Jason Gurley Eleanor

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Inhaltsangabe zu „Eleanor“ von Jason Gurley

Das Leben der jungen Eleanor gerät völlig aus den Fugen, als ihre Zwillingsschwester Esme bei einem Autounfall stirbt: Der Vater verlässt die Familie, die Mutter ergibt sich dem Alkohol. Eines Tages tritt Eleanor in der Schule durch die Tür der Cafeteria und befindet sich plötzlich zu einer völlig anderen Zeit an einem völlig anderen Ort. Im Laufe der Jahre fällt Eleanor immer öfter aus der Zeit und kommt schließlich einem magischen Geheimnis auf die Spur – einem Geheimnis, das mit dem Tod ihrer Schwester zu tun hat …

Eine tolle Geschichte über die Familie und ein schlimmes Schicksal. Man sollte aber Bücher mit Zeitsprüngen mögen😉

— Lyreen

Geschmackssache...

— MosquitoDiao

Mystische, einzigartige und schön geschriebene Familiengeschichte über Verlust, Hoffnung und alles überwindende Liebe.

— ConnyKathsBooks

Eine düstere, mystische Familiengeschichte mit einem großes Geheimnis... Das Buch ist anders..

— summer22

War leider nicht meins, durch Zeit-/Weltensprünge verlor ich ständig den roten Faden

— SillyT

Eine durchaus interessante Geschichte. Es hat aber durch die Zeitsprünge, leider sehr gelitten hat.

— -Bookbutterfly-

die ersten 100 Seiten hat es mich total gefesselt, dannach wurde es mir zu konfus und ich konnte der Story kaum noch folgen. Schade

— rainybooks

Lässt sich mit absolut nichts vergleichen, was ihr schon kennt. Leider aber definitiv nicht mein Buch

— buecher_bewertungen1

Schlecht geschrieben (oder übersetzt?) Da nützt dann auch die sonst recht nette Story nichts

— Jennice

Abbruch nach ca 250 Seiten!Ich finde den Stil unglaublich verwirrend + schlecht.Die Wendung in die die Geschichte geht ist gar nicht meins!

— LadyOfTheBooks

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    Eleanor

    Lyreen

    25. August 2017 um 17:17

    #Rezension zu Eleanor4 / 5 SterneInformationen zum Buch:Titel: EleanorAutor: Jason GurleySeiten: 416Buchart :TBVerlag: HeyneISBN-13: 978-3-453-31737-6Erhältlich : 01 / 2017Alter: -Kosten : € 14,99Buchrichtung: RomanVorgängerbände: -Folgebände: -Verfilmung: -Inhalt:Das Leben der jungen Eleanor gerät völlig aus den Fugen, als ihre Zwillingsschwester Esme bei einem Autounfall stirbt: Der Vater verlässt die Familie, die Mutter ergibt sich dem Alkohol. Eines Tages tritt Eleanor in der Schule durch die Tür der Cafeteria und befindet sich plötzlich zu einer völlig anderen Zeit an einem völlig anderen Ort. Im Laufe der Jahre fällt Eleanor immer öfter aus der Zeit und kommt schließlich einem magischen Geheimnis auf die Spur – einem Geheimnis, das mit dem Tod ihrer Schwester zu tun hat …Meine Meinung:Das Buch Eleanor spaltet die Leser ! Von vielen habe ich gehört es wäre sehr verwirrend und total nervig mit den Zeiten, gut ich muß das wiederlegen. Man muß Bücher mit Zeitsprüngen mögen . Das Buch ist auf seiner Art genial und der Autor hat 13 Jahre an dem Buch geschrieben, er hat jeden Ort aufgesucht der im Buch auftaucht. Gut nun aber zum Buch selber ;)Eleanors Welt wird zerstört als bei einem Autounfall ihre Zwillingsschwester stirbt. Ein Schlagabtausch an diesem Morgen und Ele war schneller im Auto sonst wäre sie vielleicht nun tot.....Ihr Familie ist zerbrochen , ihre Mutter trinkt und gibt ihr die Schuld das sie noch am Leben ist und ihre geliebte Esmeralda tot ist.Ele lebt einfach ihr Leben und ihr bester Freund Jack versucht ihr immer wieder zu helfen.Und dann passiert ist, zack ist Ele in einer Zwischenwelt und verschwindet so einige Tage, als sie wieder da ist ist sie total verwirrt. Den was ist gerade passiert und wie konnte das passieren. Diese Zwischenwelten sind unterschiedlich mal sind sie gut mal sind sie böse. Und was ist damals wirklich mit ihrer Großmutter passiert , dort gibt es immer wieder Rückblenden.Und was sind das für Strömungen und Wesen die versuchen Ele in ihre Welt zu holen ?Das Buch ist für mich genial, ich mag Bücher mit Zeitsprüngen und ich fand es nicht verwirrend. Man bekommt immer wieder von den Frauen Eles Blutlinie zu lesen und was wirklich passiert ist, vielleicht am Anfang verwirrend aber es fügt sich alles zusammen.Der Autor hat sich sehr viel Mühe mit dem Buch gegeben aber es gibt nun mal verschiedene Geschmäcker und das ist gut so.Pluspunkte:- Verschiedene Charaktere und Orte die gut beschrieben sind- Mehrere Wege führen zum Schluss zusammenMinuspunkte:- Für Leser die mit Zeitsprüngen als Buch nicht vertraut sind , ist das Buch sicher verwirrend.Cover:- Ich finde es sehr passend, es könnte Ele sein im Strudel ihrer Zeitreise

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  • Leider bin ich nicht richtig in die Geschichte reingekommen...

