Jason Lethcoe Song

(22)

Lovelybooks Bewertung

  • 24 Bibliotheken
  • 3 Follower
  • 0 Leser
  • 10 Rezensionen
(9)
(8)
(4)
(0)
(1)

Inhaltsangabe zu „Song“ von Jason Lethcoe

"Wie weit ist er von hier entfernt?", fragte Blades mit tonloser, metallischer Stimme. "Zwei Nächte, vielleicht drei", antwortete Bugs. "Jetzt haben wir ihn", flüsterte Blight. Bones gab ein Zeichen, und die Vier wandten sich geschlossen um und galoppierten los. Während sie durch das weite Tal preschten, ließen ihre donnernden, eisernen Hufe riesige Staubwolken hinter ihnen aufsteigen. Edward Macleod wusste nicht, was auf ihn zukam. Und selbst wenn er es geahnt hätte, hätte er nicht viel dagegen ausrichten können. Sie waren die Vier. Und sie waren unbesiegbar. Edwards Schicksal scheint besiegelt, als der Schakal seine gefährlichsten Krieger entsendet, um ihn zu jagen. Doch Edward muss eine Prophezeiung erfüllen - und ist bereit jeden Preis dafür zu bezahlen. Wird er mit der Hilfe seiner Gefährten und des mysteriösen Mr. Spines die letzte große Schlacht gewinnen können?

Gutes Buch mit ein paar Kritiken, siehe Rezi;) Schöner Abschluss!

— JennysGedanken
JennysGedanken

der beste teil der reihe

— warriorgirl
warriorgirl

Super Enden aber an manchen Stellen ging es mir einfach zu schnell.

— Lovely001
Lovely001

Stöbern in Jugendbücher

Das Auge von Licentia

Ich bin von der ersten Seite an total in die Geschichte abgetaucht und habe das Buch fast in einem Stück verschlungen, nur um dann zu realis

Die_Zeilenfluesterin

Shadow Dragon. Die falsche Prinzessin

Das fernöstliches Setting wird großartig transportiert. Starke Protagonistin mit interessanter Entwicklung. Spannend erzählt. Toll!

Ro_Ke

Erwachen des Lichts

Wirklich mal wieder ein guter start in eine neue Reihe meines Erachtens aber absolut kein Kinder/Jugendbuch!

DasAffenBande

Im leuchtenden Sturm

Für mich leider schwächer als der Vorgänger...

MosquitoDiao

Die Perfekten

Gute Idee, aber keine gelungen Umsetzung. Leider hatte ich keine richtige Bindung zu den Charakteren & die Handlung hat mir nicht gefallen.

CallieWonderwood

AMANI - Verräterin des Throns

Tolle Fortsetzung!

nickypaula

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Der mysteriöse Mr. Spines - Song

    Song
    JennysGedanken

    JennysGedanken

    22. November 2016 um 21:49

    Der mysteriöse Mr. Spines-Song, 190 Seiten, arsEdition, 07.06.11, Dystopie, 12,95€Inhalt:Edwards Schicksal scheint besiegelt, als der Schakal seine gefährlichsten Krieger entsendet, um ihn zu jagen. Doch Edward muss eine Prophezeiung erfüllen - und ist bereit jeden Preis dafür zu bezahlen. Wird er mit der Hilfe seiner Gefährten und des mysteriösen Mr. Spines die letzte große Schlacht gewinnen können?Meinung:Als ich vor ein paar Jahren in einem kleinen Bücherladen war mit teils auch unbekannten Büchern, habe ich das erste Buch entdeckt. Es war nicht perfekt, aber ich fand es spannend und mitreißend. Bis zum letzten Buch ist viel Zeit vergangen. 2016 wird die Reihe gar nicht mehr gedruckt und somit habe ich das Buch nur noch schwer bekommen. Ich habe es gebraucht über Amazon bestellt, aber am Ende ging alles gut;)Jason Lethcoe ist ein Autor, der teilweise sehr kindlich schreibt. Im ersten Band hat mich zunehmend gestört, dass die Story zu heftig für den Schreibstil war. Also ich würde diese Bücher nicht meinen Kindern vorlesen;)Dies ist auch wieder so eine Reihe, wo das Cover die Story gut wiedergibt. Ich finde die Illustrationen sehr bezaubernd und mysteriös.Im Grunde geht es um Edward, der entdeckt, dass er Flügel bekommt und ein gewisser Schakal will ihm die Flügel abtrennen und ihn töten. Doch dem kommt Mr. Spines dazwischen. Ich werde jetzt einmal mehr erzählen, also wer nicht bis Ende Band 2 gespoilert werden will, sollte  dies nicht lesen. Edward kommt mit einer Maschine seines Vaters, wie er später herausfindet Mr. Spines ist, nach Woodbine, der ersten Welt. Er erfährt, das es eine Prophezeiung gibt, wo der Brückenbauer der Schakal vernichtet und die Brücken zu oberen Ebenen wiederhergestellt. Der letzte Band geht eigentlich nur darum das sie zum Schakal gehen und den Schakal töten und alles so einfach für ihn war.. ja das hätte er nicht gedacht. Ich denke es hätte mehr darauf werden können, wenn man es etwas legendärer gemacht hätte. Das hat so viel Potenzial, was der Autor hätte ausbauen können, aber nichts, was ich nicht erwartet hätte. Schade ..Wenn ich an andere Bücher denke ist es einfach so oberflächlich gehalten mit dem roten Faden den man immer vor den Augen hat, ohne eine Abzweigung. Die Charaktere sind eben da und verändern sich nicht wirklich durch die Geschichte. Trotz allem sind die Charaktere mit nachvollziehbaren und durchaus interessanten Vorgeschichten ausgestattet.Die Kulisse allein finde ich sehr schön. Es ist sehr mysteriös, weil eben auch Menschen da sind, die gestorben sind und dort ihr Nachleben verbringen. Fazit:Im einen bin ich sehr begeistert von der Reihe, mit ihrer Idee und der mysteriösen Atmosphäre, doch nicht so hat mir der Ausbau dieser Welt und Idee gefallen. Es war oberflächlich und vieles wurde nur gestreift, was hätte mehr ausgebaut werden können. Im großen und ganzen ein gutes Durchschnittsbuch, aber man muss es nicht gelesen haben.3 Sterne

