Jason M. Hough Darwin City

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Inhaltsangabe zu „Darwin City“ von Jason M. Hough

Der Science Fiction-Roman „Darwin City" spielt in der Mitte des 23. Jahrhunderts, nachdem eine Seuche den größten Teil der Welt entvölkert hat. Ein letzter sicherer Hafen ist die australische Stadt Darwin, in der mysteriöse außerirdische Architekten einen Weltraumaufzug errichtet haben, der in einem gewissen Radius Schutz vor der tödlichen Krankheit bietet. In dieser zerstörten Welt gerät ein Mann, der eigentlich nichts weiter will als überleben, zwischen die Fronten eines gnadenlosen Machtkampfs: Jason M. Houghs New York Times- Bestseller begeistert mit harter Action, unvergesslichen Charakteren und einer faszinierenden Welt aus zerstörten, halb verfallenen Städten und futuristischen Habitaten im Orbit. "Newcomer Hough zeigt Talent für filmische Szenen und realistische Dialoge. Die Leser werden sehnsüchtig den nächsten Teil erwarten." Publishers Weekly

Langweilig. Habe es nicht zuende gelesen.

— History
History

hatte mir mehr erhofft...

— niklas1804
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Man nehme ein wenig Apokalypse, ein wenig Dystopie und ein wenig Sci-Fi - und voilá! Spannender Auftakt!

— BlueSunset
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Dystopisches Sci-Fi Abenteuer - mal was ganz anderes!

— SillyT
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  • Darwin City

    Darwin City
    ForeverAngel

    ForeverAngel

    24. November 2016 um 11:13

    Es scheint DIE Entwicklung des Jahrhunderts zu sein: ein Weltraumlift in Darwin City, Australien, der die riskanten Raketenstarts von nun an überflüssig macht. Gebaut wurde dieser Lift nicht etwa von Menschen, sondern von Außerirdischen, den sogenannten Erbauern. Es scheint ein Geschenk des Himmels zu sein. Doch dann bricht ein Virus aus, das die Menschen in eine Art Zombies verwandelt und im Jahr 2283 hat dieses Virus die Menschheit nahezu vollständig ausgerottet. Der einzige irdische Ort, an dem die Menschen nicht erkranken, ist Darwin City. Die Menschen versuchen, das Beste aus der Situation zu machen und zu überleben - doch dann gerät auch dieser letzte Zufluchtsort in Gefahr. "[F]ast kreisrund, am Rand bestehend aus chaotischen Elendsvierteln und dichter Barackenbesiedlung, aus der Richtung Mitte immer höhere Gebäude wurden. [...] Im Herzen des Ganzen, direkt an der Küste, umgab die Festung Nightcliff den Weltraumlift"(Beschreibung der Stadt Darwin City, Seite 18) Darwin City - Die letzten der Erde ist der Auftakt einer vielversprechenden Trilogie. Das Setting, das uns geboten wird, könnte düsterer kaum sein. Wir befinden uns in einer dystopischen Welt, in der die letzten überlebenden Menschen um die Macht kämpfen. Eine dystopische Welt, die gleichzeitig science fiction und post-apokalyptische Elemente in sich vereint. Ein Weltraumlift, Aliens, eine Seuche, die die Menschheit in Zombies (hier Subhumane' genannt) verwandelt... Kann es in so einer Welt überhaupt sympathische Figuren geben? Oder leben in der Welt von Darwin City nur machtgierige Egoisten und mordlustige Subhumane? Ja, es gibt durchaus sympathische Figuren wie Protagonist Skyler Luiken, ein Immuner, der seine Imunität gegen das Virus nutzt, um zu plündern. Er ist ein Schurke der sympathischen Art, er erinnerte mich immer wieder an eine Mischung aus Han Solo und Indiana Jones. Viel wichtiger finde ich aber noch, wie vielschichtig die Figuren dargestellt werden. Sie überzeugen durch Facettenreichtum, dadurch, dass sie im Kopf lebendig werden. Genau diese detaillierte Darstellung der Figuren und auch des Settings war für mich auf den ersten Seiten aber auch ein Problem, denn es dauert sehr lange, bis sich so etwas wie Spannung aufbaut. Vielleicht hängt das damit zusammen, dass es keine Hinweise darüber gab, dass Darwin City - Die letzten der Erde nur der Auftakt einer Trilogie ist, der sich vor allem damit beschäftigt, vorzustellen und zu erklären, was sich über mehr als 600 Seiten ganz schön zieht. Auch der Schreibstil konnte mich nicht hundertprozentig überzeugen. Und trotzdem, ich möchte wissen wie es mit Skyler und der Stadt weitergeht und bin gespannt auf den zweiten Band der Trilogie.   (c) Books and Biscuit

