Jason Pinter 72 Stunden

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Inhaltsangabe zu „72 Stunden“ von Jason Pinter

Henry Parker kam nach New York, um seinen Traumjob anzutreten: Reporter bei einer der renommiertesten Zeitungen des Landes. Henry ist jung. Ehrgeizig. Aber seine erste Geschichte könnte ihn töten. In 24 Stunden wird Henry des Mordes beschuldigt werden. Seine einzige Stütze: Eine mutige, aber verletzte junge Frau, die er vor der Wahrheit beschützen muss. In 48 Stunden wird er vor drei Männern auf der Flucht sein, die ihn alle aus unterschiedlichen, aber sehr persönlichen Gründen tot sehen wollen. Und in 72 Stunden wird Henry eine Geschichte aufdecken, die eine Stadt zerstören könnte.

Spannendes Debüt mit guter Idee, aber auch einigen Schwächen.

— FlatArt
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  • Spannendes Debüt mit einigen Schwächen

    72 Stunden
    FlatArt

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    19. October 2015 um 09:35

    Um es vorwegzunehmen: "72 Stunden" ist wert, gelesen zu werden! Doch bevor man das Geld investiert, sollte man auch die Schwächen dieses Thrillers kennen. 1. Die Erzählebene wechselt von Kapitel zu Kapitel zwischen Ich-Erzähler und Meta-Ebene (allwissender Erzähler) -> das fand ich zumindest anfänglich antrengend 2. Jason Pinter lässt sich viel Zeit, um die Protagonisten einzuführen und vergibt meines Erachtens die Chance, um früher 'Fahrt aufzunehmen' -> ich musste mich bis zur Mitte kämpfen, ehe ich wirklich wissen wollte, wie es denn nun weitergeht 3. Einige Konstellationen der Geschichte hat man woanders schon mal (nicht unbedingt besser, aber immerhin) gelesen 4. Wer Thriller liest und kennt, ahnt bereits nach 100 Seiten, wie die finale Auflösung wohl ungefähr verlaufen wird -> größtes Manko! 5. Nachdem die '72 Stunden' vorbei, einige Leben beendet und der Drops gelutscht sind, lässt Pinter seinen Henry Parker noch einige (wie ich finde: überflüssige) emotionale Momente erleben Alles in allem also recht ordentlich, für S-Bahn oder Strand durchaus als Lektüre empfohlen. Höhere Weihen hat Henry Parker nicht verdient.

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