, denn er findet Lilli echt süß. Doch wie soll er es schaffen, dass sie ihn auch mag? Hilfe findet er dann von einer ganz unerwarteten Seite. Zunächst hatte ich enorme Schwierigkeiten, in die Geschichte rein zu kommen. Das hängt aber ganz sicher mit der Tatsache zusammen, dass ich seit über 30 Jahren aus der Pubertät raus bin und es sich bei der Geschichte eindeutig um einen Jugendroman handelt. Zudem habe ich selbst keine Jungs, sondern 2 Mädels, mit denen ich während der Pubertät keinerlei Schwierigkeiten hatte. Ab etwa der Mitte des Romans hatte ich mich an die einfache Sprache und die Ausdrucksweise der Jugendlichen einigermaßen gewöhnt und fand dann doch etwas Spaß an der Geschichte. Es kommen einige sehr witzige Szenen vor, die mich zum Lachen brachten. Mir war nicht bewusst, dass Jungs einen wesentlich höheren Testosteronüberschuss haben als Mädchen. Somit habe ich hier schon etwas gelernt. Der Titel „Doktorspiele“ bekommt jedoch während des Lesens einen anderen Sinn, als sich zunächst vermuten lässt. Natürlich gibt es immer wieder Szenen sexueller Art in Form von Doktorspielen. Aber es kommen ständig auch andere Doktoren vor, sei es als Hausarzt, Heilpraktikerin, russische Geisterheilerin oder auch (Zitat) der „Hobbyscheißologe auf der Esoterikmesse“. Die Parodien auf die „Doktorspiele“ erschließen sich einem nicht immer direkt, hier muss man quasi auch zwischen den Zeilen lesen. Obwohl ich zunächst wirklich Schwierigkeiten hatte, in der Geschichte anzukommen, bewerte ich das Buch mit (guten) 3 von 5 Sternen. Es hat mich mit meinen 48 Jahren zwar nicht vom Hocker gehauen, aber ich darf nicht vergessen, dass es sich um einen Jugendroman handelt, in dem die Sprache relativ einfach gehalten und der mit Wörtern aus der Jugendsprache voll gestopft ist. Als ich die eigene Erfahrung mal ausgeblendet und mich gedanklich auf die Sichtweise eines pubertierenden 16jährigen eingestellt hatte, fand ich einige Szenen doch sehr witzig. Gerade auch die Parodien auf die „Doktoren“, die sich einem erst auf den zweiten oder dritten Blick erschließen, machen das Buch doch lesenswert.

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  • Frecht, total versaut, und höchst amüsant!

    Doktorspiele
    katja78

    katja78

    Frecht, total versaut, und höchst amüsant! Oh mein Gott, das war so mein allererster Eindruck beim Lesen. Andi hat seid dem 7. Lebensjahr nur einen Gedanken, ob ER groß genug ist..... Literarisch absolut humorvoll umgesetzt und doch.... die Angst vor der Pubertät von meinem eigenen Sohn ist geschürt. Machen sich Jungs echt so viele Gedanken? Die Geschichte an sich ist super erzählt worden, ich denke Erwachsene bewerten eventuell die Wortwahl etwas über, aber als Mutter eines 12 Jährigen kann ich sagen, das kommt sicher locker hin (die Handlungen klammere ich hier bewusst aus, nein ich will es nicht wissen)  *nicht drüber nachdenken* Die Charakterbeschreibungen gehen nun nicht allzu in die Tiefe, aber bei einem 160 Seiten Buch ist das voll in Ordnung. Dafür kann Autor Jaromir Konecny mit anderen pikanten Details aufwarten, die wirklich einzigartig beschrieben sind und sich in mein Gedächnis eingebrannt haben. Dazu zählt zum Beispiel Lillis Ankunft, das erste Wiedersehen nach zig Jahren! Mir war bisher gar nicht so bewusst das Jungs in der Pubertät so Testosterongesteuert sind, da sie fast an nichts anderes mehr denken können. Die Handlungsszenen aus dem Buch sind sehr anschaulich beschrieben, so das ich mir nun bei dem bevorstehenden Kinofilm morgen, schon einiges ausmahlen kann (wir werden berichten). Den Schreibstil kann man also nur als humorvoll, bildhaft  & direkt beschreiben. Wer Umschreibungen sucht, ist hier völlig falsch. Fazit Das perfekte Jungsbuch für zwischendurch, oder um die jungen Männer mal zum lesen zu animieren :-)  Bite mehr #Jaromir  Konecny  Leseempfehlung!

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