Krieger des Lichts: Nihil fit sine Causa

von Jasmin Romana Welsch 
4,5 Sterne bei102 Bewertungen
Krieger des Lichts: Nihil fit sine Causa
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (85):
SierraMikeNovembers avatar

Eines der besten Fantasy-Bücher, die ich je gelesen habe. Hat mich von der ersten Seite an gefesselt

Kritisch (4):
alkitabbis avatar

Bücher über Engel, sind einfach nicht mein Ding und zudem war die Story sowas von oberflächlich ...

Alle 102 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Krieger des Lichts: Nihil fit sine Causa"

Mia ist sechzehn und hat diese seltsame Gabe. Sie kann Gefühle lesen und jeden Menschen in ihrer Umgebung sofort als Neider oder Lügner entlarven. Was sich nützlich anhört, ist im Alltag eine Bürde. Mia ist eine Einzelgängerin, die mit erschreckender Regelmäßigkeit gegen Straßenlaternen läuft, weil sie sich unter vielen Menschen kaum konzentrieren kann.
Als sie sich eines Tages verfolgt fühlt, beginnt eine Verkettung seltsamer Zufälle, die ihr Leben aus der Bahn werfen. Da sind auf einmal dieses Monster und der Junge mit dem Bogen über der Schulter, der für einen Helden viel zu viel flucht.
Als am nächsten Tag auch noch der schönste Mann der Welt bei ihr zu Hause auftaucht und sie bittet, auf sein Internat zu wechseln, steht fest, dass bald nichts mehr so sein wird wie früher. Vielleicht gibt es sogar Engel und Dämonen, aber das kann Mia nur herausfinden, wenn sie sich auf ihr Schicksal einlässt und eine Ausbildung zur Wächterin beginnt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783906829562
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:616 Seiten
Verlag:Sternensand Verlag
Erscheinungsdatum:20.10.2017

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Rezensionen und Bewertungen

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    Mikaey0s avatar
    Mikaey0vor 3 Monaten
    Toller Auftakt, der neugierig macht!

    Meinung: Seid ihr bereit für die zweite „Schattenjäger-Welle“? Seid ihr bereit für Erzengel, Erzdämonen, Liebe und Krieg? Seid ihr bereit für die Akademie der Wächter? Wenn ja, dann solltet ihr dringend anfangen Krieger des Lichts zu lesen. Aber ihr braucht ein bisschen Durchhaltevermögen. Warum, das erzähle ich euch jetzt. Bisher habe ich noch nicht viel Fantasy der Autorin gelesen und diese Reihe stand schon allein aufgrund der wunderhübschen Cover ganz vorne auf meiner Liste. Allerdings habe ich mich am Anfang doch etwas schwer getan in das Buch zu finden, denn Mia, die Protagonistin, ist zu Beginn etwas schwierig. Sie war mir zu sehr Teenie, zu wankelmütig, zu schnell beeindruckt und leicht beeinflussbar. Kein Wunder, ist sie auch erst 16 Jahre und zieht doch schon allerlei Aufmerksamkeit auf sich. Man begleitet Mia als Leser in der Ich-Perspektive, was mir natürlich mal wieder einen guten Einblick in ihre Gefühlswelt gibt, die, wie schon gesagt, anfangs sehr naiv und unstrukturiert auf mich wirkt. Das lässt sich zwar alles durch die äußeren Umstände erklären, aber es hat mich dennoch ein wenig genervt. Mia ist, wie kann es als Protagonistin in einem Fantasyroman auch sein, besonders. Sie hat die Gabe Gefühle zu lesen, was ihr den Alltag ziemlich erschwert. Bis sie am Internat für angehende Wächter aufgenommen wird und somit ihrem Leben endlich einen Sinn geben kann. Schon kurz nach ihrer Ankunft und der Eingewöhnungsphase hatte sie - und Achtung, das könnte einige vielleicht abschrecken - fünf Verehrer. Die einen mit mehr oder weniger offenherzigen Annäherungsversuchen. Ich kann mich an dieser Stelle nur wiederholen: Zu Beginn nervte es ein wenig, weil sie bei fast der Hälfte von ihnen, glasige Augen bekam und sie gedanklich anhimmelte, sobald sie auch nur in ihrer Nähe waren. Typische Teenieschwärmerein halt, die aber auch in Zusammenhang mit ihrer Gabe stehen, eben weil sie so empathisch veranlagt ist und das auch ein wenig auf sie überging. Wie dem auch sei, ich rate euch an dieser Stelle einfach durchzuhalten, denn es wird deutlich besser. Mia lebt sich schnell in der Schule ein, gewinnt an Selbstvertrauen und Sicherheit und sobald das irgendwie zu mir vorgedrungen war, folgen die Seiten nur so dahin. Könnte vielleicht auch ein bisschen an den attraktiven Nebencharakteren gelegen haben. Ich meine, zwei super heiße Erzengel, die fast täglich um dich herumwuseln? Ein mehr oder minder sarkastisch-mies gelaunter Badboy, der dein Training überwacht? Und ein kleiner, entzückender Dämon, der deine Freundschaft wertschätzt? Wer kann da schon nein sagen bzw. nicht weiterlesen wollen? Denn auch, wenn es ein U18 Roman ist, besteht ja trotzdem die Chance, dass sie sich irgendwie, irgendwo nackig machen. Das Setting, das die Autorin geschaffen hat, erinnert mich sehr stark an die Schattenjäger Chroniken. Was ich anfänglich eigentlich irgendwie nicht gut fand, weil ich dachte, das wird so ein halber Abklatsch - hat mich am Ende vollends mitgerissen, eben wegen den paar Gemeinsamkeiten. Menschen mit besonderen Fähigkeiten, die die Welt vor Dämonen und der Hölle beschützen. Die nachts durch die Straßen ziehen und tagsüber lernen. Die mit Schwert und Bogen kämpfen, immer in Sorge umeinander. Die auf das Zusammentreffen mit einem mächtigen Feind warten und sich auf einen Krieg vorbereiten. Nimmt man all das zusammen - die Charakterentwicklung von Mia, das Zusammenspiel der Charaktere, die kleinen romantischen Szenen, die Geheimnisse um Mias Herkunft, sowie andere Entdeckungen und die große Verantwortung, die auf so vielen winzigen Schultern lastet - und wirft es in einen Topf, muss ich sagen, hat die Autorin hier einen spannenden Auftakt zu einer neuen/alten Welt erschaffen, bei dem ich gleich mit dem zweiten Band weitermachen werde. Fazit: Mit dem ersten Teil der Krieger des Lichts entführt uns die Autorin in Mias neues Leben als Wächterin. Es gibt Action, Spannung, Liebe, Kämpfe, Freundschaftlichen Zwischenszenen, einen epischen Showdown - eigentlich alles, was in einen guten Fantasyroman gehört. Wer gerne Geschichten mit Engeln, Dämonen und jungen Kämpfern liest, der ist hier gut beraten. Bis auf die Startschwierigkeiten in Bezug auf die leicht kindliche Naivität hat mich die Geschichte voll in den Bann gezogen. Reinlesen lohnt sich! Bewertung: ⭐️⭐️⭐️⭐️ (4/5)

