Eleanor

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Inhaltsangabe zu „Eleanor“ von Jason Gurley

Das Leben der jungen Eleanor gerät völlig aus den Fugen, als ihre Zwillingsschwester Esme bei einem Autounfall stirbt: Der Vater verlässt die Familie, die Mutter ergibt sich dem Alkohol. Eines Tages tritt Eleanor in der Schule durch die Tür der Cafeteria und befindet sich plötzlich zu einer völlig anderen Zeit an einem völlig anderen Ort. Im Laufe der Jahre fällt Eleanor immer öfter aus der Zeit und kommt schließlich einem magischen Geheimnis auf die Spur – einem Geheimnis, das mit dem Tod ihrer Schwester zu tun hat …

Eine durchaus interessante Geschichte. Es hat aber durch die Zeitsprünge, leider sehr gelitten hat.

— -Bookbutterfly-
-Bookbutterfly-

die ersten 100 Seiten hat es mich total gefesselt, dannach wurde es mir zu konfus und ich konnte der Story kaum noch folgen. Schade

— rainybooks
rainybooks

Lässt sich mit absolut nichts vergleichen, was ihr schon kennt. Leider aber definitiv nicht mein Buch

— buecher_bewertungen1
buecher_bewertungen1

Schlecht geschrieben (oder übersetzt?) Da nützt dann auch die sonst recht nette Story nichts

— Jennice
Jennice

Abbruch nach ca 250 Seiten!Ich finde den Stil unglaublich verwirrend + schlecht.Die Wendung in die die Geschichte geht ist gar nicht meins!

— LadyOfTheBooks
LadyOfTheBooks

Sehr gut

— sunshineladytestet
sunshineladytestet

Gar nicht meins...:(

— privatesecretsophie
privatesecretsophie

Ein Buch, das schwer zu beschreiben & noch schwieriger zu lesen ist. Man muss sich auf viel Düsternis, Trauer & Verwirrung einlassen können.

— Tini_S
Tini_S

Ein tolles Buch, wenn man dem Geschehen folgen kann und mit den tragischen Themen zurecht kommt.

— JuliaSchu
JuliaSchu

Einerseits gelungene Atmosphäre und interessante Geschichte - andererseits etwas zäh und langatmig

— BuechersuechtigesHerz
BuechersuechtigesHerz

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  • Düster,sehr Melancholisch und mich nach dem lesen sehr verwirrt zurück gelassen hat....

    Eleanor
    Vibie

    Vibie

    21. March 2017 um 11:11

    Ich habe lange überlegt wie ich das Buch am besten beschreiben kann doch letztendlich bin ich doch dabei gebliebendieses Buch als dramatisch,traurig und düster zu beschreiben !Eine Geschichte ist eines Buch welches mich mehr mitgenommen hat als alle anderen bisher gelesenen.Der Geschichte betreffend wünschte ich mir hier mehr Story was bei den einzelnen Charakteren den "Neubeginn" betrifft da mir hier doch alles zu schnell am Ende weggeschrieben wird und den rest des Buches gegenüber doch eher mager erscheine lässt und ich hier doch etwas enttäuscht bin.Am Ende wie am Anfang steht ein Prolog was für mich eigentlich den richtigen eigentlichen verständlichen Sinn der ganzen Geschichte zeigt, denn das Ende musste ich 2 mal lesen um zu verstehen.So wirklich habe ich auch für mich nicht raus lesen können wo denn hier das so genannte Geheimnis steckt, da alles hier doch nur aus düsteren Gedanken,Gefühlen und Empfindungen erklärt dargestellt wird was die Geschichte eben zudem macht.Ein Buch ist welches ich nicht noch ein zweites mal lesen muss oder würde wollen. An sich ist die Story ja nicht schlecht und hat echt Potenzial doch es wurde einfach falsch umgesetzt, und ein Hauch weniger Melancholie hätten es auch angenehmer gestaltet,hier haben die Charaktere  eigentlich eher die Geschichte gerettet aber nicht anders herum;denn die waren das einzig gut gelungene an dem Buch! 

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  • Eine tragische Familiengeschichte!