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  • SciFi trifft Horror

    Darwin City
    Zantalia

    Zantalia

    23. November 2016 um 16:48

    Meine Meinung: Science Fiction. Ein Genre dem ich sehr lange den Rücken gekehrt habe. Und nun nach vielen Jahren dachte ich mir, ich will mal wieder ein Buch aus diesem Genre lesen. So durchforstete ich das Internet und stieß auf Darwin City. Mein Interesse war geweckt. Und ich wurde nicht enttäuscht.Das erste Kapitel des Buches musste ich zweimal lesen, um wieder in die Materie hineinzufinden. Ich verstand zunächst einige Erklärungen nicht, was aber nicht außerordentlich schlimm war, da ich beim zweiten Mal lesen sofort in den Lesefluss gekommen war.Sehr auffällig waren für mich die vielen detaillierten Beschreibungen der Stadt, des Zentrums und des Weltraumaufzuges. Ich persönlich mag nicht so viele Beschreibungen, da hier die eigene Fantasy eingegrenzt ist. Zu den Erklärungen hinzu kamen auf den ersten Seiten des Buches noch Bildmaterial. Auf diesen wurde der Aufbau der orbitalen Stationen und der Stadt Darwin City veranschaulicht. Solche Bilder zur Erklärung finde ich immer sehr gut.Die Story wird vom Autor in der Dritten Person erzählt und beginnt mitten im Geschehen eines Bergungsteams im Jahre 2283. Der Kapitän des Teams ist unter anderem einer der vier Hauptprotagonisten, die mit Hilfe von Wechsel der Perspektive die Geschichte erzählen.Die Protagonisten sind, bis auf eine Ausnahme, anfangs schwer einzuschätzen, da man ihre genauen Ziele noch nicht erahnen kann.Einzig die Wissenschaftlerin Tania ist klar strukturiert und dem Leser wird schnell bewusst, was sie erreichen will.Neil, ein Geschäftsmann, zugleich Wissenschaftler und ehemaliger Inhaber von Darwin City, ist der in meinen Augen schwierigste Charakter. Zwischen Machtbesessen, intelligent und um das Wohl Aller besorgt ist alles möglich. Erst am Ende des Buches erkennt man den wahren Charakter dieses Mannes.Skyler, der Anführer des Bergungsteams erfüllt eine Vermittlerrolle und zugleich ist er einer der wichtigsten Charaktere in diesem Buch. Ich persönlich habe ihn sehr gemocht. Er ist kein strenger Mann, schaut immer auf seine Teammitglieder und kämpft ebenso um Gerechtigkeit und Liebe.Russell Blackfield dagegen ist das genaue Gegenteil von allen anderen Charakteren. Gelinde gesagt, wächst während dem lesen der Wunsch, diesen Mann auf den Mond schießen zu dürfen.Die Mischung dieser unterschiedlichen Charaktere macht die Story sehr interessant. Jeder Einzelne erfüllt eine tragende Rolle, welche aber erst später im Laufe der Geschichte zusammen geführt wird zu einem Gesamtbild.Sehr hervorzuheben ist hier, dass die Protagonisten mit ihrem persönlichem Charme und Sarkasmus den Leser ein Lächeln auf die Lippen zaubern.Auffällig gut gelungen sind die einzelnen Spannungsbögen, die immer wieder in der Geschichte auftreten. Diese sind so extrem fesselnd, dass es mir unmöglich erschien das Buch aus den Händen zu legen, bevor nicht diese Spannung ein wenig geringer geworden war.Manche Passagen des Buches, vor allem die, in denen die Infizierten eine wichtige Rolle spielten, erinnerten mich interessanterweise an Walking Dead. Auch wenn die Krankheit SUBS, die in diesem Buch die Menschheit dezimiert hat (in ihrer Menschlichkeit), nichts mit den Geschehnissen in Walking Dead zu tun hat, konnte ich es nicht verhindern, dass ich mir die "Menschen" wie Zombies aus WD vorstellte. Persönlich brachte mir diese Vorstellung einen weiteren Spannungsbogen. Wer Walking Dead kennt, der weiß was ich meine. Kurz gesagt:  Gruselig.Vom Ende der Geschichte bin ich ein wenig verwirrt. Hier gab es zwei Ereignisse, die ich nicht nachvollziehen kann, aber ich denke, dass dies mit Absicht so vom Autor gehalten wurde, um in Band zwei der Trilogie darauf Antworten geben zu können. Beziehungsweise, um die Neugierde auf den Folgeband zu steigern.So nun noch kurz meine Meinung zum Cover:Ich persönlich finde, dass man diesem auf den ersten Blick sofort das Genre ansieht. Ein Pluspunkt. Die Säule in der Mitte wird höchstwahrscheinlich den Weltraumaufzug darstellen, der in Darwin City verankert ist. Unten erkennt man, bei genauerer Betrachtung der Schatten, das es sich hierbei um Gebäude handelt, die jedoch schon sehr zerfallen sind. Warum jedoch das gesamte Cover in solch dunklen Farben gehalten ist, ist mir persönlich nicht ganz klar. Soll dies die Gefühle der Menschen wiederspiegeln? Oder das trostlose Leben innerhalb der Stadt und deren Aura? Ich weiß es nicht.(Anmerkung: Das Cover auf dem Bild oben ist heller, als das Cover der Prints)Im Gesamtbild betrachtet ist meiner Meinung nach dieses Cover dennoch gut gelungen und stellt einen Bezug zu der Geschichte und dessen Genre her.Fazit: Mit seinen über 600 Seiten hat Jason M. Hough eine Welt erschaffen, die einiges zu bieten hat. Zumindest dem Leser. Durch die einzelnen Spannungsbögen schafft es der Autor es einen Leser richtig zu fesseln. Auch wenn anfänglich bei mir Verwirrung vorlag, konnte diese im Laufe der Geschichte zumeist aufgelöst werden. Ob ich die Fortsetzung dieses Buches lesen werde, steht noch in den Sternen. Abgeneigt bin ich nicht und meine Neugierde hat Jason M. Hough absolut geweckt. Doch dieses Genre stellt nach wie vor für mich eine gewaltige Herausforderung dar.Ich möchte mich an dieser Stelle dem Verlag danken, dass ich dieses Buch lesen und rezensieren durfte.Rezension erstellt von Ramona Gall

