Jasmine Becket-Griffith Gothic Art pur

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Inhaltsangabe zu „Gothic Art pur“ von Jasmine Becket-Griffith

In diesem Buch finden Sie: • Eine einzigartige Präsentation der neuesten und innovativsten Gothic Art Künstler aus aller Welt • Atemberaubende, seltene und bisher unveröffentlichte Kunstwerke vielversprechender neuer Talente bis hin zu legendären Künstlern wie H.R. Giger • Eine Fülle diverser Kunstwerke einschließlich herausragender Gemälde, Illustrationen, Skulpturen, digitaler Kreationen und Designs • Insider-Informationen der einzelnen Künstler, wie sie ihre Meisterwerke kreierten und was sie dazu inspirierte • Eine Hommage an die Vielfalt, Meisterhaftigkeit und Schönheit der zeitgenössischen Gothic Art

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  • Rezension zu "Gothic Art pur" von Jasmine Becket-Griffith

    Gothic Art pur

    Red_Book

    26. August 2012 um 20:34

    Gothic Kunst vom Feinsten
    Wunderschöne Bilder, von größen der Kunstszene, skuril, unheimlich, atemberaubend, manche vieleicht schockierend schön aber allesamt einmalig atemberaunebd. Wer es düster und noch düsterer mag ist mit diesem Bildband gut bedient. Auch die Texte sind sehr gut geschrieben, sie erzählen etwas über das Bild, den Künstler und die Form der Kunst die verwendet wurde.

