Jason F. Wright Die Mittwochsbriefe

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Inhaltsangabe zu „Die Mittwochsbriefe“ von Jason F. Wright

Wenn ein Liebesbrief dein Leben verändert Fast vierzig Jahre waren Jack und Laurel verheiratet, als sie in derselben Nacht Arm in Arm sterben. Die drei erwachsenen Kinder kommen zum Begräbnis im Elternhaus zusammen – und entdecken im Keller ein Vermächtnis: Tausende von Briefen, die der Vater jeden Mittwoch an die Mutter schrieb. Wunderbare Briefe voller Liebe und Gefühl. Und ein Brief, der ein schreckliches Familiengeheimnis offenbart.

Leser, die ein kleines Familiengeheimnis und Romantik mögen, sind bei diesem Buch genau richtig.

— NicoleP

Selten ein so gefühlvolles Buch gelesen! Ein Buch, dass man immer wieder lesen kann!

— SarahDenise

Ich hab viel mehr vom Buch erwartet. Ab und zu emotional, aber ansonsten langweilig mit unsympathischen Charakteren.

— jackiherzi

Eine sehr emotionales Buch, das einen zum Lachen und zum Weinen bringt

— Kelo24

Ein wirklich wunderschönes,wenn auch trauriges Buch das ich uneingeschränkt empfehlen kann.

— Greeneye

4 Sterne- mehr für Die Gestaltung, als eine wahnsinnig spannende Handlung. Eher flache Charaktere, aber eine gute Idee.

— Yuyun

Langgezogene Handlung, bei der eigentlich nicht viel passiert; langatmiger Roman mit wenig Hintergrundinformationen zu Haupt-und Nebenpers.

— AK1993

Das Buch hat mir ehrlich gesagt nicht so gefallen. Die Geschichte war recht langweilig und leicht zu durchschauen.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

eines meiner liebsten Bücher

— Sherrylynn5811

Ist und bleibt eines meiner absoluten Lieblingsbücher!

— dimrodiel

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Der Klappentext hat dann doch nicht so viel mit dem tatsächlichen Buchinhalt zu tun. Lasst Euch da nicht verwirren!

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    Die Mittwochsbriefe

    j125

    10. July 2017 um 14:40

    Inhalt:Jeden Mittwoch schreibt Jack seiner Laurel einen Brief. Als beide in derselben Nacht aus dem Leben scheiden, finden ihre Kinder Matthew, Malcolm und Samantha die Briefe. Nach und nach lesen sie die Briefe und stoßen dabei auf ein Geheimnis, welches sie nie zuvor erahnten. Meine Meinung:Das Buch hat mich schon lang interessiert, da ich Briefromane liebe und ab und zu auch was für Familiengeheimnisse übrig habe. Ich bin ganz froh, dass ich das Buch im öffentlichen Bücherschrank entdecken konnte. Die Geschichte beginnt in der Nacht, in der Jack und Laurel sterben. So lernt der Leser auch sie noch ein wenig kennen, was mir sehr gut gefallen hat. Ich hatte keine Probleme in das Buch hineinzufinden und fand es sehr angenehm zu lesen. Die Vergangenheit bzw. aktuelle Situation der Kinder wird jeweils kurz angerissen. Es ist einerseits gut, dass jeder von ihnen ein bestimmtes Problem hat und sie somit keine eindimensionalen Charaktere sind, aber andererseits waren mir die Probleme zu oberflächlich. Natürlich liegt der Fokus auf dem Geheimnis, aber ich hätte mir doch ein bisschen mehr über die Kinder gewünscht. Obwohl sich die Geschichte gut lesen lässt, braucht sie eine Weile um in Fahrt zu kommen. Mit den Briefen geht es erst nach circa 80 Seiten los und in die Nähe des Geheimnisses kommt man erst nach circa 150 Seiten. Ich denke, ich habe mir einfach etwas anderes vorgestellt. Mehr Briefe und eher ein langsames lüften eines Geheimnisses statt eines schnellen Aufdeckens. Das war ein bisschen Schade.Das Geheimnis selbst ist größtenteils nicht wahnsinnig überraschend. Aber es hat den Titel Geheimnis zumindest verdient. Zu oft habe ich das Problem das etwas riesig aufgebauscht wird und dann denke ich, dass dieses ganze Drama nicht nötig gewesen werde. Hier kann man meiner Meinung nach wirklich von einer schockierenden Wendung sprechen. Jedenfalls aus Sicht der Protagonisten. Fazit:Vermutlich aufgrund falscher Erwartungen, konnte mich die Geschichte nicht ganz überzeugen. Wer etwas leichtes und schnell zu Lesendes für Zwischendurch sucht, sollte sich dieses Buch näher ansehen.

