Jason Nahrung Die Jägerin der Finsternis

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Inhaltsangabe zu „Die Jägerin der Finsternis“ von Jason Nahrung

Dämonen der Finsternis, ein altes Familiengeheimnis und eine junge Hexe mit einer Vorliebe für Vampire … Eigentlich sollte Emily Winters das magische Tagebuch ihrer Großmutter nie zu sehen bekommen. Doch die Dämonen der Finsternis haben Emily aufgespürt. Ein dunkler Geheimbund hat es auf ihre magischen Kräfte abgesehen, wie schon auf die ihrer weiblichen Vorfahren. Emily bleibt nichts anderes übrig, als ihr Erbe als Hexe anzutreten, wenn sie ihr Leben und das ihrer Familie schützen will. Dabei steht ihr der attraktive und mysteriöse Jay zur Seite. Aber kann sie ihm trauen, oder hat er es nur auf ihr Blut abgesehen? Für alle Fans von „Charmed“ und Stephenie Meyer. "'Die Jägerin der Finsternis' ist ein herausragendes Debüt und lässt auf eine sehr erfolgreiche Serie hoffen." (Horrorscope) "Atemlose Action! Vom Anfang bis zum Ende hoch spannend." (Courier Mail)

Unlogisch, langweilig, wirklich nichts besonderes.

— BettinaR87
BettinaR87

Hab das Buch heute bekommen ,freu mich schon aufs lesen ;o))

— leseratte69
leseratte69

mal wieder ein buch das de weg in meine bib gefunden hat. mal sehen wann ich dazu komme es zu lesen!

— Vampir-Fan
Vampir-Fan

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  • Rezension zu "Die Jägerin der Finsternis" von Jason Nahrung

    Die Jägerin der Finsternis
    Sonnenbluemchen67

    Sonnenbluemchen67

    21. October 2012 um 08:55

    Inhalt: Emily Winters erbt das Tagebuch ihrer Großmutter und findet heraus, dass sie eine Hexe ist und nun sich und ihre Familie gegen Dämonen und einen großen Hexenmeister verteidigen muss. Hilfe bekommt sie dabei von einem Vampir… Mein Fazit: Jason Nahrung‘s Erstlingswerk ist ganz nach meinem Geschmack, ich liebe solche düsteren, mit Hexen, Dämonen und Vampiren, gespickten Romane. Seine Heldin Emily findet am Anfang nur durch ihr Erbe des Tagebuches ihrer Großmutter heraus, dass sie eigentlich einer Linie von mächtigen Hexen abstammt und durch das Tagebuch bekommt sie die Familiengeschichte erzählt. Mit Hilfe des Beschützers, Jay, ein uralter Vampir, muss sie nun sich und ihre Familie von dem großen Hexenmeister, der angeblich ihr Urgroßvater sein soll, beschützen. Immer wieder wird hier auch beschrieben, dass sich Emily, wie ihre Vorfahrinnen, in den Vampir Jay verliebt und nun nicht genau weiß, ob sie ihm trauen kann oder nicht. Doch lest einfach selbst, ich kann es nur empfehlen, es liest sich sehr flüssig und auch wenn man es mal weglegen muss, man kommt schnell wieder rein.

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  • Rezension zu "Die Jägerin der Finsternis" von Jason Nahrung

    Die Jägerin der Finsternis
    vampir

    vampir

    20. August 2010 um 16:25

    EIne Reihe voller hexen und Emely zmitzdrin. Sie sollte das Tagebuch ihrer vorfahren nie sehen aber sie ist die nächste die gegen das böse kämpfen muss die frage ist nur wem kann sie trauen jay? Sie will ihm trauen aber kann sie? Das leben der ganze familie steht auf dem spiel.

    ich fand es ganz gut

  • Rezension zu "Die Jägerin der Finsternis" von Jason Nahrung

    Die Jägerin der Finsternis
    ::LARA::

    ::LARA::

    10. February 2010 um 23:32

    Gerne gebe ich neuen oder jungen Autoren eine Chance und die bekommen von mir immer einen Sonderbonus (+ 1 Stern) da ein Buch zu schreiben zumindest ab einer gewissen Seitenzahl eine Leistung ist. Da liest man auch doch gerne mal über den ein oder anderen Fehler hinweg und sieht doch wie unvollkommen auch Autoren sind. Dennoch sollte ein Debütwerk so sein, dass es mich fesselt. Es muss ein Funke überspringen und das ist hier leider nie der Fall gewesen. Emily Winters findet eines Tages heraus, dass Sie nicht gewöhnlicher Abstammung ist. Ihre Vorfahren oder Ahnenreihe sind allesamt Hexen. Unglaublich! Doch das Leben hat noch manche Überraschung für Emily. Ein mysteriöses Unbekannter gibt ihr das Tagebuch Ihrer Großmutter. Nun soll sie fortan in die Fußstapfen ihrer Ahnen treten... erst sträubt sie sich noch dagegen doch widrige Umstände zwingen sie förmlich dazu sich ihrem Schicksal zu ergeben.

