Jason Starr Panik

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Inhaltsangabe zu „Panik“ von Jason Starr

Adam Bloom hat einen tödlichen Fehler gemacht, und seither hat es jemand auf seine Familie abgesehen. Es gibt allen Grund, in Panik zu geraten: Der Eindringling ist schon im Haus…

Der bisher beste Starr, den ich gelesen habe - psychologisch anspruchsvoll, sehr intelligent, spannend und subtil humorvoll!

— Saari

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    Panik

    joleta

    25. February 2014 um 21:49

    Mitten in der Nacht wird in das Haus des Psychologen Adam Bloom und seiner Frau Dana eingebrochen. Sie werden von ihrer 22-jährigen Tochter Marissa geweckt, die im Haus Geräusche gehört hat. Anstatt auf die Polizei zu warten, erschießt Adam in seiner Panik einen Einbrecher, der gerade die Treppe heraufkommt, ein zweiter kann entkommen. Der zweite Einbrecher sinnt auf Rache. Er erschleicht sich das Vertrauen von Marissa und wird so - ganz offiziell - als ihr neuer Freund Adams Familie und sein Haus eingeführt. Von dieser Position aus beginnt er in der Familie, deren Welt auch nicht von den Problemen des Alltags verschont ist, seine tödlichen Absichten in Form von Intrigen zu verfolgen. Ein sehr interessantes Buch, für mich eher eine Familientragödie als ein Thriller. Das hängt vielleicht mit dem sehr ausführlichen Schreibstil von Jason Starr zusammen. Er beschreibt manche Situationen oft aus zwei oder drei verschiedenen Perspektiven und hält von Anfang an nicht damit hinterm Berg, wer hier der Bösewicht ist. Dieser Schreibstil ist keines Falls langweilig. Man ist als Leser immer sehr gut informiert uns hat so sehr gute Einblicke in die Abgründe der menschlichen Seelen, vor die auch ein Psychiater nicht gefeit ist. Natürlich arbeitet auch dieses Buch kontinuierlich auf sein spannendes Finale hin. Alles in allem ein Buch, das sich lohnt, gelesen zu werden.

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  • Rasse, Klasse, Tempo und Spannung

    Panik

    Callso

    26. November 2013 um 13:04

    Mein 12. Buch von Jason Starr, das ich inzwischen gelesen habe. Ich mag einfach die Art und Weise, wie der US-Autor mit seinen Büchern (mich) unterhält. Einfache Story, flott erzählt, mit viel ganz viel Spannung. Viel Rasse, viel Tempo, kein Vorgeplänkel, der Autor legt mit seinen dramatischen Story gleich los. Und wieder wird ein "Normalo" mitten aus dem Leben gerissen, gleitet ab und begibt sich auf eine emotionale Achterbahn. Der Psychologe Adam Bloom nimmt nachts Einbrecher in seinem Haus wahr. Um seine Familie zu schützen, greift er zur Waffe und erschießt den Eindringling. Damit beginnt die Psycho-Studie. Die nicht mehr intakte Ehe mit Dana droht zu zerbrechen, die Tochter Marissa nabelt sich immer mehr ab. Als der Kriminelle Johnny Long sich an die Familie heranmacht, droht Unheil über die ganze Familie. Lügen, Mord, Affären und heimliche Liebelein - Jason Starr hat in diesem Thriller wieder die besten Zutaten gemixt. Vor allen Dingen aber das Erzähltempo, die verschiedenen Sichtweisen und die Spannung sind Erfolgsgaranten des Buches. Jason Starr ist immer lesenswert - dieser starke Thriller unterstützt die These umso mehr  

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  • Rezension zu "Panik" von Jason Starr