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  • Die Mittwochsbriefe

    Die Mittwochsbriefe

    NicoleP

    25. September 2016 um 18:16

    Nach fast 40 Ehejahren sterben Laurel und Jack zusammen in ihrem Ehebett in einer Nacht. Während ihre drei Kinder alles für die Begräbnisfeierlichkeiten organisieren, finden sie im Keller Briefe. Es sind Briefe von ihrem Vater an ihre Mutter. Jeden Mittwoch schrieb er einen an seine Frau.Matthew, Samantha und Malcom lernen ihre Eltern aus einer ganz anderen Perspektive neu kennen. Obwohl jeder von ihnen seine eigenen Sorgen und Nöte hat, finden sie Trost in diesen Briefen. Doch dann taucht ein Brief auf, der alles auf den Kopf stellt und ein Familiengeheimnis aufdeckt.Die Idee, eine Familiengeschichte zu erzählen, in dem Kinder die hinterlassenen (Liebes-) Briefe ihres Vaters finden, ist nicht schlecht. Während die drei Kinder in der Gegenwart mit ihren eigenen Problemen kämpfen, tauchen sie und der Leser durch die Briefe in die Vergangenheit ein. Da die Briefe nicht chronologisch gelesen werden, bleibt immer das Rätsel, was vor oder nach einem Brief passiert sein könnte.Auch die Anrede von Jack an Laurel wechselt im Laufe der Jahre. Ob Jason F. Wright damit nur Abwechslung in den Lesefluss bringen oder die jeweilige Stimmung von Jack zum Zeitpunkt des Schreibens wiedergeben will, ist die Frage.Leser, die ein kleines Familiengeheimnis und Romantik mögen, sind bei diesem Buch genau richtig. Ein Roman, dessen Hauptfigur kein Mensch, sondern seine Briefe sind. Beteiligte Personen und ihre Sorgen werden ohne den Schwerpunkt auf eine Person erzählt. So findet jeder Leser seine Lieblingsfigur.

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  • Liebe, Gefühle, Trauer, Freude - ein unvergessliches Buch!

    Die Mittwochsbriefe

    SarahDenise

    12. June 2016 um 19:26

    Jack und Laurel Cooper, scheinen ein perfektes Leben geführt zu haben, bis sie eines Nachts beide zusammen sterben und ihre Kinder nach Hause zurrückkehren um ihren Eltern ein letztes mal Lebewohl zu sagen. Als sie die "Mittwochsbriefe" finden, die ihr Vater in 35 Jahren Ehe, jeden Mittwoch seiner Frau geschrieben hat, lernen sie Ihre Eltern neu kennen und entdecken ein Familiengeheimnis. Es droht die Familie zu zerstören, doch dann kommt alles anders....Dieses Buch, handelt von so viel Gefühl und erzählt von der wahren Liebe, es zeigt das die wahre Liebe, alles überstehen kann undam Ende kommen einem sogar die Tränen, aber es gibt ein Happy End.Jeder, des es gefühlvoll mag, sollte dieses Buch unbedingt lesen!Einfach Empfhelenswert!!Ich habe es am Anfang meiner Ausbildung gelesen, dies ist nun schon was her, aber ich lese es immer wieder gerne!

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  • Was fürs Herz

    Die Mittwochsbriefe

    CoffeeToGo

    16. December 2015 um 12:13

    Ein wirklich tolles Buch! Jack und Laurel führen ein B&B, doch Jack hat einen Hirntumor. In einer Nacht sterben plötzlich Jack und Laurel, und ihre Kinder und Freunde sind zutiefst bestürzt. Doch da finden die Kinder ganze Kisten voller Briefe, die Jack jeden Mittwoch an Laurel geschrieben hat, und entdecken ein schreckliches Geheimnis. Jason F. Wright hat ein Buch geschrieben, das unter die Haut geht. Er beschreibt so klasse, wie sich die Beziehung zwischen den Geschwistern zum Besseren wendet, während sie die Briefe lesen und in Erinnerungen schwelgen. Die Briefe sind voller schönen Erinnerungen, und so geschrieben, dass sie einem ziemlich nahegehen. Man kann sich richtig in das Gefühlsleben von Jack (in den Briefen) oder den Geschwistern (während sie die Briefe lesen und ihrer Reaktionen immer unterschiedlich ausfallen) reinversetzen. Nur leider kann man viel zu schnell drauf schließen, was das schlimme Geheimnis ist, aber ich wüsste auch keine Art, es anders zu schreiben, sodass es nicht sofort offensichtlich ist ;) Ganz besonders schön ist auch der Epilog, der als Brief im Briefumschlag hinten ins Buch geklebt ist! Ich finde die Idee Briefe an seinen Partner, statt Tagebuch zu schreiben super schön, nur jeden Mittwoch wär mir, denk ich, etwas viel. Dann wird es nämlich schnell zu einer Selbstverständlichkeit und ist nichtmehr so besonders, als wenn man zb nur einmal im Monat einen schreibt. Aber das zu beurteilen, bleibt natürlich jedem selbst überlassen!