    Mehr
  • Song- Der myseriöse Mr. Spines

    Song
    BeaSwissgirl

    BeaSwissgirl

    19. August 2015 um 08:41

    Mein Leseeindruck subjektiv aber spoilerfrei ;) Nach Band zwei habe ich jetzt sofort zum Finale gegriffen und bin gespannt, wie nun alles enden wird..... Am Anfang erklärt der Autor, was in dazu inspiriert hat diese Geschichte zu schreiben und wie seine Recherchen von statten gingen, dies gibt dem Buch irgendwie noch so einen persönlichen Touch und hat mir gut gefallen. Sonst geht es nahtlos weiter da es aber immer wieder ganz kurze Rückblenden gibt hat man absolut keine Probleme sich wieder zurechtzufinden. Zum Schreibstil habe ich mich ja schon bei den Vorgängern geäussert und auch hier geht es wieder recht zügig voran, so dass ich nur so durch die Seiten flog. Ich muss allerdings anmerken, dass ich mir diesmal wirklich eine intensivere und tiefere Ausarbeitung gewünscht hätte. Irgendwie verläuft doch alles eine Spur zu reibungslos und viel zu schnell. Gewisse Ereignisse, die ich nicht erwähnen kann ohne zu spoilern, werden eher oberflächlich abgehandelt, dass empfand ich als sehr schade! Dass Buch hat ja nicht viele Seiten entsprechend hätte sich der Autor also ruhig Zeit lassen können! Wie schon am Cover ersichtlich wird es hier noch mal eine Spur düsterer, was durchaus auch spürbar war. Am Ende gibt es noch einen Anhang, worin diesmal die verschiedenen Welten noch genauer erläutert werden, ebenso ist wieder ein Glossar vorhanden. Im Vergleich zu den beiden ersten Bänden hat dieses Buch für mich schwächer abgeschnitten, gerade von einem finalen Band erwarte ich doch etwas mehr! Ansonsten aber insgesamt eine absolut spannende und lesenswerte Trilogie, die man am Besten nacheinander verschlingt ;) Ich vergebe hiermit 4 Sterne

