Jason F. Wright

 4.1 Sterne bei 340 Bewertungen
Autor von Die Mittwochsbriefe, Das Weihnachtsglas und weiteren Büchern.
Autorenbild von Jason F. Wright (© Julie Napear)

Lebenslauf von Jason F. Wright

Jason Fletcher Wright wurde 1971 im US-Bundesstaat Missouri geboren, lebte aber in seiner Kindheit in mehreren europäischen Städten. Er studierte an der Brigham Young University in Utah. Heute arbeitet Wright als freier Journalist, Autor, Redner und politischer Berater. Bereits sein erster Roman, „Christmas Jars“, schaffte es auf die New York Times Bestsellerliste in Amerika. Jason F.Wright lebt mit seiner Frau und vier Kindern in Virginia.

Alle Bücher von Jason F. Wright

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Cover des Buches Die Mittwochsbriefe (ISBN:9783453406513)

Die Mittwochsbriefe

 (227)
Erschienen am 13.09.2010
Cover des Buches Das Weihnachtsglas (ISBN:9783453407442)

Das Weihnachtsglas

 (92)
Erschienen am 19.10.2009
Cover des Buches Die Hochzeitsbriefe (ISBN:9783453409828)

Die Hochzeitsbriefe

 (13)
Erschienen am 11.03.2013
Cover des Buches Die Mittwochsbriefe (ISBN:9783641025168)

Die Mittwochsbriefe

 (0)
Erschienen am 11.03.2009
Cover des Buches The Wednesday Letters (ISBN:0425223477)

The Wednesday Letters

 (2)
Erschienen am 09.09.2008
Cover des Buches Christmas Jars (ISBN:159038699X)

Christmas Jars

 (2)
Erschienen am 30.10.2006
Cover des Buches The Christmas Sweater (ISBN:B002UZ6A2U)

The Christmas Sweater

 (2)
Erschienen am 01.01.2008

Neue Rezensionen zu Jason F. Wright

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Rezension zu "Das Weihnachtsglas" von Jason F. Wright

Das ganze Jahr Weihnachten
efellvor 10 Monaten

Ein schönes sanftes, friedliches Buch über eine besondere Aktion: Ein Glas voll mit Münzen, die sich das ganze Jahr angesammelt haben, an irgendjemand Bedürftigen weiter zu schenken.
Das richtige Buch für die Weihnachtstage. Aber eigentlich sollte man das ganze Jahr Geld  für das Glas sammeln und so immer wieder an Weihnachten und das Wunder denken.
Sehr einfühlsam geschrieben, gut zu lesen, eine Idylle im ganzen Buch, auch bei der Familie von den Maxwells, wo Hope sofort aufgenommen wird und dort das ganze Wunder um das besondere Glas erfährt.
Der Schluss mit dem Weihnachtsglas, verzweifelte Frau und Hope war schon etwas kitschig. Aber Ende gut alles Gut - ist aber gerade für eine friedliche Weihnachtsstimmung passend.

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Rezension zu "Die Mittwochsbriefe" von Jason F. Wright

Diese durch und durch harmonische Liebesgeschichte, besticht durch Briefe.
gsimakvor 2 Jahren


