Jason Lefebvre , Zac Retz Zu viel Kleber!

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Inhaltsangabe zu „Zu viel Kleber!“ von Jason Lefebvre

Ach, was weiß die Lehrerin denn schon? Je mehr Klebstoff, umso besser, findet Max, der es liebt, großartige Kunstwerke aus Kleber herzustellen. Doch eines Tages wird er selbst Teil seines Meisterwerkes. Gibt es eine Rettung für Max? Und was kann er beim nächsten Mal besser machen?

Gibt es das wirklich? Zuviel Kleber. Alles Ansichtssache...Brachte meine päd. Weltsicht ins Wanken..auf hilfreiche, sehr lustige Art

— thursdaynext
thursdaynext

Ganz und gar nicht pädagogisch - aber es macht Spaß!

— tatzi78
tatzi78

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    Zu viel Kleber!
    tatzi78

    tatzi78

    21. October 2014 um 17:28

    Max liebt Kleber . Er kann  gar nicht genug davon bekommen, genau wie seine Eltern, mit denen er immer gemeinsam bastelt. Deswegen glaubt er auch der Lehrerin kein Wort, als sie warnt: „Zu viel Kleber trocknet nicht.“  Stattdessen sucht er sich die größte Flasche, spritzt den klebrigen Inhalt auf den Tisch und dekoriert das Ganze. Zum Abschluss will er dem Kunstwerk die Krone aufsetzen und stürzt sich selbst auf den Tisch – doch jetzt klebt er fest. Seine Freunde, die Lehrer und die Schulkrankenschwester versuchen ihn  zu retten, doch durch ihre Aktionen wird Max immer klebriger, verschmierter und bunter. Schließlich hat Max die rettende Idee und lässt seine Freunde einen großen Fächer bauen. Dank ihm trocknet der Kleber schließlich doch. Und sein Papa kann Max als großes Kunstwerk mit nach Hause nehmen. Die Geschichte, die Bibliothekar und Vorschullehrer Jason Lefebvre erzählt, wird wohl  jeden Pädagogen aufschreien lassen. Denn weltweit erzählen Lehrer und Kindergärtner: Zu viel Kleber trocknet nicht! Dass Max das nicht glauben will und selbst herausfindet, was passiert, macht die Geschichte sympathisch und nachvollziehbar – und nicht nur für Kinder unglaublich komisch. Einen großen Beitrag dazu leisten auch die wunderbaren Illustrationen von Zac Retz, der bunt und detailliert das klebrige Abenteuer ausgestaltet. Besonders schön gelingt ihm Max‘ Mimik, in der sich kindliche Freude am Experimentieren abzeichnet. Diese gesunde Neugier wird nicht bestraft – zwar muss Max zunächst mit den Konsequenzen zurechtkommen, doch er wird nicht geschimpft und von seinen Eltern sogar für das ungewöhnliche Kunstwerk gelobt. So ist „Zu viel Kleber“ kein Buch zum Lernen, sondern ein  Buch zum Lachen – ein Bilderbuch, das Kinder stark macht. 

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