    Mehr
  • Würdiger Abschluss

    Song
    Arith

    Arith

    30. November 2013 um 18:24

    Cover: Nicht ganz so passend wie die beiden ersten. Aber die Stimmung der Geschichte wird gut rüber gebracht. Edward muss sich seinen Feinden stellen und von allen Seiten drohen Gefahren und Gefallene, die ihn jagen und töten wollen. Auch der rot leuchtende Bannkreis, der die Festung des Schakals umgibt, prägt die Illustration. Schön fand ich, wie zweifelnd Edward wirkt, genauso wie er auch in der Geschichte von Unsicherheiten und Zweifeln geplagt wird. Aber wozu die Harfe? Die hat auf dem Cover doch eigentlich nichts zu suchen … Figuren: Die Nebenfiguren waren weiterhin gut in Szene gesetzt, ganz gleich. wie klein ihre Auftritte auch waren. Ebenso war es interessant, endlich zu erfahren, welche Wesen sich hinter den menschlichen Hüllen der Gefallenen verbargen. Bridget musste ich beim Lesen einfach mögen. Vielleicht ist sie die Schwächste von Edwards Weggefährten, aber sie steht Edward zur Seite, setzt ihr Vertrauen in ihm, hilft und überrascht. Ihr unerschütterlicher Glaube rettet Edward aus so mancher brenzligen Situation. Dabei ist sie nicht uneigennützig, aber so liebevoll in ihrer Art, dass die beiden zusammen einfach süß sind. Und die zarte Verliebtheit zwischen den beiden ließ mich beim Lesen schmunzeln. Das Gift der Vier lässt die Ängste und Zweifel Edwards wieder in ihm hochkommen, was ihn mehr denn je behindert. Aber Edward muss erkennen, dass er selbst bestimmt, wer er sein will und wer er ist. Er lernt, auf seine erworbenen Fähigkeiten zu vertrauen und nun auf seine Stimme zu hören, die sonst die Ängste und Zweifel unterdrückt hatten. Sobald er es schafft, seine Stimme zu finden, verliert Edward sein Stottern und kann singen! Schöner, als die Wächter es sich vorgestellt haben. Die Aussage, dass niemand das Recht oder Macht hat, über Edwards zu bestimmen, außer er selbst, ist in meinen Augen gut gewählt und schließt schließt die Reihe schön ab (da Edward ja zu Beginn sich stets im Hintergrund hielt und von allen möglichen Erwachsenen herumgeschubst wurde). Außerdem verleiht Edward diese Erkenntnis sogleich Kraft und Selbstvertrauen. (Obwohl er natürlich weiterhin seine Schwächen hat.) Lob und Kritik: Auch der dritte Teil von Edwards Geschichte entwickelt sich zu einem rasanten Abenteuer. Schnell, spannend und phantastisch wie schon die Bände zuvor. Besonders gefallen haben mir die vier Metallreiter, die Edward jagten (erinnerten ein wenig an die Reiter der Apokalypse) und der Finde-Schlüssel. Simpel, effektiv – so einen Schlüssel möchte ich auch.  Die Prophezeiung, an der Edward schon seit dem ersten Buch rätselte, entspinnt sich nun im letzten Band und Lethcoe schafft es, sie sehr gut in den Handlungsfaden einzuflechten. Ebenso lobenswert ist es, dass auch die Nebenfiguren sich weiter entwickelten. Jack, Tabitha und Bridget haben aus ihren Schwächen gelernt und neue Überzeugungen gefunden (wie zum Beispiel, dass man sich den verstaubten Wächterkonventionen auch widersetzen kann). Wunderbar ist auch die Titelwahl. In “Wings” wachsen Edward Flügel, in “Flight” lernt er fliegen und wird so langsam flügge und in “Song” erlernt er die wichtigste Fähigkeit eines Wächters: den Gesang. “Song” setzt das Hauptthema – singen, Arien und die dadurch erwirkte Magie – sehr gut um. Schade fand ich das sehr glatte Ende, das Lethcoe wählte. Auch hätte ich gerne noch mehr Details über den Brückenbau erfahren, da war mir das Buch deutlich zu kurz. Okay, das Buch war wie schon die Vorgänger eh wieder zu kurz. Der Schakal hatte einen sehr beschränkten Auftritt, so böse und mächtig kam er mir gar nicht vor. Schade, dass die Hintergrundgeschichte dazu so verschleiert blieb. Edward ist ihm ja recht mühelos entgegen getreten … Ebenso blieb die finale Schlacht recht einseitig und wenig ausgefeilt. Nicht zu vergessen, dass die eigentlichen Wächterneulinge, die die Armee bildeten, binnen Stunden sich zu genialen Kämpfern entwickelten. Zusammenfassend: Ein würdiger Abschluss! Edward findet sich und seine Bestimmung, Lethcoe überzeugt erneut durch Ideen und einem anschaulichem Schreibstil. Aufgrund kleinerer Schwächen und einem sehr glatt gebügelten Ende verleihe ich “Song” 4 von 5 möglichen Sternen.

