Jason M. Hough Exodus Towers

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Inhaltsangabe zu „Exodus Towers“ von Jason M. Hough

In der actionreichen Dystopie von Bestseller-Autor Jason M. Hough geht es für die Menschheit um alles.

Die letzten Überlebenden der Erde schöpfen neue Hoffnung: In Brasilien wurde ein zweiter Weltraumaufzug entdeckt, dessen geheimnisvolle Alien-Technologie Schutz vor der verheerenden Seuche bietet, die die Welt entvölkert hat. Eine weitere Kolonie wird gegründet, doch die fruchtbare Gegend lockt auch eine marodierende Söldnertruppe an und weckt das Interesse der Sekte, die in Darwin City die Macht übernommen hat. Bald ist Skyler Luiken in mehr Kämpfe verwickelt, als er gewinnen kann – während gleichzeitig die Rückkehr jener Aliens naht, die die Menschheit entweder retten oder endgültig vernichten könnten.

Die Fortsetzung des Science Fiction-Erfolgs "Darwin City"

Ein Fortsetzung, die meiner Meinnung nach noch spannender ist, als der erste Teil! Sehr lesenswert.

— BlueSunset

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  • vielschichtige Story

    Exodus Towers

    Sandra1978

    12. November 2017 um 11:43

    Inhalt  Skylers Mannschaft ist tot oder verschollen. Während Tanja auf der Raumstation versucht, das Chaos zu organisieren, trifft Skyler auf andere Immune und eine Bande, die versucht, die Macht über eine der Aurazonen an sich zu reißen. Nach einem versehentlichen Angriff auf eines der mutmaßlichen Alienrelikte entwickeln die Auratürme auf einmal ein Eigenleben und verschwinden - und keiner weiß, warum oder wohin. Gleichzeitig taucht eine seltsame neue Gattung von Subhumanen auf, die irgendwie mit den Alienobjekten verbunden zu sein scheinen.  Parallel dazu, dass die Überlebenden mit Tendenz zur Wissenschaft eher daran interessiert sein, die Gründe und nächsten Züge der Außerirdischen zu enträtseln, versuchen andere, in den verbleibenden bewohnbaren Refugien ihre Machtzentren auf- und auszubauen, nach Ihnen die Sintflut.  Und die Uhr tickt, bis die nächste unbekannte Aktion der Aliens auf die Überlebenden trifft. Beurteilung  Bei Exodus Towers handelt es sich um die Fortsetzung zu Darwin City  (hier geht es zu unserer Rezension: https://buchfeeteam.blogspot.de/2016/09/rezension-darwin-city-die-letzten-der.html). Auch wenn ich die Geschichte an sich hochspannend finde, fehlt mir irgendwie der vollständige Zugang zu den Protagonisten. Ich habe irgendwie das Gefühl, dass hier zu viele Personen, Schauplätze und Einzelschicksale beschrieben werden - man behält zwar gerade noch den Überblick, findet aber gar keine Zeit, sich in einzelne Situationen richtig reinzufinden, weil dann schon wieder der Schauplatz und der Prota wechselt.  Trotzdem hat mich irgendetwas abgehalten, das Buch wegzulegen - ich konnte zwar nur "dosiert" lesen, weil es mir immer irgendwann zuviel wurde, aber der Autor bringt hier so viele neue Ideen und Szenarien ein, die ich wirklich noch nirgendwo gelesen oder gesehen habe, das ich das einfach verfolgen musste.  Vor allem gegen Ende hin - ich will nicht spoilern, aber es hat was mit verschiedenen Zeitgeschwindigkeiten zu tun) hat sich für mich wirklich eine völlig neue Gedankenwelt eröffnet, die aber schon wieder fast zu abstrakt war, um sie wirklich nachvollziehen zu können. Was mir sehr gut gefallen hat, waren die Anflüge von trockenem Humor, die in den Dialogen immer mal wieder auftauchen und zeigen, dass sogar in der hoffnungslosesten Situation der Mensch seinen Hang zum Sarkasmus bzw. Galgenhumor noch beibehalten kann.  Insgesamt ist mir die ganze Szenerie aber doch etwas zu düster und deprimierend, so dass ich vermutlich die Reihe nicht mehr weiterverfolgen werde.  Es ist definitiv auch nur etwas für Leser, die sich wirklich auf komplexe und verschachtelte Sachverhalte einstellen können und wollen und kein Problem damit haben, über viele Protagonisten und Verbandelungen den Überblick zu behalten.  Ein guter dystopischer Sci-Fi Roman für Erwachsene, die mehr als nur eine schöne Story brauchen. Mein ganz persönlicher Fall nicht, ich gebe Exodus Towers 3 von 5 Sternchen für die wirklich tollen Ideen und den detaillierten Plot, 2 Sterne Abzug für die Langatmigkeit und die Atmosphäre, die mich nicht durchgehend einfangen konnte.