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  • Gelungener Auftakt der Trilogie

    Darwin City
    bieberbruda

    bieberbruda

    04. November 2016 um 11:03

    Der erste Kontakt mit Aliens wird ja gerne glorifiziert. Aber was geschieht, wenn dieser Kontakt das Ende der Menschheit eingeleitet hat?Inhalt:Der erste Kontakt mit außerirdischen Lebensformen ist nicht so verlaufen, wie wir Menschen uns das wünschen würden: Mit den Aliens kam auch in Virus, der fast die gesamte Menschheit ausgelöscht hat. Doch die Aliens haben auch eine Art Weltraumlift erricht und diesen bei ihrer Abreise im australischen Darwin zurückgelassen. Von ihm scheint eine heilende Wirkung auszugehen, sodass sich die letzten Überleben in und um den Lift versammeln. Doch die letzten Menschen leben nicht in Frieden, sondern zwei Parteien führen einen bitteren Krieg ums Überleben. Der Plünderer Skylar Luiken gerät zwischen die Fronten...Meine Meinung:Darwin City ist der Auftakt der Dire-Earth-Trilogie Trilogie und geht in eine andere Richtung, als die bekannten Action Blockbuster wie beispielsweise "Independence Day". Statt atemlose Action startet das Buch sehr gemächlich und führt den Leser zunächst in die dystopische Welt des 22. Jahrhunderts ein. Mir ist der Einstieg ehrlich gesagt etwas schwer gefallen und auch die Spannung baut sich nur sehr langsam auf. Aber nach einer Weile konnte mich die Geschichte dann doch fesseln und ich konnte das Buch dann kaum aus der Hand legen. Am Ball zu bleiben lohnt sich, denn Darwin City ist eine gelungene Mischung aus Dystopie, Science Fiction und aufgrund der "Zombies" sogar ein wenig Horror. Das offene Ende war aufgrund der Trilogie abzusehen, auch wenn das einen natürlich immer etwas unbefriedigt zurück lässt.Fazit:Nach einem zählen Einstieg überzeugt Darwin City durch seine gelungene Mischung aus Sci-Fi und Dystopie. Ich vergebe 4 Sterne und bin gespannt, in welche Richtung sich die Geschichte im zweiten Band entwickeln wird.

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  • Nervenaufreibender Reihenauftakt!