    Eleanor

    MosquitoDiao

    13. July 2017 um 09:54

    „Ich glaube, das ist ein Traum, aus dem wir schleunigst aufwachen sollten“, meint ihr Vater langsam. „Das geht nicht. Ich habe es bereits versucht.“ Nachdem ich über die ersten Rückmeldungen zu diesem Buch gestolpert bin, war ich wirklich Feuer und Flamme. Dann hatte ich auch noch das riesen Glück, diese Geschichte vom Verlag zugeschickt zu bekommen! Vor weg: vielen lieben Dank dafür! Darum ist es natürlich ärgerlich, dass meine Rezension doch erst ein wenig später kommt… …aber leider bin ich überhaupt nicht mit der Story warm geworden. Die Einleitung hat mich so sehr aus dem Konzept gebracht und war so anders als erwartet – dabei war es einfach nur die Einleitung und wie der Name schon verrät einfach nur der Einstieg in die Geschichte. Allerdings geht mein Interesse immer schnell flöten, ich gehöre doch eher zu den Lesern, die am besten schon auf den ersten Seiten überzeugt werden wollen. Hier als Tipp: Wem die ersten Seiten schon nicht zusagen, genau in diesem Stil geht die Geschichte weiter. Der Schreibstil und die ganze Atmosphäre ist von Beginn an düster. Klingt doch eigentlich vielversprechend und passend zum Klappentext, oder? Es ist auch nicht so, dass die ersten Seiten ereignislos oder fad wären, sie konnten nur mich halt nicht in ihren Bann ziehen. Das bedrückende Gefühl wird durchgehend aufrecht gehalten, nicht nur wegen dem „melancholischen“ Setting, Eleanors Vergangenheit, bzw. ihre ganze Familiengeschichte ist einfach traurig, düster und lässt nicht wirklich Platz für den kleinsten glücklichen Gedanken oder Hoffnungsschimmer. Die Charaktere, so befremdlich sie auch sein mögen, sind an sich aber wirklich gut aufgebaut. Und vor allem Eleanors bester Freund hätte wohl einen Orden für seine Loyalität verdient. Ob das jetzt nur an meiner Distanziertheit oder der Geschichte selbst „geschuldet“ ist, kann ich leider wirklich nicht sagen, doch ich persönlich konnte mich einfach nicht in Eleanor (oder auch andere Charaktere) hineinfühlen. Das sorgt dafür, dass ich nicht richtig in der Geschichte eintauchen kann und die ganzen Geschehnisse eher von außen beachte. – Ich hoffe, das macht für euch jetzt irgendeinen Sinn und ihr fragt euch nicht einfach nur, was ich hier so vor mich hin philosophiere… Allerdings muss ich halt auch nochmal erwähnen, dass Eleanors Leben wirklich sehr düster und schmerzerfüllt ist, vielleicht ist das auch einfach nichts, in das man sich gerne hineinversetzen möchte. Sie breitet die Decke über ihrer schlafenden Mutter aus und steckt sie eng um den schmalen Körper fest. Sie dreht die Heizung  ein wenig höher und wartet, bis diese zum Leben erwacht. Sofort strömt warme Luft aus den Lüftungsgittern am Boden, und Eleanor seuft, ist sich bewusst, dass ihre gesamte Existenz – zumindest seit dem Unfall – ein riesiger Seufzer ist, der aus vielen kleinen besteht. Was ich aber wirklich erstaunlich fand, war die ganze Verstrickung und die Auflösung zum Schluss. Obwohl man im Nachhinein denkt „na klar, ist ja auch eigentlich offensichtlich…“, war es das eben nicht für mich. Es hat mich absolut überrumpelt und ich habe es einfach nicht vorhergesehen. Und zum Schluss hin konnte wusste konnte ich gar nicht mehr einschätzen, welche Wege die Protagonisten jetzt noch einschlagen wird! Wer auf verzwickte Geschichten und nicht ganz so viel (oder eher gar nicht) auf „Love is in the Air“ steht, wird hier drin sicherlich ein absolutes Lesevergnügen finden! FAZIT Wenn ich meine Rezension jetzt so durchgehe, merke ich selbst, wie „schwammig“ sie doch ist…doch leider kann ich es nicht besser in Worte fassen. Die Geschichte konnte mich einfach nicht gefangen nehmen und somit bin ich auch nicht reingekommen. Sie hat mich wahnsinnig runtergezogen, eine furchtbare Familiengeschichte mit einer verwirrenden Fantasywelt. Hier sind einfach Welten aufeinandergetroffen, die einen ansprechen oder eben nicht. Ein Buch, von dem man sich selbst ein Bild machen sollte und das ich weder jemandem in die Hand drücken noch davon abraten würde.

