Jason Lethcoe Benjamin Piff und die Magie der Wünsche

(20)

Lovelybooks Bewertung

  • 19 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(6)
(10)
(4)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Benjamin Piff und die Magie der Wünsche“ von Jason Lethcoe

An seinem elften Geburtstag wünscht sich Ben den Wunsch der Wünsche. Plötzlich ist sein trauriges, einsames Leben im Waisenhaus beendet, und er tritt ein in die Wunderwelt der Wünschwirkwerke. In der Wunschfabrik werden die Wünsche der Menschen geortet, bewertet und - wenn der Mensch alle Regeln befolgt hat - auch erfüllt. An dieser Aufgabe sind Tausende von Angestellten beteiligt, darunter Zauberwesen wie Elfen, Dschinns und Zwerge. Doch Bens Wunsch nach unendlich vielen Wünschen übersteigt die Kräfte der Wunscherfüllmaschinen. Ben muss seinen Wunsch zurücknehmen, sonst kann die Fabrik nicht mehr arbeiten. Aber dann wird die Glaskugel, in der Bens Wunsch aufbewahrt wird, vom Besitzer der Fluchfabrik gestohlen. Der Wunsch trägt große magische Kraft in sich, und genau diese will der Bösewicht benutzen, um eine Fluchmaschine zu bauen, die Flüche wahr werden lässt, die stärker sind als jeder Wunsch, und die Welt ins Chaos stürzen würden. Nur Ben könnte dies verhindern. Mutig fliegt er mit seinem Flattersessel los, um seinen Wunsch zu befreien. Aber wird er es mit den fürchterlichen Fluchflüglern aufnehmen können.

Stöbern in Fantasy

Die Bibliothek der flüsternden Schatten - Bücherstadt

Spannend und geheimnisvoll

Lieschen87

Vier Farben der Magie

Einfach nur fantastisch! Wundervolle Charaktere, ein sehr interessantes World Building & jede Menge Spannung und Magie. Ich bin begeistert.

Jackl

Coldworth City

Kurzweiliger Lesespaß für X-Men Fans, der mich nicht zu 100% begeistern konnte, aber dennoch gut unterhalte hat :-)

MissSnorkfraeulein

Magica

Spaß, Spannung und Emotionen = gute Kombination

ViktoriaScarlett

Das Erbe der Macht - Schattenchronik: Ascheatem

Eine megaspannende und fantasievolle Fortsetzung! Fantasy auf höchstem Niveau!

Gina1627

The Chosen One - Die Ausersehene: Band 1

Anders als erwartet...

Scarjea

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Süße Idee, tolle Bilder, aber in die Geschichte kam ich nicht recht rein - eindeutig nur für Kinder.