    Eleanor
    libriabella

    libriabella

    19. March 2017 um 18:40

    Eleanor ist eine tragische Familiengeschichte, die einem beim Lesen den Hals zuschnürt.Vom Cover und dem Klappentext habe ich mich irreführen lassen – ich hatte absolut andere Vorstellungen und Erwartungen. Wer eine Zeitreise-Geschichte a la Rubinrot erwartet, gemischt mit ein bisschen Thrill, liegt hier definitiv falsch!Esmeraldas Tod hat die Familie so präzise wie ein Atom gespalten, und die folgende Explosion hat sie alle geblendet.Eleanor von Jason Gurley – Seite 138Wir begleiten in dieser Geschichte eine Familie über Generationen hinweg – wobei zum leichteren Verständnis erklärt werden muss, dass es zwei Eleanors gibt! Die im Klappentext erwähnte Eleanor ist die Enkelin jener, die wir zu Beginn des Buches kennenlernen.Dieses Buch hat relativ viele Erzähler: Eleanor senior, Agnes (Eleanors Tochter), Paul (Agnes‘ Mann), Eleanor (Agnes‘ und Pauls Tochter), eine sogenannte Hüterin und Mea – wer oder vielmehr was die beiden letztgenannten sind, verrate ich an dieser Stelle nicht!Das Buch enthält einen Prolog und einen Epilog, ist grob unterteilt in vier Abschnitte und innerhalb dieser Teile in Jahre (die quasi große Kapitel darstellen) – zu Beginn befinden wir uns im Jahr 1962. Hauptsächlich aber spielt die Handlung im Jahre 1993, wo Eleanor 14 Jahre alt ist. Der Tod ihrer Zwillingsschwester Esmeralda hat die Familie zerrüttet – die Eltern trennen sich, die Mutter wird Alkoholikerin. Und mittendrin ist Eleanor, die viel zu früh erwachsen werden und alleine mit dem Verlust ihrer Schwester klarkommen muss.Eines Tages wird sie dann in eine andere Zeit katapultiert – wieso und warum? Wir Leser erfahren, dass diese „Mea“ etwas damit zu tun hat…So weit, so kompliziert. Und das ist das Kernproblem dieses Romans. Die Komplexität der Sprache, der ungewohnte Aufbau der Geschichte und die ständig wechselnden Perspektiven machen es einem schwer, in die Geschichte hineinzufinden. Besonders die Passagen aus der Sicht der Hüterin und Mea waren zu Beginn recht verwirrend. Wir befinden uns in ungewohnter Umgebung – Welten, die der unseren nicht wirklich ähneln. Meas Welt war so vielschichtig, mystisch und subtil, dass ich sie bis zum Schluss hin auch nur in den Ansätzen verstand und nachvollziehen konnte. Mir das auch noch vorzustellen, überstieg mein Vorstellungsvermögen gewaltig – was ich sehr schade finde, da eine anschaulichere Beschreibung dem Verständnis der Handlung in dieser Welt sicher gut getan hätte.Man kann keinen wirklichen roten Faden in der Geschichte finden, es ist, als würde man als Leser auf dem offenen Meer schwimmen und darauf warten, dass doch endlich die verdammte, rettende Insel am Horizont auftaucht – oder auch der Hai, der uns schlussendlich als Nachmittagssnack verschlingt. *hust The Shallows hust*Lange war mir nicht klar, in welche Richtung die Geschichte geht, was diese Passagen aus der Sicht der Hüterin und Mea zu bedeuten haben. Man kann grob sagen – erst im letzten Drittel nimmt die Geschichte SO RICHTIG an Fahrt auf, man kann das Buch beinahe nicht mehr beiseitelegen, so fesselnd ist es! Nach und nach werden nun auch die Handlungsstränge zusammengeführt – plötzlich ergibt Vergangenes Sinn.Es heißt also – durchhalten! Auch wenn der Anfang zäh ist und die Erklärungen nur sehr dürftig – am Ende macht wirklich (fast) alles Sinn… Und glaub mir, mit diesen Offenbarungen rechnet man absolut nicht! Fazit: Jason Gurleys „Eleanor“ bleibt einem im Gedächtnis, weil es niemals offensichtlich oder simpel ist. Der rote Faden ist für den Leser zwar zu Beginn nicht ersichtlich, im späteren Verlauf aber durchaus klar erkennbar! Während die Geschichte anfangs seicht dahinplätschert, steigert sich der Handlungsbogen und am Ende geht es Schlag auf Schlag, was überraschende Wendungen angeht!Das Buch besticht dadurch, dass es einfach zeigt, wie sehr ein Erlebnis in der Vergangenheit eine ganze Familie, noch Generationen später, zerstören kann…

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  • Eine durchaus interessante Geschichte. Es hat aber durch die Zeitsprünge, leider sehr gelitten hat.

    Eleanor
    -Bookbutterfly-

    -Bookbutterfly-

    14. March 2017 um 09:33

    Das wunderschöne Cover und auch der sehr gute Klappentext versprechen eine fantastische Geschichte. Jedoch war ich schon nach den ersten Seiten verwirrt, denn eine Fantasy Geschichte konnte ich nicht so recht finden. Ich habe mich wirklich sehr schwer getan in dieses Buch reinzukommen, was mir eigentlich nicht so oft passiert. Das Buch beginnt im Jahre 1962 wo wir Eleanor und Hob und deren gemeinsame Tochter Agnes kennen lernen. Kurz danach gibt es einen Zeitsprung ins Jahr 1985 wo wir Agnes als Erwachsene Frau kennen lernen, die selber zwei Töchter hat wo eine sogar auch Eleanor heißt. Dadurch war ich nun mehr als verwirrt. Beim Lesen klären sich zwar nach und nach einige Fragen aber nicht alle. Ich war weiterhin mehr als verwirrt beim Lesen. Durch die andauernden Zeitsprünge und die Namensgleichheit wurde ich immer wieder verwirrt, gerade wenn ich dachte jetzt wäre ich drin in diesem Buch. Es ist nichts gegen Zeitsprünge einzuwenden, wenn sie gut gemacht sind und nachvollziehbar sind, jedoch hier haben die mir als Leser nicht wirklich geholfen, nein sie haben dieser Geschichte sogar geschadet. Der Schreibstiel von Jason Curles ist wirklich sehr gut. Er schreibt angenehm und durch die Wahl seiner Worte, gibt er dem Buch eine perfekte düstere Atmosphäre. Er schafft es, dass man beim Lesen die Gefühle der einzelnen Figuren nachempfinden kann. Umso mehr finde ich es schade, dass diese Geschichte leider nicht so gut angekommen ist. Erst viel zu spät, kommen im Buch die fantastischen Elemente dieser Geschichte vor. Vorher war immer die Familientragödie im Vordergrund. Ich selber habe mir etwas ganz anderes von diesem Buch versprochen. Die Geschichte ist nicht schlecht, sondern lesenswert aber die Zeitsprünge machen es etwas langatmig. Fazit Eine durchaus interessante Geschichte. Es hat aber durch die Zeitsprünge, leider sehr gelitten hat. Auch war sie etwas langatmig, was es nicht gerade leicht macht in die Geschichte einzutauchen. Bewertung  3  von 5 Schmetterlingen