    Panik

    lipophil

    29. January 2012 um 10:31

    Adam und Dana Bloom sowie ihre Tochter Marissa gehören zur Oberschicht, besitzen genug Geld und bewohnen ein schönes Haus. Als eines Nachts in dieses Haus eingebrochen wird und Adam einen der Einbrecher erschießt, brechen alte Konflikte in der Familie wieder auf. Die Eltern sind sich gegenseitig nicht treu, dafür nehmen die Gespräche oft Züge gegenseitiger Therapieversuche an und enden meist im Streit. Die Beziehung zwischen Vater und Tochter ist auch nicht mehr die beste, da Adam ständig versucht seine bereits erwachsene Tochter wie einen Teenager zu erziehen, was diese als ungerechtigte Bevormundung empfindet. Und während Adam sich als Held sieht, der in besagter Nacht seine Familie beschützt hat, entsteht in der Öffentlichkeit das Bild eines schießwütigen Snobs. Erst langsam beginnt Adam zu zweifeln. Und in dieses Gefühlschaos der Familie drängt sich nun der zweite Einbrecher, der beim Einbruch unerkannt entkommen konnte und sich an Adam auf eine perfide weise rächen will. Sein Weg in die Familie führt über Marissa. Das Buch ist wirklich spannend geschrieben und nimmt oft unerwartete Wendungen. Die Erzählperspektive wechselt ständig und der Leser erfährt die Geschehnisse aus der Sicht aller Beteilgten. Manchmal führt dies zu Doppelungen in den Abläufen, wenn das gleiche Geschehen aus der Sicht zweier Personen berichtet wird, jedoch ist das keineswegs langweilig, weil man auf diese Art und Weise mehr über die Motive und Gefühle der verschiedenen Personen erfährt und ihnen bei ihren Überlegungen und Planungen quasi zuhören kann. Dabei schafft es der Autor, keine der Personen zu werten, er überlässt dies ganz dem Leser. Das Buch lässt sich leicht lesen und man legt es wirklich nur ungern aus der Hand.

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  • Rezension zu "Panik" von Jason Starr

    Panik

    Babscha

    04. October 2011 um 23:57

    Als seine Tochter Marissa ihn mitten in der Nacht völlig aufgelöst mit dem Hinweis weckt, ein Einbrecher schleiche durchs Haus, dreht Adam Bloom, der angesehene New Yorker Psychologe mit eigener Praxis, mal so richtig auf und zeigt, was in ihm steckt. In uramerikanischer Tradition des unbedingten Rechts auf Selbstverteidigung transportiert er den Magazininhalt seiner Pistole in einen unbewaffneten Mann, ohne ihm vorher noch lang zuzuhören. Bedauerlicher Weise war der erschossene Eindringling jedoch nicht allein vor Ort, sondern wurde begleitet von seinem besten Kumpel Johnny Long, einem intelligenten, psychopathischen Killer, der seit dieser Nacht nur noch ein Ziel kennt: Rache, und zwar in Form der sukzessiven Dezimierung aller drei Bloomschen Familienmitglieder. Jason Starr zieht in seinem Buch mal wieder sämtliche Register seines rabenschwarzen Humors, gekonnt verpackt in eine aus immer wieder wechselnder Perspektive der einzelnen Hauptprotagonisten erzählte Kriminalstory, die bis zum Ende alle Optionen offen lässt. Selten hat es mehr Spaß gemacht, der kompletten Demontage einer typischen amerikanischen Upper-Class-Familie beizuwohnen. Natürlich ist die story bewusst mit Klischees bestückt (Ehe der Eltern steht permanent vor dem Aus, Liebhaber tröstet die Mutter, der egozentrische Vater träumt vom großen gesellschaftlichen Aufstieg, hält sich aber nur mit eigenen Therapiesitzungen bei seiner Praxiskollegin mental über Wasser, Tochter hängt mit Anfang zwanzig orientierungslos kiffend zu Hause rum und wartet auf den Ritter mit dem weißen Pferd). Wie der Autor diese dann aber kunstvoll in seine story verstrickt und den Blooms in ihrer ganzen unbedarften Arroganz und Blödheit den so gnaden- wie humorlosen Rächer als Gegenpart präsentiert, das hat schon was und bereitet großen und trotz der Länge des Buches kurzweiligen Lesespaß. Empfehlung für Leser mit Sinn fürs intelligent Makabre, die ihre gute Leselaune auch nicht durch temporäre harte Passagen verlieren.