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    Larionas avatar
    Larionavor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Nicht wie jedes andere Buch, einfach nur "göttlich"!
    Ein guter Start in eine Trilogie zum Verlieben und Hassen :P

    Jasmin Romana Welsch kann echt super schreiben. Es lässt sich locker und flüssig lesen und man verschlingt das Buch so schnell. 

    Mia ist ein junges Mädchen mit Fähigkeiten, die ihr am Anfang nicht bewusst waren. Ihre Mutter starb früh, sodass sie nur ihre "Pflegeeltern" hatte. 
    Es kommt Schlag auf schlag, sie wird verfolgt und wird von diesen Jungen gerettet, dann kommt noch ein mysteriöser Mann zu ihr und nimmt sie auf seiner Schule auf. Und dann wars schon gesehen und sie ist in einer "Welt" die sie nicht ganz erkannte. Sicher, sie war auf der Erde, jedoch sah sie nun mehr und begann ihre Gabe zu kontrollieren.
    Es ist ein wundervolles Buch, mit Spannung und auch viel Liebe. Sie lernt ihre Vergangenheit kennen und kämpft sich durchs Leben im Hier und Jetzt. 
    Das Buch jedoch, zerstört einem am Ende. Also Jasmin -  Ich hasse dich! :P Am Ende wurde es immer spannender und spannender und dann BUMM aus und du stehst da, mit Tränen in den Augen und glaubst nur: Das kann nicht sein. NEIN! 

    Also bitte liest diese Reihe! Während diesen Buches wirst du jede Emotion durch gehen: von Ahnungslosigkeit zu Liebe, Traurigkeit und natürlich Hass. 

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    Mondspektrums avatar
    Mondspektrumvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Etwas farblos dennoch mit Potential. Erst gegen Ende zeigt die Story, dass es auch spannend geht.
    Erzengel und andere Dämonen

    Warum nicht mal die Welt der Engel und Dämonen auf dem Kopf stellen? In Band 1 der Trilogie von Jasmin Romana Welsch verhält es sich definitiv nicht so, wie man sich bisher die Welt oder den Himmel vorstellt. Wer mit göttlichen Gaben gesegnet ist wird bald feststellen, dass dies leicht zu einem Fluch werden kann, der nicht nur für die Welt der Menschen eine Bedrohung darstellt. Auch Erzengel können dem Wahnsinn verfallen. So besitzt die 16-jährige Mia die außergewöhnliche Gabe, die Gefühle ihrer Mitmenschen zu lesen, doch macht sie dies zu einem Sonderling. Diese ungewöhnliche Fähigkeit raubt ihr die Konzentration, ungeschickt rennt sie auch schon mal vor einen Laternenpfahl. Der Zufall treibt sie praktisch in die Arme eines schönen Jungen, der sie vor einem Guhl rettet, einem Wesen aus der Hölle. Als sie am nächsten Tag dann noch von dem schönsten Mann der Welt dazu aufgefordert wird, die Schule zu wechseln und der „Ars Vivendi“ beizutreten, einem geheimen Orden, fühlt sie sich mit einem Mal verstanden. Denn hier, auf dieser Schule weiß man ihre Fähigkeit zu schätzen, denn sie ist eine Wächterin. Und um ihre Gabe richtig einzusetzen, muss sie natürlich geschult werden. Bis hierin ist alles verständlich. Es ist auch in Ordnung, dass die Wächter auf Motorrädern unterwegs sind, wenn sie ihre nächtlichen Aufträge erfüllen – die Welt von dem Bösen zu befreien, vornehmlich den Guhls die allmählich Überhand nehmen. Was mir allerdings mit der Zeit zu viel wurde war, dass sie alle so unglaublich schön sind, so makellos. Beinah verständlich, dass Mia hin und hergerissen. Ihr Herz schlägt zwar für den Erzengel Gabriel aber auch den Erzengel Raphael würde sie nicht von der Bettkante stoßen und dann ist da natürlich noch der Dämon Conan und der Wächter Keon … Gut, Mia ist auch ein Teenager und natürlich bringt so viel geballte Schönheit ihr Herz leicht in Wallung. Leider geht dies auch schonmal zu Lasten der Handlung. Bis auf den fluchenden Wächter Keon kommen all die Engel und Wächter ein wenig zu blass daher. Für mich ist einzig Keon der Charakter, mit einem Geheimnis, über dass ich gerne mehr erfahren würde und hinter dessem Selbsthass eine starke Persönlichkeit steckt. Seine Wortgefechte mit Mia sind spannender als die Liebeleien zu den Erzengeln. Das Ende des 1. Bandes rettet hingegen die oftmals farblose Story und nimmt dann richtig Fahrt auf. Davon und natürlich von Keon und Mia wünsche ich mir mehr in Band 2. Ich bin gespannt.