    Darwin City
    Line1984

    Line1984

    22. October 2016 um 10:15

    Allein schon das Cover des Buches ist einfach klasse, auch der Klappentext klang richtig gut und ich war gespannt was mich hier wohl erwarten würde.Ich begann mit dem lesen und hatte ehrlich gesagt Probleme in die Story rein zu kommen.Ich kam mit den Protagonisten nicht klar und wusste nicht recht was mich wohl erwarten würde.Nach ein paar Seiten allerdings wurde es besser und ich habe mit Spannung weiter gelesen, nach der hälfte des Buches war ich derart gefesselt das ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte.Die Mischung aus Dystopie und Si - Fi gefiel mir richtig gut. Es war mal was neues was ich so noch nicht kannte.Trotz der recht hohen Seitenzahl habe ich dieses Buch zügig auslesen können.Ich möchte aber anmerken das dieses Buch ganz klar nur für Erwachsene ist.Selbst die Charaktere sind schon mittleren Alters.Der Schreibstil ist klasse, der Autor weiß seinen Leser an die Seiten zu fesseln.Er schreibt bildgewaltig und detailliert.Das ganze Seeting im Buch und auch die Atmosphäre im Buch ist düster und auch ein wenig bedrückend, aber genau das passte. Er schildert einmalig und beeindruckend den Verfall der Welt.Die Charaktere sind wie ich schon erwähnte alles etwas älter, das war für mich mal was neues und ich war angenehm überrascht.Es passte einfach alles, außerdem sind die Charaktere authentisch und realistisch gezeichnet.Die Handlung an sich ist voller Action, sie ist nervenaufreibenden und unglaublich spannend.Mir war ja von vornherein klar das es sich hier um den ersten Band einer Reihe handelte, was mich aber störte war das Ende.Es gab keinen Cliffhanger und alle Fragen die sich während des lesen stellten wurde beantwortet.Das fand ich doch ein wenig schade.Aber ich freue mich schon jetzt auf den zweiten Band und bin gespannt was mich dort erwarten wird.Klare Empfehlung!Fazit:Mit "Darwin City - Die Letzten der Erde" ist dem Autoren eine beeindruckende und fesselnde Dystopie gelungen die voller Action und Nervenkitzel ist.Dieses Buch bekommt von mir 4 von 5 Punkten.

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  • Darwin City

    Darwin City
    niklas1804

    niklas1804

    01. October 2016 um 12:00

    Der Science Fiction-Roman „Darwin City" spielt in der Mitte des 23. Jahrhunderts, nachdem eine Seuche den größten Teil der Welt entvölkert hat. Ein letzter sicherer Hafen ist die australische Stadt Darwin, in der mysteriöse außerirdische Architekten einen Weltraumaufzug errichtet haben, der in einem gewissen Radius Schutz vor der tödlichen Krankheit bietet.In dieser zerstörten Welt gerät ein Mann, der eigentlich nichts weiter will als überleben, zwischen die Fronten eines gnadenlosen Machtkampfs. Als Kenner und Liebhaber der PC-Game-Serie "XCOM" musste ich einfach dieses Buch lesen. Eine Alien-Dystopie kannte ich bis dato nicht und die Idee konnte mich schon allein vom Klappentext her überzeugen. Leider blieb es dann auch nur beim Klappentext, denn der Inhalt der 600-Seiten Buches konnte mich... nun ja... nicht unbedingt fesseln, was vor allem an einem sehr, sehr trägen und zähen Einstieg lag. Insgesamt nahm die ganze Story keine wikrliche Fahrt auf, zumindest nicht in der Form, wie ich es mir erhofft hatte.Die Sci-Fi-Welt, die Idee der Alien-Dystopie, all das, das konnte mich schon überzeugen. Die Geschichte, der Inhalt, die Spannung, diese Dinge waren für mich aber nicht unbedingt das, was eine gute Dystopie ausmacht.Ich glaube, das Buch verschenkt Einiges an Potenzial und ich hoffe sehr, dass die anderen Bände der Trilogie sich steigern werden. Ob ich weiterlesen werde, weiß ich nicht, was vor allem daran lag, dass "Darwin Coty" nicht die Erwartungen erfüllt hat, die ich an dieses Buch gestellt habe.

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  • Darwin City, eine ziemlich düstere Vision