    Mehr
  • Trilogie Rezension

    Song
    CathrinKuehl

    CathrinKuehl

    12. October 2013 um 10:04

    Schreibstil Lethcoe hat einen einfachen Schreibstil, der auch für Kinder gut verständlich ist. Selbst die seltsamen Gerätschaften, die Mr. Spines mitsamt seiner Kumpanen erfunden hat oder nutzt, konnte ich mir als Leserin bildlich vorstellen. Dazu erzeugt er meiner Ansicht nach kindgerechte Spannung und löst die Rätsel auch immer verständlich auf. Charaktere Edward wächst einem fast augenblicklich ans Herz. Ist er zu Beginn noch der schüchterne, stotternde Junge, mausert er sich im Laufe des ersten Bandes, gewinnt mehr Selbstvertrauen im zweiten und im dritten wächst er über sich selbst hinaus. So weit sogar, dass sein Stottern stellenweise versiegt. Mr. Spines ist in der Tat ausgesprochen mysteriös. Anfangs blickte ich ein wenig skeptisch auf den Guten, allerdings bestätigte sich bald meine Vermutung, die ich fast vom Beginn innehielt. Ein wenig feige versteckt er sich vor seinen Gegnern, lernt aber selbst im Laufe der Trilogie, sich ihnen entgegenzustellen, selbst wenn es sein Leben kosten sollte. Die Geheimnisse um ihn werden nach und nach entschlüsselt, sodass auch Edward nähere Einblicke gewinnt, die ihn überraschen. Der Schakal ist ein Antagonist, der beinahe nur dem Namen nach erscheint. Auch wenn er selbst nicht mehr gegen Edward in den Kampf ziehen kann, so sendet er immer wieder seine fiesen Wesen aus, um ihn auszuspionieren, ihn zu verletzen oder sogar zu töten. Doch ganz am Ende bekommt der Leser ihn dennoch “zu Gesicht”. Und er ist anders als erwartet. Die zahlreichen Nebencharaktere besitzen alle ihre eigenen Geschichten, Gefühle, Handlungsweisen, was mir sehr gut gefallen hat. Jedem Charakter wohnt Lebendigkeit inne. Sie erscheinen durch und durch logisch, selbst wenn sie gegen ihre Gewohnheiten aufbegehren. Zudem entspringen sie den unterschiedlichsten fantastischen Rassen, was auf Vorurteile und Wissenslücken aufdeckt. Umgebung Ob wir uns auf der Erde befinden, in einem der himmlischen Reiche oder in den Klauen der Ängste zutage befördernden Ebene – ich als Leser fand mich zurecht, wusste, wo ich bin und sah manchmal ausgesprochen beeindruckt, was der Autor sich hier ausgedacht hatte. Auch agieren die Charaktere mit der Umgebung, was sie weiterhin mit einbindet und als Teil des Ganzen erscheinen lässt. Plot Der große Plot dreht sich darum, dass Edward seine Mutter finden will, sobald er erfährt, dass sie in der anderen Welt noch lebt. Das ist, was ihn größtenteils motiviert. Doch auch andere kleine Hindernisse, die sich ihnen in den Weg stellen, weiß der Protagonist zu besiegen oder umgehen. Jedes Buch für sich besitzt einen eigenen Plot. In Band 1 möchte er aus der Schule weg, in der er von Mitschülern und Lehrern gequält wird und es beginnt eine haarsträubende Flucht mit Mr. Spines und auch ohne ihn. In Band 2 will er unbedingt das Fliegen lernen, wenn er schon einmal Flügel hat und so ein wenig nützlicher erscheinen. Und in Band 3 muss er lernen wie ein Himmlischer zu singen, muss seine Ängste und Unsicherheiten hinter sich lassen, um sich dem Schakal zu stellen. Jedes Buch behandelt einen in sich abgeschlossenen roten Faden und dennoch spinnt sich der Gesamtfaden auch noch drumherum. Wunderbar! Ende Jedes Buch an sich ließ mich mit einem aufgeklärten Plot und neuen Zielen zurück – bis auf Band 3. Das Ende des letzen Bandes (zumindest die Plotauflösung) kam mir ein wenig aus dem Nichts gegriffen vor, weswegen ich diesem Band auch einen Stern abziehe. Ansonsten habe ich wirklich nichts zu bemängeln. Kindgerecht: ja, unterhaltsam: auch, spannend: ohja. Fazit Eine klare Leseempfehlung für alle Kinder ab 9 oder 10 Jahren! 5 Sterne fürs Gesamtwerk!

    Mehr
  • Rezension zu "Song" von Jason Lethcoe

    Song
    Träumerin

    Träumerin

    09. June 2012 um 15:24

    Abschlußband der Reihe "Wings - Flight - Song" Edward hat es geschafft, er kann endlich fliegen und ist sich sicher, dass er seine Eltern aus den Klauen des Schakals befreien kann. Als dann aber die vier gefürchtetsten Krieger des Schakals auf Edward treffen und ihn mit ihrem bösen Samen infizieren können, wird Edwards Handeln von Selbstzweifeln zerfressen. Trotz allem schafft er es bis in die Höhle des Schakals und liefert sich dort den alles entscheidenden Kampf mit ihm. Jason Lethcoe hat einen würdigen Abschluß für seine Trilogie gefunden und liefert mit seinen Liedern und Gedichten, sowie dem Anhang weitere Ideen, wie die Welten nach Woodbine sind. Vorallem lässt er dem Leser die Entscheidung sich selbst die Sphären zu träumen. Wie die anderen Bände auch, ist "Song" düster und teilweise melancholisch, mit Kämpfen und Entscheidungen, die härter nicht sein könnten. Trotz allem hat diese Reihe bei mir aber einen positiven Eindruck hinterlassen und ist definitiv nicht nur was für Jugendliche. Ein rießiger Pluspunkt ist die durchweg schöne Gestaltung (ich kann es gar nicht oft genug sagen) die jeden Band zu einem Hingucker macht.