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  • So viel zu entdecken.

    Die Mittwochsbriefe

    Greeneye

    17. March 2015 um 22:52

    Geschichte: Fast vierzig Jahre waren Jack und Laurel verheiratet, als sie in derselben Nacht Arm in Arm sterben. Die drei erwachsenen Kinder kommen zum Begräbnis im Elternhaus zusammen – und entdecken im Keller ein Vermächtnis: Tausende von Briefen, die der Vater jeden Mittwoch an die Mutter schrieb. Wunderbare Briefe voller Liebe und Gefühl. Und ein Brief, der ein schreckliches Familiengeheimnis offenbart. Meinung: Es liest sich so gut das ich es in einem Zug durchgelesen habe.Das Cover finde ich wirklich schön und der Titel sagt ja eigentlich schon alles.Als ich den Klappentext gelesen habe hat es mich sofort neugierig gemacht und ich wurde nicht enttäuscht.Im Laufe des Buches erfährt man das Laurel und Jack über die Jahre ein großes Geheimnis haben und die Kinder erfahren das alles über die Briefe und vorallem Malcolm ist geschockt über das was er durch die Briefe erfährt. Malcolm bezichtigt  seine Mutter eine Affäre gehabt zu haben weil er durch die Briefe erfahren hat das Jack nicht sein leiblicher Vater ist aber es kommt alles noch viel schlimmer als gedacht. Laurel und Jack betreiben ein gut laufendes Bed & Breakfast und zur Beerdigung kommen nicht nur Freunde und Familie sondern auch ehemalige Gäste ihres B&B. Laurel ist eine liebevolle und hingebungsvolle Frau und Mutter die ihre Familie über alles liebt und für diese Familie auch alles gegeben hat. Man lernt sie erst durch die Briefe wirklich kennen und durch die Erlebnisse die ehemalige Gäste und Freunde bei der Trauerfeier erzählen. Jack stirbt mit seiner Frau Laurel ganz am Anfang des Buches. Wie die beiden sterben hat mir eine Gänsehaut bereitet. Der Gedanke das man mit dem Menschen mit dem man sein Leben geteilt hat zusammen stirbt hat irgendwie etwas tröstliches den so bleibt niemand zurück.Er ist ein liebevoller und aufopferungsvoller Vater der doch auch sehr temperamentvoll sein kann. Er hat alles für seine Kinder getan und sogar Malcolm immer wie seinen eigenen Sohn behandelt, was ich selber als einen sehr starken Charakterzug empfinde den es ist nicht selbstverständlich das wenn man erfährt das dass Kind das du so liebst von einem anderen Mann ist auch als sein eigenes anzusehen. A&P ist eine wirklich gute Freundin der Familie und ist sehr wohlhabend,da sie keine Nachkommen hat und nicht möchte das ihr Vermögen zurück bleibt wenn sie geht,gibt sie wo sie nur kann viel zu hohes Trinkgeld und bezahlt auch viele Dinge die sie gar nicht bezahlen müsste. Malcolm ist wie sein Vater ein sehr temperamentvoller Mensch und kommt nach 2 Jahren der Abwesenheit zurück nach Woddstock zu der Beisetzung seiner Eltern. Er ist vor zwei Jahren aufgrund eines Haftbefehls untergetaucht und soll nun nach der Beerdigung der Eltern zur Rechenschaft gezogen werden was sich aber zum Schluss des Buches im Luft auflöst. Er ist seit Kindertagen in seine damalige Freundin Rain verliebt und hat anfangs enorme Angst ihr gegenüber zu treten.  Malcolm hat im Buch doch sehr viel zu verarbeiten und hat dabei immer die Hilfe seiner Geschwister die für ihn da sind. Rain ist eine herzensgute Frau die Laurel und Jack tatkräftig unter die Arme gegriffen hat im B&B.  Sie ist die Jugendliebe von Malcolm und zur Zeit der Beerdigung mit Nathan dem Anwalt der Stadt verlobt aber mehr aus solidarität als aus Liebe den auch sie hängt mit ganzem Herzen noch an Malcolm.  Sam ist eine alleinerziehende Polizistin die von ihrem Mann einfach sitzen gelassen wurde aber mit Hilfe der Familie auch diese Zeit gut meistert. Sie ist liebevoll und sympatisch und vorallem liebt sie ihre Familie über alles. Matthew ist ein sehr ernster und dennoch liebevoller Mensch.Er liebt seine Geschwister sehr auch wenn er sich viele Sorgen um Malcolm und seinen Lebenswandel macht. Der Onkel Jo und die Tante Alyson sind den drei Geschwistern eine liebevolle Unterstützung in der schweren Zeit der Trauer und auch in der zeit der bewältigung die Malcolm überwinden muss. Fazit: Ein Buch das einem von Anfang an in den Bann zieht und erst wieder loslässt wenn man die letzte Seite des Buches fertig gelesen hat. Ein Buch das ich jedem empfehlen kann. Ich musste schmunzeln und weinen und hatte das Gefühl ein Teil der Geschichte zu sein.