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    Lucinda_im_Wunderlands avatar
    Lucinda_im_Wunderlandvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Ich habe gelacht, geweint, mitgefiebert, ich hab auch gerne auf Schlaf verzichtet. Also alles, was ein Buch für mich mitbringen muss.
    Denn nichts geschieht ohne Grund.

    Inhalt:  Die 16jährige Mia war schon immer eine Außenseiterin - die meiste Zeit ihres Lebens bei ihrer Tante und ihrem Onkel aufgewachsen, als Waise, die früh ihre Mutter verlor und ihren Vater nie kennen gelernt hat. Sie fühlt sich oft unsicher (wie wahrscheinlich jeder Teenager) und ist manchmal unsäglich tollpatschig. Das liegt aber auch an ihrer emphatischen Veranlagung, was ihrer Meinung entweder daran liegt, dass sie ein totaler Freak ist oder einen Gehirntumor hat. Oder beides. Sie staunt nicht schlecht, als sie dann auch noch ein hübscher, unnahbarerer und gelinde gesagt eher nicht so netter junger Mann verfolgt. Oder bildet sie sich das etwa auch nur ein? Oder dieses komische Vieh, das hinter ihr her war und ihr Held/Stalker für sie erledigt hat? Und was macht dieser Schulleiter einer Privatschule, der eher aussieht wie ein Unterwäschemodel, im Wohnzimmer ihrer Verwandten und wieso will er sie unbedingt auf seiner Schule?
    Meinung:  Oft mache ich einen großen Bogen um Geschichten, die sich in diesem Genre bewegen. Irgendwie ist es ja doch immer das Gleiche und leider haben die meisten Hauptfigurinen die Angewohnheit mir nach wenigen Kapiteln auf die Nerven zu fallen, da sie wahnsinnig schnell ihre Glaubwürdigkeit einbüßen - die jungen Damen möchte man dann nicht mal mehr schütteln, damit sie sich mal am Riemen reißen, da denkt man sich dann nur noch „ach nee, mach ruhig mal, ist eh nicht schade drum". Aber ich lasse mich auch gerne eines Besseren belehren. Die wunderschöne Zeichnung auf dem Buchcover hat mich dazu gebracht, mir dieses Buch zu kaufen und ich habe keine einzige Sekunde bereut. Mia ist in diesem ersten Teil der Trilogie ein unsicherer, manchmal sehr naiver Teenager, den man aber immer noch verstehen kann und die es zielsicher versteht, an der Linie zum Nervigsein vorbei zu schrammen, da sie sich zur richtigen Zeit immer wieder aufrafft und dabei erstaunlich glaubwürdig bleibt. Sie ist halt einfach ein Teenager, der nicht aus heiterem Himmel haufenweise Wissen hervorzaubert oder nicht an sich arbeiten muss. Sie lernt mit sich, ihrer Situation und ihrem ganzen Leben klar zu kommen, manchmal mit Tränen und Schmerz, oft auch mit einer ordentlichen Portion Sarkasmus - und genau das macht sie so verdammt sympathisch. Aber auch die anderen Figuren machen es einem leicht. Sei es der verbitterte, aber dennoch auf seine kantige Art liebenswürdige Keon, den ein riesiges Geheimnis zu umgeben scheint; der charmante Erzdämon Conan, der genau der Typ Mann mit dem Aufdruck „Ärger“ auf der Stirn ist oder auch Raphael und Gabriel, die so gar nicht so sind, wie man sie erwartet.  Ich habe gelacht, ich habe geweint, ich habe mitgefiebert, ich hab auch gerne auf Schlaf verzichtet. Also alles, was ein Buch für mich mitbringen muss. 
    Fazit:  Experimente wagen, jungen Schriftstellern und Büchern immer Chancen geben. Dieses Buch war auch endgültig der Grund, warum ich eBooks immer mehr Platz einräume. Ohne meinen Kindle wäre ich nie auf die Idee gekommen dieses Buch zu lesen und ich hätte wirklich etwas verpasst. 
    Empfehlung für:  Fans von Romantasy und Young Adult Fantasy. Menschen, die sich mit anderen chaotischen, teilzeitverwirrten, tollpatschigen und mit Sarkasmus um sich werfenden Menschen identifizieren können.