    Mehr
  • Rezension zu "Song" von Jason Lethcoe

    Song
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. July 2011 um 11:19

    Kurzbeschreibung: Edwards Schicksal scheint besiegelt, als der Schakal seine gefährlichsten Krieger entsendet, um ihn zu jagen. Doch Edward muss eine Prophezeiung erfüllen und ist bereit, jeden Preis dafür zu bezahlen. Wird er mit der Hilfe seiner Gefährten und des mysteriösen Mr. Spines die letzte große Schlacht gewinnen können? Zum Autor: Bevor Jason Lethcoe die Schriftstellerei zu seinem Beruf machte, arbeitete er 22 Jahre lang als Zeichner und Autor für verschiedene Hollywoodstudios, darunter Walt Disney, Dreamworks und Warner Bros. Jason Lethcoe hat seither zahlreiche Kinder- und Jugendbücher verfasst und lebt heute mit seiner Frau Nancy und seinen drei Kindern in Thousand Oaks, Kalifornien. Rezension: Edward muss sich im Abschlussband dieser Trilogie nun seinem ärgsten Feind, dem Schakal, stellen. Auf seinem Weg zu der Behausung des Feindes muss er sich zahlreichen Feinden entgegenstellen und seine Kräfte als Wächter prägen sich immer mehr aus. Doch findet er auch tatkräftige Unterstützung seiner neugewonnenen Freunde wie Tabitha und Bridget, in die er sich zu verlieben beginnt. Wird Edward den Schakal besiegen und seine Mutter, die Blaue Lady, finden können, die vom Schakal festgehalten wird? Und ist er wirklich der Brückenbauer, der laut einer Prophezeiung die Nachwelt retten wird? Leider bin ich vom Ende der Trilogie um Edward etwas enttäuscht worden. Zuviele Dinge werden zu leicht gelöst, was ich von den beiden Vorgängerbänden so nicht unbedingt gewöhnt war. Trotzdem ist Jason Lethcoe mit "Song" ein guter Abschlussband gelungen, denn man darf nicht vergessen, dass es sich hierbei um eine Kinderbuchreihe handelt. Was mir gut gefallen hat, war, dass Whiplash Scruggs, die rechte und sehr bösartige Hand des Schakals, einen größeren Auftritt hatte, in der er wieder einmal seine berüchtigte Schere zum Durchtrennen von Flügeln schwingt. Ihn empfand ich definitiv als den eigentlichen Bösewicht der Reihe, dagegen wirkte der Schakal wie ein Anfänger im Böse-Sein. Mehr versprochen hatte ich mir auch von dem Auftritt von Edwards Eltern. Beide wurden quasi nur am Rande erwähnt und da es bereits in "Flight" (dem zweiten Band) eine recht vielversprechende Rückblende in Melchiors Leben gab, von der ich davon ausging, dass sie in "Song" noch etwas vertieft werden würde, wurde ich davon doch enttäuscht. Sehr interessant fand ich den Anhang des Buches, in dem man "Beezlenuts Anleitung für das Nachleben" findet: Eine Art Reiseführer durch die verschiedenen sieben Welten. Diese strotzen so vor tollen Einfällen, dass ich mich fragte, warum davon im Buch direkt leider so gar nichts erwähnt wurde, denn das hätte die Geschichte definitiv noch interessanter und abwechslungsreicher gestaltet. Somit ist "Song" zwar ein netter Abschluss der Reihe um Edward Macleod, aber für mich zugleich auch der schwächste Teil. Trotzdem möchte ich die Reihe durchaus weiterempfehlen, denn für die angesprochene Zielgruppe ab 10 Jahren bietet sie durchaus tolle Unterhaltung, jede Menge Abenteuer und Spannung mit ungewöhnlichen Charakteren. Zur Gestaltung des Buchs: Das Cover ist, wie bereits die beiden Vorgängerbände, wunderschön mit einer Illustration von Scott Altmann gestaltet. Darauf sieht man Edward mit seinen ausgebreiteten Flügeln und einer Harfe in der Hand, die zwar im Buch nicht vorkommt, aber den Buchtitel "Song" unterstreicht und somit einen bestimmten Gesang, der wichtig in der Geschichte ist. Umzingelt wird er von Gefallenen und auch Bridget ist zu sehen. Die vorwiegende Farbe ist ein Rot in verschiedenen Tönen und der Schriftzug des Buchtitels ist in schimmrigem Silber gehalten. Die Schriftart, die ich sehr hübsch finde, wiederholt sich in den Kapitelüberschriften. Am Ende des Buches erwartet den Leser ein Anhang mit der schon erwähnten "Beezlenuts Anleitung für das Nachleben" und ein Glossar mit erläuternden Worten zu den vorkommenden Personen, Schauplätzen und Ereignissen im Buch. Fazit: Ein leider zu glattes Ende für eine tolle Kinderbuch-Trilogie - "Song" wurde relativ einfach gelöst, behält aber den zauberhaften Erzählstil bei. Für Kinder ab 10 Jahren absolut empfehlenswert!