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  • nicht meins

    Eleanor
    buecher_bewertungen1

    buecher_bewertungen1

    10. March 2017 um 18:54

    Ich habe seit mehr als einem Jahr auf dieses Buch gewartet und konnte es nicht erwarten, es endlich in den Händen halten zu können, da Cover und Klappentext sehr vielversprechend auf mich wirkten. In den USA war "Eleanor" zudem ein großer Erfolg und hat sehr gute Kritiken bekommen. Ich persönlich war von dem Buch leider sehr enttäuscht und habe es auf Seite 175 abgebrochen. Die ersten Kapitel ließen sich gut lesen, ich kam gut mit. Genaueres zur Handlung möchte ich allerdings nicht sagen, denn diese sollte jeder für sich "entdecken" und begreifen und zudem habe ich sie persönlich auch nicht verstanden. Nur so viel: es ist eine Familiengeschichte, die über drei Generationen geht, wobei am Anfang des Buches einiges über die ersten beiden Frauen der Familie geht, der Rest des Buches über ist dann die Erzählgegenwart, in der vor allem in der 3. Person über Eleanor geschrieben wird. Allerdings wechselt die Perspektive hier sehr häufig und ich muss sagen, ich weiß nicht wer die Leute in den anderen Perspektiven sind. Vielleicht wird es am Ende aufgelöst, doch ich habe das Buch wie schon gesagt abbrechen müssen. Das hat mich allerdings sehr verwirrt und ich wusste nicht, was mit was in welchem Zusammenhang stand. Auch kamen verschiedene Zeiten vor, die ich schon bald nicht mehr auseinanderhalten konnte. Zudem hat der Autor noch einige mystische Orte mit eingebaut, was mir schließlich den Rest gegeben hat. Es war zu viel Herumgespringe zwischen den Schauplätzen und ich bin nicht hinterhergekommen. Ansonsten war der Schreibstil nicht schlecht, er war flüssig und lies sich ganz gut lesen, obwohl der Autor oft zu viele unnötige Details mit eingebracht hat, was etwas gestört hat. Zu den Charakteren hatte ich keinerlei Bindung und hatte beim Lesen auch keine Emotionen - da war weder Wut noch Verzweiflung, geschweige denn Freude. Die Personen in dem Buch waren - bis zur Seite 175 - blass und auch nicht wirklich interessant für mich. Ich könnte die Protagonistin Eleanor auch nicht charakterisieren.Was viele gestört haben mag, ist die wirklich sehr düstere Stimmung in dem Buch. Damit konnte man meiner Meinung aber noch umgehen, wenn die obigen Kritikpunkte nicht gewesen wären. In der Geschichte ist die Stimmung von Anfang an extrem deprimierend und hat mich auch etwas runtergezogen. Es fällt mir sehr schwer, diese Atmosphäre zu beschreiben, mir kommen nur Wörter in den Sinn wie traurig, dunkel, depressiv, schwer. Kein einziger Satz kam vor, in dem Fröhlichkeit vorkam. Wobei ich hier den Autor sehr bewundere, denn das, was er geschaffen hat, lässt sich mit absolut nichts vergleichen, was ich vorher gelesen habe, mit absolut überhaupt gar nichts. Ich denke, man merkt, dass der Autor hier sehr viel Zeit investiert hat und deshalb finde ich es auch so schade, dass mir die Geschichte leider nicht zugesagt hat. Insgesamt muss ich sagen, dass ich das Buch leider nicht weiterempfehlen kann, obwohl es sich wohl doch lohnen würde, denn so etwas habt ihr noch nicht gelesen, ich bin mir sicher. Ich kann nicht mehr als 1,2 Sterne vergeben. 

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    • 2
  • Ganz nett

    Eleanor
    Diana85

    Diana85

    08. March 2017 um 15:57

    Eleanor von Jason Gurley Inhalt des Buches: Ein magisches Familiengeheimnis Eleanor ist sechs, als ihre Zwillingsschwester Esmeralda bei einem tragischen Unfall ums Leben kommt. In den folgenden Jahren muss sie hilflos mit ansehen, wie ihre Familie an dem Verlust zerbricht - bis zu dem Tag, an dem Eleanor versehentlich durch ein geheimnisvolles Portal schreitet und eine neue Welt betritt. Dort kommt sie einen ebenso magischen wie tödlichen Geheimnis auf die Spur... Meine Meinung zum Buch: Man, war es schwer in diese Buch reinzukommen. Ich musste es immer wieder weglegen und neu anfangen. Es war so verwirrend... Aber da ich selten aufgebe las ich es dennoch weiter und bin wirklich mehr als überrascht das es noch so gut wurde. Die Spannung baut sich leider erst später im Buch auf, aber dann mit einem Kracher. Natürlich ist es wirklich, wirklich verwirrend da es immer in verschieden Weisen geschrieben wurde bzw immer von anderen erzählt wird. Manchmal brauchte ich lange um hinter die nächste Person zu kommen. Es ist zudem in 4 große Teile eingeteilt, was aber zum Verständnis wichtig ist. Aber zum Ende hin habe ich leider zu viele offene Fragen. Auf die Charaktere kann ich eigentlich nicht wirklich, weil ich nicht weiß was ich über sie sagen soll... Eine Oma geht ins Wasser, die Tochter ist depressiv, die Enkel werden nicht geliebt außer einer... Paul ist leider auch nicht zu definieren. Unscheinbar, aber er versucht alles, das Eleanor denkt sie wird geliebt. Aber lest selbst... Vom Cover her würde ich ein Fantasybuch erwarten aber leider weiß ich nicht in welches Genre ich es einstufen soll.

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  • Was war denn das?

    Eleanor
    Jennice

    Jennice

    08. March 2017 um 10:55

    Enervierende Stilschnitzer, anstrengende Erzählart, das war überhaupt nicht mein Geschmack. 
    Dieses Herumgespringe hat auch sehr genervt. Leider gar nicht zu empfehlen. 

  • Spannend

    Eleanor
    sunshineladytestet

    sunshineladytestet

    07. March 2017 um 23:16

    Eleanor Heyne Verlag Jason Gurley Eleanor sagte mir vorher so überhaupt nichts , erst als ich es so langsam in den Blogs entdeckt habe dieses tolle Cover , was einen direkt neugierig machte . Eleanor muss in diesem Buch sehr schnell an sich selbst wachsen, selber noch ein Kind stirbt ihre Schwester durch einen tragischen Unfall . Die Mutter gibt Eleanor die Schuld und fliegt sich in die Alkohol sucht . Der Vater flieht sich daraufhin auch davon und Eleanor fühlt sich für ihre Mutter Verantwortlich. Jack ihr bester Freund gibt ihr noch einen gewissen halt , da er einen Alkohol kranken Vater hat .die Zeitsprünge fand ich überhaupt nicht störend , sondern machten mich neugierig auf mehr . Eleanor kommt mit und mit drauf, was es damit auf sich hat, das sie gewisse Momente nochmal durchlebt . Auch das geheimnisvolle gefiel mir persönlich sehr gut und hat für mich die Spannung schön oben gehalten . Eleanor hat mir in dieser Story sehr leid getan und sie war mir direkt symphatisch. Sehr tapfer für all das was sie schon erleben musste. Die Gefühle von ihr und auch ihren Eltern kamen sehr gut rüber , auch wenn man zwischendurch sich wünschen würde, das jemand sie da rausholt . Fantasy Teil der Story definitiv der Hammer und das Buch so toll das ich es sicher bei Zeiten nochmal lesen werde.