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  • Rezension zu "Panik" von Jason Starr

    Panik

    lord-byron

    25. July 2011 um 11:50

    Der Psychologe Adam Bloom wird mitten in der Nacht von seiner Tochter Marissa geweckt, die Schritte im Haus gehört hat. Adam ist müde und will weiterschlafen, darum beruhigt er seine Tochter mit der eingeschalteten Alarmanlage, die es unmöglich macht, ins Haus einzudringen. Aber Marissa lässt nicht locker und auch seine Frau Dana, die mittlerweile wach geworden ist, bittet ihn, doch mal vorsichtig nachzuschauen. Adam lauscht und hört plötzlich Schritte und ein Husten. Seine Frau ruft die Polizei während er seine Pistole aus dem Schrank holt. Er, der Held wird jetzt seine Familie beschützen. Marissa und Dana flehen ihn an, sich mit ihnen im Schlafzimmer zu verstecken, bis die Polizei da ist, aber Adam möchte die Sache auf seine Art regeln, immerhin ist der Kerl in "sein" Haus eingedrungen. Da sieht er einen Schatten auf der Treppe. Greift der Einbrecher da nach einer Pistole? Adam schießt das ganze Magazin leer und der Eindringling fällt die Treppe herunter. Aber da sind immer noch Geräusche. Der 2. Einbrecher verlässt fluchtartig das Haus. Adam fühlt sich großartig. Hätte er gewusst, was jetzt auf ihn zukommt, hätte er bestimmt anders gehandelt, denn nicht nur seine Frauen sind fassungslos und entsetzt sondern auch der 2. Einbrecher der sich daraufhin an der ganzen Familie rächen will. Mit seinem Roman Panik hat Jason Starr einen unglaublich spannenden Thriller geschrieben. Von der ersten bis zur letzten Seite war ich total gefesselt. Was mich an dem Buch am Meisten fasziniert hat war, dass man verschiedene Szenen aus der Sicht unterschiedlicher Personen gesehen hat die Situationen ganz anders gesehen oder wahrgenommen haben. Der Psychologe Adam Bloom ist so unsympatisch, dass ich mir von Anfang an gewünscht habe, dass ihm etwas passiert. Die Charaktere haben eine Tiefe, die man sonst nur selten in Thrillern findet. Der schreibstil ist flüssig und sehr gut zu lesen. Es gibt für mich keinen einzigen Kritikpunkt an dem Buch, außer vielleicht, dass es irgendwann zu Ende war. Ich kann allen nur empfehlen: Lest dieses Buch, es ist großartig.

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  • Rezension zu "Panik" von Jason Starr