    Mehr
  • Rezension zu "Song" von Jason Lethcoe

    Song
    TheDianaBooks

    TheDianaBooks

    04. July 2011 um 15:57

    Der vierzehnjährige Edward Macleod war bis vor kurzem ein Außenseiter, doch dies hat sich schlagartig geändert, als ihm Flügel gewachsen sind und er erfahren hat, dass er ein Wächter ist. Außerdem soll er der berühmte Brückenbauer sein. Um die Prophezeiung zu erfüllen, den bösartigen Schakal zu besiegen und seine Eltern zu retten, macht er sich mit seiner Freundin Bridget auf den Weg zum Bau des Schakals. Doch auf die Beiden warten harte Hindernisse und Prüfungen und die Anhänger des Schakals sind ihnen dicht auf den Fersen. Wird Edward es trotzdem schaffen, den Schakal zu besiegen und die letzte große Schlacht gewinnen? - „Song“ ist der letzte Band der Trilogie um den mysteriösen Mr. Spines und den jungen Edward Macleod. Der Autor Jason Lethcoe hat mit dem Ort, an dem die Trilogie spielt, eine neue, fantastische und mysteriöse Welt erschaffen, die den Leser vollkommen in ihren Bann zieht und ihn darin entführt. Jason Lethcoes Schreibweise lässt sich sehr leicht und flüssig lesen und trägt dazu bei, dass die Seiten nur so verfliegen. Er hat bezaubernde Charaktere erfunden, welche man durch ihre persönlichen Eigenschaften und Arten schnell ins Herz schließt. Sie sind keinesfalls einseitig und entwickeln sich im Laufe der kompletten Geschichte immer weiter. Vor allem Edward hat eine positive Wandlung vollzogen. Vom schüchternen Jungen, der nie an sich glaubte, hat er sich nun zu einem selbstbewussten und mutigen Wächter verändert. Doch er hat tiefe Schuldgefühle gegenüber seiner Mutter und seinem Vater und ab und an verfällt er auch in diesem Band in alte Gewohnheiten zurück, zweifelt an sich und seinen Fähigkeiten und traut sich nichts zu. Doch auf ihn warten neue Herausforderungen, denen er sich stellen muss und an welchen er auch wachsen wird. Aber auch seine Freundin Bridget blüht immer mehr auf und bringt einige ihrer verborgenen Talente ans Licht, womit sie Edward sehr hilft. Mut, Selbstvertrauen und Freunde, auf die man sich verlassen kann, sind wichtig und das ist die eigentliche Hauptaussage der Trilogie. Die Botschaft wird deutlich, sodass sie auch von der eigentlichen Zielgruppe, den Lesern im Alter von 10 bis 12 Jahren, aufgenommen und verinnerlicht werden kann. Schade ist, dass das Ende, mitsamt dem finalen Kampf gegen den Schakal, nicht ausführlich genug ist und viel zu schnell abgehandelt wird. Der Leser fiebert diesem Moment seit dem ersten Band entgegen und wird somit leider enttäuscht. Er ist nicht so spektakulär wie erwartet und zu vorhersehbar… Doch dieser negative Aspekt tut dem Ganzen insgesamt keinen Abbruch! Die Trilogie um den mysteriösen Mr. Spines, Edward und seine Freunde hat mich absolut begeistert und überzeugt. Ich werde die wunderbare, spannende und teilweise unheimliche Geschichte und ihre liebenswerten Charaktere noch sehr lange in Erinnerung behalten!!

    Mehr
  • Rezension zu "Song" von Jason Lethcoe

    Song
    mona0386

    mona0386

    14. June 2011 um 20:13

    Edward und Bridget sind nun auf dem Weg zum Bau des Schakals, denn sie wollen sowohl Edwards Vater als auch Mutter retten. Noch immer zweifelt Edward an der Prophezeiung, dass er der Brückenbauer sein soll, zwar hat er das Fliegen schnell gelernt, aber mit dem Gesang hapert es immer noch. Werden Edward und Bridget es schaffen, alleine den Schakal und die Gefallenen zu besiegen und Edwards Eltern zu retten? Der dritte Band der Reihe über Edward und den mysteriösen Mr.Spines war ebenso wie die ersten beiden Teile sehr spannend und flüssig zu lesen. Dennoch bin ich der Meinung, dass das Buch ein wenig kurz gehalten wurde. Die Geschichte hätte ruhig noch ausgebaut werden können. Außerdem fand ich die Geschichte stellenweise ein bisschen unheimlich und vielleicht sogar brutal für ein Kinderbuch. Ich bin jedenfalls der Meinung man sollte auf jeden Fall die gesamt Trilogie gelesen haben. Eltern rate ich aber mit ihrem Kind über die Bücher zu reden, damit Unklarheiten und Unheimliches verarbeitet werden kann. Für mich war es ein besonderes Erlebnis, diese Bücher zu lesen, auch wenn es mich manchmal ein wenig erschaudert hat und ich würde mich freuen, bald mal wieder was von diesem Autor zu hören bzw. zu lesen.