    Darwin City
    Sandra1978

    Sandra1978

    23. September 2016 um 15:58

    Inhalt: Darwin, Australien, im Jahr 2283. Die zivilisierte Welt ist nicht mehr. Nach dem ersten Kontakt  mit einer außerirdischen Spezies sind alle Menschen an einem unheilbaren Virus erkrankt und gestorben. Die einzige Zone, in der die Menschen überleben, ist ein kleiner Teil der Stadt Darwin. Hier ist das irdische Ende des Weltraumlifts gelandet, dass seinen Ursprung in den Ruinen des Alienschiffs hat, dass im Orbit der Erde liegt. Ein paar wenige Immune haben sich zu einem Expeditionsteam aufgetan – mit alten Flugobjekten suchen Sie auf der ganzen Welt nützliche Gegenstände und schmuggeln sie in die Raumstationen entlang des Weltraumlifts oder nach Darwin City. Es gibt zwei Sorten von Menschen bei diesen Resten der Zivilisation: Die Idealisten – sie glauben, dass die „Erbauer“ noch einmal kommen. Was werden sie bringen? Die Heilung des Virus? Einen weiteren Weltraumlift? Die Teams auf den Raumstationen forschen fieberhaft. Und die Einwohner von Darwin City – sie kämpfen ums überleben oder um die Macht, die man in so einer Welt noch haben kann. Die Menschen auf der Erde und im Weltraum bekriegen sich gegenseitig, und müssen gleichzeitig damit kämpfen, dass das Virus scheinbar auch vorm Weltraum nicht mehr halt macht und die Infizierten, die außerhalb von Darwin leben, sich zu verändern scheinen. Gibt es noch eine Hoffnung für die letzten Menschen, oder werden sie sich zu guter Letzt gegenseitig ausrotten? Beurteilung Der Titel hat mich spontan angesprochen. Darwin City ist eine Mischung aus Dystopie und Science Fiction. Am Anfang habe ich mich ein bisschen schwer getan, in die Story reinzukommen und einen Bezug zu den Protagonisten zu bekommen. Das hat sich aber nach den ersten paar Dutzend Seiten gebessert und nach der Hälfte konnte ich es nicht mehr weglegen. Man lernt, die Charaktere zu mögen – allen voran Skyler, der immune Abenteurer, und die Mannschaft seines Bergungsschiffs Melville. Aber auch der Industrielle Neil Platz und seine Assistentin Tanja werden sind sehr gut dargestellt und charakterisiert. Es gibt ja nun schon einige Dystopien, bei denen die Menschheit an einem Virus zugrunde geht – neu ist hier, dass wir es nicht mit Zombies zu tun bekommen bei den überlebenden Erkrankten, sondern die Erkrankten degenerieren und quasi nur noch über die Gefühlsebene agieren, wo ein bestimmtes Gefühl – nach dem Zufallsprinzip – hervorsticht und die maßgebliche Grundlage für das Handeln des Infizierten wird. Etwas gestört hat mich, dass am Ende nicht wirklich alle Fragen, die sich während des Lesens ergeben, aufgelöst werden (ich will hier nicht zuviel verraten). Es handelt sich bei Darwin City definitiv um einen Roman für Erwachsene, die Protagonisten sind auch fast alle eher mittleren oder gehobeneren Alters. Dennoch kann man es sehr flüssig lesen, es ist nicht zu verschachtelt und in einer gut zu verstehenden Wortwahl geschrieben. Keine Schnulzen und kein wirkliches Happy End, für alle die am Ende eines Buches gerne Friede, Freude, Eierkuchen haben wollen, ist es eigentlich nichts. Das Ende ist sogar ein bisschen deprimierend. Dieses Buch hätte eine Fortsetzung verdient, leider kann man derzeit noch nicht sagen, ob es eine geben wird. Auf jeden Fall alles in allem sehr lesenswert und eine gute Erweiterung dystopischen Literatur.

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  • Erster Teil der "Die Letzten der Erde"-Trilogie

