Jason Dark Tokatas Todesspur

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Inhaltsangabe zu „Tokatas Todesspur“ von Jason Dark

Man nannte sie die Insel des Schweigens. Einsam lag sie vor der japanischen Küste. Neben einer Mülldeponie befand sich noch ein Hochsicherheitsgefängnis auf dem Eiland. Viele der Insassen starben in den kahlen Betonbauten, die meisten von ihnen auf gewaltsame Art. Die Öffentlichkeit wusste, dass das Leben dort die Hölle auf Erden sein musste. Was aber niemand ahnte war: Dass die Hölle dort erst noch entfesselt werden sollte. Besetzt mit den Synchronstimmen vieler Hollywood-Stars, aufwendig inszeniert mit Musik und atemberaubenden Schockeffekten garantiert dieses Hörspiel von Oliver Döring pures Blockbuster-Kino für das Ohr. VON SINCLAIR-SCHÖPFER JASON DARK PERSÖNLICH EMPFOHLEN!

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  • Rezension zu "Tokatas Todesspur" von Jason Dark

    Tokatas Todesspur
    sabisteb

    sabisteb

    29. June 2011 um 14:57

    Diesmal verschlägt es John Sinclair mal wieder ins schöne Japan. Auf einer kleinen, einsame Insel auf der niemand außer Sträflingen wohnen will (naja, OK, von wollen kann vielleicht nicht unbedingt die Rede sein), passiert Unheimliches. Ein Verrückter wird in ein Krankenhaus eingeliefert, der Grund für seine Verrücktheit recht einfach ersichtlich ist: Einer seiner Arme ist aus Gold, bzw. die Haut des Armes ist nun aus Gold und dieser Arm wird schmerzlich vom goldenen Samurai vermisst. Tokata, der Samurai des Satans (nicht golden, sondern eher in tristen Farben gewandet), treibt sich auch auf der Insel herum. Er und sein goldener Kollege suchen beide den "heiligen Fächer" der Sonnengöttin Amaterasu und es kann nur einen Sieger geben. Tokata ist schon länger ein Mitglieder der Mordliga und somit ein guter alter Bekannter von John Sinclair, schade, dass er so unspektakulär ersetzt wird. Immerhin kann sein Ersatz reden, was schon mal ein Fortschritt ist, während Tokata nur grunzte. Der Güldene Samurai kann zumindest seine Meinung zu dieser Situation kundtun. Seine Logik lässt zu wünsche übrig und ist John Sinclair auch nicht ganz einsichtig, aber Gold ist eben chemisch inert und somit auch das Hirn, denn obwohl Gold ein guter elektrischer Leiter ist, werden viele Botschaften auch auf chemischem Wege übermittelt und hier funktioniert wohl nur noch die Hälfte der Denkprozesse. Mal wieder eine in sich abgeschlossene, recht handlungsarme Episode der Reihe mit tollen Sprechern und kinotauglicher Klangkulisse. Da die Folge kaum Kenntnisse der vorherigen Episoden voraussetzt, kann man sie auch einfach mal so hören, um einen Eindruck von dieser Hörspielereihe zu bekommen.

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