Jason Dark John Sinclair Classics - Folge 12

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Inhaltsangabe zu „John Sinclair Classics - Folge 12“ von Jason Dark

Der Tipp eines anonymen Informanten bringt John Sinclair und seinen Freund, den Reporter Bill Conolly, auf die Spur einer dämonischen Sekte. Die Mitglieder verstecken ihre Gesichter hinter Schlangenmasken und huldigen der indischen Todesgöttin Kali ... Alles nur Mummenschanz und fauler Zauber ...? Dann aber stirbt eine Frau - und taucht wenig später lebendig wieder auf ... von Kalis Magie zu neuem, unheiligem Leben erweckt! Basierend auf den ersten John Sinclair-Romanen erzählt die CLASSICS-Reihe wie alles begann und John Sinclair zum berühmten Geisterjäger wurde. VON SINCLAIR-SCHÖPFER JASON DARK PERSÖNLICH EMPFOHLEN!

Geht gar nicht!

— Jare
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    John Sinclair Classics - Folge 12
    Jare

    Jare

    02. July 2016 um 17:36

    Die indische Todesgöttin Kali streckt ihre Fühler bis nach London aus. Auch John Sinclair und sein Freund Bill Conolly bekommen das zu spüren. Sie kommen einer  dämonischen Sekte auf die Spur. Die Mitglieder verstecken ihre Gesichter hinter Schlangenmasken und huldigen der Todesgöttin. Als eine junge Frau stirbt und kurz darauf lebendig wieder auftaucht, ist John Sinclair klar, dass hier Magie im Spiel sein muss.  Die bisherigen Folgen der John Sinclair Classics könnten zumindest ein gewisses Niveau halten und gut unterhalten. Bei dieser von Dennis Ehrhardt verfassen Folge, nach dem Roman von Jason Dark, hat man das Gefühl, dass jegliches Niveau über Bord geworfen wurde. Die Dialoge sind stellenweise so dümmlich, platt und gequält humorvoll, dass es schon sehr ärgerlich ist, was hier auf den Hörer losgelassen wird.  Leider leiden auch die Sprecher unter dem wirklich üblen Script. Dietmar Wunder ist an sich ein wunderbarer Sprecher, doch auch er kann nur bedingt etwas herausholen, wenn er sich als John Sinclair über den Geschmack von alkoholfreiem Dosenbier auslassen muss. Auch Detlef Bierstedt als Bill Conolly hat in der Szene, in der er einen flüchtigen Dämon verfolgen muss, Dialogpassagen, die ihm die Schamröte ins Gesicht treiben müssten. Durch den Tod von Karl-Heinz Tafel ist es leider auch notwendig geworden, einen neuen Sprecher für Sir James zu finden. Leider versagt Achim Schülke auf ganzer Linie. Hier kann man nur hoffen, dass er sich in den kommenden Folgen noch erheblich steigert.  Fazit: "Das Höllenheer" ist ein weit unterdurchschnittliches Hörspiel, dass sich leider dem Niveau der aktuellen Romanheftfolgen von Jason Dark annähert. Das dies eindeutig besser geht, hat man bei den Classics mit den ersten elf Folgen beweisen. Wenn es in dieser Form weitergeht, werde ich der Serie schnell den Rücken kehren. 

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