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  • Mystisches Familiendrama

    Eleanor

    ConnyKathsBooks

    10. July 2017 um 13:25

    "Die Zeit ist ein Fluss, der im Kreis fließt." (S. 228)Oregon, 1962-1994: Eleanor ist sechs, als ihre Zwillingsschwester Esmeralda bei einem tragischen Autounfall stirbt. Danach ist nichts mehr, wie es war. Gefangen in ihrer Trauer versinkt Eleanors Mutter Agnes im Alkohol, ihr Vater Paul verlässt die Familie, während Eleanor selbst mit Schuldgefühlen kämpft und schneller erwachsen werden muss als ihr lieb ist. 8 Jahre später geht Eleanor durch eine Tür, verschwindet und findet sich plötzlich in einer ihr völlig unbekannten Welt und Zeit wieder. Kurz darauf kehrt sie in die Gegenwart zurück, doch nicht für lange. Schon bald kommt Eleanor einem Geheimnis auf die Spur, das viel Hoffnung verspricht."Eleanor" stammt aus der Feder des amerikanischen Autors Jason Gurley. Ein ungewöhnlicher Roman, der sich in keine Schublade stecken lässt und zugleich ein faszinierender Mix aus Familiendrama, Zeitreise, Mystery, Fantasy und Liebesgeschichte.Im Mittelpunkt stehen drei Frauen aus verschiedenen Zeiten. Drei Schicksale, die eng miteinander verwoben sind. Großmutter Eleanor, die 1963 im Ozean schwimmen geht und nicht mehr heimkehrt, ihre Tochter Agnes, welche diesen Verlust nie überwand und 22 Jahre später erneut einen Schicksalsschlag verkraften muss sowie Enkelin Eleanor, die jetzt nur einen Wunsch hat: ihre zerbrochene Familie zu heilen und ihr endlich Frieden zu bringen. "Die Abwesenheit von Eleanors Schwester ist eine schreckliche Last, eine riesige dunkle Welt, die sie unter ihrem unentrinnbaren Gewicht zerquetscht." (S. 79)Gemeinsam mit der jungen Eleanor begeben wir uns hier auf eine fast schon spirituelle Reise in eine fantastische Welt und Zeit jenseits unserer Vorstellungskraft, mit mystischen Wesen, deren Geheimnisse sich nach und nach enthüllen. Dort treffen wir beispielsweise auf Mea, die eine besondere Verbindung zu Eleanor aufweist und auf eine mysteriöse Hüterin, deren wahre Identität sich mir erst spät erschloss, obwohl es eigentlich ganz einfach zu erraten war.Eleanor ist eine bewundernswerte und mutige Teenager-Heldin, deren herzzerreißendes Schicksal mich tief bewegte. Von ihrer alkoholkranken Mutter erfährt sie als überlebende Schwester nur Ablehnung, doch trotzdem hält sie in bedingungsloser Liebe stets zu ihr. "Es sollte jemanden geben, der dich trotz allem liebt, flüstert Eleanor. Das bin dann wohl ich." (S. 119)Das Ganze ist keine leichte Kost, recht düster und durchdrungen von Schmerz, Unglück, Krankheit, Kummer und Trauer. Allein die schreckliche Szene des Autounfalls wird hier sehr eindringlich geschildert. Zumindest zeigen sich ab und an kleine Hoffnungsschimmer, z.B. in der zarten Romanze von Eleanor und ihrem Kindheitsfreund Jack, der noch eine wichtige Rolle einnimmt, und auch am Ende, als der Neubeginn für Eleanors Familie in greifbare Nähe rückt. Gut gefallen hat mir auch der wunderbare  Schreibstil des Autors im Präsens, bei dem sich mehrere Perspektiven abwechseln. Immerhin feilte der Autor 14 Jahre an seiner Geschichte, welche sich sehr langsam und gekonnt entwickelt und den Leser immer mehr in den Bann zieht. Manches in der Fantasywelt fand ich zwar leicht verwirrend und nicht alles wird abschließend erklärt, dennoch ist das Buch einfach etwas Besonderes. Bestimmt nicht jedermanns Sache, aber auf alle Fälle einen Leseversuch wert.Insgesamt kann ich daher "Eleanor" empfehlen. Eine mystische, einzigartige und schön geschriebene Familiengeschichte über Verlust, Hoffnung und alles überwindende Liebe. 4 Sterne von mir.