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  • Mittwochsbriefe

    Die Mittwochsbriefe

    MelliSt13

    09. December 2014 um 16:56

    Jack schreibt Laurel jeden Mittwoch einen Brief von Anbeginn ihrer Beziehung bis hin zum Tod. Denn gleich zu Beginn sterben Jack und Laurel innerhalb einer Nacht. Sie hinterlassen drei erwachsene Kinder, eine gutlaufende Pension und jede Menge Freunde und Bekannte. Wir begleiten die drei Geschwister, Samantha, Malcolm und Matthew vom Tod der Eltern bis zur Beerdigung und in dieser kurzen Zeitspanne wird die Familie durch die Briefe in Kenntnis gesetzt, was sonst ein Geheimnis geblieben wäre. Ein schnell zu lesendes einfaches Buch, welches mich sehr emotional hat reagieren lassen.  

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  • Wenn Liebesbriefe das Leben ändern

    Die Mittwochsbriefe

    Sherrylynn5811

    13. July 2014 um 21:07

    Das Cover hat mich begeistert, durch das tiefe rot und die Schlichtheit fiel es mir unter all den bunten Bücher auf.  Die Kurzbeschreibung klang auch sehr interessant und somit durfte es mit nach Hause.  Das Ehepaar Laurel und Jack, die seit Jahren eine Frühstückspension betreiben sterben eines Nachts Arm in Arm gemeinsam.  Die Kinder Matthew, Samatha und Malcom kommen zusammen um ihre Eltern zu beerdigen. Jeder von ihnen hat privat Probleme und doch zählt jetzt erst alles für die Beisetzung zu organisieren.  Bei der Suche nach Unterlagen finden sie etliche Kisten mit Briefen, Briefe die ihr Vater seit der Hochzeit  jeden Mittwoch ihrer Mutter schrieb. Sie fangen an jeden dieser Briefe zu lesen und stoßen dabei auf ein schockierendes Familiengeheimnis. Mich hat das Buch sehr bewegt, die Tatsache das ein Mann seine Frau so sehr liebt und ihr seit Jahren jeden Mittwoch einen Brief schreibt, das ist mehr als romantisch. Der Schreibstil war flüssig und es gab auch Stellen wo man schmunzeln konnte, dennoch ist es ratsam ein Tempo griffbereit beim lesen zu haben. Eine sehr emotionale herzergreifende Geschichte.

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  • Idyllisches Familiendrama

    Die Mittwochsbriefe

    NiWa

    Nach fast 40 Jahren Ehe sterben Laurel und Jack in der gleichen Nacht. Nun ist es an ihren Kindern Matthew, Samantha und Malcolm die Trauerfeierlichkeiten und die Beerdigung vorzubereiten.  Während sie Unglauben und Trauer übermannen, finden sie die Mittwochs-Briefe ihres Vaters Jack, die er Woche für Woche an seine geliebte Laurel schrieb. Dabei entdecken sie nicht nur zärtliche Erinnerungen und abenteuerliche Erlebnisse der Eltern, sondern kommen einem lang verborgenen Familiengeheimnis auf die Spur.  Die Geschichte um Jack, Laurel und ihren Kindern war eine nette Idee, nur konnte sie mich nicht so richtig packen. Störend waren die vielen Figuren, vor allem ehemalige Übernachtungsgäste der Pension des verstorbenen Paares, die laufend die Bühne betreten und für den Verlauf der Geschichte nicht relevant sind.  Obwohl sich dieses familiäre Geheimnis als bedrückend heraustellt, ist es doch eher Kuschelstimmung, die in den Vordergrund rückt. Jeder hat jeden ja so lieb, es wird umarmt und schnell verziehen. Das mag zwar in Geschichten so funktionieren, aber im echten Leben braucht wohl alles seine Zeit.  Besonders gut haben mir die Gespräche der Geschwister gefallen. Sie wirken sehr natürlich, ungekünstelt, als ob sie sich tatsächlich so ereignet hätten. Eine schöne Idee ist auch der Epilog, der in einem Kuvert als Brief hinten im Buch eingeklebt ist.  Alles in allem zwar eine nette, dennoch sehr konstruierte, Geschichte, von erwachsenen Kindern, die erkennen, dass man doch nicht alles von den eigenen Eltern weiß. 