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  • Nicht mein Buch

    Eleanor
    dieDoreen

    dieDoreen

    05. March 2017 um 20:22

    Ich kann jetzt im Nachhinein nicht genau sagen was ich von diesem Roman erwartete habe, aber sicherlich nicht so eine verwirrende und verworrene Geschichte. „Eleanore“ wird als Fantasyroman und Tragödie angepriesen und tatsächlich besitzt das Buch auch Merkmale beider Genre. Dennoch wäre es vielleicht besser gewesen sich auf ein Genre zu konzentrieren. Der Schreibstil des Autors ist sehr blumig und ausschweifend. Oft verliert sich Jason Gurley in Beschreibungen der Situation, Umgebung und Personen und weicht somit von der eigentlichen Story ab. Es fiel mir schwer den roten Faden wieder zu finden und der Geschichte zu folgen. Die Perspektivenwechsel machen es nicht besser. Meist begleitet der Leser Eleanore deren Handlungsstrang von verschiedenen Charakteren unterbrochen wird. Mit einigen erzählenden Charakteren konnte ich lange nichts anfangen und fand die dauernden Unterbrechungen eher nervig. Überhaupt weiß man sehr lange nicht worauf die Geschichte hinaus läuft und was der Autor dem Leser übermitteln möchte.Eleanore blieb eher farblos und blass. Bei ihrem schweren Schicksal habe ich etwas mehr Tiefe von ihr erwartet. Aber wenn ich sie jetzt nach dem Lesen beschreiben müsste, könnte ich kaum ihre Charaktereigenschaften benennen. So ging es mir eigentlich auch mit allen anderen Protagonisten. Das Ende wirkte auf mich auch eher seltsam als überzeugend. Mein Fazit„Eleanore“ war definitiv nicht mein Buch. Der detaillierte und ausschweifende Schreibstil machen es dem Leser schwer der Geschichte zu folgen. Mich konnten weder die Charaktere noch die Geschichte selbst überzeugen, weshalb ich diesen Roman weder Fantasyfans noch Liebhabern von Tragödien weiter empfehlen kann.

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  • Eleanor

    Eleanor
    privatesecretsophie

    privatesecretsophie

    01. March 2017 um 19:25

    Eleanor verliert ihre Zwillingsschwester bei einem tragischen Autounfall. Kurz darauf trennt sich der Vater von der Mutter, welche nach dem Unfall nur noch sturzbesoffen anzutreffen ist.Als Eleanor eines Tages plötzlich in einer anderen Zeit ist, beginnt sie einem Geheimnis auf die Spur zu gehen...Mir hat das Buch gar nicht gut gefallen.Mir war das zu verwirrend, um welche Eleanor es nun geht oder ob es diesele Eleanor ist und daher konnte ich mich gar nicht mit dem Buch anfreunden.Teils war es aber auch mega traurig. Allerdings hat man sich in den Momenten auch über die Charaktere aufgeregt.

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  • Merkwürdig, merkwürdiger, Eleanor!

    Eleanor
    Tini_S

    Tini_S

    28. February 2017 um 20:21

    Meine Meinung: Puh, das wird eine schwierige Rezension. Es war aber auch ein schwieriges Buch. Ich bin auf „Eleanor“ durch den interessanten Klappentext aufmerksam geworden, der genau nach meinem Geschmack klang. Dann waren die ersten Rezensionen so widersprüchlich und sprachen von einem besonderen Buch – und Besonderes nehme ich doch immer gern! :D Der Schreibstil an sich ist gut und flüssig, nur traf die Erzählperspektive in der dritten Person im Präsens nicht meinen Geschmack. Es liest sich einfach nur merkwürdig, wenn aus Eleanors Sicht erzählt wird und da steht: „Eleanor tut dies, Eleanor tut das.“ Ihr Name wird oft erwähnt und vielleicht war das Absicht, denn dadurch bleiben einem die Charaktere fern und die Ereignisse bekommen einen Märchencharakter. Diese Distanziertheit zu den Figuren bleibt leider das ganze Buch lang erhalten. Zur Geschichte selbst kann ich nicht viel sagen, die sollte jeder Leser für sich selbst entdecken. Und wenn ich ehrlich bin, würde ich mir daran auch die Zähne ausbeißen. Denn so richtig schlau wurde ich nicht aus der Sache. Ich dachte die ganze Zeit nur „Hä? Wie jetzt? Und wer soll das denn sein?“ und es türmte sich Fragezeichen über Fragezeichen in meinem Kopf. Bis kurz vor Schluss, wo dann einiges aufgeklärt wird, schwamm ich orientierungslos im dahinplätschernden Fahrwasser der Geschichte. Es kann durchaus reizvoll sein, wenn man bei einem Buch miträtseln kann, und das ist normalerweise auch genau meins, nur war es hier zu viel des Guten. Zeitweise habe ich den Faden verloren und wusste nicht, worauf der Autor überhaupt hinauswill. Dadurch verlor ich jegliches Interesse an der Story und blieb verwirrt irgendwo zwischen den Seiten hängen … Die Story wird zu allem Überfluss sehr detailliert und ausschweifend geschildert – es gibt unnötige Details und überflüssige Szenen, die hätten gekürzt werden können. Auch wird zu viel zwischen den verschiedenen mysteriösen Charakteren und Zeiten hin und her gesprungen und dadurch fehlte der Fokus. Aber das größte Problem hatte ich mit der „Ausstrahlung“ der Geschichte. Die Story ist durchweg deprimierend, melancholisch und schwere Kost. Es dreht sich viel um Alkoholismus, mysteriöse Krankheiten und Depressionen und es gibt keinen Hauch von Humor oder Leichtigkeit. Es hätte auch nicht zum Buch gepasst, wenn es fröhliche Momente gegeben hätte und manche Leser schätzen wohl gerade diese düstere Atmosphäre, aber so KOMPLETT ohne irgendeinen Lichtblick auf über 400 (!) Seiten, das war heftig! So entwickelte ich leider nach und nach einen Widerwillen gegen das Buch und habe es nicht gern zur Hand genommen. Ich war, ehrlich gesagt, froh, als ich endlich fertig war und wäre es kein Rezensionsexemplar gewesen, hätte ich es wohl abgebrochen … Trotzdem muss ich sagen, dass das Buch irgendetwas Besonderes an sich hat. Es ist mit nichts, aber auch GAR NICHTS vergleichbar, das ich je gelesen habe! Man spürt, wie viel Mühe und jahrelange Arbeit der Autor in sein Werk gesteckt hat, und dafür hat er meinen Respekt. Auch ist der Schreibstil an sich nicht schlecht und ausgereift und das Ende war gut umgesetzt. Es brachte Aufklärung, nur leider hat es mich dann schon nicht mehr interessiert, wie es mit den Charakteren zuende geht … Fazit: Ein Buch, das schwer zu beschreiben und noch schwieriger zu lesen ist. Man muss Lust auf die düstere Geschichte haben und sich auf viel Trauer und Verwirrung einlassen können. Ich konnte es leider nicht. Die Story zog mich stimmungsmäßig sehr runter und stieß mich sogar zeitweise ab. Trotzdem hat Eleanors Lebensgeschichte eine ganz besondere Ausstrahlung und ist mit nichts vergleichbar, was ich je gelesen habe. Der Autor hat wirklich viel Mühe und Arbeit in sein Werk gesteckt. Ich würde ein gemeinsames Lesen empfehlen, sodass man sich austauschen kann und nicht wie ich allein im Wald der Merkwürdigkeiten stehen gelassen wird …

