Jason Dark John Sinclair - Folge 1926: Der Seelenjäger

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Inhaltsangabe zu „John Sinclair - Folge 1926: Der Seelenjäger“ von Jason Dark

Jemand war hinter mir her! Ich wusste nicht, wer es war, ich hatte ihn nicht zu Gesicht bekommen. Aber das mich verfolgende Licht gab mir schon einige Rätsel auf. Später erfuhr ich, dass sich der Seelenjäger auf meine Spur gesetzt hatte und er wollte unbedingt meine Seele rauben ...

Ein etwas besserer Roman von Jason Dark!

— Jare
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  • Hey, hey, hey, ich bin der seelenlose Reiter!

    John Sinclair - Folge 1926: Der Seelenjäger

    Jare

    10. June 2015 um 17:35

    Auf der Rückfahrt von einer Vortragsreihe hat Oberinspektor John Sinclair das Gefühl verfolgt zu werden. Und in der Tat wird er von einem Reiter verfolgt, der eine Sense bei sich trägt. Als sein Rover eine Panne hat, trifft John in einer alten Burgruine auf Hank Gorman. Von ihm erfährt John, dass es sich bei dem mysteriösen Reiter um den Seelenjäger handelt, der den Menschen ihre Seele raubt. Auch Gormans Schwester gerät ins Visier des Reiters. Sinclair beschließt, dem Seelenreiter das Handwerk zu legen.  Nach zwei wirklich ausgezeichneten John-Sinclair-Romanen ist jetzt wieder Chefautor Jason Dark an der Reihe. Und damit besteht für den Leser wieder die Gefahr, einen Qualitätsabsturz erster Güte zu erleben.  Ganz so drastisch fällt dieser aber nicht aus. Sicher, sprachlich bleibt auch dieser Roman deutlich hinter den Werken der Gastautoren zurück. Hölzerne Dialoge, die permanent mit Ach... beginnen sind zum Beispiel ein kleines Ärgernis. Ebenso das Wort auch, das Jason Dark scheinbar so liebt hat, dass er es wieder und wieder verwendet. Jedoch ist der Roman stilistisch nicht so miserabel wie die letzten Werke. Dafür kann der Schöpfer der Sinclair-Serie mit einer Story punkten, die zwar ebenfalls nicht an die beiden letzten Werke heranreicht, die jedoch insbesondere am Ende schon ein recht gutes Spannungspotential enthält.  Fazit: Auch wenn "Der Seelenjäger" nicht die Güte der beiden letzten Sinclair-Romane besitzt, ist der Roman von Jason Dark nicht so schlecht, wie die letzten Werke aus seiner Feder. Trotzdem finde ich die sprachlichen Unterschiede immer noch gravierend. Zumal es mir einfach nicht verständlich ist, warum Jason Dark so hölzern und wirklich schlicht schreibt. Es ging doch früher besser. Zumindest ist meine Angst vor seinem nächsten Roman nicht mehr ganz so groß. 

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