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  • düster und spannend

    Eleanor

    summer22

    03. May 2017 um 16:26

    Zum InhaltDas Leben der jungen Eleanor gerät völlig aus den Fugen, als ihre Zwillingsschwester Esme bei einem Autounfall stirbt: Der Vater verlässt die Familie, die Mutter ergibt sich dem Alkohol. Eines Tages tritt Eleanor in der Schule durch die Tür der Cafeteria und befindet sich plötzlich zu einer völlig anderen Zeit an einem völlig anderen Ort. Im Laufe der Jahre fällt Eleanor immer öfter aus der Zeit und kommt schließlich einem magischen Geheimnis auf die Spur – einem Geheimnis, das mit dem Tod ihrer Schwester zu tun hat …Zum BuchEleanor ist 6 Jahre alt, als ihre Zwillingsschwester Esme bei einem Unfall stirbt. Von da an ändert sich schlagartig das Leben ihrer Familie und natürlich ihr eigenes.Der Schicksalsschlag wirft sie alle komplett aus der Bahn.Ihre Mutter wird zur Alkoholikerin und gibt ihr die Schuld an dem tragischen Unfall. Ihr Vater, der sich anfangs liebevoll um sie kümmert, verschwindet.Eleanor muss viel zu früh und viel zu schnell erwachsen werden und opfert viel für ihre Mutter, die dem kleinen Mädchen Schuldgefühle eingeredet hat.Sie versucht, dass was ihr noch geblieben ist, zusammen zu halten.Ihr bester Freund, der ebenfalls einen Alkoholkranken Vater hat, hat Verständnis und gibt ihr anfangs noch etwas halt.Eines Tages in der Schule, passiert etwas sehr merkwürdiges mit Eleanor. Es öffnet sich ein Portal und als sie hindurch schlüpft, befindet sie sich in einer anderen Zeit und kommt dem Geheimnis um den Tod ihrer Schwester immer näher...MeinungJason Gurley hat mit Eleanor eine interessante, spannende und düstere Geschichte erschaffen, die den Leser gut unterhalten.Der Schreibstil ist sehr bildlich und die Atmosphäre der Geschichte wirklich sehr düster.Die Familie ist durch Probleme und Schicksalsschläge gebeutelt und Eleanor hat schon sehr viel negatives und trauriges erfahren und ist trotzdem zu einer sehr starken jungen Frau geworden, die sich plötzlich in einer ganz anderen Zeit befindet. Die mystischen Elemente der Geschichte sind wirklich gelungen  und man bleibt sehr lange im ungewissen, was dem ganzen die Spannung gibt.Alles in allem war die Geschichte wirklich sehrgelungen, gerade weil man so lange im dunkeln tappt. Was mir persönlich nicht so gut gefallen hat, war das es wirklich durchgehend eine düstere, schwere Stimmung ist. Das passt natürlich zu der ganzen Geschichte und der Tragik, kann dem lesen aber ein klein wenig die Freude nehmen. Ansonsten war die Geschichte aber gut durchdacht und durchweg spannend.Perfekt für Leser die Drama uns Mystik mögen.FazitEine düstere, mystische Familiengeschichte mit einem großes Geheimnis... 

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  • Eleanor

    Eleanor

    christiane_brokate

    25. April 2017 um 18:27

    Das Cover ist ein totaler Blickfang und es hat mich sehr angesprochen. Ich mag die Farben und das Gesicht, es hat was heimliches, mysteriöses und unnahbares an sich.Meine Meinung:Nach dem mir das Cover so gut gefallen hat und der Klappentext mich angesprochen hat, habe ich beschlossen ich muss dass Buch unbedingt lesen.Eleanor die Hauptprotagonistin der Geschichte, ist ein sehr starkes Mädchen, sie hat viele Schicksalsschläge erlebt, und musste schnell ihr Leben neu ordnen. Sie musste schnell vom Kind sein in das Erwachsen leben überwechseln. Sie muss einige Hürden auf diesem Weg gehen und ich mochte ihren starken Charakter, ihren Mut weiter zu machen nicht aufzuhören. Dennoch hatte ich mit Eleanor auch meine Probleme sie wirkte hart und hat mir leider denn Zugang zu ihr und ihrem Leben verwehrt Ich mochte sie, aber mir fehlte der Bezug zu ihr, der Blick in ihre Seele, ihre Gefühle ihre Ängste. Das wurde alles angesprochen aber es ging nicht in Tiefe.Leider hatte ich, sehr starke Probleme mit diesem Buch. Ich musste es öfter abbrechen, Stellen nochmal lesen,da vieles sehr verwirrend war. Es gab Zeitsprünge in der Geschichte die sehr schnell waren und ich als ich wieder in der richtigen Zeit war sprangen wir wieder. Die langen Kapitel waren sehr langatmig,es wurde viel erklärt aber zum Beispiel näher auf Eleanor einzugehen wäre toll gewesen. Zeitweise war es sehr spannend aber die Spannung hielt nur kurz an. Ich fand die Grundidee,die Umsetzung leider nicht. In dieser Geschichte war zu viel auf einmal, es gab viele Rätsel, Geheimnisse und es machte auch Spaß einige zu lösen, aber sie häuften sich immer mehr und es war schwer der Geschichte weiterhin zu folgen. Irgendwann habe ich keinen Durchblick mehr gehabt von dem Buch.

