Jason N. Beil Flucht nach Faerie

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Inhaltsangabe zu „Flucht nach Faerie“ von Jason N. Beil

Alek Maurer lebt glücklich als Bäckerlehrling in einem einfachen Bauerndorf nahe Tyridan. Als er jedoch ein uraltes Artefakt gewaltiger Macht entdeckt, gerät er ins Visier von Salin Urdrokk, einem dunklen Hexer, der es begehrt. Mit zwei Freunden, einem geheimnisvollen Einsiedler und einem abgetakelten Krieger muss Alek in eine Welt voller Gefahren und Intrigen flüchten – durch die unverzeichnete Wildnis im Norden von Tyridan, denn nur im Reich Faerie kann Alek eine sichere Zuflucht finden…

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  • Rezension zu "Flucht nach Faerie" von Jason N. Beil

    Flucht nach Faerie
    Elfdream

    Elfdream

    09. February 2011 um 18:40

    Inhalt: Alek ist ein Bäckerlehrling in Bartambuckel einem kleinen Bauerndorf nahe Tyridan. Eines Tages entdeckt er ein altes Amulett. Doch mit diesem Fund gerät er ins Visier des dunklen Hexers Salin Urdrokk, der es unbedingt besitzen und gegen das Gute nutzen will. In letzter Minute gelingt Alek und seinen Freunden die Flucht. Sie machen sich auf in das Land Faerie um bei den Elben Hilfe zu finden, denn nur deren Willformer (Magier) sind in der Lage Alek und seine Gefährten vor dem Bösen zu beschützen. Fazit: Dieser „Questroman“ ist einfach fantastisch! Die Protagonisten sind größtenteils geheimnisvoll und über ihrer Vergangenheit liegt ein dunkler Schleier. Alek, der kleine pummelige Held ist ein Bäckerlehrling in Bartambuckel. Bei einem Angriff Salins schafft er es seine große Liebe Sarah zu retten und flüchtet mit ihr. Der Friedenswächter Kraig schließt sich sogleich der Gruppe an und ist meist der Retter in der Not, wenn es um das Bekämpfen von Kobolden geht oder die Gefährten zum Weitermachen zu ermuntern. Natürlich gibt es in Aleks Welt auch nichtmenschliche Wesen: die Elben (anfangs als Elfen bezeichnet). Sie sehen aus wie normale Menschen, können jedoch „willformen“ und manche sogar ihre Gestalt verwandeln. Weitere fantastische Wesen sind die Addins, von den Elben erschaffen wurden und als Hüter des Waldes in diesen leben. Die weiten Ebenen und rauen Berge sind zudem noch übersäht mit Hexen, Kobolden und Ogern sowie diversen dämonischen Geistern. Insgesamt erinnert die Geschichte ein wenig an Herr der Ringe. Wie in dem Klappentext angekündigt, zählt das Buch in die Reihe der Klassischen High Fantasy, in die HdR eben auch fällt. Trotz allem ist die Geschichte abwechslungsreich und sehr spannend geschrieben, sodass ich sie jedem nur weiterempfehlen kann. Der Autor hält für den Leser häufiger unerwartete Wendungen bereit, die mir sehr gut gefallen haben. Ich hoffe, dass die charismatischen Charaktere im zweiten Band noch weiter ausgebaut werden, denn im ersten Band wurde bereits ein guter Grundstein dafür gelegt.

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