Jason Dark Don Harris, Psycho-Cop 04. Das Erbe der Wächter

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Inhaltsangabe zu „Don Harris, Psycho-Cop 04. Das Erbe der Wächter“ von Jason Dark

Die Jagd nach dem magischen Amulett, einer Hinterlassenschaft von Don Harris' Mutter, hat begonnen. Es soll Don Harris als Waffe dienen gegen das Böse, doch die Söldnerin Azucena hat es gestohlen. Dann aber wird Azucenas Flugzeug gekapert und sie selbst von den Höllensöhnen, jenem mysteriösen Geheimbund, der sich geschworen hat, Don Harris zu vernichten, in eine Alpenfestung verschleppt ... (Quelle:'Audio CD')

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  • Rezension zu "Don Harris, Psycho-Cop 04. Das Erbe der Wächter" von Jason Dark

    Don Harris, Psycho-Cop 04. Das Erbe der Wächter
    sabisteb

    sabisteb

    26. August 2010 um 10:35

    Don Harris wurde nach den Ereignissen in Spanien nach London zurückbeordert. Sein Chef packt nun endlich aus, dass er schon lange um Dons Fähigkeiten wusste und dass der Einzige Sinn der ESI darin besteht ein Gegengewicht zu den Höllensöhnen zu sein. Er habe nur so lange geschwiegen, weil Dons verstorbener Vater ihn darum gebeten habe, damit Don sich normal entwickeln könne und eigene Erfahrungen sammeln könne. Azucena hingegen bekommt Gewissensbisse. Die gibt das Amulett auf der Post auf und fliegt nach London zurück. Unglücklicherweise fliegen wegen einer Bombendrohung gerade keine Flugzeuge, so dass sie sich einen Platz in einer Privatmaschine organisiert. Die Passagiere dort jedoch erweisen sich als Mitglieder der Höllensöhne, betäuben sie und nehmen sie gefangen. Azucena wird auf sadistische Art und Weise gequält und man spielt Don ein Video zu, damit er das Amulett gegen Azucena tauscht. Dieser Schritt ist vollkommen unlogisch, da Azucena das Amulett ja von Don gestohlen hat, warum sollte er sie also befreien wollen?! Und da kommt Elektra ins Spiel, den Azucena ist eine ihrer wiedergeborenen Freundinnen von vor 500 Jahren, daher will sie sie befreien. Neben den logischen Schnitzen, wird hier wieder einmal mit Sex und Gewalt aufgefüllt. Die Art wie Elektra und Don den Kerkermeister Azucenas hinrichten ist äußerst Detailreich und bildlich geschildert, das dreht einen ziemlich den Magen um. Die Story an sich hat zumindest mehr an Handlung zu bieten als Teil 3, ist aber immer noch eine nicht sonderlich vielschichtige, lineare Erzählung, so dass Logikfehler einfach noch mehr auffallen. Hier sind echt die Sprecher die halbe Miete, wären die schlechter wäre das Hörspiel ziemlich unerträglich, fast noch unter Groschenheftnievau.

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