Jason Starr Stalking

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Inhaltsangabe zu „Stalking“ von Jason Starr

Der Mann, der Katie Porter folgt, wohin auch immer sie geht, ist nicht ihr Freund Andy. Der ist viel zu sehr mit seinem Job beschäftigt - und mit der Frage, ob er nicht auch noch bei anderen Frauen landen könnte.

Sehr gutes und spannendes Buch. Nur das letzte Kapitel hätte nicht müssen sein.

— Kleines91

ich kann die begeisterung der anderen nicht teilen, ich habs abgebrochen...

— liyah40

Packend, interessant, spannend. War leider schon in fünf Stunden fertig...

— LeseAnne

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  • Jason Starr at his best

    Stalking

    Saari

    01. August 2013 um 19:53

    „Stalking“ hat mich so sehr gefesselt, dass ich den größten Teil des Buches in einem Rutsch durchgelesen habe. Jason Starr erzählt die spannende Geschichte einer krankhaften und einseitigen Liebe, die in Mord mündet. Obwohl er sich dabei eher auf einer sachlichen und analytischen Ebene bewegt, sind die Figuren sehr plastisch. Durch die wechselnden Perspektiven ergibt sich ein faszinierendes Bild vom Innenleben aller Protagonisten – und wie verschieden Taten und Worte wahrgenommen und interpretiert werden. Wer Jason Starr noch nicht kennt, kann sehr gut mit diesem Werk einsteigen.  

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  • Ein sehr ordentlicher Thriller!

    Stalking

    Callso

    09. April 2013 um 19:06

    Auf über 520 Seiten ein gewaltiges Werk über echte und falsche Liebe, über Sex, über Stalking, Verfolgungswahn, der schließlich krankhaft im Mord ausufert.  Jason Starr schreibt dabei etwas unterkühlt, etwas unterzuckert und relativ sachlich. Das ist gar nicht weiter tragisch, sondern lässt viel Raum für eigene Interpretationen.  Im letzten Drittel steigt das Tempo und die Spannung, wobei mir der Mittelteil, als die Charaktere klar gezeichnet war, am besten gefiel.  Das war nach „Dumm gelaufen“ mein zweiter - und bestimmt nicht letzter Roman - von Jason Starr. „Stalking“ fand ich dabei ein Prise besser als „Dumm gelaufen“, auf weitere Werke des US-Autors bin ich sehr gespannt.  Ich habe mich mit dem Buch bestens unterhalten gefühlt. Eine spannende Geschichte, intensive Charaktere, eine ordentliche Portion Sex; das Gesamtpaket des Buches lässt sich sehr gut lesen…

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  • Rezension zu "Stalking" von Jason Starr

    Stalking

    mehrsonntag

    06. October 2011 um 11:56

    Wie ist das mit dem Leben, wer bestimmt eigentlich darüber? Katie Porter sieht gut aus, trotz ihrer kleinen Pickel im Gesicht. Katies Schwester ist gestorben, ein Sprung und tot war sie. Peter Wells hat Geld, viel Geld. Das Feuer in dem seine Eltern umkamen hat ihn reich gemacht, die Flammen hinterließen eine riesige Narbe an seinem Bein. Die Versicherung mußte zahlen, die Zweifel an Peters Unschuld waren ausgeräumt und der Heldenmut, mit dem er versuchte, seine schlafenden Eltern zu retten brachten ihm die Millionen, mit denen er sich jetzt ein Haus kaufen kann. Er kannte es ganz nach seinen Wünschen für sich und Katie herrichten lassen. Sie würden sich lieben und Kinder bekommen, sich einfach lieben und für immer zusammen sein. ENDE. Katie weiß nichts von ihrer Zukunft, die Peter sich für sie ausmalt. Katies Freund Andy, den sie erst seit ein paar Wochen kennt, riecht unangenehm nach Moschus und die erste gemeinsame Nacht war eher Vergewaltigung als erfülltes Liebesglück. "Und, wie war ich?" "Es war toll!" Peter kennt Katie noch von früher, sie war jung, 13 ungefähr. Peter war verrückt nach ihrer Schwester, doch die wollte nichts von diesem Freak wissen. Peter schafft es, Katie nach vielen Jahren wieder zu sehen, indem er einen Job in dem von ihr besuchten Fitnessstudio annimmt. Freude und Überraschung, Peter ist von Katies Zuneigung überzeugt. Die Arbeiten an der Wohnung machen gute Fortschritte, nicht so jedoch seine Pläne, die die gemeinsame Zukunft betreffen. Andy, dieser Loser, trifft sich weiter mit Katie, sie gibt ihm noch eine Chance. Andy, dieser Loser muss sterben. Andy stirbt. In ihrer Verzweiflung nach dessen Tod wendet sich Katie an Peter, ruft ihn an, er zeigt Verständnis, bemuttert sie: Katie geniesst es, einen erfahrenen Mann um sich zu haben, rücksichtsvoll, großzügig. Peter gibt alles, lädt Katie zum Essen ein, französisch, teuer. Ein Picknick am See, eine Kutschfahrt, ein erster Kuss. Perfekt. Doch dann hört er tagelang nichts von ihr, beginnt ihr erneut hinterher zu spionieren und engagiert zusätzlich eine Privatdetektivin zu ihrer Beschattung. Katie trifft sich mit Will, dem ehemaligen Mitbewohner von Andy. Katie ist noch immer durcheinander nach dem Tod von Andy, verwirrt auch von Peters Nähe, seiner aufdringlichen und wie geplant wirkenden Fürsorglichkeit. Als sich Will und Katie im Cafe küssen, werden sie fotografiert. Das geht so nicht, das ist nicht das, was Peter möchte. Will muss sterben. Stalking schafft es, den Leser zu vereinnahmen, zu fesseln, in die Irre zu führen. Stalking schildert den krankhaften Wahn eines Verrückten, der Jagd macht auf die eingebildete Liebe seines Lebens, ein Verrückter, der alles was sich in den Weg stellt niedermäht.

