Jason Bradbury Gamer - Spiel um dein Leben

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Inhaltsangabe zu „Gamer - Spiel um dein Leben“ von Jason Bradbury

Sie wollen das Game ihres Lebens – und spielen mit dem Tod

'Willkommen bei MeX': Jackson aus London, Brooke aus Kalifornien und die Kojima-Zwillinge aus Tokio sind geniale Gamer – und der Online-Einladung des mysteriösen Lear gefolgt, um im Cyberspace das Spiel ihres Lebens zu spielen. Doch was als spannendes Kriegsspiel mit den von MeX gebauten Dot.robots beginnt, entpuppt sich bald als tödlicher Ernst. Denn als Jackson hinter die wahre Absicht von Lear kommt, wird Brooke entführt …

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  • Rezension zu "Gamer - Spiel um dein Leben" von Jason Bradbury

    Gamer - Spiel um dein Leben

    Lenny

    13. January 2012 um 09:46

    Dieses Buch ist total spannend, so viel Phantasie und ganz erstaunlich, das die Kinder dieses Abenteuer von zuhause aus erleben.....grandios.

  • Rezension zu "Gamer - Spiel um dein Leben" von Jason Bradbury

    Gamer - Spiel um dein Leben

    vormi

    13. November 2011 um 20:37

    Auf dieses Buch bin ich auf meiner Suche nach einem Buch gestoßen, das möglichst ähnlich, und ähnlich spannend ist, wie Erebos. Und ich muß sagen, dieses Buch kommt Erebos schon nahe. Manchmal sehr ähnlich, in manchen Bereichen meilenweit weg, aber so soll es ja auch sein. Es geht wieder um Computer, um Onlinespiele und auch viel um Technik und Technologie. Dafür hätte es von mir dann auch fast ein Sternchen Abzug gegeben, denn es war teilweise etwas schwierig für mich als Voll-Laie, den Ausführungen zu folgen. Aber da das eben nur teilweise so war, und an anderen Stellen die neueste Technologie sehr gut erklärt wurde, gibt es volle Sternchenzahl. Und nun zu Inhalt und Spannung. Von beidem her: Wow. Sehr spannend. Und inhaltlich, ist es der Wahnsinn. Was Jackson, Brooke und die Zwillinge alles mit und über ihren Computer schon machen können, toll! Was davon Dichtung oder Wahrheit ist, mag ich nicht beurteilen. Kann ich auch nicht. Aber wenn wir mal davon ausgehen, das schon sehr viel, bis alles, möglich ist. Irre, wie sich die Welt verändert und immer schneller weiterentwickelt. Was Computerfreaks schon alles von ihrem Kinderzimmer aus steuern und bewegen können...! Und das ganze atemberaubend geschrieben. Und mir als Moralapostel bleibt dann wenigstens noch anzumerken: Super spannend und das ohne Blutvergießen. Wenn so etwas einem Autoren, oder einer Autorin, gelingt finde ich das absolut toll und erwähnenswert.

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  • Rezension zu "Gamer - Spiel um dein Leben" von Jason Bradbury

    Gamer - Spiel um dein Leben

    BlueNa

    05. November 2011 um 20:27

    Die Welt der High-Tech-Gangster . Jackson ist 12, Engländer und ein richtiges Mathegenie. Er hat ein Faible für Zahlen, ein Online-Rollenspiel und Schach, doch in der Schule ist er eher der Außenseiter. Er taucht jeden Tag in die Online-Welt ab und ist einer der besten Gamer, manchmal verkauft Jackson auch besondere Waffen oder Spielfiguren aus seinem Spiel an andere Gamer. Eines Tages erhält er über sein Spiel einen kryptische Botschaft, der er beginnt auf den Grund zu gehen. Der hochbegabte Junge landet im Mexx-Netzwerk, wo ein Milliardär Namens Lear ihm und drei weiteren Kids mit außergewöhnlichen Fähigkeiten, ein ungewöhnliches Angebot unterbreitet: Er soll mit der Amerikanerin Brooke und den japanischen Kojima-Zwillingen vier fliegende Roboterscheiben fernsteuern und überall auf der Welt Verbrechen verhindern. Dies ist eine Aufgabe nach Jacksons Geschmack und er fiebert den nächsten Missionen entgegen, bis eine davon ziemlich schief läuft und Brooke daraufhin spurlos verschwindet… . Ich hab mich sehr auf diesen High-Tech-Abenteuer-Roman gefreut, aber irgendwie wollte der Funke zwischen mir und diesem Buch nicht so richtig überspringen. Ich konnte mich nicht so richtig in den zwölfjährigen Protagonisten hineinversetzen und auch die Hochtechnologien, um die es hier geht, nämlich diese ferngesteuerten, fliegenden Roboter, konnten mich nicht so richtig begeistern. Irgendwie habe ich die Ereignisse mit einer gewissen Distanz erlebt und auch die spannenden Passagen sind irgendwie an mir vorbeigeschwebt. Im Nachhinein ein merkwürdiges Gefühl. . Der Schreibstil war einem Jugendbuch angemessen und recht einfach zu lesen. Auch Spannung kam zum Ende hin richtig auf, wobei sich dann doch alles zu schnell und zu einfach aufgelöst hat. Das Ende hat mich also weniger überzeugt. Man muss sich erst an die Gedankengänge eines Zwölfjährigen gewöhnen, doch ich habe mich recht schnell eingefunden. Dennoch war der Schreibstil nichts Besonderes oder besonders aufregend, wie ich es von einem britischen Technik-Guru wie Jason Bradbury erwartet hätte. . Die Charaktere wiederum fand ich sehr gut gelungen. Da ich keinen guten Zugang zu Protagonist Jackson finden konnte, nahm ich mir Brooke als Bezugsperson, was auch ganz gut funktionierte. Die freche Göre hat es mir echt angetan, nur wirklich glaubwürdig fand ich es nicht, dass sie mit 13 Jahren selbstfahrende Riesengeländewägen entwickelt. Die Kojima-Zwillinge sind eigentlich nur Randfiguren und bleiben dementsprechend flach. Lear ist auch eher unterentwickelt, nur in der Schlusssequenz sieht man ihn richtig. . Das Cover gefällt mir sehr gut. Ein Junge, vermutlich Jackson, steht in einem blau erleuchteten Zahlenkorridor, während Titel und Untertitel sehr computermäßig aussehen und darunter stehen. Dieses Cover hat mich wohl auch auf die Fährte geführt, dass es sich hier mehr um Computertechnik dreht, als es tatsächlich der Fall ist. Natürlich kann Jackson gut mit PC’s umgehen, aber trotzdem spielen sie eine eher untergeordnete Rolle. . „Gamer“ von Jason Bradbury ist auf keinen Fall ein schlechtes Buch, aber ich habe anderes von dieser Geschichte erwartet, so dass ich irgendwie nicht richtig eintauchen konnte. Auch der Schreibstil konnte mich nicht so fesseln, dass ich das Buch nicht weglegen konnte. Hier gibt es nur eine bedingte Leseempfehlung!

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  • Frage zu "Rafael 2.0" von Karl Olsberg

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    jala68

    Mein Sohn hat das Buch Rafael 2.0 von Karl Olsberg innerhalb von 2 Tagen "verschlungen".
    Kann uns jemand ähnliche Bücher als Lesefutter empfehlen?

    • 7
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