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    Iwaras avatar
    Iwaravor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Spannende, dramatische, lustige und tolle Story, mit starken Charakteren. Jetzt wird direkt Teil 2 verschlungen :-)
    Rezension zu Krieger des Lichts (Band 1): Nihil fit sine causa von Jasmin Romana Welsch

    Ich suche jetzt schon länger eine neue Buchreihe, bei der man einfach länger in der Story drinnen ist und auch die Charaktere länger begleitet.

    Bei „Nicht-Reihen“ finde ich es immer so schade, wenn nach einem Buch schon alles vorbei ist.


    Klappentext:

    „Mia ist sechzehn und hat diese seltsame Gabe. Sie kann Gefühle lesen und jeden Menschen in ihrer Umgebung sofort als Neider oder Lügner entlarven. Was sich nützlich anhört, ist im Alltag eine Bürde. Mia ist eine Einzelgängerin, die mit erschreckender Regelmäßigkeit gegen Straßenlaternen läuft, weil sie sich unter vielen Menschen kaum konzentrieren kann. 

    Als sie sich eines Tages verfolgt fühlt, beginnt eine Verkettung seltsamer Zufälle, die ihr Leben aus der Bahn werfen. Da sind auf einmal dieses Monster und der Junge mit dem Bogen über der Schulter, der für einen Helden viel zu viel flucht. 

    Als am nächsten Tag auch noch der schönste Mann der Welt bei ihr zu Hause auftaucht und sie bittet, auf sein Internat zu wechseln, steht fest, dass bald nichts mehr so sein wird wie früher. Vielleicht gibt es sogar Engel und Dämonen, aber das kann Mia nur herausfinden, wenn sie sich auf ihr Schicksal einlässt und eine Ausbildung zur Wächterin beginnt.“


    Bei „Krieger des Lichts (Band 1): Nihil fit sine causa“ von Jasmin Romana Welsch, hatte ich den Klappentext tatsächlich auch mehrmals lesen müssen. Das erste Mal war bestimmt Anfang Januar 2018 und irgendwie fand ich den Inhalt interessant, aber es hat mich nicht so mitgenommen.

    Da ich in letzter Zeit auch viele Bücher mit relativ jungen Helden gelesen habe und die Story sich auch um ein Internat oder eine Academy dreht, wollte ich nicht direkt schon wieder sowas in der Art.

    Im Februar konnte ich mich dann doch endlich - zum GLÜCK! - doch dazu entschließen das Buch zu kaufen und damit anzufangen :-).


    Inhalt (ACHTUNG hier wird auch ein bisschen gespoilert.):

    Auf den ersten paar Seiten lernt man Mia sehr gut kennen, wie sie so tickt und was sie mit ihrer Gabe durchmacht. Man merkt direkt, sie hatte es bis jetzt nicht immer leicht im Leben gehabt. Trotzdem ist sie sehr offen und neugierig und ich würde auch sagen stark, trotzdem sie auch zum Teil sehr naiv bzw. zu vertrauensselig rüberkommt (was vermutlich auch mit ihrem Alter zu tun hat).


    Man trifft auch direkt zu Beginn der Story auf Keon, einen Charakter den ich im Laufe des Buches wirklich richtig gern gewonnen habe und der zu Mia einfach dazugehört.

    Die zwei erleben und durchleiden auch im Buch viel gemeinsam, was auch eine gute Freundschaft ausmacht.


    Wo es mir dann irgendwie etwas zu schnell ging, war als Raphael auftauchte und Mia auf sein Internat eingeladen hat. Das sie da viel zu schnell zugesagt hat und auch ihre Tante und Onkel auf den Zug sofort mit aufgesprungen sind. Wenn das mein „Kind“ wäre, würde ich erstmal alles genau abchecken und es nicht gleich mit jemand völlig Fremden, der auch SUPER charismatisch ist, mitgehen lassen. Da würden bei mir rote Lämpchen im Kopf angehen und mich erstmal warnen..


    Was ich dann auch erstmal nicht so nachvollziehen konnte, war diese Faszination von Mia an so vielen „Jungs“ bzw. Männern. Sie hatte sich dann ja auch für einen entschieden, mit dem sie zusammen sein wollte, aber das sie dann auch bei jedem Typen in den Armen lag.. Ich mein sie ist erst 16 und Freundschaften kann man auch anders schließen, aber es kam für mich so rüber, als ob sie bei allen ein „Beziehungs-Interesse“ hatte. Vielleicht hätte man das Interesse irgendwie „sanfter“ darstellen können und nicht so als ob sie bei jedem landen will..

    Später wird dann auch aufgeklärt, wieso sie sich zu jedem einzelnen so hingezogen fühlt, aber ich finde man lässt sie halt zu Beginn des Buches etwas in einem „schlechteren“ Licht dastehen.


