Jason Dark Im Jenseits verurteilt

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Inhaltsangabe zu „Im Jenseits verurteilt“ von Jason Dark

Als die Monster erwachten, erfüllte sie augenblicklich ein ungeheures Verlangen nach Nahrung. Eine Menschenfrau hatte das Labyrinth betreten und sofort den zarten Duft einer Lebenden verbreitet. Die Ungeheuer nahmen die Witterung auf. Die
Jagd begann! Die Jagd auf Glenda Perkins!

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  • Rezension zu "Im Jenseits verurteilt" von Jason Dark

    Im Jenseits verurteilt

    sabisteb

    10. October 2010 um 23:10

    Glenda Perkins, Sinclairs Sekretärin das arme unschuldige Häschen (die es schon lange auf ihren Chef abgesehen hat), ist so doof in die Falle eines Dämons zu tappen, der sie in das Reich des Spuks entführt. Da arbeitet die Trantüte schon jahrelang für Sinclair und Co und tippt wahrscheinlich deren Berichte ab und müsste doch echt wissen, was draußen so dämonenmäßig abgeht und prompt latscht sie in einen Laden mit Dämon. Geschieht ihr ehrlich gesagt ganz recht, natürliche Auslese würde ich sagen. Maddox der Dämonenrichter verurteilt sie zu einem lebslänglichem Aufenthalt in Asmodinas Todeslabyrinth. Fragt sich wer da mehr gestraft ist, Glenda oder Asmodina, die sie nun auf dem Hals hat. Asmodina will John Sinclair mit dem Tod seiner Freunde quälen grusel, wahrscheinlich, weil es in letzter Zeit mit der Mordliga eher langweilig war und sie Abwechslung braucht. Diese Folge basiert auf Groschenheftchen Nr. 197 aus dem Jahre 1982 und erhält dem geneigten Hörer das gewohnt seichte Sinclair Groschenheftniveau. Viel Hirn braucht man nicht, um der seichten Story zu Folgen, und dennoch wird sie auf Doppelfolgenlänge ausgewalzt (Teil 2: Asmodinas Todeslabyrinth). Nette, niveaulose Unterhaltung für Nebenbei. Diese Folge hat keinen allzu großen Bezug zu vorherigen Folgen und kann auch außerhalb der Reihe gehört werden, soweit man die Personen kennt und zuordnen kann. Ich vermisse den sinclairtypischen selbstironischen Humor, diese Folge nimmt sich einfach selber zu ernst. Dennoch eine gewohnt solide Produktion mit topp Sprechern und Soundkulisse auf höchstem Technischen Niveau. Für die literarische Vorlage können die Macher ja nichts.

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