    Darwin City
    BlueSunset

    BlueSunset

    16. September 2016 um 13:46

    ► Meine Meinung ◄Der US-amerikanische Autor Jason Hough bringt in „Darwin City“ viel diskutierte Themen der Sci-Fi-, bzw. Zukunftsliteratur zusammen: Eine Seuche, die den größten Teil der Menschheit vernichtet und Außerirdische. Zudem fügt er noch das aktuelle Thema „Weltraumlift“ hinzu und hat direkt eine explosive Mischung von Themen, die in dieser Kombination viel Potential für Action und Spannung bieten. Dem wird der Autor auch gerecht, lässt aber die Verschwörungen und Mysterien einen wichtigen Teil des Buches einnehmen. Das Miträtseln und Kombinieren hat mir viel Spaß gemacht. Die Geschichte „begleitet“ verschiedene Protagonisten und Jason Hough nutzt geschickte Perspektivenwechsel, um zusätzliche Spannung zu erzeugen.Auf der Rückseite des Buches zieht ein Satz sofort die Aufmerksamkeit auf sich: „Das Ende der Menschheit ist erst der Anfang“. Leider trifft das nicht nur auf das Setting, sondern auch auf „Darwin City“ im Allgemeinen zu. Es ist der erste Teil einer Trilogie und konzentriert sich somit hauptsächlich auf die Vorstellung der Protagonisten, Schauplätze und die Einleitung der Konflikte. Mit 605 Seiten ist „Darwin City“ zudem nicht gerade kurz und auch der Grund, weshalb ich im Nachhinein etwas frustriert war. So viele Seiten, so viel Lesezeit, aber die eigentliche Geschichte fängt gerade erst an! Während des Lesens ist mir die Länge des Buches aber nicht wirklich aufgefallen, da die Handlung dennoch voller Action ist und mich ständig animiert hat, weiterzulesen. Dazu trägt der Schreibstil des Autors einen wesentlichen Teil bei: Die Sätze sind selten lang und ausschweifend, dafür aber bildhaft und zielgerichtet. Wie ein Film liefen die Bilder in meinem Kopf ab, die Jason Hough mit seiner Geschichte erzeugt. Man sollte sich also von der Dicke des Buches sollte nicht abschrecken lassen.Es ist kein Einzelband!Leider hat der Verlag nicht darauf geachtet, in irgendeiner Art auf oder im Buch darauf hinzuweisen, dass es sich bei „Darwin City“ um den ersten Teil einer Trilogie handelt. Der Untertitel „Die Letzten der Erde“ soll der Reihentitel sein, was mir aber erst nach kurzer Recherche im Internet klar wurde. Ein Hinweis wäre auf jeden Fall von Vorteil gewesen, um mögliche Enttäuschungen von Lesern zu vermeiden, die erst am Ende des Buches merken, dass die Geschichte dort eigentlich erst anfängt.Physische Merkmale des BuchesNormalerweise achte ich nicht so stark auf die physischen Merkmale eines Buches, es geht ja schließlich um den Inhalt. Doch bei diesem Buch möchte ich anmerken, dass es sehr angenehm in der Hand liegt. Die Seiten sind recht weich und biegsam, was bei dieser Dicke des Buches sehr zum Lesekomfort beiträgt. ► Fazit ◄Alles in allem kann ich „Darwin City“ weiterempfehlen. Die vielen verschiedenen Themen, die Jason Hough verknüpft, bieten eine aufregende Ausgangslage und somit viel Potential für Action und Spannung.Mein einziger Kritikpunkt ist die Länge des Buches und der fehlende Hinweis darauf, dass es sich um eine Trilogie handelt. Doch wie ich schon gesagt habe: Die Länge habe ich beim Lesen nicht wirklich wahrgenommen. Das Buch endet natürlich mit einem Cliffhanger, der förmlich nach „mehr davon“ schreit. Ich bin sehr gespannt darauf, wie es weitergehen wird. Ich bedanke mich beim Verlag für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung bleibt davon unbeeinflusst. 