    Benjamin Piff und die Magie der Wünsche
    sddsina

    sddsina

    14. July 2013 um 21:02

    Dieses Buch hat mich gleich durch seine interessante Idee und sein fantastisches Cover angesprochen, sodass ich es mir nun sehr günstig mitgenommen habe und voller Vorfreude angefangen habe zu lesen. Die Idee der Geschichte und ganz besonders die Zeichnungen fand ich sehr schön, leider fehlt es zwischendurch doch deutlich an Spannung und das ganze war für mich auch sehr vorhersehbar, sodass ich die Geschichte letztlich eigentlich nur jüngeren Kindern so zwischen 8 und 10 empfehlen würde, für die diese Geschichte durchaus nette Ideen bieten könnte. Zum Inhalt: Benjamin Pfiff hatte bisher kein einfaches Leben. Er lebt in einem Waisenhaus wo er und die anderen Kinder lieblos und schrecklich behandelt werden. Der kleine Junge schmiedet bereits Pläne davonzulaufen, als er überraschend einen Kuchen zu seinem 11. Geburtstag bekommt. Heimlich nimmt er sich ein Stück, zündet eine Kerze an und wünscht sich ganz fest etwas... Bens Leben ändert sich schlagartig, doch er weiß nicht was er damit in der magischen Wunschfabrik für Wünsche anrichtet. Denn Bens Wunsch hat schlimme Auswirkungen auf alle anderen Wünsche. Als ein Bösewicht dann die Macht von Bens Wunsch stielt, liegt es an ihm und einigen magischen Freunden die Wunschfabrik und damit die Wünsche der Menschen zu retten. Als ich anfing zu lesen war ich noch sehr begeistert, da mir die Idee relativ neu und originell vorkam. Ich war allerdings fest davon überzeugt, dass wir als Leser nur Ben begleiten würden und praktisch aus seiner Sicht langsam aber sicher in die magische Welt eintauchen. Tatsächlich ist Ben aber nur einer der Protagonisten, denn ein großer Teil wird auch aus Sicht des Leiters der Wunschfabrik erzählt. Da es sich zusätzlich auch noch um den Auftakt einer Reihe handelt, werden viele Seiten dazu aufgewendet die ganze Sache mit den Wünschen zu erklären und logisch werden zu lassen. Zusätzlich erfährt man durch Fußnoten noch viel über die Geschichte der Wunschfabrik. An sich finde ich das auch eine gute Idee und es gefällt mir viel besser, als diese lieblosen Fantasiebücer, die dem Leser einfach die Fakten hinwerfen ohne sie recht zu erklären. Das Problem dabei war nur, dass für mich die Spannung komplett auf der Strecke geblieben ist. Zuerst habe ich mir noch gern was über die Wunschfabrik angehört, aber irgendwann wollte ich lieber mehr über Ben erfahren und alles aus seiner Sicht hören, sodass ich zwischendurch einige Beschreibungen schon nur noch überflogen habe. Grundsätzlich gut fand ich aber den Schreibstil, denn der Autor schreibt durchaus auf hohem Niveau, sodass man sich trotz Kinderbuch nicht komplett unterfordert fühlt mit der Sprache. Man merkt schon, dass die Geschichte sehr durchdacht ist und alles bis ins letzte Detail beschrieben werden sollte, nur war es eben gerade deshalb schwer für mich zu folgen. Ich könnte mir gut vorstellen, dass der Autor diesen ersten Band noch etwas nutzt um den Leser ersteinmal in die Geschichte einzuführen. Die Idee ist ja auch tatsächlich sehr ausgereift und so kann ich mir gut vorstellen, dass dieser Band eher als eine Art Einführung und Grundlage für die noch folgenden dienen sollte. Am Besten gefallen hat mir dann eben der Teil wo es auch spannend wurde, wo Ben also mit seinen Freunden (die zufällig alle irgendwie magisch sind) losgezogen ist um die Wunschfabrik zu retten. Dort habe ich das gefunden, was ich vorher im Buch noch so vermisst habe - Spannung, Zusammenhalt und auch etwas Witz. Fazit: Mir war es alles etwas zu detailreich und es ist schon recht deutlich, dass die Geschichte nur etwas für die Kleineren so ab 8 Jahren ist. Idee, Zeichnungen und auch der Schreibstil grundsätzlich haben mir gefallen, nur fand ich, dass in der Geschichte einfach noch mehr drin war. Da es aber noch 3 weitere Bände gibt, könnte ich mir vorstellen, dass der Autor dort noch einmal richtig in Fahrt kommt. Ich werde es als Erwachsene nun trotzdem nicht weiterlesen und die Geschichte grundsätzlich nur fantasiebegeisterten, jüngeren Leser empfehlen.