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  • Rezension zu "Eleanor" von Jason Gurley

    Eleanor
    xxlxsa

    xxlxsa

    23. February 2017 um 17:38

    Titel: Eleanor Autor: Jason Curley Verlag: Heyne Verlag Seitenzahl: 416 Erscheinungsjahr: 2017 Preis: 14,99 (D) Broschiert ISBN: 978-3453317376 Inhalt: Das Leben der jungen Eleanor gerät völlig aus den Fugen, als ihre Zwillingsschwester Esme bei einem Autounfall stirbt: Der Vater verlässt die Familie, die Mutter ergibt sich dem Alkohol. Eines Tages tritt Eleanor in der Schule durch die Tür der Cafeteria und befindet sich plötzlich zu einer völlig anderen Zeit an einem völlig anderen Ort. Im Laufe der Jahre fällt Eleanor immer öfter aus der Zeit und kommt schließlich einem magischen Geheimnis auf die Spur – einem Geheimnis, das mit dem Tod ihrer Schwester zu tun hat … Eigene Meinung: Der Klappentext hatte mich direkt angesprochen und ich wollte dieses Buch unbedingt lesen. Dementsprechend hatte ich auch große Erwartungen an das Buch. Zu Beginn des Buches fiel es mir wirklich schwer in die Story zu kommen, da alles total durcheinander war. Und wenn ich mich einigermaßen an die Geschehnisse gewöhnt hatte gab es einen Zeitsprung, woraufhin es mir erneut schwer fiel, alles zu verfolgen. Die Idee, die der Autor bei diesem Buch hatte, find ich super! Leider gefällt mir die Umsetzung nicht ganz so gut... Leider gab es auch nur kurz am Ende ein paar Fantasy Elemente, was ich sehr schade finde, weil sich der Klappentext total Fantasy lastig geklungen hat, worauf ich mich auch schon sehr gefreut hatte. Der Fantasy Teil, war wirklich sehr knapp. Trotzdem wurden am Ende der Story noch so einige Verwirrungen gelöst, was ein bisschen mehr Sinn in die komplette Geschichte gebracht hat. Fazit: Insgesamt fand ich das Buch ganz ok. Die Idee hat wirklich viel Potential. Leider hat der Autor seine Idee falsch umgesetzt, was ich wirklich sehr sehr schade finde. Daher gebe ich dem Buch:  ⭐️ ⭐️⭐️ ♛

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  • Eine ungewöhnliche Geschichte, die nicht leicht zu lesen ist