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  • Noch spannender und vielfältiger als der erste Teil!

    Exodus Towers

    BlueSunset

    05. November 2017 um 21:41

    ACHTUNG! Diese Rezension enthält Spoiler zum ersten Teil! Die Handlung von „Exodus Tower“ setzt einige Zeit nach den Ereignissen von „Darwin City“ ein. Die Kolonie in Belém findet sich langsam zurecht und Routine kehrt in den Alltag ein. Nachdem Skyler Darwin und auch Sam zurücklies, tut er sich schwer, da er der Meinung ist, die Kolonie halte sich an unnötigen Bürokratien auf.Im Laufe des Buches teilen sich die Erzählperspektiven auf: Zum einen begleitet man Skyler auf seinen Streifzügen, zum anderen Tania, die den neuen Weltraumlift, leitet und verwaltet. Zu guter Letzt bleibt Sam für den Leser die Verbindung nach Darwin, das nun, da Neil Platz nicht mehr da ist, einige Machtspielchen ertragen muss.Diese Aufteilung hat mir gut gefallen, da Skyler, Tania und Sam drei unterschiedliche Geschichten erzählen, die aber alle einen guten Einblick in die Welt, die Hierarchien und Prozesse im Inneren liefern. Ich hatte somit das Gefühl, dass mehr passiert, an dem man als Leser teilhat. Die Entwicklungen einer jeden Handlung sind dramatisch und packend.Doch wie kann Jason M. Hough die Spannung über die Bücher hinweg konstant halten? Ein Trick, der zugegeben nicht neu ist: Das große Geheimnis um die Erbauer, die Alien-Rasse. Sie verfolgen einen Plan und niemand weiß, was als nächstes ansteht und was noch alles auf die letzten Überlebenden zukommt. Zwar mag es ein simpler Trick sein, doch er funktioniert und ich bin so gefesselt von der Geschichte, dass ich am liebsten direkt weiterlesen möchte!Jason Hough kann erzählen! Seine Bücher bedienen sich an Film- und Videospielelementen und genau das macht die Bücher so greifbar und visuell. Ich brauche nur wenige Zeilen zu lesen, bevor mein Kopfkino einsetzt und ich die zerstörte Erde, die Weltraumlifte und die Alien-Schiffe vor mir sehe. „Exodus Towers“ macht Spaß!Es gibt meinerseits nur eine klitzekleine Kritik an den Büchern: An manchen Stellen wirkt der Text etwas undurchdacht. Dies ist nur sehr, sehr selten anzutreffen und ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob es sich hierbei um „Fehler“ im Original handelt oder ob es an der Übersetzung liegt. Wenn aber in einer Welt, die das Jahr 2283 schreibt, von „pfenniggroßen“ Objekten die Rede ist, dann wundere ich, die das Buch im Jahr 2017 (fast 17 Jahre nach der Einführung des Euro) liest, mich doch etwas über die Wortwahl. FAZIT„Exodus Tower“ ist eine sehr gelungene Fortsetzung zu „Darwin City“. Ich würde sogar sagen, dass er noch besser als sein Vorgänger ist. Die verschiedenen Perspektiven, die neuen Geheimnisse, die neuen Handlungen sind so vielversprechend und spannend, das es richtig Spaß macht, das Buch zu lesen!Habt ihr also „Darwin City“ gelesen, dann könnt ihr ohne Scheu zu „Exodus Tower“ greifen. Das Buch ist definitiv sein Geld wert. Ich bin nun sehr gespannt auf den dritten Teil und hoffe, die deutsche Übersetzung lässt nicht lang auf sich warten! 

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