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  • Berg- und Talfahrt

    Eleanor

    anra1993

    04. April 2017 um 08:46

    Mir haben das Cover und der Klappentext sehr zugesagt, sodass ich das Buch unbedingt haben wollte. Ich muss ehrlich gestehen, dass das eins der Bücher ist, bei der ich mir bei der Bewertung sehr sehr schwer getan habe. Der Autor hat einen wirklich sehr ausschweifenden Schreibstil. Er erzählt viel Drumherum und lässt den Leser an der verrückten Welt von Eleanor teilhaben. Mich hat allerdings verwirrt, dass es oftmals Zeitsprünge gab und, dass Eleanor genauso heißt wie ihre Großmutter. Da musste ich am Anfang erst einmal durchsteigen.Trotzdem haben mir die Charaktere gut gefallen. Sie waren sehr vielfältig und interessant. Allerdings hätte ich mir ein klein bisschen mehr Transparenz bei dem ein oder anderen Charakter gewünscht, denn ich wusste nicht was ich von ihm halten soll, geschweige denn, ob er ein Mensch oder etwas Anderes ist. Die Grundidee des Buches hat mir richtig gut gefallen. Leider scheitert es für mich an der Umsetzung. Die teilweise sehr langen Passagen und die immer wieder auftretenden Verwirrungen, haben mich doch sehr unglücklich gemacht. Es war eine reine Berg- und Talfahrt. Immer wenn ich dachte, dass der Autor mich endlich hat, ging es rasant wieder abwärts. Letztendlich bin ich mir immer noch nicht sicher, um was es in dem Buch genau geht und wer teilweise die Charaktere sind. Das finde ich wirklich Schade, denn mit der Idee hätte das Buch sicherlich sehr gut werden können.

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  • Düster,sehr Melancholisch und mich nach dem lesen sehr verwirrt zurück gelassen hat....

    Eleanor

    Vibie

    21. March 2017 um 11:11

    Ich habe lange überlegt wie ich das Buch am besten beschreiben kann doch letztendlich bin ich doch dabei gebliebendieses Buch als dramatisch,traurig und düster zu beschreiben !Eine Geschichte ist eines Buch welches mich mehr mitgenommen hat als alle anderen bisher gelesenen.Der Geschichte betreffend wünschte ich mir hier mehr Story was bei den einzelnen Charakteren den "Neubeginn" betrifft da mir hier doch alles zu schnell am Ende weggeschrieben wird und den rest des Buches gegenüber doch eher mager erscheine lässt und ich hier doch etwas enttäuscht bin.Am Ende wie am Anfang steht ein Prolog was für mich eigentlich den richtigen eigentlichen verständlichen Sinn der ganzen Geschichte zeigt, denn das Ende musste ich 2 mal lesen um zu verstehen.So wirklich habe ich auch für mich nicht raus lesen können wo denn hier das so genannte Geheimnis steckt, da alles hier doch nur aus düsteren Gedanken,Gefühlen und Empfindungen erklärt dargestellt wird was die Geschichte eben zudem macht.Ein Buch ist welches ich nicht noch ein zweites mal lesen muss oder würde wollen. An sich ist die Story ja nicht schlecht und hat echt Potenzial doch es wurde einfach falsch umgesetzt, und ein Hauch weniger Melancholie hätten es auch angenehmer gestaltet,hier haben die Charaktere  eigentlich eher die Geschichte gerettet aber nicht anders herum;denn die waren das einzig gut gelungene an dem Buch! 

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  • Eine tragische Familiengeschichte!