    Mehr
  • Rezension zu "Benjamin Piff und die Magie der Wünsche" von Jason Lethcoe

    Benjamin Piff und die Magie der Wünsche
    Fia

    Fia

    01. September 2012 um 18:54

    Erster Eindruck: Die Geschichte klang einfach total süß und da das Cover mir auch ziemlich gut gefiel, musste es einfach mit, da es im Sale auch noch unschlagbar günstig war. Meine Meinung: Elfen, Dschinns und Zwerge – das gibt es wirklich. Zumindest Ben steht ihnen plötzlich gegenüber, als er sich an seinem Geburtstag unbegrenzt viele Wünsche wünscht. Das damit die Wunschwirkfabrik vor dem Aus steht, ahnt er nicht. Deshalb wird Mr Candlewick aus der Wunschwirkfabrik zu ihm geschickt, damit Ben den Wunsch zurücknimmt. Jason Lethcoe erzählt die Geschichte aus Sicht von Ben und Thomas Candlewick. Beide Charaktere haben mir auf Anhieb richtig gut gefallen. Ben ist mit seinen 11 Jahren zwar noch recht jung, trotzdem ist er in seiner Situation ziemlich stark. Außerdem überzeugt er dadurch, dass er nicht auf den Kopf gefallen ist und schnell die Dinge um ihn herum erfasst. Mr Candlewick ist ebenfalls ein toller Hauptcharakter, der während des Buches viele Facetten zeigt. Auch die anderen Charakter kann man sich gut vorstellen und die Zauberwesen sind wirklich besonders. Aber nicht nur die Zauberwesen sind einzigartig, sondern auch die Welt in der sie leben. Die Wunschwirkwerke, die Fluchwirkwerke,... bilden eine ungewöhnliche, aber sehr schöne Welt für das Buch. Auch sonst punktet das Buch mit Ideenreichtum und so werden z.B. die Mitarbeiter von dem bösen Besitzer der Fluchwirkwerke in Wesen aus der Mischung von Spinne und Affe verwandelt. Sehr schön fand ich auch die Idee der Flattersessel. An der ein oder anderen Stelle stolperte ich allerdings über die Logik. Im Großen und Ganzen ist diese zwar gut nachzuvollziehen, aber wenn man mehr ins Detail geht, stellten sich mir so einige Fragen. Gut möglich, dass Kinder im Alter von 9-11 Jahre, an die sich das Buch hauptsächlich richtet, sich kein bisschen daran stören, aber ich war manchmal etwas verwundert. SPOILER Um mal zwei Beispiele zu nennen: Ich empfand es etwas unlogisch, das man ausgerechnet den 11-jährigen Ben schickt, um die Wunschkugel zurück zu hohlen. Natürlich ist es seine Wunschkugel, aber er ist ja nicht groß vorbereitet und das er innerhalb von wenigen Tagen die Kampftechnik lernt, erscheint auch eher unglaubwürdig. Genauso war ich verstutzt, als Mr Candlewick mit einem Degen erstochen wird und er später wieder ganz normal auftaucht und kein Wort mehr darüber fällt, dass er eigentlich tot oder zumindest schwer verletzt sein müsste. SPOILER ENDE Besonders schön im Buch sind die Zeichnungen des Autors, die häufig sehr lustig sind und bei denen man sich die Zauberwesen noch besser vorstellen kann. Außerdem ist vorne im Buch auch eine Karte aufgedruckt, in der man die Welt der Feen, Dschinns und Kobolde betrachten kann. Mein Fazit: Eine fantasievolle Geschichte, die durch die Charaktere, Zauberwesen und die Welt der Wünsche besticht. Eigentlich ist sie mehr für Kinder gedacht, aber man wird auch wenn man älter ist gut unterhalten. Also denkt dran: Beim nächsten Geburtstag die Augen schließen, alle Kerzen vom Kuchen auf ein mal auspusten und sich etwas wünschen. Achtung: Niemandem erzählen, was gewünscht wurde, sonst gilt der Wunsch nicht ;)

    Mehr
  • Rezension zu "Benjamin Piff und die Magie der Wünsche" von Jason Lethcoe

    Benjamin Piff und die Magie der Wünsche
    Nici95

    Nici95

    03. August 2008 um 14:17

    Über Wünsche zu schreiben ist eine gute Idee, aber das kann auch ganz schnell zu kindisch werden. Ich empfehle für welche von 10-11