Jason Dark John Sinclair Classics - Folge 7

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Inhaltsangabe zu „John Sinclair Classics - Folge 7“ von Jason Dark

„Geisterjäger John Sinclair“ ist die meistgekaufte Horror-Hörspielserie Deutschlands und nach den „Drei ???“ die zweiterfolgreichste Hörspielreihe der Welt. Schöpfer der Hörspiele ist Oliver Döring. Er begann mit der Produktion im Jahr 2000 und schlug damit ein neues Kapitel in der deutschen Hörspielgeschichte auf. Seine Werke haben neue Maßstäbe für Geräusche und Musikuntermalung gesetzt. Alle Effekte sind so kraftvoll und realistisch, dass man beim Zuhören glaubt, mitten im Geschehen zu sein. Die Handlung und die Reihenfolge der Hörspiele orientieren sich eng an den „John Sinclair“-Romanen von Helmut Rellergerd alias Jason Dark. Der in Bergisch Gladbach lebende Autor Rellergerd hat seit 1973 über 1.800 Geschichten mit dem Geisterjäger für den Bastei-Verlag verfasst (ab 1978 als eigenständige Heftreihe). Neben den Geräuschen und der Musik ist auch das Aufgebot an prominenten Sprechern bei jeder Hörspielfolge beeindruckend. Oft sind es bekannte Schauspieler und Synchronsprecher von Hollywood-Filmstars. So spricht beispielsweise Frank Glaubrecht, deutsche Stimme von Pierce Brosnan, Kevin Costner und Al Pacino, die Hauptfigur John Sinclair. Anfang 2010 wurde als Ableger der bisherigen bzw. regulären Hörspielserie die neue Parallel-Reihe „John Sinclair Classics“ gestartet. In den Klassiker-Folgen geht es um die ersten Jahre des Geisterjägers im Dienst von Scotland Yard und seine ersten Erfahrungen im Kampf gegen „das Böse“, also um die Zeit vor dem Handlungsbeginn der bisherigen Serie. Hinsichtlich der hohen Ton-Qualität, der guten Effekte, der Musik oder der Hauptsprecher unterscheiden sich aber die beiden Serien nicht. Zu guter Letzt soll noch unterstrichen werden, dass der Hinweis der Produzenten, Sinclair-Hörspiele seien für Kinder ungeeignet, tatsächlich ernst zu nehmen ist.

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  • Rezension zu "John Sinclair Classics - Folge 7" von Jason Dark

    John Sinclair Classics - Folge 7
    Jare

    Jare

    15. February 2012 um 17:16

    Die Töchter der Hölle! Die Reporter Jim Cody und Laura Patton sind am Ziel ihrer Träume: Endlich bekommen sie Einlass in die Gruft von Lady Barthony, um einer alten Sage auf die Spur zu kommen. Sie ahnen nicht, welch schrecklicher Fluch auf ihnen lastet. Oberinspektor John Sinclair wird auf die Vorfälle aufmerksam und begibt sich zum Anwesen, von Lady Cheldman, auf deren Grundstück die Gruft steht. Der Inspektor weiß zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass Lady Cheldman mit finstereren Mächten einen unheilvollen Pakt geschlossen hat. „Die Töchter der Hölle“ ist die siebte Folge der Hörspielserie John Sinclair Classics, in denen die ersten Fälle des Geisterjägers erzählt werden. Basierend auf den Roman von Jason Dark ist es Oliver Döring einmal mehr gelungen, die Vorlage ausgezeichnet zu adaptieren. Auch die zeitgemäße Umsetzung (die Vorlage ist bereits über dreißig Jahre alt) ist dem Autor sehr gut gelungen. Herausgekommen ist ein spannendes, stellenweises sehr brutales Hörspiel, dass eine FSK-Feigabe ab 16 zurecht bekommen hat. Überzeugen kann auch die Produktion. Marc Sieper und Alex Stelkens haben hier ganze Arbeit geleistet, um auch dieses Abenteuer des Geisterjägers zu einem Ohrenerlebnis werden zu lassen. Die Soundeffekte sind gut und werden durch den passenden Soundtrack unterstützt. Neben den bekannten Sprechern Wolfgang Pampel (Erzähler), Frank Glaubrecht (John Sinclair), Karlhienz Tafel (Sir James Powell) und Detlef Bierstedt, der als Bill Conolly nur eine kleine Rolle hat, sind als Gastsprecher diesmal noch Hans-Georg Panczak als Jim Cody, Liane Rudolph als Lady Cheldman oder Jan Spitzer als deren mörderischer Butler Daniel dabei. Fazit: „Die Töchter der Hölle“ bietet den gewohnt guten Hörspielgenuss, den man von den John Sinclair Classics gewohnt ist. Gute Sprecher und eine gelungene Geschichte sorgen für kurzweilige Unterhaltung und spannenden Gruselspaß.

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