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  • "Wenn Liebesbriefe das Leben ändern."

    Die Mittwochsbriefe

    NaGer

    04. February 2014 um 21:18

    "Wenn Liebesbriefe das Leben ändern." Dieser Satz steht groß auf dem Buchrücken und weckte meine Neugierde. Mir gefiel die Idee des Buches, dass ein Ehepaar nach fast 40 Jahren Ehe in einer Nacht gemeinsam Arm in Arm stirbt und neben 3 inzwischen erwachsenen Kindern auch noch tausende Briefe zurücklassen, die Jack, der Ehemann, jeden Mittwoch an seine Frau Laurel geschrieben hat. Egal, ob er an dem Mittwoch (weit) weg war von dem gemeinsamen Zuhause oder ob er sich gerade in einem Raum mit seiner Frau befand. Jedes der 3 Kinder führt inzwischen ein eigenes Leben mit ganz eigenen Problemen. Matthews Ehe läuft nicht mehr ganz reibungslos und wird belastet durch eine ungewollte Kinderlosigkeit. Samantha hat als alleinerziehende Mutter auch so ihre Probleme. Und dann ist da noch Malcolm, der seit Jahren schon in Brasilien untergetaucht ist, da er in seiner Heimat Konflikte mit dem Gesetz bekommen hat. Das hat jahrelang das Verhältnis zu seiner Familie belastet. Doch nun kommen nach dem plötzlichen Tod beider Elternteile die 3 Geschwister erstmals wieder zusammen und trotz gewisser Spannungen beim Aufeinandertreffen rücken sie durch die gefundenen Briefe ganz allmählich wieder zusammen. Bis einer der Briefe plötzlich ein lang gehütetes Familiengeheimnis enthüllt. Meine Meinung: Mir gefällt die Sprache und die atmosphärische Stimmung, die der Autor Jason F. Wright vermittelt unheimlich gut. Auch das Abtauchen in die Vergangenheit von Jack und Laurel mit Hilfe der Briefe ist stellenweise wirklich schön gelungen und hält den ein oder anderen Zauber bereit. Hier verändert sich der Schreibstil auch noch etwas und wird wirklich sehr liebevoll und romantisch. Dadurch ist jedoch vorprogrammiert, dass eine kitschige Note versprüht wird. Alles ist sehr detailliert beschrieben, was das Atmosphärische gut stützt. Allerdings ist das ein kleiner Punkt, der mich etwas störte. An der ein oder anderen Stelle wurde es für mich doch etwas zu detailliert und manche der Briefe, die immer zwischendurch mal eingeschoben und durch eine kursive Schreibweise abgesetzt sind, wirken etwas belanglos. Schade fand ich auch, dass zwar einige Briefe abgedruckt sind, die meisten der Briefe jedoch nur eine untergeordnete Rolle spielen, die sich in die Geschichte einfügen. Nicht andersherum, wie der Titel "Die Mittwochsbriefe" vielleicht vermuten lässt. Stellenweise werden Andeutungen gemacht und man muss zwischen den Zeilen lesen, was mich nicht so besonders gestört hat. Ich war sehr gespannt auf das Familiengeheimnis, das einer der Briefe lüften sollte. Es war für mich jetzt kein vollkommener Schlag als die "Wahrheit" schließlich ans Licht kam, aber schön war dennoch die Entwicklung zu verfolgen, die sich daraufhin in der Familie vollzog. Die Charaktere haben mir auch sehr gut gefallen, obwohl sie im großen Ganzen sehr harmonisch gestaltet waren, traten sie zueinander doch so konträr und damit kontrastreich auf, was die ganze Geschichte spannender macht. Besonders das Ende hat mich doch sehr gepackt und hat mir sehr gut gefallen. Fazit: Mit kleineren Schwächen, die das Buch für mich hatte, habe ich es dennoch gern gelesen und war stellenweise gerührt und auch verzaubert. Das konnte zwar nicht durchgängig gehalten werden, aber die Idee der Geschichte gefiel mir von Beginn an. Für einen schönen und lockeren Schreibstil vergebe ich 3,5 Sterne.

