Jason Starr Ein wirklich netter Typ

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Inhaltsangabe zu „Ein wirklich netter Typ“ von Jason Starr

Nie war der arbeitslose New Yorker Schauspieler Tommy Russo so gut wie in seiner selbstausgedachten Rolle als vielversprechender Star kurz vor dem Durchbruch. Er führt uns in die faszinierende Welt eines pathologischen Lügners, der an sich selbst glaubt - bis zum bitteren Ende.

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  • Gewohnt guter Thriller von Jason Starr!

    Ein wirklich netter Typ

    Callso

    12. July 2013 um 14:25

    Es war wieder eine große Freude, den Roman von  Jason Starr zu verschlingen. Wieder war das Erzähltempo erxtrem hoch, wieder war das Lesevergnügen ebenfalls ausgeprägt. Und tätsächlich: Die Geschichten von ihm gleichen sich doch ganz schön, Das tat der Sache aber keinen Abbbruch. Tommy Russo ist als Schauspieler ohne jede Hoffnung. Vielmehr ist er mit seinen 32 Jahren als Rausschmeißer einer Bar tätig. Neben Affären geht es um die Wettleidenschaft, um Raub, Mord und das Abdriften in kriminelle Machenschaften. Vor allen Dingen geht es aber um die ständigen Lügengeschichtn des wirklich netten Typen Sehr gut, sehr kurzweilig und sehr unterhaltem. Gute Kost!

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  • Rezension zu "Ein wirklich netter Typ" von Jason Starr

    Ein wirklich netter Typ

    Babscha

    21. December 2010 um 23:41

    Tommy Russo, 32 und alleinstehend, arbeitet als Türsteher in einer Kneipe in Manhattan, träumt allerdings von einer großen Schauspielkarriere und steht natürlich immer kurz vor dem Durchbruch nach Hollywood. In klaren Momenten erkennt er sogar, wie unrealistisch das alles ist, tröstet sich jedoch immer wieder mit Frauengeschichten, Alkohol und seinem fatalen Hang zu Pferdewetten, die dafür sorgen, dass sich sein ganzes erbärmliches Leben nur noch darum dreht, irgendwie, meist durch Tricksereien und kunstvolle Täuschungsmanöver, an das Geld seiner Mitmenschen zu kommen. Das Angebot von Bekannten, sich doch mit einem Anteil an einem Rennpferd zu beteiligen, erscheint ihm wie ein Wink des Schicksals, jetzt endlich im Wettgeschäft groß raus zu kommen, und lässt ihn jeden Rest von Bodenhaftung verlieren. Bereits nach kurzer Zeit und sich zunehmend verstärkender krimineller Energie zieht sich die Schlinge um seinen Hals in seiner selbst geschaffenen Welt aus Lug und Trug gnadenlos zu. Kurzweilig und wie eine moderne, ins heutige Amerika verlegte Fassung von Highsmith´s talentiertem Ripley, erzählt der Autor hier die Geschichte eines als Ich-Erzähler auftretenden, verblendeten, intelligenten, einerseits mit allen Wassern gewaschenen, dann wieder völlig naiven und blindgläubigen Schmarotzers und Tagträumers, der sein Leben nach allen Regeln der Kunst verpfuscht. Der permanente Ritt des Protagonisten auf der Rasierklinge bereitet großen Lesespaß, man weiß nie, wie sich die Dinge weiter entwickeln und ob bzw. wie es Russo diesmal wieder gelingen wird, sich in letzter Sekunde aus der Schusslinie zu bringen. Spannend, unterhaltsam und außergewöhnlich. Leseempfehlung.

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  • Rezension zu "Ein wirklich netter Typ" von Jason Starr

    Ein wirklich netter Typ

    Fantasie_und_Träumerei

    21. June 2010 um 08:15

    Tommy Russo ist 32, eigentlich Schauspieler, arbeitet als Rausschmeißer in einer Bar und verwettet sein ganzes Gehalt bei Pferd- und Hunderennen. Doch plötzlich scheint sich das Blatt für ihn zu wenden. Von einem Bekannten, den er von seinen Rennbahn Besuchen kennt, bekommt er das Angebot in die Besitzergemeinschaft eines jungen Rennpferdes einzusteigen. Voraussetzung: jeder Teilhaber muss 10 000 Dollar zahlen. Gar nicht so einfach für einen chronisch arbeitslosen, spielsüchtigen Schauspieler. Tommy muss sich etwas einfallen lassen und gerät von einer Misere in die Andere. Das Buch hat mir recht gut gefallen. Ließ sich schnell lesen. Der Autor schreibt klar, ohne Schnörkel, der Leser muss nicht um Ecken denken, kann der Geschichte einfach folgen. An manchen Stellen leider zu einfach, so dass ich mir das Ende der Geschichte leider schon im Voraus denken konnte, weshalb ich leider nicht die volle Punktzahl geben konnte. Ich hab die Geschichte um den ewig von sich selbst überzeugten Schauspieler Tommy gern gelesen, obwohl ich manchmal gedacht hab: "Oh nein! Er wird ja wohl nicht...wie kann man nur so dämlich sein." Seine Selbsteinschätzung ist völlig unrealistisch, er ist immer davon überzeugt, dass er alles hinbekommt, obwohl er schon mitten in der Scheiße steckt. Das macht ihn sogar irgendwie sympathisch. Bestimmt nicht das letzte Buch von Jason Starr, das ich gelesen habe.

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  • Rezension zu "Ein wirklich netter Typ" von Jason Starr

    Ein wirklich netter Typ

    Flotti

    25. December 2006 um 15:04

    Ich habe das Buch relativ schnell durchgelesen, aber manchmal konnte ich einfach nicht noch ein Kapitel anhängen, weil ich mich so über Tommy aufgeregt habe. Aber das ist ein gutes Zeichen, das Buch lässt einen nicht kalt, denn eigentlich hat doch jeder von uns so seine Seiten, die er gerne abstellen würde.

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