Gleich im ersten Kapitel sterben Jack und Laurel. Das Ganze passiert auf eine so tragische Weise, dass ich beim Lesen ein paar Tränchen vergossen habe. Nach 40 Ehejahren verabschieden sich die Beiden zusammen, in einer Nacht. Sie werden am nächsten Tag in einer innigen Umarmung gefunden.Jack und Laurel kamen sehr gläubig rüber. Sie waren Menschen, die verzeihen konnten. Ihre Hilfsbereitschaft kannte keine Grenzen. Die drei Kinder Samantha, Matthew und Malcolm verbringen seit vielen Jahren endlich wieder eine gemeinsame Zeit. Man erfährt viel von dem Leben der Geschwister. Trotz des traurigen Anlasses, geht einem bei den Dreien das Herz auf. Jeder hat sein Päckchen zu tragen. Samantha ist geschieden. Die Polizistin zieht ihre Tochter alleine groß. Ihre oftmals schroffe Art konnte nicht über Gutmütigkeit hinwegtäuschen.Matthew ist mit seiner ehrgeizigen Frau sehr glücklich. Leider erfüllt sich ihr Kinderwunsch nicht. Er ist der Vernünftige.Nesthäkchen Malcolm ist das Sorgenkind in der Familie. Er hat sein Temperament oft nicht im Griff. Er wollte sein Leben nicht als Vorbestrafter einschränken. So flüchtete er nach Brasilien. Das alles wegen seiner großen Liebe. Seine lustigen Sprüche konnten seine Traurigkeit nicht verbergen.Besonders gut haben mir die "Mittwochsbriefe" gefallen. Über so etwas würde ich mich auch freuen.Jack hat seiner Frau jeden Mittwoch einen Brief geschrieben. Oft saß Laurel im gleichen Zimmer, wenn er schrieb. Jack brachte damit seine Gefühle zum Ausdruck. Probleme konnte er so leichter ansprechen. Jack und Laura hatten sich einen großen Wunsch erfüllt. Sie führten eine Pension, die sehr beliebt war. Die Frühstückspension Domus Jefferson konnte keiner mehr vergessen, der einmal dort zu Gast war. Die Pensionsgäste wurden mit den Jahren so etwas, wie eine zweite Familie. Das Setting fand ich sehr gut gewählt. Die Pension liegt im Herzen des Shenandoah Valley. Diese traumhafte Kulisse unterstreicht die warmherzige Geschichte. Es werden Probleme bewältigt. Eine wunderbare Beerdigung vorbereitet.Was kaum jemand so erleben darf: Die Kinder lernen ihre Eltern anhand von Briefen richtig kennen. Erleben sie als junge Menschen. Erfahren große Geheimnisse. Für Malcolm gerät jedoch die Welt aus den Fugen .... 
Diese durch und durch harmonische Liebesgeschichte, besticht durch Briefe. Sie sind das beste Vermächtnis, welches man seinen Kindern hinterlassen kann. Sie haben gezeigt, dass Laurel und Jack für ihr Glück kämpfen mussten. Sie haben den Kindern ermöglicht, das Leben ihrer Eltern kennen zu lernen.Die Nebencharaktere fügen sich wunderbar in die harmonische Familie ein. Besonders berührt hat mich Cameron. Warum? Das will ich jetzt nicht verraten. Damit würde ich zu sehr spoilern.Für Malcolm hatte ich eine besonders große Sympathie. Das Leben hat im übel mitgespielt. 
Ein durch und durch stimmiger Roman, den ich sehr gerne empfehle. Der Epilog besteht aus einem Brief. Diese Idee finde ich sehr genial. Der Inhalt des Briefes hat mich sehr gefreut!
Danke Jason F. Wright.
Jack Cooper hat von Cameron eine Münze als Glücksbringer geschenkt bekommen.>>Mr Cooper, manchmal funktionieren Glücksbringer einfach nicht. Aber zumindest hatte ich immer etwas Kleingeld in der Tasche.<< (Seite 137)

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Rezension zu "Das Weihnachtsglas" von Jason F. Wright

Mit einen Glas begann es
Moorteufelvor 2 Jahren


Hope kann es nicht fassen,das gerade an Weihnachten bei ihr eingebrochen worden ist.
Es ist gar nicht so schlimm das es an Weihnachten passierte, nein Hope hat vor kurzem auch noch ihre Adoptivmutter verloren,unter deren Verlust sie noch sehr stark leidet.
umso größer ist die Überraschung als sie vor ihrer Tür ein anonymes Geschenk findet.
Dieses Geschenk hilft ihr nicht nur viel weiter, sie kommt dadurch einer Tradition auf die Spur.Und sucht auch ihren Ursprung.
Da sie Jornalistin ist ,wurde dadurch ihre Neugier geweckt.


Ich mag agr nicht soviel erzählen , um was es für eine Tradition es hier geht.Aber es regt schon zum nachdenken an,ob man diese Tradition nicht auch mal anfangen sollte.
Das Buch kann man zu jeder Jahrezeit lesen, nicht nur zu WEihnachten

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Jason F. Wright wurde am 01. Februar 1971 in Florissant, Missouri (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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