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  • Rezension zu "Die Jägerin der Finsternis" von Jason Nahrung

    Die Jägerin der Finsternis
    Solifera

    Solifera

    04. January 2010 um 12:38

    ** Kurzinhalt ** Die junge Journalistin Emily Winters erfährt kurz vor dem 8ten Geburtstag ihrer Nichte durch das Tagebuch ihrer verstorbenen Großmutter, dass die weiblichen Mitglieder ihrer Familie alles hexen sind. Dann taucht noch ein ominöser Mann auf, der sich als Jay vorstellt und ihr helfen will im Kampf gegen das Böse. Sie will ihm nicht so Recht glauben, vor allem, als ein ominöser Dr Uhgrau bei Emily auftaucht und eine ganz andere Geschichte erzählt. Wem kann sie glauben und wem sollte sie lieber misstrauen? ** Stil und Sprache ** Der Sprachstil flüssig, sehr spannend und einfach nur mitreißend. Man wird von Anfang an geradezu in das Buch eingesogen und kommt so schnell nicht mehr heraus. ** Figuren ** Die wichtigsten Figuren sind Emily, die Protagonistin und Brett, Ihr Nachbar, der schon seit längerem ein Auge auf sie geworfen hat. Er ist ein wirklich treuer Freund, nur leider sieht Emily „nur“ einen Kumpel in ihm. Stattdessen bändelt sie mit dem mysteriösen Jay an, der wie sich herausstellt, ein Vampir ist und schon ihre Groß- und Urgroßmutter kannte. Und als Mister Oberfiesling himself: Dr Uhgrau und seine Sippschaft. ** Persönliche Meinung ** Ich habe dieses Buch verschlungen und war am Schluss doch tatsächlich wirklich enttäuscht, dass es schon zu Ende war. Ich hoffe sehr, dass es fortgesetzt wird. Die Ideen und der Inhalt, über die der Autor schreibt sind zwar nicht neu, dafür aber spannend bis zur letzten Seite!

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  • Rezension zu "Die Jägerin der Finsternis" von Jason Nahrung

    Die Jägerin der Finsternis
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. August 2009 um 12:30

    Nach 318 von 414 Seiten habe ich mich doch letztendlich dazu durchgerungen dieses Buch abzubrechen. Warum erst so spät? Weil ich eine Abneigung gegen das Nicht-zu-Ende-lesen von Büchern habe. Allerdings erfüllte "Die Jägerin der Finsternis" dermaßen NICHT meine Erwartungen, dass ich keine Lust mehr zum Weiterlesen verspürte und mich diese überzogene düstere Stimmung letztendlich nur noch nervte. Die Protagonistin Emily Winters erfährt von einem mysteriösen Fremden, dass sie die Nachfahrin eines mächtigen Hexengeschlechts ist und über große Kräfte verfügt. Diese gilt es nun unbedingt zu entdecken und beherrschen, denn ein böser Dämon ist ihr schon auf den Fersen, um ihr ihre Kräfte zu stehlen. Zusammen mit ihrem besten Freund, zu dem sie sich auch ein wenig hingezogen fühlt und ihrem Beschützer, dem Vampir Jay, versucht sie nun das Böse von ihrer Familie fern zu halten und zu bekämpfen. Meiner Meinung nach ist der Titel des Buches schonmal völlig falsch gewählt worden, denn Emily jagt nicht, sondern ist ständig auf der Flucht. Zudem ist anhaltend die Rede von ihrer Gabe, die schon von Generation zu Generation weitergegeben wurde - jedoch wird kein einziges Mal erwähnt um WELCHE Gabe es sich handelt. Was kann Emily eigentlich? Welche magischen Kräfte besitzt sie, die ihr der Dämon unbedingt abluchsen möchte? Kommt es dann mal zu einem Kampf, wird Emily durch ihre supertolle Macht gerettet und ihre Gegner gleichen Steh-auf-Männchen und sind durch nichts zu erschüttern. Irgendwie möchte ich jetzt auch gar nicht mehr wissen, wie das Buch endet, denn die zahlreichen Chancen mich zu überraschen hat Jason Nahrung leider auf den ersten 318 Seiten nicht genutzt.