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  • Die Mittwochsbriefe

    Die Mittwochsbriefe

    Schnutsche

    02. January 2014 um 00:32

    Nachdem ich den Klappentext des Buches gelesen hatte ist das Buch direkt auf meine Wunschliste gewandert. Nachdem dieses wunderschöne rote Buch mit dem friedlichen Cover dann zu Weihnachten unter meinem Baum lag war klar, dass es nicht mehr lange ungelesen bleiben würde. Zwei Abende lang hat es gedauert, dann war ich mit dem Lesen fertig! Das lag bestimmt zum einen an der angenehmen länge der Kapitel, bzw Briefe. zum Anderen wollte ich natürlich wissen wie es weitergeht. Ein wunderbares Buch. Es hat Spaß gemacht es zu lesen und ich fand es super, dass das Familiengeheimnis erst ganz zum Schluss komplett aufgelöst wird. Ich hatte zwar vorher schon einen Verdacht, der sich allerdings nicht bestätigt hat. Und das kommt nicht so oft vor. ;) Das Einzige was mich an der Geschichte etwas gestört hat ist, dass der Glaube an Gott ziemlich häufig erwähnt wird, da ich mit diesem Thema so gar nichts am Hut habe. Trotzdem eine schöne und lesenswerte Geschichte! :)

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  • Rezension zu "Die Mittwochsbriefe" von Jason F. Wright

    Die Mittwochsbriefe

    Karokoenigin

    13. December 2012 um 16:53

    Ich finde dieses Buch ja so unfassbar niedlich und mir ist bewusst, dass das ein schlechter Anfang für eine Rezension ist. Also noch mal von vorne. Das ganze beginnt ziemlich tragisch, als Laurel und Jack Cooper in der gleichen Nacht versterben. Direkt wird eine weitere Person eingeführt, nämlich die gute Freundin, die alle nur A&P nennen. Als die drei Kinder der Reihe nach nach Woodstock, dem Ort in dem ihre Eltern ein Bed & Breakfast unterhielten, zurückkehren, stoßen sie auf eine Unmenge von Briefen, die Jack jahrelang jeden Mittwoch an seine Frau Laurel schickte. Diese Briefe verliehen dem Roman seinen Titel - die Mittwochsbriefe. Die Idee gefällt mir so gut und ich glaube, dass das auch an der vorweihnachtlichen Zeit liegt - das Buch erzählt von Liebe und von Vergeben. Beides zeigt sich sowohl in den Figuren Jack und Laurel, als auch in Malcolm, der durch die Briefe etwas schockierendes über sich, sein Leben und seine Eltern erfährt. Der Schreibstil ist der angenehm zu lesen und wirkt, trotz der Handlung, nicht zu dramatisch oder verblümt (mit dem Risiko, dass dieses Wort gar nicht existiert) und unterscheidet sich merklich von der Sprache, die für die Briefe genutzt wurde. _"Laurel, es ist ein komisches Gefühl: Dies könnte der letzte Brief sein, den ich Dir je schreibe. Ich fühle mich, als hätte ich mein Haltbarkeitsdatum überschritten, wie Milch, die währen der Ferien im Kühlschrank vergessen wurde. Ein toller Vergleich, nicht wahr? Jetzt weißt Du, was Du auf meinen Grabstein schreiben kannst."_ (S. 143) Dieser Roman ist einerseits zum schreien komisch, andererseits treibt er einem aber auch die Tränen in die Augen. Besonders zum Ende hin hatte auch ich hin und wieder Tränen in den Augen, was mich doch sehr verwundert hat. Aber die ganze Handlung berührt einen so sehr, dass man sich wie in sie hineinversetzt fühlt. Als wäre man selbst ein Gast auf der Beerdigung, auf der Malcolm - der jüngste Sohn, in T-Shirt und Shorts erscheint oder erscheinen muss. Man empfindet Mitleid mit den drei Kindern und je mehr man über das Leben von Jack und Laurel erfährt, desto mehr findet man doch diese Ähnlichkeit ausgerechnet zwischen Jack und Malcolm. Trotz meiner grenzenlosen Begeisterung über dieses Buch muss ich doch anmerken, dass es zu Beginn des Buches einige Passagen auf spanisch gibt. Leider ohne irgendeine Übersetzung. Ich als Nicht-Sprachtalent verstehe das leider nicht so gut, bin aber auch davon überzeugt, dass das nicht viel mit dem Verlauf des Buches zutun hat.