    Eleanor

    libriabella

    19. March 2017 um 18:40

    Eleanor ist eine tragische Familiengeschichte, die einem beim Lesen den Hals zuschnürt.Vom Cover und dem Klappentext habe ich mich irreführen lassen – ich hatte absolut andere Vorstellungen und Erwartungen. Wer eine Zeitreise-Geschichte a la Rubinrot erwartet, gemischt mit ein bisschen Thrill, liegt hier definitiv falsch!Esmeraldas Tod hat die Familie so präzise wie ein Atom gespalten, und die folgende Explosion hat sie alle geblendet.Eleanor von Jason Gurley – Seite 138Wir begleiten in dieser Geschichte eine Familie über Generationen hinweg – wobei zum leichteren Verständnis erklärt werden muss, dass es zwei Eleanors gibt! Die im Klappentext erwähnte Eleanor ist die Enkelin jener, die wir zu Beginn des Buches kennenlernen.Dieses Buch hat relativ viele Erzähler: Eleanor senior, Agnes (Eleanors Tochter), Paul (Agnes‘ Mann), Eleanor (Agnes‘ und Pauls Tochter), eine sogenannte Hüterin und Mea – wer oder vielmehr was die beiden letztgenannten sind, verrate ich an dieser Stelle nicht!Das Buch enthält einen Prolog und einen Epilog, ist grob unterteilt in vier Abschnitte und innerhalb dieser Teile in Jahre (die quasi große Kapitel darstellen) – zu Beginn befinden wir uns im Jahr 1962. Hauptsächlich aber spielt die Handlung im Jahre 1993, wo Eleanor 14 Jahre alt ist. Der Tod ihrer Zwillingsschwester Esmeralda hat die Familie zerrüttet – die Eltern trennen sich, die Mutter wird Alkoholikerin. Und mittendrin ist Eleanor, die viel zu früh erwachsen werden und alleine mit dem Verlust ihrer Schwester klarkommen muss.Eines Tages wird sie dann in eine andere Zeit katapultiert – wieso und warum? Wir Leser erfahren, dass diese „Mea“ etwas damit zu tun hat…So weit, so kompliziert. Und das ist das Kernproblem dieses Romans. Die Komplexität der Sprache, der ungewohnte Aufbau der Geschichte und die ständig wechselnden Perspektiven machen es einem schwer, in die Geschichte hineinzufinden. Besonders die Passagen aus der Sicht der Hüterin und Mea waren zu Beginn recht verwirrend. Wir befinden uns in ungewohnter Umgebung – Welten, die der unseren nicht wirklich ähneln. Meas Welt war so vielschichtig, mystisch und subtil, dass ich sie bis zum Schluss hin auch nur in den Ansätzen verstand und nachvollziehen konnte. Mir das auch noch vorzustellen, überstieg mein Vorstellungsvermögen gewaltig – was ich sehr schade finde, da eine anschaulichere Beschreibung dem Verständnis der Handlung in dieser Welt sicher gut getan hätte.Man kann keinen wirklichen roten Faden in der Geschichte finden, es ist, als würde man als Leser auf dem offenen Meer schwimmen und darauf warten, dass doch endlich die verdammte, rettende Insel am Horizont auftaucht – oder auch der Hai, der uns schlussendlich als Nachmittagssnack verschlingt. *hust The Shallows hust*Lange war mir nicht klar, in welche Richtung die Geschichte geht, was diese Passagen aus der Sicht der Hüterin und Mea zu bedeuten haben. Man kann grob sagen – erst im letzten Drittel nimmt die Geschichte SO RICHTIG an Fahrt auf, man kann das Buch beinahe nicht mehr beiseitelegen, so fesselnd ist es! Nach und nach werden nun auch die Handlungsstränge zusammengeführt – plötzlich ergibt Vergangenes Sinn.Es heißt also – durchhalten! Auch wenn der Anfang zäh ist und die Erklärungen nur sehr dürftig – am Ende macht wirklich (fast) alles Sinn… Und glaub mir, mit diesen Offenbarungen rechnet man absolut nicht! Fazit: Jason Gurleys „Eleanor“ bleibt einem im Gedächtnis, weil es niemals offensichtlich oder simpel ist. Der rote Faden ist für den Leser zwar zu Beginn nicht ersichtlich, im späteren Verlauf aber durchaus klar erkennbar! Während die Geschichte anfangs seicht dahinplätschert, steigert sich der Handlungsbogen und am Ende geht es Schlag auf Schlag, was überraschende Wendungen angeht!Das Buch besticht dadurch, dass es einfach zeigt, wie sehr ein Erlebnis in der Vergangenheit eine ganze Familie, noch Generationen später, zerstören kann…

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  • Eine durchaus interessante Geschichte. Es hat aber durch die Zeitsprünge, leider sehr gelitten hat.

    Eleanor

    -Bookbutterfly-

    14. March 2017 um 09:33

    Das wunderschöne Cover und auch der sehr gute Klappentext versprechen eine fantastische Geschichte. Jedoch war ich schon nach den ersten Seiten verwirrt, denn eine Fantasy Geschichte konnte ich nicht so recht finden. Ich habe mich wirklich sehr schwer getan in dieses Buch reinzukommen, was mir eigentlich nicht so oft passiert. Das Buch beginnt im Jahre 1962 wo wir Eleanor und Hob und deren gemeinsame Tochter Agnes kennen lernen. Kurz danach gibt es einen Zeitsprung ins Jahr 1985 wo wir Agnes als Erwachsene Frau kennen lernen, die selber zwei Töchter hat wo eine sogar auch Eleanor heißt. Dadurch war ich nun mehr als verwirrt. Beim Lesen klären sich zwar nach und nach einige Fragen aber nicht alle. Ich war weiterhin mehr als verwirrt beim Lesen. Durch die andauernden Zeitsprünge und die Namensgleichheit wurde ich immer wieder verwirrt, gerade wenn ich dachte jetzt wäre ich drin in diesem Buch. Es ist nichts gegen Zeitsprünge einzuwenden, wenn sie gut gemacht sind und nachvollziehbar sind, jedoch hier haben die mir als Leser nicht wirklich geholfen, nein sie haben dieser Geschichte sogar geschadet. Der Schreibstiel von Jason Curles ist wirklich sehr gut. Er schreibt angenehm und durch die Wahl seiner Worte, gibt er dem Buch eine perfekte düstere Atmosphäre. Er schafft es, dass man beim Lesen die Gefühle der einzelnen Figuren nachempfinden kann. Umso mehr finde ich es schade, dass diese Geschichte leider nicht so gut angekommen ist. Erst viel zu spät, kommen im Buch die fantastischen Elemente dieser Geschichte vor. Vorher war immer die Familientragödie im Vordergrund. Ich selber habe mir etwas ganz anderes von diesem Buch versprochen. Die Geschichte ist nicht schlecht, sondern lesenswert aber die Zeitsprünge machen es etwas langatmig. Fazit Eine durchaus interessante Geschichte. Es hat aber durch die Zeitsprünge, leider sehr gelitten hat. Auch war sie etwas langatmig, was es nicht gerade leicht macht in die Geschichte einzutauchen. Bewertung  3  von 5 Schmetterlingen