  • Rezension zu "Gothic Art pur" von Jasmine Becket-Griffith

    Gothic Art pur

    Tialda

    11. July 2011 um 15:45

    x Autorin: Jasmine Becket-Griffith x Titel: Gothic Art pur: Das Beste aus der aktuellen Gothic-Kunstszene x Originaltitel: Gothic Art Now x Genre: Sachbuch/Bildband x Erscheinungsdatum: April 2010 x 192 Seiten x Edition Fischer x ISBN: 3939817562 x Erste Sätze: Ich möchte mit der verzwickten Aufgabe beginnen, Gothic Art zu definieren. Natürlich beziehe ich mich dabei nicht auf die religiös geprägte mittelalterliche Gotik des späten 12. Jahrhunderts, obwohl sie in der modernen Gothic Art sicherlich eine Rolle spielt. Vielmehr meine ich jene beklemmende Ästhetik, die mit den Präraffaeliten und deren Liebe für das Romantische und Tragische ihren Anfang nahm und von Genies wie John William Waterhouse oder Edward Burne-Jones perfektioniert wurde – eine Ästhetik, die in den letzten Jahren eine erstaunliche kulturelle Renaissance erlebte. Rezension: Das, mit Schutzumschlag versehene, Buch „Gothic Art pur: Das Beste aus der aktuellen Gothic-Kunstszene“ von Jasmine Becket-Griffith ist ein richtig edles Werk. Der silberne Schriftzug „Gothic Art“ und das Bild des Mädchens mit den schwarzen Tränen sind in Hochglanz gedruckt, der Rest des Umschlags ist matt und weich. Aber nicht nur die äußere Aufmachung, sondern auch die im Inneren des Buches, ist sehr schön anzusehen. Allerdings ist der Druck der Bilder recht empfindlich. Sobald man mit dem Finger, bzw. der Haut auf eine dunkle Stelle kommt, hinterlässt man einen matten Abdruck, der sich nicht mehr entfernen lässt. Aber nun zum, viel wichtigeren, Inhalt. „Gothic Art pur“ beginnt mit einem kurzen Vorwort von Gerald Brom, einem Künstler, der unter anderem bei der Gestaltung von Filmen wie Tim Burtons Sleppy Hollow mitwirkte. Er versucht zu definieren, was „Gothic Art pur“ bedeutet und dies gelingt ihm, wie ich finde, ganz gut. Weiter geht es mit der Einleitung, die sich noch einmal mit der gleichen Frage beschäftigt und dazu eine tolle, fast schon poetische, Ausdrucksweise verwendet. Dies umfasst aber nur sechs Seiten, von denen die Hälfte bereits aus Kunstwerken besteht – einem kleinen Vorgeschmack darauf, was uns ab Kapitel 1 erwartet. Dieses beschäftigt sich mit „Femmes Fatales“. Zu sehen sind wunderschöne Frauen in verschiedensten Ausführungen.Vamps, düstere Engel, Pin Ups oder Damen die aus Märchenwelten stammen könnten. Aufgebaut ist das Ganze übrigens folgendermaßen. Die Bilder nehmen meist ca. eine Seite ein und daneben befindet sich ein kleiner Text, dem sich der Titel (falls nötig mit deutscher Übersetzung), der Name des Künstlers, die Machart des Bildes und die Homepage des Künstlers entnehmen lässt. Außerdem ein paar Worte zum Bild an sich oder ein Zitat vom Macher des Bildes über seine Inspiration, was richtig interessant ist. Macharten gibt es verschiedene. Es gibt viele digitale Gemälde, die am Computer mit Photoshop und/oder Grafiktablett erstellt wurden. Beliebt sind auch Mischungen aus Fotographie oder Zeichnung mit anschließender digitaler Bearbeitung. Aber dies hält sich eigentlich mit den klassischen Werken, die in Öl oder Acryl auf verschiedenste Untergründe gemalt sind, die Waage. Am außergewöhnlichsten sind sicher die kunstvollen Skulpturen und der Rest besteht aus Mischtechnik, bei der, wie der Name schon sagt, verschiedene Techniken zusammen gemischt wurden. Aber weiter mit den Kapiteln. Das Zweite widmet sich den Herren der Schöpfung „Men In Black“. Dabei sind aber nicht nur Männer zu sehen, sondern auch Skelette und unheimliche Szenen mit Schatten – richtig tolle spukige Bilder. Im dritten Kapitel, das sich „Schwarze Eleganz“ nennt, sind wieder nur Frauen zu finden und umfasst, wie sich anhand des Kapitelnamens schon erahnen lässt, elegant anmutende Werke. Viele sinnliche Bilder auf denen wunderschöne Kleider und Roben oder einfach überhaupt nichts getragen wird. Kapitel vier führt uns mit dem Thema „Industrial Goth“ in eine ganz andere Welt. Es gibt einige sehr filigran ausgearbeitete Bilder, die sich aus kleinsten Maschinenteilchen zusammensetzen, Wesen die halb menschlich, halb mechanisch sind und einige sehr außergewöhnliche Skulpturen, die den Blick regelrecht fesseln. Das darauffolgende Kapitel „Lauernder Horror“ macht seinem Namen alle Ehre. Von Werken, die einem Schauer über den Rücken jagen, bis hin zu völlig verstörenden Bildern ist alles dabei. Manche Schrecken erreichen einen erst, wenn man ein zweites Mal hinsieht und andere schlagen gleich beim ersten Blick mit voller Wucht zu. Außerdem sind auch einige wohlig düstere Motive dabei. „Düstere Fantasy“ ist das Kapitel mit den buntesten und surrealsten Werken. Von vielen könnte man sich wunderbar für irgendwelche Geschichten inspirieren lassen. Wohingegen „Gruselige Geschöpfe“ sich am meisten von den ganzen anderen Kapiteln abhebt, da hier hauptsächlich Skulpturen von absurden, seltsam mechanischen oder erschreckenden Wesen zu sehen sind. Dem Leser eröffnen sich viele verschiedene Wege, wie man sich mit Kunst ausdrücken kann, an die er so sicher noch nicht gedacht hat. Den Abschluss macht Kapitel acht mit „Schaurige Comics“, welches ein bisschen wirkt, als hätte man den Rest, der nirgends sonst passt, einfach noch mit eingeschoben. Aber vielleicht liegt das daran, dass ich absolut gar nichts mit Comicmotiven anfangen kann. Abgerundet wird „Gothic Art pur“ mit einem Künstlerverzeichnis, in dem jeweils der Name, die Homepage und die E-Mail Adresse der zu finden sind. Außerdem die Namen der abgebildeten Kunstwerke des jeweiligen Künstlers im Buch und auf welcher Seite es zu finden ist. Fazit: In diesem Buch stecken viele Möglichkeiten. Man kann sich verzaubern oder inspirieren lassen und wenn man möchte, kann man sich einen richtig tollen Abend damit machen. Rotwein und passende Musik dürften das Ganze abrunden. __________ Meine Originalrezension erschien bei necroweb.de

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