    Wie für Mia dann am Internat alles läuft, finde ich wirklich toll. Da sie endlich mal beginnen kann mit ihrer Gabe ein normales leben zu führen. Sie freundet sich endlich mit gleichgesinnten an und hat ein Ziel im Leben.

    Das man auch nicht direkt zu Beginn erklärt bekommen hat, was manche Protagonisten eigentlich sind (z.B. Engel oder Dämon oder Erzengel) finde ich toll. Ich hatte zwar immer schon so eine Ahnung, auch was man so durch Mias Augen und ihre Gabe gemerkt hat, aber war dann doch überrascht, als man aufgeklärt wurde. Wobei das natürlich im Nachhinein wegen der Namen und der Grundhandlung eigentlich klar sein müsste (wenn man sich denn mit Engeln und so auskennt).

    Auch das Mia im Buch immer mehr in sich hineinwächst und stärker wird finde ich toll. Ihr werden auch tolle Figuren zur Seite gestellt, die ihr auf diesem Weg beistehen, auch wenn es nicht immer leicht ist (aber das ist es ja nie oder?).


    Das Ende des Buches ist wirklich spektakulär und traurig zu gleich.

    Es gibt zwar ein Happy End für alle Beteiligten, aber nicht so wirklich für Mia selbst. Das hat mich wirklich traurig macht, da sie ja eigentlich erst jetzt so richtig anfängt zu leben und eine Bestimmung gefunden hat. :-(



    Schreibstil:

    Am Anfang des Buches musste man sich erstmal ein wenig reinfinden, aber das wurde dann auch alles immer besser.

    Das Buch ist wirklich leicht und locker zu lesen. Auch lernt man durch die detaillierten Beschreibung und Sichtweisen von Mias Gabe alle Figuren und alles um sie herum gut kennen.


    Fazit:

    Tolle Figuren und auch tolle Story mit Engeln / Wächtern / Dämonen usw., die ich so noch in keinem anderen Buch gelesen hatte.

    Trotzdem es am  Anfang doch etwas holprig war kam man in die Geschichte gut rein. Ich habe das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen, da es wirklich zunehmend immer spannender wurde :-)!


    Ich kann die Krieger des Lichts definitiv weiterempfehlen! Bin auch schon an Teil 2 dran, da ich unbedingt wissen möchte wie es weitergeht!


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    federmaedchensfederlands avatar
    federmaedchensfederlandvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Oh mein Gott.. was ein dramatisches Ende!! Ich bin so gefesselt.. ich muss sofort weiterlesen
    Suchtpotential nach leichten Startschwierigkeiten

    Auf Krieger des Lichts [Nihil fit sine causa] von Jasmin Romana Welsch bin ich eher zufällig über ein Bild bei Instagram aufmerksam geworden. Ich hatte bis dahin auch von dem Verlag noch nicht viel gehört und daher war natürlich mein Interesse sofort geweckt. Vor allem, da mir der Buchrücken der gleichnamigen Trilogie so unheimlich gefiel, denn sie ergeben nebeneinander ein wunderschönes Bild von dem Kreuz mit Flügeln und Rosenkranz, musste ich mir direkt alle drei Teile bestellen.

    Das erste, dass mich gefesselt hat, war das Cover. Es ist so unfassbar schön und strahlend, dass man regelrecht das Gefühl hat geblendet zu werden. Ich würde mal ganz spontan darauf tippen, dass es in dem Buch unteranderem um Engel geht, aber das ist mit den Flügeln, die man ebenfalls erkennen kann, wohl mehr als offensichtlich. In der Mitte des Covers befindet sich das bereits erwähnte Kreuz und ganz ehrlich, es ist wunderschön!! Ich bin beim ersten Mal gar nicht aus dem Staunen heraus gekommen und habe gefühlte hundert Mal darüber gestrichen in der Hoffnung, es würde dann noch mehr strahlen. Das Kreuz ist in verschiedenen Blautönen gehalten, wie auch der Rest des Titelbildes. Die kleinen Flügel und der Rosenkranz mit den blauen Rosen rankt sich einmal um das Kreuz herum. Ich finde es wirklich zauberhaft! Ein richtiger Hingucker.

    Doch worum geht es nun in dem Buch?!
    Wir lernen die junge Mia kennen, die seit sie denken kann eine merkwürdige Gabe hat. Sie kann die Gefühle der Menschen, die sie umgeben, fühlen. Was im ersten Moment irgendwie ganz praktisch klingt, ist in der Realität leider alles andere als schön, denn da Mia nicht in der Lage ist ihre Fähigkeit zu kontrollieren und sie daduch regelmäßig vor Straßenlaternen oder Türen läuft, erscheint sie für viele ihrer Mitmenschen eher als sonderbar und ist eine Außenseiterin. Das alles ändert sich, als sie auf einmal von einer unheimlichen Kreatur verfolgt und angegriffen wird. Ohne Keon, der plötzlich mit Pfeil und Bogen zu ihrer Rettung eilt, hätte sie das ganze nicht überlebt. Ihr Held allerdings ist alles andere als der liebenswürdige Retter, wie sie ihn aus den Märchen kennt, denn Keon ist ungehobelt, arrogant, überheblich und in einer Tour am rummeckern. Als dann am nächsten Tag auf einmal auch noch dieser wunderschöne Raphael bei ihr zu Hause auftaucht und Mia eröffnet, dass sie an die Ars Vivendi, eine Schule für Kinder mit besonderer Begabung, kommen könnte, ist es um sie geschehen. Schon bald findet sich Mia in einer ihr bisher völlig unbekannten Welt wieder, in der sie kämpfen lernt, Motorad fährt und Engel und Dämonen wirklich existieren.