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  • nicht meins

    Eleanor

    buecher_bewertungen1

    10. March 2017 um 18:54

    Ich habe seit mehr als einem Jahr auf dieses Buch gewartet und konnte es nicht erwarten, es endlich in den Händen halten zu können, da Cover und Klappentext sehr vielversprechend auf mich wirkten. In den USA war "Eleanor" zudem ein großer Erfolg und hat sehr gute Kritiken bekommen. Ich persönlich war von dem Buch leider sehr enttäuscht und habe es auf Seite 175 abgebrochen. Die ersten Kapitel ließen sich gut lesen, ich kam gut mit. Genaueres zur Handlung möchte ich allerdings nicht sagen, denn diese sollte jeder für sich "entdecken" und begreifen und zudem habe ich sie persönlich auch nicht verstanden. Nur so viel: es ist eine Familiengeschichte, die über drei Generationen geht, wobei am Anfang des Buches einiges über die ersten beiden Frauen der Familie geht, der Rest des Buches über ist dann die Erzählgegenwart, in der vor allem in der 3. Person über Eleanor geschrieben wird. Allerdings wechselt die Perspektive hier sehr häufig und ich muss sagen, ich weiß nicht wer die Leute in den anderen Perspektiven sind. Vielleicht wird es am Ende aufgelöst, doch ich habe das Buch wie schon gesagt abbrechen müssen. Das hat mich allerdings sehr verwirrt und ich wusste nicht, was mit was in welchem Zusammenhang stand. Auch kamen verschiedene Zeiten vor, die ich schon bald nicht mehr auseinanderhalten konnte. Zudem hat der Autor noch einige mystische Orte mit eingebaut, was mir schließlich den Rest gegeben hat. Es war zu viel Herumgespringe zwischen den Schauplätzen und ich bin nicht hinterhergekommen. Ansonsten war der Schreibstil nicht schlecht, er war flüssig und lies sich ganz gut lesen, obwohl der Autor oft zu viele unnötige Details mit eingebracht hat, was etwas gestört hat. Zu den Charakteren hatte ich keinerlei Bindung und hatte beim Lesen auch keine Emotionen - da war weder Wut noch Verzweiflung, geschweige denn Freude. Die Personen in dem Buch waren - bis zur Seite 175 - blass und auch nicht wirklich interessant für mich. Ich könnte die Protagonistin Eleanor auch nicht charakterisieren.Was viele gestört haben mag, ist die wirklich sehr düstere Stimmung in dem Buch. Damit konnte man meiner Meinung aber noch umgehen, wenn die obigen Kritikpunkte nicht gewesen wären. In der Geschichte ist die Stimmung von Anfang an extrem deprimierend und hat mich auch etwas runtergezogen. Es fällt mir sehr schwer, diese Atmosphäre zu beschreiben, mir kommen nur Wörter in den Sinn wie traurig, dunkel, depressiv, schwer. Kein einziger Satz kam vor, in dem Fröhlichkeit vorkam. Wobei ich hier den Autor sehr bewundere, denn das, was er geschaffen hat, lässt sich mit absolut nichts vergleichen, was ich vorher gelesen habe, mit absolut überhaupt gar nichts. Ich denke, man merkt, dass der Autor hier sehr viel Zeit investiert hat und deshalb finde ich es auch so schade, dass mir die Geschichte leider nicht zugesagt hat. Insgesamt muss ich sagen, dass ich das Buch leider nicht weiterempfehlen kann, obwohl es sich wohl doch lohnen würde, denn so etwas habt ihr noch nicht gelesen, ich bin mir sicher. Ich kann nicht mehr als 1,2 Sterne vergeben. 

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    • 2
  • Ganz nett

    Eleanor

    Diana85

    08. March 2017 um 15:57

    Eleanor von Jason Gurley Inhalt des Buches: Ein magisches Familiengeheimnis Eleanor ist sechs, als ihre Zwillingsschwester Esmeralda bei einem tragischen Unfall ums Leben kommt. In den folgenden Jahren muss sie hilflos mit ansehen, wie ihre Familie an dem Verlust zerbricht - bis zu dem Tag, an dem Eleanor versehentlich durch ein geheimnisvolles Portal schreitet und eine neue Welt betritt. Dort kommt sie einen ebenso magischen wie tödlichen Geheimnis auf die Spur... Meine Meinung zum Buch: Man, war es schwer in diese Buch reinzukommen. Ich musste es immer wieder weglegen und neu anfangen. Es war so verwirrend... Aber da ich selten aufgebe las ich es dennoch weiter und bin wirklich mehr als überrascht das es noch so gut wurde. Die Spannung baut sich leider erst später im Buch auf, aber dann mit einem Kracher. Natürlich ist es wirklich, wirklich verwirrend da es immer in verschieden Weisen geschrieben wurde bzw immer von anderen erzählt wird. Manchmal brauchte ich lange um hinter die nächste Person zu kommen. Es ist zudem in 4 große Teile eingeteilt, was aber zum Verständnis wichtig ist. Aber zum Ende hin habe ich leider zu viele offene Fragen. Auf die Charaktere kann ich eigentlich nicht wirklich, weil ich nicht weiß was ich über sie sagen soll... Eine Oma geht ins Wasser, die Tochter ist depressiv, die Enkel werden nicht geliebt außer einer... Paul ist leider auch nicht zu definieren. Unscheinbar, aber er versucht alles, das Eleanor denkt sie wird geliebt. Aber lest selbst... Vom Cover her würde ich ein Fantasybuch erwarten aber leider weiß ich nicht in welches Genre ich es einstufen soll.