    Eleanor
    annso24

    annso24

    21. February 2017 um 20:06

    Cover: Das Cover ist mit seiner düsteren und geheimnisvollen Art auf jeden Fall anziehen. Man kann sich noch nicht so richtig etwas unter der Geschichte vorstellen und gerade das macht den Reiz einer solchen Gestaltung aus. Mich macht es auf jeden Fall neugierig und animierte mich dazu, den Klapptext zu lesen, weswegen ich es als gelungen bezeichnen würde. Inhalt: Ich fand die Story strittig. Einerseits gefiel mir der Handlung irgendwie, aber andererseits war sie auch sehr sprunghaft und speziell.  Eleanors Schicksal konnte mich sehr berühren. Ich erlebte mit, wie aus einem kleinen Mädchen aufgrund ihrer Vergangenheit und der Umstände zu schnell eine Erwachsene werden musste. Ich bewunderte sie für das, was sie tat und das machte sie mir auch sofort sympathisch.  Die Geschichte ist verwirrend aufgebaut, da man auf der einen Seite die Gegenwart erlebt und auf der anderen Seite die Momente, wenn Eleanor ihre Vergangenheit durchlebt. Zwischendurch wird man von Abschnitten unterhalten, die lange Zeit nicht zum Rest der Geschichte passen wollten. Man tappte gänzlich im Dunkeln und ob einem das gefällt, ist Geschmackssache. Meins war es nicht so richtig, denn diese Ahnungslosigkeit ohne jegliches Verständnis nahm mir die Freude am Lesen. Es kostete wirklich Kraft, da durchzuhalten und in dem letzten Teil der Geschichte noch auf spannende Entwicklungen zu treffen.  Die Geschichte ist speziell, finde ich. Nicht unbedingt schlecht, aber doch speziell und somit nicht für jeden etwas ist. Charaktere: Eleanor hat schon als Kind die schrecklichen Seiten des Lebens kennengelernt und am eigenen Leib gespürt, was Verlust heißt. Dieser Tag hat schwere Wunden in ihr geschaffen und wirkt zu jeder Zeit auf sie und ihre Gefühlswelt ein. Mich konnte Eleanor überzeugen, denn sie wirkte durch ihre Anderartigkeit in Folge ihrer Vergangenheit einfach echt und authentisch. Durch die Beschreibungen des Autor konnte ich mich sehr gut in sie hinein versetzen, sodass ich förmlich mit ihr mit litt, was mich berührte. Auch die anderen Charaktere fand ich gut beschrieben. Er gestaltete sie vielseitig und bedeutend und dabei auch keineswegs langweilig. Sie passten gut zur Geschichte und durch die Beschreibungen konnte man auch zu ihnen eine Verbindung aufbauen und sie verstehen. Schreibstil: Jason Gurely schrieb diese Geschichte so gut aber gleichzeitig so anstrengend, weswegen er mich etwas zwiegespalten, was das betrifft zurückließ.  Zu einem Schreibstil zählt meiner Meinung nach nicht nur die Formulierung und Ähnliches sondern auch die Art, wie das Buch erzählt wird und das ist bei "Eleanor" alles andere als leicht.  Die ständigen zeitlichen Wechsel waren auf die Dauer sehr anstrengend oder auch schwer zu ertragen. Manchmal ist so etwas fördernd, wenn man beispielsweise mit der Gegenwart einsteigt und dann in die Vergangenheit wechselt, doch hier mal da hin und mal dahin zu springen, hat mich alles andere als begeistert. Hinzu kam dass auch die Sichtweisen viel verändern und man die Geschichte aus mehreren Perspektiven betrachtet, aber auch das etwas zu viel, zu übertrieben. Oft war ich einfach nur verwirrt und erschöpft von diesem Hin und Her. Andererseits jedoch hat Jason Gurley so einen unglaublichen Stil! So poetisch und anschaulich und wirklich voller Gefühle. Er konnte mir das Geschehen bildlich vors Auge zaubern und mich die Gefühle der Charaktere spüren lassen. Das empfand ich als sehr sehr gut. Fazit: "Eleanor" ist kein typischer Fantasyroman bzw. keine Fantasy im eigentlichen Sinne. Man muss lange warten bis die Spannung an der Geschichte teilnimmt, sodass es oft zu anstrengenden, unnötigen Längen kam, die dem Buch nicht guttaten. Auch die Wechsel der Zeitund Blickwinkel empfand ich als störend.  Nichtsdestotrotz ist "Eleanor" ein Buch, das man lesen kann, aber nicht muss. Wer Geheimnisse gern hat und lange im Dunkeln tappen will, ist bei dieser Geschichte richtig und kann sich denke ich durchaus von ihr begeistern lassen.

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  • Ein fesselndes Debüt welches mich tief berührte!

    Eleanor
    Line1984

    Line1984

    14. February 2017 um 09:41

    Auf dieses Buch war ich unglaublich gespannt, ich hatte schon einige recht positive Stimmen dazu gehört und war mehr als gespannt was mich wohl erwarten wird. Der Klappentext klang richtig toll und auch das Cover ist für mich ein toller Hingucker! Eleanor hat es nicht leicht, ihre Familie scheint für immer zerbrochen, Grund dafür ist der tragische Tod ihrer Zwillingsschwester, die im zarten Alter von gerade mal sechs Jahren starb. Durch diesen schrecklichen Unfall zerbrach ihre Familie, der Schmerz und der Verlust sitzen zu tief. Als Eleanor durch Zufall eine Tür entdeckt und durch diese tritt landet sie in einer völlig anderen Welt, doch in dieser Welt gibt es ein tödliches Geheimnis. Der Schreibstil des Autoren ist etwas ganz besonderes, an sich schreibt er locker und sehr flüssig, dennoch ist sein Schreibstil sehr melancholisch. Gleich nach den ersten Zeilen wurde mir das klar, durch diesen Stil schafft er eine ganz besondere Stimmung die ihren ganz eigenen Reiz hat. Das Cover des Buches lässt auf einen Fantasyroman hoffen, ich dachte selbst das es sich hier um einen eben solchen Roman handelt, doch weit gefehlt. Denn dieses Buch ist so viel mehr, es ist ein Buch über das Schicksal einer Familie, ein Buch welches sich mit dem Verlust, dem Schmerz und der Trauer befasst. Genau das macht in meinen Augen dieses Buch so besonders.. Eleanor tat mir wirklich leid, ich merkte deutlich wie sie einfach resigniert hat. Sie erledigt ihre Aufgaben, nimmt an ihren doch tristen Alltag teil und dennoch steht sie zur ihrer Familie. Eleanors Mutter ist keine leichte Person, sie trinkt, und sie hält Eleanor ständig vor das damals die falsche Tochter gestorben sei. Trotz dieser entsetzlichen Situation liebt sie ihre Mutter. Ich muss allerdings sagen das mich das ganze wirklich wütend machte, meiner Meinung nach sollte sie froh sein das sie noch eine Tochter hat und für diese sollte sie da sein. Doch was tut sie? Nimmt sich die nächste Schnapsflasche. Auf der anderen Seite kann ich sie auf wieder verstehen, sie hat nach dem tragischen Unfall nicht nur ihre Tochter zu Grabe getragen, nein auch den Rest ihrer Familie. Sie lebt nicht mehr, sie vegetiert nur noch und fragt sich ständig wann es wohl endlich vorbei ist. Dieses Buch rief in mir eine Vielzahl an Emotionen hervor. Ich war wütend und traurig, ich hatte Tränen in den Augen und war völlig verzweifelt. Wenn ein Buch es schafft mich tief zu berühren dann ist es für mich ein Highlight, und genau das ist Eleanor. Dieses Buch schaffte es mich von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln, auch wenn ich gewollt hätte, ich hätte es nicht mehr aus der Hand legen können. Was der Autor hier mit seinem Debüt geschaffen hat ist mehr als einmalig! Ich für meinen Teil bin begeistert, und genau deshalb kann ich euch dieses Buch nur empfehlen. Klare und uneingeschränkte Empfehlung. Fazit: Mit "Eleanor" ist dem Autoren ein unglaublich fesselndes und berührendes Debüt gelungen welches mich tief berühren konnte. Dieses Buch bekommt von mir die volle Punktzahl.