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  • Sci-Fi-Zombie-Alien-Dystopie

    Darwin City
    SillyT

    SillyT

    13. September 2016 um 10:15

    Wir schreiben das Jahr 2283. Nach einer Seuche, die aus dem Weltall kam, haben sich die Menschen zu Subhumane gewandelt, die ohne Denken handeln und angreifen. Lediglich Darwin City, eine Stadt in Australien ist verschont geblieben, denn hier haben Aliens einen Weltraumlift erbaut, bevor sie die Erde wieder verließen und dieser Lift strahlt eine Aura ab, die den Ausbruch der Seuche verhindert. Hier kämpfen die letzten Menschen der Erde ums Überleben, aber von gemeinsam kann auch hier nicht die Rede sein. Als etwas an der Aura nicht zu stimmen scheint, werden Skylar Luiken und seien Crew von Darwins Magnaten Neil Platz ausgesandt, etwas aus Tokio zu bergen, denn Skylar ist ein Plünderer, der als einer der wenigen Menschen immun gegen die Seuche ist. Was ist los mit der Aura in Darwin? Werden die Aliens zurückkommen? Was weiß Platz darüber? Immer mehr geht schief in der Stadt mit dem Weltraumaufzug und es scheint, als wären hier nicht nur die Aliens daran Schuld.Meine Meinung:Gleich zu Anfang, Jason M. Hough hat hier eine Welt geschaffen, die grausam und gleichzeitig hoch entwickelt ist, mit so vielen Details, dass ich erst einmal eine Weile benötigte, um mich in und um Darwin City zurecht zu finden. Ich habe auf Grund dieses Umfangs auch eine ganze Zeit lang benötigt, um richtig in das Buch zu finden, denn zu Beginn prasselten unglaublich viele Eindrücke, Personen und Geschehnisse auf mich ein, die ich erst einmal zuordnen musste. Doch zum Glück ist der Schreibstil des Autors noch recht verständlich und detailliert, so dass ich recht schnell wusste, worum es denn gerade ging. Zwar machte dies den Beginn eher langatmig, aber ich habe nicht bereut weiterzulesen, denn als ich erst einmal wusste, worum es da in Darwin City geht, wird es auch gleich viel spannender. Hier gelingt es dem Autor auch innerhalb der Geschichte immer wieder die Spannung zu steigern, denn hier geht es nicht "nur" ums reine Überleben der Menschheit, nein es geht auch um eine hoch entwickelte Technologie, die im Weltall auf so genannten Habitaten erforscht wird, es geht um die Subhumanen, die mich an Zombies aus einer bekannten Serie denken ließen und es geht um Aliens. Dieser Roman beinhaltet also so ziemlich alles, was man sich vorstellen kann: Action, Dystopie, Sci-Fi und Zombiapokalypse in einem. Mir hat dieses Mischung sehr gut gefallen, denn so etwas in der Art, habe ich bisher noch nicht gelesen. Das Geschehen wird hier von einem personalen Erzähler wiedergegeben, der mir nicht nur die neuen Begriffe erklärte, sondern mir auch die unterschiedlichen Charaktere beschrieb und teilweise näher brachte. Was er besonders gut eingefangen hat, ist die typische Mentalität der Menschen. Folgender Satz aus dem Roman passt hier hervorragend: "Selbst am Rande der Auslöschung benahmen sich Menschen immer noch wie Menschen." (Zitat Seite 165). Ich glaube, dem gibt es einfach nichts hinzuzufügen, denn selbst hier, wo es ums reine Überleben gehen sollte, stellen sich immer wieder Menschen quer und wollen Macht. So gibt es hier natürlich dann auch sehr viele Charaktere, die alle wichtig für das Geschehen sind. Zum einen wäre da Skylar Luiken, der Holländer, der immun gegen die Alienseuche ist und in Darwin City seinen Namen gemacht hat als Plünderer. Er ist mir durchweg sympathisch, denn er ist loyal und kämpft für seine Leute. Dann wäre da noch die Wissenschaftlerin Tania, die für den reichsten Mann der Stadt, Neil Platz, arbeitet und forscht. Sie war zunächst noch recht blass, aber so nach und nach konnte auch sie mir näher gebracht werden. Neil Platz konnte ich zunächst gar nicht richtig einordnen, ich bin mir auch bis zum Ende nicht wirklich sicher, was ich wirklich von ihm halten soll. Das Ende ließ mich dann mit dem Gedanken zurück: Och nee, wie geht es nun weiter? Ich bin auf jeden Fall gespannt darauf, wie es mit Skyler, Tania und Co. weitergehen wird.Mein Fazit:Dieses Buch machte mir den Einstieg nicht unbedingt leicht, aber hier lohnt es sich absolut am Ball zu bleiben, denn die Spannung kommt immer wieder auf. Das die Details am Anfang überhand haben, muss einfach auch sein, weil es hier so unglaublich viel neues gibt, was man als Leser ohne Beschreibungen dann gar nicht verstehen würde. Doch nach und nach schaffte der Autor mich in seine Dystopie-Sci-Fi-Zobie-Apokalypse zu ziehen und läßt mich jetzt gespannt auf den nächsten Band zurück. Es prasselten sehr viele Eindrücke auf mich ein,  bei denen es dem Autor aber sehr gut gelingt, sie rüberzubringen. Eine von A - Z neu erschaffene Geschichte mit enormen Umfang, die auf mich einen durchdachten Eindruck machte. Willkommen in Darwin City!