    Oh mein Gott, ich bin ja immer noch sowas von geflasht!! Anfangs war ich ja noch irgendwie skeptisch. Grundsätzlich finde ich die Thematik mit Engeln und Dämonen ja total spannend (bin vielleicht etwas Supernatural-verseucht) aber auf der anderen Seite kann das auch schnell nach hinten losgehen, denn das Ganze könnte auch echt ausgelutscht sein. Pustekuchen!! Nach den ersten 60 Seiten, die zugegeben etwas holprig waren, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Nach ungefähr der Hälfte des Buches hatte mich die Dramatik und Tragik gefesselt und ich musste es wirklich bis zum Schluss lesen (obwohl es halb 4 Uhr morgens war). Die Handlung ist so unfassbar spannend, zwar hat es ein wenig gedauert bis der Funke übergesprungen ist, aber dann brannte das Feuer lichterloh. Das Buch hatte alles: Humor, Tragik, Drama, Romantik und jede Menge Engel! Auch der Schreibstil von Jasmin Romana Welsch hat mir sehr gefallen, sonst hätte ich wohl kaum das Buch durchgesuchtet und direkt den zweiten Teil begonnen.
    Eine kleine negative Sache muss ich allerdings auch noch anmerken, wobei ich mich relativ schnell damit arrangieren konnte. Da die Geschichte aus Sicht von Mia geschrieben ist, hatte man als Leser ja den kompletten Einblick in ihre Gefühlswelt. Schön und gut, aber manchmal hätte sie ja wirklich schütteln können und mich übergeben. Wie sie die Raphael und Gabriel schulmädchenlike anhimmelt, war manchmal schon nicht mehr feierlich. Ich habe nur noch darauf gewartet, dass sie im nächsten Moment auf ihren Schoss hüpft und so weiter und so fort. Ich habe mich aber, wie gesagt, relativ schnell damit abgefunden, und nachdem ich gerade eben Teil 2 beendet habe, muss ich sagen, dass ich den Kontrast zwischen beiden Bänden wahnsinnig toll finde. Dazu komme ich dann aber erst bei der Rezension vom zweiten Teil.

    Eine Anmerkung noch zum Schluss über den Schluss: UNFASSBAR!!! Die letzten Seiten habe ich wirklich nur noch verschlungen, ich habe es gar nicht gemerkt, wie schnell ich dann wirklich am Ende war. Und es war so dramatisch, etwas vorhersehbar, aber das hat überhaupt nicht gestört. Ich konnte mich so gut in die Emotionen der Figuren hinein versetzen, dass ich mal wieder ein Buch heulend beendet hab. *seufz*

    Fazit

    Krieger des Lichts [Nihil fit sine causa] ist der bombastische Auftakt einer Mega-Trilogie. Es hat alles, was ich mir von einem tollen Buch erhoffe: jede Menge Spannung, Humor, Sarkasmus und das jede Menge, etwas Drama kann auch nicht schaden, und Romantik und Tragik waren im Überfluss vorhanden!! Absolute Leseempfehlung!!

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    Kassy-Moolvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Die Geschichte ist der Hammer, konnte das Buch nicht aus der Hand geben so fesselte es mich! Für jeden Engel-Fan!
    Einfach nur fesseltd

    Ich habe mir den 1. Band freitags gekauft. Und war damit am Sonntagabend fertig. Jede freie Minute musste ich nutzten um zu wissen, wie es mit Mia, Keon, Gabriel, Rafael und den anderen weiterging!

    Durch den fesselnden Schreibstiel konnte ich mich in die Charakter hinein versetzten und mit ihnen Lachen / Weinen oder wütend sein. Der 2. Band ist auch schon gekauft und wird gerade ebenfalls von mir verschlungen. *lächel*

    Dieses Buch kann ich jedem nur ans Herzen legen, der auf Engel, Dämonen und eine schöne Liebesgeschichte steht.

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    bea76s avatar
    bea76vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ich liebe dieses Buch! Es ist sooo toll
    Wow! So extrem gefangen war ich schon länger nicht

    Wow wow wow

    Ich bin platt, ich liebe dieses buch!

    Ich komme kaum dazu diese Rezension zu schreiben, weil ich eigentlich komplett zu ende gelesen haben will und es mich so fesselt, aber es muss sein.

    Eine wundervolle, spannende, herzzerreißende Taschentuch verbrauchende und super genial geschriebene Geschichte. (Ich glaub es könnten noch mehr adjektive passen)

    Ich kann kaum an etwas anderes denken als an dieses Buch und ihre Personen!

    Vielen Dank dafür

    Und bitte bitte noch mehr davon.

