Jasmin N. Weidner Kreuz-Wort-Rätsel

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Inhaltsangabe zu „Kreuz-Wort-Rätsel“ von Jasmin N. Weidner

„MAKABER-MOND-„…
Was kann entspannter sein als eine Sammlung Krimi-Geschichten, die sich um das richtige Zusammenstellen verschiedener Worte dreht? Unter dem Thema „Kreuzworträtsel“ hat die Brighton Verlag GmbH einen Wettbewerb ausgerufen.
Das Ergebnis ist mal skurril, mal gruselig, traurig und manchmal lässt einen die Geschichte auch mit einer gewissen Genugtuung zurück.
Genießen Sie die Sieger-Geschichten und gönnen Sie sich auch mit den verzwicktesten Wortkombinationen eine Gänsehaut vom Feinsten…

Mit Freude gelesen...

— PeterFutterschneider

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    Kreuz-Wort-Rätsel

    PeterFutterschneider

    06. September 2017 um 19:14

    Ester Meinert und Jasmin N. Weidner haben um kriminalistische Kurzgeschichten gebeten und das Ergebnis kann sich lesen lassen. Unterstützt wurden sie von den Jurymitgliedern Renate Behr, Dietmar Cuntz und Peter Pitsch. Hinsichtlich der Aufmachung gefällt mir die Präsentation der Autoren am Ende des Buches. Das Lesen hat Spaß gemacht, es gab keine Geschichte, die mich enttäuschte. Meinen persönlichen Vorlieben geschuldet gab es natürlich Geschichten, die mir besonders gefallen haben. Ohne Wertung möchte ich der Reihenfolge im Buch entsprechend auf einige der Kurzgeschichten eingehen:"Vorsagen gilt nicht" von Olaf Stieglitz: Was für eine Geschichte! Witzig, unerwartet, eine Prise SF, eine Prise Krimi, eine Prise Fantasy. Wirklich tolle Sätze, einige könnte man "verschwurbelte Sätze" nennen, diese Formulierung habe ich vor kurzem gehört und ich finde, sie passt. Ich liebe solche Sätze, das Lesen bereitet mir Vergnügen. Und dann das Ende: Das habe ich nicht erwartet und ich gehe davon aus, dass es keine Leser dieser Kurzgeschichte geben wird, die es erwartet hätten. Diese Geschichte erhielt übrigens auch die Juryempfehlung von Peter Pitsch.„Unter der Lupe“ von Angela Rother-Busche: Eine sehr lange Kurzgeschichte um einen Mord an einem alten Pastor in einem kleinen Heidedorf, einfach gut zu lesen, interessanter Handlungsstrang mit jahrzehntelang zurückliegenden menschlichen Abgründen. Diese Kurzgeschichte ist Stoff für einen Roman.„Nur noch eins“ von Peter Pitsch: Auf die sehr lange Kurzgeschichte von Angela Rother-Busche folgt eine sehr kurze Kurzgeschichte von Peter Pitsch. Mit einer hoch dosierten Portion Literatur gelingt es ihm, auf nur zwei Seiten eine Kriminalgeschichte zu erzählen, philosophische Betrachtungen über Leben und Tod vorzunehmen und tolle Sätze zu bilden – Respekt.„Sonne, Mond und Sterne“ von Lovis West: Diese Geschichte um ein jugendliches „Problem-Mädchen“ und eine Mitarbeiterin eines Jugendamtes hat mich tief berührt, kann sich so ein Drama doch genau so zutragen.„Nur einen Schritt zu weit“ von Anke Kemper: Diese Geschichte nimmt für einen der Protagonisten ein ungutes Ende. Handlung und Personen halte ich für absolut real, was für das männliche Geschlecht in diesem Fall kein Ruhmesblatt ist. Und so muss ich leider zugeben, dass ich über das ungute Ende durchaus erfreut war. Meine Damen, wehren Sie sich!"Ein makaber schmutziger Donnerstag" von Christina Wermescher: Fasnacht in Villingen im Jahr 1914 – dieser Rahmen gibt der Geschichte eine besondere Note, so dass es mich auch nicht im geringsten stört, dass recht schnell absehbar ist, was passieren wird. Das Lesevergnügen wird dadurch kein Stück geschmälert."Nur ein Farbenspiel" von Anke Elsner: Die Story ist sehr makaber mit einer schönen Pointe am Ende, die mich laut auflachen lässt.„Bleib ruhig“ von Dörte Müller: Die Geschichte um eine ältere Witwe kommt nett daher, bietet mir zwei Interpretationsmöglichkeiten für den Ausgang der Geschichte zur Auswahl und gibt mir damit eine kleine Nuss zum Knacken mit auf den Weg.Gern würde ich zu allen Kurzgeschichten etwas schreiben, doch die Aussicht, dass diese Rezension dann doch zu lang wird, hält mich davon ab. Im Gesamturteil gebe ich diesem Buch sehr gern die höchste Wertung. Ich kann es empfehlen.

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