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  • Rezension zu "Die Mittwochsbriefe" von Jason F. Wright

    Die Mittwochsbriefe

    MrsCodyMcFadyen

    29. November 2012 um 21:15

    Jack und Laurel versterben gemeinsam in der gleichen Nacht… Die drei Geschwister Malcolm, Matthew und Samantha finden nach dem Tod der Eltern eine Kiste mit etlichen Briefen, die Jack jeden Mittwoch an Laurel schrieb – unter vielen Liebeserklärungen und Lebensereignissen erfahren sie ein düsteres Familiengeheimnis… Das Positive an diesem Buch ist die Idee. Das Layout, manche Kapitel in Briefform geschrieben, fand ich sehr schön. Auch die Kapiteleinteilung in verschiedene Tage half, sich in dem Buch „zu Hause einzufinden“. Viele herzerreichende Momente, die gut beschrieben wurden (wie das halt so ist, wenn Menschen sterben und andere trauern) und aus denen der Autor alle Emotionen hervorgeholt hat, die einen berühren könnten. Etwas Negatives war, wie ich fand, die „große Geheimnisenthüllung“, die dann doch eher an Rosamunde Pilcher-Filme erinnerte. Nichts besonderes; und auch die vielen kleinen „Nebenerzählungen“ über die jeweilige persönliche Geschichte der einzelnen Geschwister war nicht so „flashend“… Fazit: Eine gute Idee und ein gutes Buch zum Nicht-Nachdenken im Rosamunde-Pilcher-für-Fortgeschrittene-Stil!

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  • Rezension zu "Die Mittwochsbriefe" von Jason F. Wright

    Die Mittwochsbriefe

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. May 2012 um 10:10

    Klappentext: Wenn Liebesbriefe das Leben ändern. Fast vierzig Jahre waren Jack und Laurel verheiratet, als sie in derselben Nacht Arm in Arm sterben. Die drei erwachsenen Kinder kommen zum Begräbnis im Elternhaus zusammen – und entdecken im Keller ein Vermächtnis: Tausende von Briefen, die der Vater jeden Mittwoch an die Mutter schrieb. Wunderbare Briefe voller Liebe und Gefühl. Und ein Brief, der ein schreckliches Familiengeheimnis offenbart. Zusammenfassung und Meinung: Als Jack und Laurel an einem Mittwochabend gemeinsam entschlafen, steht die Welt rund um ihr Bed & Breakfast „Domus Jefferson“ einen Moment lang still. Die Kinder Matthew, Samatha und Malcom kommen zusammen um ihre Eltern zu beerdigen. Alle drei haben ihre eigenen Probleme im Gepäck: Matthew und seine Frau Monica sind seit langer Zeit ungewollt kinderlos. Samatha ist geschieden und lebt alleine mit ihrer Tochter in der Nähe der Eltern. Malcom tritt die längste Reise an. Er kommt aus Brasilien, wohin er vor über zwei Jahren nach einem Konflikt untergetaucht ist. Während der Vorbereitungen für die Trauerfeier finden die drei im Keller unzählige Kartons mit Briefen. Briefe, die Jack jahrelang jeden Mittwoch an seine Frau geschrieben hat. Sie erzählen eine wunderbare Liebesgeschichte und sind voller Gefühl und auch Witz. Doch ein einziger Brief verändert das Leben der Kinder von jetzt auf gleich. Vor vielen Jahren ist etwas Schreckliches passiert, das den Rest der Familie sehr erschüttert. Das Buch hat mich sehr berührt und in seinen Bann gezogen. Es hat nur knapp zwei Nachmittage gedauert, bis ich das Buch ausgelesen hatte. Alle Figuren wurden realistisch dargestellt und man konnte sich in sie hineindenken. Vor allem die Geschichte um Malcom und seine Vergangenheit hat mich interessiert und von Seite zu Seite wurden die Verhältnisse klarer und aufregender. Als sehr positiv habe ich die ruhige Atmosphäre empfunden, die im Buch beschrieben wird. Die Stellen, an denen aus den Briefen gelesen wurde, haben mich sehr oft zum schmunzeln gebracht, andere Begebenheiten, wie die Beerdigung, haben mich wiederum zu Tränen gerührt. Am Ende gab es für mich eine nicht vorhersehbare Wendung, die der Geschichte das gewisse Extra verleiht. Fazit: Ein Buch, das im Jahr 1988 spielt und dessen Thematik dennoch zeitlos ist. Von mir erhält „Die Mittwochsbriefe“ von Jason F. Wright 5 von 5 Punkten.