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  • Leserunde zu "Asterix der Gallier" von René Goscinny

    Asterix der Gallier
    MissSnorkfraeulein

    MissSnorkfraeulein

    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ACHTUNG: Dies ist keine Leserunde und man kann hier KEINE Bücher gewinnen! +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++          🌿 Lesemarathon im AsteriX-Style 🌿                                                 (09.09. - 11.09.2016) Passend zum Thema unseres Werwolf Spiels  wollen wir auch diesmal einen LESEMARATHON veranstalten! An diesem Wochenende dreht sich diesmal alles um das Thema ASTERIX :-) ! Die Fragen etc. können einen Asterix Bezug haben, aber es geht hier keinesfalls um die Asterix Bücher. Wenn ihr Asterix Bücher lesen möchtet und dabei gemütlich mit uns quatschen wollt, dann könnt ihr natürlich gerne mitlesen. ABER jedem steht es frei zu wählen, welches Buch er an diesem Wochenende lesen möchte. Krimi, Thriller, Comic etc.  Das ganze findet sozusagen in Kooperation mit unserer Lesechallenge „Zukunft vs. Vergangenheit“ statt, aber ihr seid natürlich alle herzlich eingeladen, einfach so mitzulesen! Wir freuen uns über jeden. :) - auch über Leser, die erst später einsteigen! +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Was? Wie? Wann? Sinn eines Lesemarathons ist es, sich mal wieder Zeit zu nehmen, möglichst viel zu LESEN – und man kann hier mit anderen plaudern! Um den Austausch anzuregen, werden immer wieder FRAGEN in den Raum geworfen, die beantwortet und diskutiert werden können. Wie viel ihr lest oder schreibt, ist euch selbst überlassen. Jeder Teilnehmer kann (muss aber nicht) sich zu Beginn des Marathons ein ZIEL setzen (klassischerweise Seitenzahlen, aber man kann da auch kreativ sein). Am Ende kann man so ein Fazit ziehen, ob das Ziel erreicht wurde. Ab Freitag (15:00 Uhr) werden immer wieder Fragen (oder Aufgaben gestellt), die man beantworten (bzw. bearbeiten) kann. Der Lesemarathon endet am Sonntag (11.09.) um 24 Uhr. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Falls euch Fragen einfallen, könnt ihr sie mir gerne schicken :) Das  „Konzept“ ist gerade noch in Planung!Außerdem könnt ihr eure Fragen auch an:🌿 @BlueSunset🌿  @stebec schicken!  Beide planen dieses Wochenende aktiv mit!+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Teilnehmer:📌 Stebec [ ❌ 200 Seiten  / 20 Hinkelsteine]- insgesamt: 250 Seiten gelesen- 2 Bücher beendet _______________________________________________________________📌 BlueSunset [ ❌ festgelegtes Ziel: ca. 400 Seiten ]               - 476 Seiten gelesen (19 Hinkelsteine)+ 0 BonusHinkelsteine► 19 Hinkelsteine + Ziel erreicht! 👍🏼_______________________________________________________________📌 MissSnorkfräulein [ ❌ festgelegtes Ziel: 200 Seiten ] - 512 Seiten gelesen (20 Hinkelsteine)- 1 Buch beendet (5 Hinkelsteine)+ 28 weiß/blau*BonusHinkelsteine+ 7 Pflanzen*BonusHinkelsteine► 60 Hinkelsteine + Ziel erreicht! 👍🏼_______________________________________________________________📌 katha_strophe [ ❌ festgelegtes Ziel: 260 Seiten]- 268 Seiten gelesen (10 Hinkelsteine)- 1 Buch beendet (5 Hinkelsteine)+  6 weiß/blau*BonusHinkelsteine+ 4 Pflanzen*BonusHinkelsteine► 25 Hinkelsteine + Ziel erreicht! 👍🏼_______________________________________________________________📌 Knorke [ ❌ festgelegtes Ziel: 400 Seiten]  - 410 Seiten gelesen (16 Hinkelsteine)- 1 Buch beendet (5 Hinkelsteine)+ 1 weiß/blau*BonusHinkelsteine► 22 Hinkelsteine + Ziel erreicht! 👍🏼_______________________________________________________________📌 sternchennagel [❌ festgelegtes Ziel: 100 + Seiten]- 470 Seiten gelesen ( 18 Hinkelsteine)- 1 Buch beendet (5 Hinkelsteine)+ 1 Hinkelstein als 🎁+ 10 Pflanzen*BonusHinkelsteine► 34 Hinkelsteine + Ziel erreicht! 👍🏼 _______________________________________________________________📌 SchCh121 [ ❌ festgelegtes Ziel: 600 Seiten]  - 830 Seiten gelesen (33 Hinkelsteine)- 1 Buch beendet (5 Hinkelsteine)+ 0 Bonushinkelsteine► 38 Hinkelsteine + Ziel erreicht! 👍🏼_______________________________________________________________📌 Vucha [ ❌ festgelegtes Ziel: 300 Seiten ] - 679 gelesene Seiten (27 Hinkelsteine)- 2 Bücher beendet (10 Hinkelsteine)- 1 Hörbuch beendet (3 Hinkelsteine)+ 1 X*BonusHinkelstein+ 16 weiß/blau*BonusHinkelsteine+ 1 DoctorWho*BonusHinkelstein+ 10 Pflanzen*BonusHinkelsteine► 68 Hinkelsteine + Ziel erreicht! 👍🏼_______________________________________________________________📌 Watseka [ ❌ festgelegtes Ziel: 400 Seiten ]_______________________________________________________________📌 mysticcat  [ ❌ festgelegtes Ziel: 400 Seiten] - 433 gelesene Seiten (17 Hinkelsteine)- 2 Bücher beendet (10 Hinkelsteine)- 0 BonusHinkelsteine►  27 Hinkelsteine  + Ziel erreicht! 👍🏼_______________________________________________________________📌 pinucchia [❌ festgelegtes Ziel: 150 Seiten ]- 224 gelesene Seiten (8 Hinkelsteine)- 1 Buch beendet (5 Hinkelsteine)+ 1 X*BonusHinkelstein+ 29 weiß/blau*BonusHinkelsteine+10 Pflanzen*Hinkelsteine► 53 Hinkelsteine + Ziel erreicht! 👍🏼_______________________________________________________________📌 AnnikaLeu  [ ❌ festgelegtes ZIel: ca. 500 Seiten]- 512 gelesene Seiten (20 Hinkelsteine)- 1 Buch beendet (5 Hinkelsteine)+ 1 X*BonusHinkelstein+ 59 weiß/blau*BonusHinkelsteine+ 29 Pflanzen*BonusHinkelsteine► 114 Hinkelsteine + Ziel erreicht! 👍🏼_______________________________________________________________📌 Mitchel06 [ ❌ 400 Seiten  / 4 Hinkelsteine ]+ 4 weiß/blau*BonusHinkelsteine- insgesamt: 100 Seiten gelesen- ? Bücher beendet_______________________________________________________________📌 Lrvtcb [ ❌ festgelegtes Ziel: 300 Seiten ]- 191 gelesene Seiten (7 Hinkelsteine)- 1 Buch beendet (5 Hinkelsteine)+ 0 BonusHinkelsteine► 12 Hinkelsteine _______________________________________________________________

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