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  • Rezension zu "Die Jägerin der Finsternis" von Jason Nahrung

    Die Jägerin der Finsternis
    Orca4380

    Orca4380

    05. July 2009 um 21:39

    Emily erfährt kurz vor dem achten Geburtstag ihrer Nichte, dass sie einer Familie von mächtigen Hexen angehört. Und ein dunkler Geheimbund will an die Kräfte ihrer Familie. Emily muß mit Hilfe des Wächters und Vampirs Jay nun um das Leben ihrer Familie kämpfen. Doch kann sie Jay wirklich trauen ? Die Idee ist wirklich gut, leider ist die Umsetzung nicht so gut gelungen. Mir persönlich sind die Figuren etwas zu flach. Die Ausarbeitung der einzelnen Charakteren war nicht zufriedenstellend. Auch waren für mich manchmal die Handlungsabläufe zu schnell und verwirrend und ich habe einige Abschnitte doppelt gelesen um der Story folgen zu können. Auch die Sätze an sich waren teilweise verwirrend zusammen gesetzt. Eventuell lag es auch an der Übersetzung. Dies kann ich aber leider nicht beurteilen. Das Buch ist ein netter Zeitvertreib. Da es sich um ein Erstlingswerk handelt, würde ich noch einen halben Stern zusätzlich vergeben. Da die Grundidee der Story gut war, und Autoren sich grundsätzlich weiterentwickeln, werde ich sein nächstes Buch sicher auch lesen.

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  • Rezension zu "Die Jägerin der Finsternis" von Jason Nahrung

    Die Jägerin der Finsternis
    Kendra

    Kendra

    21. June 2009 um 22:38

    So lalala...... Das Buch war für mich im Feld Mittelmäßig einzustufen. Eigentlich hörte sich die Idee des Buches sehr interessant an.... Ein Mädchen, Emiliy, das magische Hexenkräft in sich trägt, und sie erst nach dem Tod ihrer Großmutter entdeckt. Jedoch ist sie unter Zeitdruck, so schnell wie möglich muss sie ihre Kräfte zu nutzen wissen, da sonst ihr Leben und das ihrer Familie auf dem Spiel steht, Hilfe bezieht sie aus dem Vampir Jay, und ihrem Nachbarn Brett. Und nicht zu vergessen aus dem Tagebuch, indem das Wissen ihrer Vorfahren gesammelt ist.... Leider konnte mich jedoch nicht die Schreibart und die Story so richtig an das Buch fesseln, Immer wieder habe ich es aus der Hand gelegt und habe andere Dinge getan.....wie gesagt es hat mich nicht richtig in den Bann genommen.... Ich musste mich etwas durch die Seiten quälen, obwohl es am Schluss doch noch spannend wurde.... Trotz allem ein Buch das man wirklich lesen kann, aber nicht unbedingt muss. Denn verpassen würde man ohne "Die Jägerin der Finsternis " nichts.

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  • Rezension zu "Die Jägerin der Finsternis" von Jason Nahrung

    Die Jägerin der Finsternis
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. January 2009 um 10:28

    Eine verworrene magische Geschichte… … die einem nicht lange im Gedächtnis bleiben wird. Emily Winters ist nicht gerade eine erfolgreiche Frau, weder in ihrem Beruf noch im Privatleben. Sie nimmt es als kleine Abwechslung hin nachts allein in eine abgelegene Kirche zu fahren und sich dort mit einem geheimnisvollen Fremden zu treffen, der ihr das verschwundene Tagebuch ihrer verstorbenen Großmutter aushändigen will. Doch nicht nur der mysteriöse Jay hat sie aufgespürt, auch andere dunkle Kreaturen, die von jetzt an Jagd auf Emily und ihr Umfeld machen. Ein Hexenbuch als Grundlage für einen Roman zu nehmen und die mitwirkenden Charaktere ihre Geschichte erzählen zu lassen ist ein nicht ganz alltäglicher Plot und versprach einiges an Spannung. Die fehlte am Anfang keinesfalls, auch wenn Emily Winters Gejammer mir zum Teil auf die Neven ging. Ihr Nachbar Brett erwies sich als der perfekte Gegenpaart. Seine Figur zeigte mehr Tiefe als die Hauptperson selbst. Und der geheimnisvolle Jay war für den Spannungsfaktor zuständig. Trotz alledem blieb die Geschichte zwischen Rückblicken in die Vergangenheit von Emilys Urgroßmutter und der Gegenwart ein verworrenes Stelldichein. Vampire, Hexen und Magie in einem Durcheinander aus Geschehnissen ließen den roten Faden einfach verschwinden. Der Bösewicht Uhgrau erwies sich als kleiner Perversling, verpackt in einer sadistischen Hülle. Der Schreibstil war ziemlich unausgegoren. Immer wieder wurde versucht, witzige Vergleiche zu ziehen, die nicht nur unpassend, sondern auch unangebracht waren. Auch wenn es ein Erstlingswerk ist, kann man doch ein gewisses Maß an Emotionen erwarten. Die gab es hier leider nicht. Die Hauptperson stellte zu keiner Zeit ihre eigenen Handlungen, noch die der Nebencharaktere in Frage. Emily nahm alles als Gegeben hin – ein Chara ohne Tiefe. Zudem kommt, dass sie selbst keine Jägerin ist, sondern die Gejagte. Um eine Fortsetzung werde ich auf alle Fälle einen großen Bogen machen, doch vielleicht findet der ein oder andere Fantsyfreund Gefallen an diesem Werk.

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