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  • Rezension zu "Die Mittwochsbriefe" von Jason F. Wright

    Die Mittwochsbriefe

    Bücherwahnsinn

    02. March 2012 um 20:27

    Zum Buch -------------- Ich muss mich erst mal vorstellen, ich war nicht nur ein Stammgast im Bed & Breakfast von Laurel und Jack, sondern ich war auch ein Teil des Inventars und eine gute Freundin der Familie, meine Name ist übrigens A & P. Mir stand es nun zu die traurige Nachricht des Todes der beiden den Kindern mit teilen zu musste. Ich war es auch die allen anderen Bescheid gegeben hat. Aber was mich die Tage, und natürlich vor allem die Kinder erwartete hätte ich mir wirklich nicht träumen lassen. Auch wenn ich von den Briefen gewusst hatte. Die Kinder haben sie gefunden und was solche Briefe auslösen können, könnt ihr euch sicher denken, schliesslich waren sie nicht nur einfach Liebesbriefe von Jack an seine Frau sondern auch eine Möglichkeit Erinnerungen fest zu halten. Nur manchmal sind Erinnerungen nicht nur glücklich und schön, sondern sie können auch ein dunkles Familiengeheimnis hüten... . Ob die Drei wohl damit umgehen können? Schaut ihnen doch über die Schulter und lasst euch mit in eine 40 jährige Vergangenheit entführen und erfahrt was auch die bereits erwachsenen Kinder aus den Briefen erfahren werden, und wie sie damit umgehen und welche Veränderungen es bei ihnen bewirken wird... . Erster Satz: ---------------- ......Kurz nach elf glitt Laurel unter den kastanienbraunen Quilt zu ihrem Mann ins Bett . . Meine Meinung --------------------- Titel und Cover: Beides sehr passend! Da gibs absolut nichts zu meckern, passend zum Thema ist das Cover schlicht gehalten. . Schreibstil: Der Autor hat den Text einfach, knapp und schlicht gehalten aber doch viel Gefühl hinein gelegt, auch Humor ist vorhanden, nicht zu viel aber eben auch nicht zu wenig. Ansonsten ist es nichts besonderes. . Geschichte: Sie hat mir wirklich gefallen, aber mehr auch nicht, ich hab mir etwas mehr erhofft. Aber das wäre bei knapp 300 Seiten wohl zu viel verlangt gewesen, zu mal auch die Seiten nicht voll ausgenutzt wurden. Daher auch nur 3 Sterne. Ich denke aus dem Leben eines glücklich verheirateten Paares hätte man mehr machen können, zumal Jack, der Ehemann und Vater jeden Mittwoch über all die Jahre einen Brief an seine Frau Laurel geschrieben hat. Dafür das es eine Unmengen an Dokumenten sein müssten haben wir nur wenig erfahren, eigentlich kratzte die ganze Geschichte einfach nur die Oberfläche an, mehr als ein paar Anekdoten erfährt man nicht, zudem musste diese Geschichte mit den Briefen und Rückblenden den Platz mit der Gegenwart teilen. Die 3 Tage in dem die Beerdigung und Abdankung passiert. Wobei auch diese Zeit wichtig ist um die Charakter zu begreifen. Was mich aber am meisten störte war, das anscheinend Gott alles richtet, und alles gute werden lässt. Aber nicht falsch verstehen, es war sicher eine gute Unterhaltung und es hat mich die Zeit nicht gereut die ich mit dem lesen verbracht habe. . Protagonisten: Malcolm, er ist das schwarze Schaf der Familie, das denkt er sich auf alle Fälle. Er ist der sensibelste aber auch der aufbrausenste der 3 Geschwister. . Sammy, die Schwester steht fest im Leben, auch wenn ihre Ehe gescheitert ist, als Polizistin verdient sie ihren Lebensunterhalt. Sie ist es die eigentlich die Familie zusammen zu halten versucht. . Matt, der älteste unter ihnen steckt grade in eine Ehekrise, doch auch er versucht gegen aussen den Schein zu wahren, doch gelingt ihm das nicht ganz so, er ist der unnahbare der 3, doch ganz tief in ihm drin brodeln die Gefühle nur so, aber wenn es dann um Freude geh da platzt es dann aus ihm herraus. . Mir waren alle 3 sehr sympathisch, ich könnte mir gut vorstellen das ich mit denen da auf der Veranda sitze und den Sonnenuntergang geneniessen könnte.

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  • Rezension zu "Die Mittwochsbriefe" von Jason F. Wright

    Die Mittwochsbriefe

    MellepoPelle

    18. January 2012 um 11:33

    Sehr flach und vorhersehbar! Nicht besonders anspruchsvoll.
    Gelesen und vergessen.

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