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  • Mit viel Durchhaltevermögen ein tolles und interessantes Buch

    Eleanor
    JuliaSchu

    JuliaSchu

    12. February 2017 um 14:13

    Ich bin auf das Buch „Eleanor“ aufmerksam geworden, als ich einen Blick in den Klappentext warf. Eine Mischung aus Fantasy und Realität erwartet den Leser. Dazu kommt ein ominöses Geheimnis, das mich sehr neugierig machte. Ein völlig subjektiver Grund, warum ich zu diesem Buch griff, ist der Titel. Ich liebe den Namen „Eléna“ und „Eleanor“ ist im Englischen nicht so weit weg davon…also: Lesen. Anfangs musste ich sehr mit der brutalen Geschichte kämpfen. Dann nimmt das Buch an Fahrt auf und wird spannender. Man taucht tiefer in Jason Gurleys erschaffene Welt ein und findet langsam die Logik. Nichtsdestotrotz ist diese nicht immer leicht zu finden. Der Leser ist schnell verwirrt, denn im Buch herrscht das reinste Chaos. Erst nach gut 300 Seiten gewinnt man an Durchblick und das ist wirklich anstrengend. „Eleanor“ ist wirklich auf eine gewisse Weise ein besonderes Buch. Man kann schnell erfassen, dass Gurley fast 15 Jahre an dieser Geschichte geschrieben hat. Denn sie ist komplex, kompliziert, nicht wirklich greifbar und hat dennoch ihre ganz eigene Logik. Ich finde das Buch faszinierend, aber man muss es mit sehr viel Aufmerksamkeit und Zeit lesen, damit man den Zauber dahinter verstehen kann – und das zu schaffen ist ein Kunststück für sich. Klappentext Das Leben der jungen Eleanor gerät völlig aus den Fugen, als ihre Zwillingsschwester Esme bei einem Autounfall stirbt: Der Vater verlässt die Familie, die Mutter ergibt sich dem Alkohol. Eines Tages tritt Eleanor in der Schule durch die Tür der Cafeteria und befindet sich plötzlich zu einer völlig anderen Zeit an einem völlig anderen Ort. Im Laufe der Jahre fällt Eleanor immer öfter aus der Zeit und kommt schließlich einem magischen Geheimnis auf die Spur – einem Geheimnis, das mit dem Tod ihrer Schwester zu tun hat … Meinung „Eleanor“ ist ein tragisches Buch. Dieser Punkt muss gleich zu Beginn klargestellt werden. Ich zum Beispiel hatte das nicht so heftig erwartet und war daher von den Geschehnissen erschlagen. Hinzu kommt der komplizierte Aufbau des Buches. Als wenn diese traurige und brutale Tragödie nicht genug ist, muss der Leser erst einmal vieles begreifen, um sich zurecht zu finden.  Im Grunde ist das Buch in einen Prolog, vier verschiedene Teile und einen abschließenden Epilog geteilt. Der Pro- wie auch Epilog befassen sich ebenfalls mit einer Eleanor, allerdings nicht der Protagonistin. Hier begegnet dem Leser die Großmutter der späteren Eleanor, die spurlos verschwindet. Dass sie eine zentrale Bedeutung für die Geschichte hat, ist schnell klar. Genauso tragisch, wie die Geschichte beginnt, geht sie weiter. Dem Leser wird die Familie um die Zwillinge herum vorgestellt, der schreckliche Autounfall wird beschrieben und spätestens hier hat sich das Gesicht jedes Lesers zu einer traurigen Grimasse verzogen. Die Themen in diesem Buch haben mich auf den ersten 100 Seiten beinahe erschlagen. Jason Gurley konfrontiert den Leser mit Themen, die er im Alltag normalerweise meiden würde. Für mich persönlich war die Alkoholsucht von Eleanors Mutter der schlimmste Punkt. Durch diese geballte Themenwahl fühlte ich mich mit dem Buch unwohl. Ich war konfrontiert mit zu viel brutaler Realität, der ich doch eigentlich durch das Lesen entrinnen will. Aber gut, man muss sich auf das Buch einlassen. Und das ist gar nicht so einfach. Denn es ist nicht so, als wenn die junge Eleanor, die wir nach dem Unfall, bei dem sie sechs ist, mit 14 Jahren kennenlernen, die einzige Erzählerin wäre. Sie nimmt den größten Teil ein. Aber dann wäre das noch die mysteriöse Mea, die körperlos im Nichts schwebt. Als wäre das nicht verwirrend genug, kommt noch „Die Hüterin“ hinzu – und die ist so richtig merkwürdig. Ich wusste lange Zeit nicht, was ich mit ihr, ihrem Schatten und der komischen Welt, in der sie lebt, anfangen soll. Denn die Hüterin hat nicht viel Reales an sich und dennoch werden ihre Passagen immer wichtiger und größer. Für mich war sie lange Zeit ein wahres Rätsel und ich habe ihre Passagen auch wirklich nicht gern gelesen. Am Ende komme noch Paul, Agnes, Geraldine und Jack als Erzähler hinzu. Vielleicht kennt ihr das: Man braucht einige Tage und schafft nur wenig in einem Buch. Dann kommt ein Tag, an dem man viel, viel Zeit hat und an dem man den größten Teil des gesamten Buches liest. So war es bei mir. Lange turnte ich bei den ersten 150 Seiten herum. Die folgenden 200 las ich dann an einem Abend. Vielleicht liegt es daran, dass ich finde, dass die Geschichte an Fahrt aufnimmt und spannender wird. Man wird ziemlich viel allein gelassen, aber dadurch ist der Aha-Effekt am Ende auch sehr groß. Eigentlich hat Jason Gurley das Buch sehr schlau geschrieben, aber man braucht so viel Durchhaltevermögen, um ihm das auch anzuerkennen. Sein Stil ist zum Teil sehr kompliziert, was aber an der dazugehörigen Perspektive liegt. Manchmal kommen auch sehr schöne Sätze zum Vorschein. Eleanor konnte man immer gut folgen und das Buch ist gut geschrieben. Auch ist Eleanor ein sympathischer Charakter. Sie tut dem Leser natürlich unglaublich leid – wie könnte es auch anders sein. Ihr Leben ist nichts, das man anstrebt. Für mich war in diesem Zusammenhang Jack eine sehr wichtige Figur. Seine Liebe zu Eleanor wird besonders am Ende so deutlich sichtbar, dass man den beiden die Daumen drückt. Eleanors Vater Paul ist interessanter und sehr realistischer Charakter. Agnes, ihre Mutter, ist wohl ein Damoklesschwert. Sie ist der Bösewicht des Buches und dennoch kann man sie nur in Teilen hassen. Die Situation, die Gurley zeichnet, ist einfach nur brutal und nicht leicht zu verarbeiten. Die Fantasygeschichte, die er aufmacht ist interessant und innovativ umgesetzt. Es erscheint einem nicht wirklich unlogisch und zusätzlich lässt sich so wenig von gängiger Fantasy entdecken. Man hat das Gefühl, als wenn das Genre Fantasy kaum vorhanden wäre und dennoch wäre das Buch ohne den Fantasyaspekt gar nicht existent. Das Thema Zeit ist allgegenwärtig und gut eingefangen - das hat mir sehr gut gefallen. Insgesamt gibt es viele Aspekte, die ich in meiner Rezension nicht benennen kann, die aber gelungen sind. Fazit Ich bin sehr zwiegespalten, was das Buch betrifft, denn am Ende gefiel es mir ganz gut! Eleanor ist eine gute und starke Protagonistin und sie macht den Leser neugierig. Die Geschichte ist interessant. Aber gleichzeitig baut der Autor so viele tragische Themen ein, dass einem die Freude am Lesen genommen wird. Die interessante Geschichte wird wirr und man kann ihr nur schwer folgen. Ich finde, dass Gurley einen sehr authentischen Kreis und eine ebenso realistische Geschichte geschrieben hat und dennoch musste ich so sehr mit ihr kämpfen. Man kann „Eleanor“ als ein tolles Buch bezeichnen, in das man aber etwas investieren muss, damit es dazu wird. Will man sich einfach nur berieseln lassen, ist man hier absolut falsch. Und man darf nicht zimperlich sein, was die Themen betrifft. Leider treffen nicht alle diese Punkte auf mich zu, weshalb ich bei 3,5 Spitzenschuhen bin. Es gibt tolle Passagen und das Buch ist unglaublich durchdacht, aber es ist auch einfach ein bisschen zu kompliziert.