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    BabsiEngels avatar
    BabsiEngelvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein super tolles Buch das Süchtig nach mehr macht! <3
    Ein super tolles Buch das Süchtig nach mehr macht! <3


    Klapptext:
    Mia ist sechzehn und hat diese seltsame Gabe. Sie kann Gefühle „lesen“ und jeden Menschen in ihrer Umgebung sofort als Neider oder Lügner entlarven. Was sich nützlich anhört, ist im Alltag eine Bürde. Mia ist eine Einzelgängerin, die mit erschreckender Regelmäßigkeit gegen Straßenlaternen knallt, weil sie sich unter vielen Menschen kaum konzentrieren kann. Als sie sich eines Tages verfolgt fühlt, beginnt eine Verkettung seltsamer Zufälle, die ihr Leben aus der Spur werfen. Da ist auf einmal dieses Monster und der Junge mit dem Bogen auf der Schulter, der für einen Helden viel zu viel flucht. Als am nächsten Tag auch noch der schönste Mann der Welt bei ihr zuhause auftaucht und sie bittet auf sein Internat zu wechseln, steht fest, dass bald nichts mehr so sein wird früher. Raphael leitet die „Ars Vivendi“ eine Schule die als Deckmantel eines uralten Ordens dient, den Mia sich anschließen soll. Sie ist eine Wächterin – außerwählt ihre Welt zu beschützen und Frieden zu wahren. Engel, Dämonen, Motorräder und Schwerter, all das soll sie in ihr Leben lassen und als ob das nicht schon schwierig genug wäre, muss sie sich auch noch mit ihrem fluchenden, misslaunigen Helden herumschlagen, von dem man durchaus auch fasziniert sein könnte. Wahrscheinlich hat ihre Gabe und ihre Aufgabe etwas mit dem Schicksal zu tun, aber das wären die Worte eines Erzengels und Mia ist vorerst nur eine Wächterin in Ausbildung, also nennt sie es einfach „Neuanfang“.


    Meinung:
    Krieger des Lichts: Nihil fit sine Causa ist ein wundervolles Buch, das mich sofort gefesselt und in seinen Bann gezogen hat. Es ist so eine atemberaubende Geschichte, die süchtig macht nach mehr und man will das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.

    Ich bin total begeistert was Jasmin Romana Welsch hier zustande gebracht hat. Ich kenne ja schon Absolution von der Autorinn und war begeistert davon, aber Krieger des Lichts, der Auftakt einer wunderbaren Reihe hat mich so sehr mitgerissen, was ich nie vermutet hätte.

    Ich liebe ja Engel und in diesem Buch trifft man auf so einige Engel. Hier trifft man aber nicht nur auf Erzengel, Engel, sondern genauso auf Erzdämonen bzw. Dämonen.

    Ich wurde oft zum Lachen gebracht. An manchen Stellen muss man einfach mitlachen, aber genauso sehr hab ich Tränen an manchen Stellen verloren, weil es mich so sehr begeistert hat.

    Jasmin Romana Welsch hat mich mit dem Auftakt überzeugt und mich echt überascht, was noch so alles in ihr steckt, ich bin schon sehr gespannt auf weitere Bücher, bzw. auf die nächsten beiden Bände der Krieger-Reihe.

    Mia, eine junge Frau erwacht zur Wächterin, die für den Orden kämpft. Sie ist für mich ein echt toller Charakter, sie erlebt in kurzer Zeit so viel und doch ist sie stark genug, will kämpfen, um ihre Freunde zu beschützen.

    Keon, ein Wächter, der schon so einiges erlebt hat und sich selbst für so vieles die Schuld gibt, dem das Gewissen plagt und trotzdem ist er, obwohl er manchmal sehr wütend rüber kommt, ein Sonnenschein für mich. Er ist mir total ans Herz gewachsen.

    Raphael, der Erzengel. Wäre ich Mia, ich wäre ihm total verfallen. Er ist, wie soll ich sagen, ein Engel Gottes, aber mit seiner Gelassenheit und seiner Ruhe selbst.

    Gabriel, ein Erzengel, genauso wie Raphael ist er auf die eine und andere Art etwas ganz Besonders. Sie unterscheiden sich nur in gewissen Dingen und trotzdem sind beide echt super. Beide sind mir total ans Herz gewachsen.

    Conan, der Erzdämon. Obwohl er ein Dämon ist, hat er auf seine eigene Art trotzdem etwas Gutes in sich.

    Und noch soviele mehr, wie Sara, Leo, Kevin, Nick, Elias usw. sie alle haben ihr eigene Persönlichkeit und man kann sich in jeden einzelnen sehr gut hineinversetzen.

    Ich bin echt geplättet, was die Autorin hier auf die Beine gestellt hat. Niemals hätte gedacht, dass es mich wirklich so mitreißen wird und doch wurde ich in diese Welt hineingezogen und bin echt überfroh, dass ich mir diese Reihe besorgt habe, denn sie regt zum nachdenken an bzw. berührt einen total.

    Es ist ein bezaubernter Auftakt einer Reihe, der einen sofort mitnimmt in die Welt der Engel und Dämonen. Man fiebert von Beginn an bis zum Ende mit.

    Fazit:
    Krieger des Lichts: Nihil fit sine Causa, bekommt von mir 5 von 5 Sternen, denn es hat mich von der ersten bis zur letzten Minute gefesselt und es macht total süchtig nach mehr.

    Ich bin schon sehr gespannt auf den 2. Teil und hoffe, er wird genauso toll sein, wie Band 1.
    Ich kann es nur weiterempfehlen.