    Mehr
  • Rezension zu "Song" von Jason Lethcoe

    Song
    Claudias-Buecherregal

    Claudias-Buecherregal

    14. June 2011 um 16:29

    Ich möchte darauf hinweisen, dass ich für diese Rezension Band 1 und 2 als bekannt voraussetze. Somit können für Leser, die "Wings" und "Flight" noch nicht gelesen haben, Spoiler vorhanden sein. Meine Zusammenfassung: Ich heiße Edward Alistair Macleod, bin 14 Jahre alt, 2 m groß, entsprechend schlaksig, stottere wenn ich aufgeregt bin und war in den letzten Jahren ein Außenseiter in meinem Internat. Vor kurzem hat sich mein Leben aber schlagartig verändert. Mir sind Flügel gewachsen und ich weiß nun, dass ich ein Wächter bin. Aber wenn ihr mich fragt, bin ich ziemlich lausig darin. Das Fliegen wird zwar langsam besser, aber die magischen Gesänge wollen mir einfach nicht gelingen. Nichts desto trotz werde ich mich wohl bald dem Schakal, dem größten Feind der Wächter, stellen müssen, denn er und sein Befehlshaber Scruggs halten meine Eltern gefangen und ich muss sie retten und nebenbei die Bücke wiederaufbauen, damit die Menschen, die sich zur Zeit in Woodbine, einem Ort im Nachleben, aufhalten, in die höheren Sphären aufsteigen können. Ich weiß zwar nicht, wie ich das schaffen soll, denn ich bin doch bloß Edward, einfach nur Edward, aber ich muss es zumindest versuchen! Den gefährlichsten Kriegern des Schakals, den vier mechanischen Zentauren, konnte ich immerhin schon knapp entkommen. Meine Rezension: Das ist der Beginn des finalen Bandes der Trilogie von Jason Lethcoe, einem amerikanischen Schriftsteller, der bereits durch seine Reihen "Zooms Acadamy" und "Benjamin Piff" bekannt geworden ist. Auf die Idee für diese Trilogie ist Jason Lethcoe gekommen, als er sich die Frage stellte: "Was wäre, wenn eine Junge herausfindet, dass er der Sohn eines gefallenen Engels ist?". Dieses inspirierte ihn so sehr, dass er darauf eine Trilogie erschafft, von der nun auch alle Bände in deutscher Übersetzung beim arsEdition Verlag erschienen sind. Nachdem der zweite Band mit einem gemeinen Cliffhanger endete, habe ich mich sehr auf das letzte Buch aus der Trilogie gefreut. Dienten die ersten beide Teile besonders dazu, die Handlung und die Welt mit ihren besonderen Wesen zu schildern und dem Leser näher zu bringen, so geht es in dem Abschlussroman gleich spannender zur Sache. Die erste gefährliche Prüfung für Edward lässt nicht lange auf sich warten und stellt trotzdem nur einen kleinen Vorgeschmack auf die weiteren Ereignisse dar. "Während Bridget sang, geschah etwas Seltsames mit Edward. Die Stimmen in seinem Kopf verflüchtigten sich. Der Nebel aus widerstreitenden Gefühlen und Unsicherheit lichtete sich, und er spürte, wie sein Herz und sein Geist Ruhe fanden. Für einen Moment fühlte er sich wieder wie er selbst." (Seite 78) Jason Lethcoe nimmt in "Song" die bisher eingeführten Ort wie Woodbine oder Spencer's Hollow wieder auf, aber es werden auch neue eingeführt. So begibt sich Edward mit seiner Freundin Bridget zum Schakal, dessen Unterkunft von einem magischen Kraftfeld geschützt wird und somit ein weiteres Hindernis für Edward darstellt. Besonders gut gefällt mir die Beschreibung Edwards. In den ersten Büchern hat man einen Einblick in seine Gefühlswelt dargeboten bekommen und erfahren, dass Edward ziemlich unsicher ist. Dieses hatte sich etwas gebessert und er versucht seiner Aufgabe als Wächter gerecht zu werden. Trotzdem fällt er manchmal zurück in alte Verhaltensmuster, in denen er sich nichts zu traut und an sich selbst zweifelt. Edward muss erneut mit den Aufgaben wachsen und darf sich vor den erschreckenden Herausforderungen nicht drücken. Zum Glück helfen ihm seine Freunde dabei. Die Geschichte wird getragen von der Aussage, dass Mut, Freundschaft und Selbstvertrauen ungemein wichtig sind und dass man dann vieles erreichen kann. Das ist meiner Meinung nach eine schöne Quintessenz, die der Zielgruppe (junge Leser ab 10 Jahre) automatisch vermittelt wird Letchoe ist seinem einfachen Schreibstil treu geblieben. Das Buch lässt sich sehr schnell und angenehm lesen und bietet nach der eigentlichen Geschichte noch eine Anleitung für das Nachleben und ein Glossar, welches einige Personen und spezielle Begriffe des Buches erklärt. Lediglich der finale Kampf gegen den Schakal hat mich etwas enttäuscht. Die vorherigen Bücher und auch das dritte Band zielen auf diesen letzten Showdown ab. Jedem Leser ist bewusst, dass dieser Kampf stattfinden und für Edward nicht einfach sein wird, aber die Umsetzung fällt dann leider ziemlich kurz und einfach aus, da es eigentlich keine nennenswerte Gegenwehr des Schakals gab. Die vorherigen Kämpfer gegen die anderen Kreaturen zeigten dagegen mehr Spannung und eine größere Fantasie des Autors auf. Das Äußere des Buches orientiert sich sehr an den ersten beiden Romanen der Trilogie. So haben die Buchrücken ein identisches Design und sehen damit nebeneinander im Regal sehr hübsch aus. Der Roman ist wieder als wunderschöne, hochwertige Hardcoverausgabe im arsEdition Verlag erschienen. Das Cover ist mit viel Liebe zum Detail entworfen worden. Versprühten die ersten beiden Covers bereits einen magischen Charme, so spiegelt das Cover zum letzten Band die erhöhte Gefahr wieder, der Edward sich stellen muss. Der abgebildete Junge passt perfekt auf die Beschreibung Edwards und jedes Kapitel beginnt mit dem Titel, welcher in einer verschnörkelten Schrift die Seite ziert. Es ist somit wirklich ein Schmuckstück. Fazit: Der finale Kampf ist leider etwas schwach ausgefallen, daher kann ich diesem Buch nur 4 Sterne geben. Trotzdem ist die gesamte Trilogie absolut lesenswert! Gebundene Ausgabe: 208 Seiten Verlag: arsEdition (8. Juni 2011) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3760763790 ISBN-13: 978-3760763798 Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 - 12 Jahre