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  • Was war denn das?

    Eleanor

    Jennice

    08. March 2017 um 10:55

    Enervierende Stilschnitzer, anstrengende Erzählart, das war überhaupt nicht mein Geschmack. 
    Dieses Herumgespringe hat auch sehr genervt. Leider gar nicht zu empfehlen. 

  • Spannend

    Eleanor

    sunshineladytestet

    07. March 2017 um 23:16

    Eleanor Heyne Verlag Jason Gurley Eleanor sagte mir vorher so überhaupt nichts , erst als ich es so langsam in den Blogs entdeckt habe dieses tolle Cover , was einen direkt neugierig machte . Eleanor muss in diesem Buch sehr schnell an sich selbst wachsen, selber noch ein Kind stirbt ihre Schwester durch einen tragischen Unfall . Die Mutter gibt Eleanor die Schuld und fliegt sich in die Alkohol sucht . Der Vater flieht sich daraufhin auch davon und Eleanor fühlt sich für ihre Mutter Verantwortlich. Jack ihr bester Freund gibt ihr noch einen gewissen halt , da er einen Alkohol kranken Vater hat .die Zeitsprünge fand ich überhaupt nicht störend , sondern machten mich neugierig auf mehr . Eleanor kommt mit und mit drauf, was es damit auf sich hat, das sie gewisse Momente nochmal durchlebt . Auch das geheimnisvolle gefiel mir persönlich sehr gut und hat für mich die Spannung schön oben gehalten . Eleanor hat mir in dieser Story sehr leid getan und sie war mir direkt symphatisch. Sehr tapfer für all das was sie schon erleben musste. Die Gefühle von ihr und auch ihren Eltern kamen sehr gut rüber , auch wenn man zwischendurch sich wünschen würde, das jemand sie da rausholt . Fantasy Teil der Story definitiv der Hammer und das Buch so toll das ich es sicher bei Zeiten nochmal lesen werde.

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  • Nicht mein Buch

    Eleanor

    dieDoreen

    05. March 2017 um 20:22

    Ich kann jetzt im Nachhinein nicht genau sagen was ich von diesem Roman erwartete habe, aber sicherlich nicht so eine verwirrende und verworrene Geschichte. „Eleanore“ wird als Fantasyroman und Tragödie angepriesen und tatsächlich besitzt das Buch auch Merkmale beider Genre. Dennoch wäre es vielleicht besser gewesen sich auf ein Genre zu konzentrieren. Der Schreibstil des Autors ist sehr blumig und ausschweifend. Oft verliert sich Jason Gurley in Beschreibungen der Situation, Umgebung und Personen und weicht somit von der eigentlichen Story ab. Es fiel mir schwer den roten Faden wieder zu finden und der Geschichte zu folgen. Die Perspektivenwechsel machen es nicht besser. Meist begleitet der Leser Eleanore deren Handlungsstrang von verschiedenen Charakteren unterbrochen wird. Mit einigen erzählenden Charakteren konnte ich lange nichts anfangen und fand die dauernden Unterbrechungen eher nervig. Überhaupt weiß man sehr lange nicht worauf die Geschichte hinaus läuft und was der Autor dem Leser übermitteln möchte.Eleanore blieb eher farblos und blass. Bei ihrem schweren Schicksal habe ich etwas mehr Tiefe von ihr erwartet. Aber wenn ich sie jetzt nach dem Lesen beschreiben müsste, könnte ich kaum ihre Charaktereigenschaften benennen. So ging es mir eigentlich auch mit allen anderen Protagonisten. Das Ende wirkte auf mich auch eher seltsam als überzeugend. Mein Fazit„Eleanore“ war definitiv nicht mein Buch. Der detaillierte und ausschweifende Schreibstil machen es dem Leser schwer der Geschichte zu folgen. Mich konnten weder die Charaktere noch die Geschichte selbst überzeugen, weshalb ich diesen Roman weder Fantasyfans noch Liebhabern von Tragödien weiter empfehlen kann.

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  • Eleanor

    Eleanor

    privatesecretsophie

    01. March 2017 um 19:25

    Eleanor verliert ihre Zwillingsschwester bei einem tragischen Autounfall. Kurz darauf trennt sich der Vater von der Mutter, welche nach dem Unfall nur noch sturzbesoffen anzutreffen ist.Als Eleanor eines Tages plötzlich in einer anderen Zeit ist, beginnt sie einem Geheimnis auf die Spur zu gehen...Mir hat das Buch gar nicht gut gefallen.Mir war das zu verwirrend, um welche Eleanor es nun geht oder ob es diesele Eleanor ist und daher konnte ich mich gar nicht mit dem Buch anfreunden.Teils war es aber auch mega traurig. Allerdings hat man sich in den Momenten auch über die Charaktere aufgeregt.

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