    Danke Jasmin, dass du deine wunderschöne Geschichte mit uns Lesern teilst <3 

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    CookiesLeseweltvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Dieses Buch hat es tatsächlich geschafft mir eine Träne zu entlocken.
    Ich liebe dieses Buch <3

    Heute möchte ich meine Meinung zu einem Buch äußern, auf das ich so lange gewartet habe. Ich musste davor noch einige Rezensionsexemplare lesen und immer habe ich dieses Buch angestarrt in der Hoffnung es endlich lesen zu können. Und nun war es endlich soweit.

    INHALT
    Mia ist sechzehn und hat diese seltsame Gabe. Sie kann Gefühle „lesen“ und jeden Menschen in ihrer Umgebung sofort als Neider oder Lügner entlarven. Was sich nützlich anhört, ist im Alltag eine Bürde. Mia ist eine Einzelgängerin, die mit erschreckender Regelmäßigkeit gegen Straßenlaternen knallt, weil sie sich unter vielen Menschen kaum konzentrieren kann. Als sie sich eines Tages verfolgt fühlt, beginnt eine Verkettung seltsamer Zufälle, die ihr Leben aus der Spur werfen. Da ist auf einmal dieses Monster und der Junge mit dem Bogen auf der Schulter, der für einen Helden viel zu viel flucht. Als am nächsten Tag auch noch der schönste Mann der Welt bei ihr zuhause auftaucht und sie bittet auf sein Internat zu wechseln, steht fest, dass bald nichts mehr so sein wird früher. Raphael leitet die „Ars Vivendi“ eine Schule die als Deckmantel eines uralten Ordens dient, den Mia sich anschließen soll. Sie ist eine Wächterin – außerwählt ihre Welt zu beschützen und Frieden zu wahren. Engel, Dämonen, Motorräder und Schwerter, all das soll sie in ihr Leben lassen und als ob das nicht schon schwierig genug wäre, muss sie sich auch noch mit ihrem fluchenden, misslaunigen Helden herumschlagen, von dem man durchaus auch fasziniert sein könnte. Wahrscheinlich hat ihre Gabe und ihre Aufgabe etwas mit dem Schicksal zu tun, aber das wären die Worte eines Erzengels und Mia ist vorerst nur eine Wächterin in Ausbildung, also nennt sie es einfach „Neuanfang“.

    INFOS ZUM BUCH

    Erscheinungsdatum Erstausgabe : 11.07.2014 ISBN: B00LQZUVE8 Seitenzahl: 690 Seiten Sprache: Deutsch 
    Reihenfolge der Reihe:
























    PERSÖNLICHE MEINUNG
    Wie ich oben schon erwähnt habe, habe ich lange gewartet dieses Buch endlich zu lesen. Es war für mich Horror dieses wunderschöne Buch anzusehen und zu wissen, ich kann es nicht nicht lesen.

    Ich finde das Cover persönlich sehr schlicht gehalten aber dennoch richtig schön. Gerade dieses ausgearbeitete Wappen finde ich einfach faszinierend.

    Die Geschichte, hat mich schon im Klapptext sehr angesprochen aber als ich es dann einmal angefangen habe zu lesen, konnte ich nicht mehr aufhören <3 Ich habe das Buch an 2 Tagen nur so verschlungen. Wenn man denkt, man kann bei diesem Buch aufhören zu lesen, hat man sich getäuscht. Die Geschichte fande ich sehr mitfühlend und Mia ist mir so an Herz gewachsen. Auch wenn ich mir am Anfang gewünscht habe, dass Mia ihr Herz einem anderen schenkt so muss ich sagen mochte ich auch den Mann, der es geschafft hat ihr Herz zu erobern.

    Man macht mit Mia eine Entwicklung mit, die zeigt das Mia eine stärkere Frau ist als sie denkt. Am Anfang wirkt sie klein und zierlich und zum Ende hin ist sie kaum wieder zu erkennen. Ich finde diese Entwicklung ist wirklich sehr schön dargestellt. Wer will den schon bei einem großem Kampf als Lusche dastehen. Mia will mit kämpfen und zeigen was sie kann. Jeder mag Mia sofort und auch ihre Freunde sind mir an Herz gewachsen. Keon ist ein ganz spezieller Charakter, hat aber auch seine guten Seiten. Diese weiß ich durchasu zu schätzen.

    Die Geschichte nimmt immer weiter seinen Lauf und man fiebert dem Ende entgehen. Die Liebesgeschichte im Buch ist einfach zu Herz zerreißend und wunderschön. Leider hat mich das Ende des Buches so mitgenommen, dass ich es erst einmal verdauen musste. Ich bin als Leser nicht für solche Enden geschaffen. Ich bin kein Leser, der bei jedem Buch am Ende weint. Aber dieses Buch hat es tatsächlich geschafft mir eine Träne zu entlocken.

    Ich möchte mich bei der Autorin bedanken, dass Sie so ein tolles Buch geschrieben hat und ich bin so gespannt auf Band 2 und 3, dass ich heute oder morgen gleich weiterlesen werde.

    Das Buch bekommt von mir 5 von 5 Cookie´s. Ich liebe dieses Buch und das ist nicht übertrieben <3 Für die vergossene Träne, hätte es sogar einen Cookie mehr gegeben <3

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