    Panik

    mehrsonntag

    01. July 2011 um 13:53

    Johnny Long ist ein Frauenversteher. Bevor er 30 wird, wird er 1000 Frauen glücklich gemacht haben, wie nur Johnny Long es kann. Johnny Long ist ein gutaussehender, äußerst charmanter Killer. Johnny Long ist Xan Evanov. Adam Bloom ist Psychotherapeut. Adam Bloom hat seine Frau mit ihrer besten Freundin betrogen. Adam Blooms Frau hat Adam Bloom mit ihrem Fitnesstrainer betrogen. Adam Blooms Tochter heißt Marissa und ist 22. Gabriela ist schon seit Jahren Haushälterin bei Familie Bloom. Nebenbei war sie drogensüchtig und mit einem Dealer zusammen, der sie mit HIV infiziert hat. Das weiß Familie Bloom natürlich nicht. Eines Nachts hört Marissa jemanden im Erdgeschoss des Hauses. "Dad! Da ist jemand!" Auch Dana, die Ehefrau von Adam hat etwas gehört. Adam holt seine Pistole aus der Nachttischschublade und befiehlt seinen Frauen, sich im Schlafzimmer zu verbarrikadieren. Adam ist ein Mann der Tat. Die Schritte... da ist tatsächlich jemand. In seinem Haus. Trotz hochmoderner Sicherheitsanlage. Die Schritte nähern sich.. Adam steht oben an der Treppe und schießt. Der Einbrecher stürzt hinunter. Adam schießt, bis sein Revolver leer ist. Doch es ist noch jemand im Haus... Ein Alptraum beginnt, das Leben fließt aus Adams Händen, die Ehe am Ende, die pubertierende Tochter macht was sie will, die Mitteilungen der reisserischen Presse nach dem Tod des Einbrechers nehmen kein Ende, seine Zukunft ruiniert. Hochspannend, blutig, cool. Wow. Einer der besten Krimis die ich bisher gelesen habe.

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  • Rezension zu "Panik" von Jason Starr

    Panik

    LEXI

    23. June 2011 um 15:20

    Ein seltsames Buch. Konträr zum Titel wie auch zum Inhalt erscheint der Hinweis im Zitat der Publishers Weekly unter dem Klappentext, der lautet: „Witzig und hochspannend“. Es gab im gesamten Buch keine einzige Stelle, die ich auch nur annähernd als witzig bezeichnen konnte und Spannung war kaum bis gar nicht vorhanden. Flache und unglaubwürdige Protagonisten, Nebenfiguren werden bloß namentlich erwähnt und dazu ein langweiliger und mühsam konstruierter Plot, der ein Sammelsurium verschiedenster Thriller darzustellen schien. Dazu ein jeweils völlig abrupter Wechsel der Sichtweisen im Roman mit einem suspekten Ende… ich las selten ein so schlechtes Buch.

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  • Rezension zu "Panik" von Jason Starr

    Panik

    variety

    18. November 2010 um 10:41

    Fast *** für dieses total spannende Buch von Jason Starr. Es ist eines seiner besten, vielleicht auch, weil er nicht (nur) von totalen Verlierern und Pferdewetten schreibt...! Wie er den ganzen Plot aufrollt und von verschiedenen Seiten (der betroffenen Personen) her beschreibt, ist grosse Klasse. Der Schluss ist etwas arg vorhersehbar und abrupt gehalten, aber der grösste Teil der Handlung zwingt einen unweigerlich dazu, weiterzulesen. Ein Pageturner im wahrsten Sinne.

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  • Rezension zu "Panik" von Jason Starr

    Panik

    Duffy

    21. September 2010 um 07:52

    Alles beginnt mit einem Einbruch im Haus der Familie Bloom. Als der Hausherr einen der zwei Einbrecher erschießt, beginnt der Spießrutenlauf der Familie in den Presseorganen und bei den Mitmenschen, nicht zuletzt wird Ehe und Zusammenleben mit der Tochter von schon lange schwelenden Konflikten überzogen und der zweite Mann vom Einbruch nimmt subtile Rache. Starr verwandelt einen eher absehbaren Krimistoff in ein Szenario menschlicher Schwächen und Verletzlichkeiten und baut darum herum einen Thriller der Sonderklasse. Dabei greift er auf eine Schreibtechnik zurück, die die verschiedenen Ereignisse aus den Augen der beteiligten Protagonisten schildert. So entsteht im Zwiebelverfahren eine eigene Dynamik, die den Leser wie gebannt beim Buch verharren lässt. Mit Sicherheit Starrs bestes Werk bisher. Der Mann ist jung, da kann noch einiges kommen.

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  • Rezension zu "Panik" von Jason Starr

    Panik

    Arthanis

    25. July 2010 um 22:37

    Sehr gut und spannend. Das wird nicht mein letztes Buch von Starr bleiben.

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