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  • Geschichte falsch umgesetzt!

    Eleanor
    Little-Cat

    Little-Cat

    12. February 2017 um 11:42

    Rezension zu dem Buch „Eleanor“ von Jason Gurley Buchdetails Erscheinungsdatum Erstausgabe : 09.01.2017 Aktuelle Ausgabe : 09.01.2017 Verlag : Heyne ISBN: 9783453317376 Flexibler Einband 500 Seiten Sprache: Deutsch Zum Autor: Jason Gurley wuchs in Alaska und Texas auf. Seine Kurzgeschichten wurden in Magazinen und Anthologien veröffentlicht, unter anderem in der mit dem Hugo Award ausgezeichnete Sammlung „Loosed Upon the World“ von John Joseph Adams und „Help Fund My Robot Army!“. Er lebt und schreibt in Portland, Oregon. Quelle Heyne Verlag Zum Inhalt: Das Leben der jungen Eleanor gerät völlig aus den Fugen, als ihre Zwillingsschwester Esme bei einem Autounfall stirbt: Der Vater verlässt die Familie, die Mutter ergibt sich dem Alkohol. Eines Tages tritt Eleanor in der Schule durch die Tür der Cafeteria und befindet sich plötzlich zu einer völlig anderen Zeit an einem völlig anderen Ort. Im Laufe der Jahre fällt Eleanor immer öfter aus der Zeit und kommt schließlich einem magischen Geheimnis auf die Spur – einem Geheimnis, das mit dem Tod ihrer Schwester zu tun hat … Quelle: Lovelybooks Meine Meinung: Das Cover gefällt mir gut und es fällt im Gegensatz zu manch anderen ist es ein richtiger Hingucker. Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch, der Klappentext hatte mich sehr angesprochen. Aber leider wurde ich etwas enttäuscht. Ich hatte große Probleme am Anfang mit dem lesen weil Gegenwart und Vergangenheit durcheinander geworfen wurden. Irgendwie hatte ich einen ganz anderen Start erwartet. Die Zeitsprünge haben es mir am meisten schwer gemacht. Das brachte totale Verwirrung ins Buch und teilweise kam ich nicht mehr mit. Ich hätte mir gewünscht das der Start so wie im Klappentext beschrieben verlaufen wäre. Ich glaube das mir das Buch dann besser gefallen hätte und ich besser in die Geschichte hätte eintauchen können. Die Grundidee von diesem Buch ist eigentlich sehr gut – aber leider völlig falsch umgesetzt. Die Charaktere fand ich ganz okay – sie passten zu der düsteren Stimmung des Buches. Der Fantasyteil kam leider sehr, sehr spät. Ich hätte fast nicht mehr damit gerechnet. Das Ende hat es noch etwas raus gerissen, einige Verwirrungen wurden gegen Ende gelöst und ergaben doch noch Sinn. Mein Fazit: Leider, leider guter Ansatz und falsche Umsetzung. Ich hatte sehr viel mehr erwartet. Ich vergebe 2 von 5 Sternen weil ich echt enttäuscht bin.

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