    Mehr
  • Rezension zu "Song" von Jason Lethcoe

    Song
    VanaVanille

    VanaVanille

    12. June 2011 um 17:06

    Das Ende ist nah und Edward macht sich gemeinsam mit seiner Begleiterin Brigdet auf den Weg seine Eltern zu befreien. Aber ist er wirklich der Brückenbauer, auf den alle warten und wird er es schaffen gegen den bösartigen Schakal anzukommen? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn die feindlichen Armeen sind schon auf dem Weg und versuchen den geflügelten Jungen zu fangen. Alles was sie nun noch retten kann, ist der Klang eines längst vergessenen Liedes, was die Lösung all ihrer Probleme sein könnte. Natürlich spielt auch im letzten Teil der Mysteriösen Mr. Spines -Trilogie der junge Edward die Hauptrolle. Man merkt schnell, dass er sich im Laufe der Geschichte sehr weiterentwickelt und seine Ängste nun viel besser unter Kontrolle hat. Trotzdem muss er sich auch diesmal den furchterregenden Widersachern stellen, die ihn mit üblen Tricks an seine Grenzen befördern. Der Leser bekommt dabei einen tiefen Einblick in seine Psyche und die schrecklichen Schuldgefühle, von denen man in den ersten beiden Teilen noch nicht viel mitbekommen hat. Neben Edward spielt in Song diesmal eigentlich nur Bridget eine ausschlaggebende Rolle. Als beste Freundin bleibt sie stets an seiner Seite und befreit ihn aus der ein oder anderen misslichen Lage. Was mich dabei ein wenig gestört hat, war die Tatsache, dass den beiden Freunden alles Gute nur so in den Schoß fiel. Das Mädchen war plötzlich eine talentierte Bogenschützin, konnte als "nur" Sterbliche Heilgesänge erklingen lassen und fand gemeinsam mit Edward ein Schlüsselloch, was ihnen einen freien Weg beschaffte. Der Autor machte es seinen Figuren also nicht wirklich schwer und ich wurde das Gefühl nicht los, dass er die Geschichte so schnell wie möglich zu Ende bringen wollte. Trotzdem kann man nicht leugnen, dass das Buch einen sehr flüssigen Schreibstil vorweist, der dafür sorgt, dass man es sehr schnell durchgelesen hat (was allerdings auch an der geringen Seitenzahl liegt). Immer wieder versuchte Lethcoe dabei Spannung und Überraschungen mit einzubringen, die aber so schwach umgesetzt wurden, dass man sie schon aus meilenweiter Entfernung riechen konnte. In dieser Hinsicht waren seine Ideen nicht sonderlich neuartig und gehörten eher der durchgekauten Sorte an. Vielleicht kann er damit Leseanfänger noch überraschen, aber diejenigen, die schon einige Bücher gelesen haben, werden seine Pläne schnell durchschauen. Besonders das Ende war für mich eine blanke Enttäuschung. Endlich begegnet man dem allzeit als Monster beschimpften Schakal und hofft auf ein spannendes Finale, da bekommt dieser nicht einmal die Chance ein Wort zu sagen und die Geschichte endet, wie man es bereits auf der ersten Seite erwartet hatte. Lediglich die fantastischen Geschöpfe, von denen es auch diesmal wieder neue zu entdecken gilt, bleiben auf dem Niveau der ersten beiden Teile. Vor allem hier hätte ich mir mehr Ausschmückungen gewünscht, denn wenn man schon solch blühende Fantasie hat, sollte man sie auch einsetzen. Leider hat der Autor seine detailreichen Beschreibungen an anderen, für mich eher unwichtigen, Stellen eingesetzt und sorgte manchmal sogar dafür, dass man die Bösewichte besser verstand, als seine gutartigen Charaktere. So kann ich auch am Ende dieses Buches nur sagen, dass es der Trilogie gut getan hätte, wenn man sie gar nicht erst getrennt, sondern gleich als einen dickeren Roman veröffentlicht hätte, da speziell der letzte Teil nicht mehr viel zu bieten hatte. Mein Urteil: Ein eher enttäuschendes Finale der Mysteriöse Mr. Spines-Reihe, die zwar wieder mit bezaubernden Charakteren, aber mit keiner wirklich guten Story punkten kann. Hätte sich der Autor mehr Mühe damit gegeben seinen Figuren auch Hindernisse in den Weg zu stellen, wäre das Buch auf jeden Fall spannender geworden. Diese Rezension findet ihr auch auf: http://collectionofbookmarks.blogspot.com

    Mehr