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  • Rezension zu "Stalking" von Jason Starr

    Stalking

    Aniday

    30. May 2011 um 20:47

    Stalking - Das beste Buch, dass ich in letzter Zeit gelesen habe! Den Inhalt erspare ich mir, ich könnte nicht mehr erzählen als der Klappentext hergibt ohne gleich zuviel zu verraten. Spannend und klasse geschrieben. Die Geschichte wird aus verschiedenen Sichtweisen verfolgt, die wichtigsten davon sind Katie und Peters. Man bekommt einen Eindruck ihrer Welt, nicht zuletzt ihrer Gefühlswelt und ihrer Sichtweisen. Dieses und die Art, wie die Geschichte zuerst langsam ins Rollen kommt und schließlich immer schneller wird hat mich fasziniert. Immer schneller steuert man auf einen Abgrund zu, den man sich kaum vorstellen kann und mag. Ich muss zugeben, dass ich das Buch nicht ganz so beklemmend fand, wie ich aufgrund von Klappentext und Empfehlungen dachte. Doch es war definitiv heftig genug und so spannend, dass ich es kaum aus der Hand gelegt habe. Erschreckend und beängstigend, wenn man beginnt darüber nachzudenken dass solche Dinge geschehen... Ich werde mich mal nach weiteren Büchern des Autors umschauen!

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  • Rezension zu "Stalking" von Jason Starr

    Stalking

    Holden

    10. April 2011 um 17:14

    Ein toll geschriebener Thriller. Peter ist seit Menschengedenken in Katie verliebt, die aber unter ihrem Freund Andy leidet, der nur an sich bzw. an andere Frauen denkt. Dabei wechseln die Kapitel geschickt zwischen männlicher und weiblicher Sicht, wobei die Gedankengänge als typisch weiblich-typisch männlich natürlich verallgemeinernd sind, aber auf einen bestimmten Prozentsatz junger Männer bzw. Frauen sicherlich zutreffend sind. Insgesamt bekommen die Männer schön ihr Fett weg. Und spannend ist es obendrein. Bestimmt nicht mein letzter Starr!

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  • Rezension zu "Stalking" von Jason Starr

    Stalking

    lovely_ann

    22. March 2011 um 23:01

    Ich habe mir von dem Roman einiges versprochen - aber wenn man zu viel erwartet, kann man nur enttäuscht werden. So leider auch hier. Die Idee zum Buch ist ja eigentlich vielversprechend und nicht schlecht. Doch zunichte gemacht wird das mit platten Szenenbeschreibungen, klischeehaften Figuren und einer banalen Sprache. Alle Figuren sind zutiefst unsympathisch. Beim Stalker ja nun nichth ungewöhnlich, aber auch die Opfer kommen schlecht weg. Katie ist eine labile, minderwertigkeitskomplex-beladene Jung-New-Yorkerin, mit einem nervigen Jobs, belanglosen Dates und immer dem Gefühl zu dick zu sein. Ihr "Freund" Andy, wenn man das so nennen kann, ist ein analsex-besessener Aufreißer, der ihr die Beziehung vorgegaukelt um endlich zum Ziel zu kommen. Die Freunde sind oberflächliche Gestalten, die lieber Lost schauen oder über Maniküre plaudern, anstatt Katie Beistand zu leisten. Und der Stalker Peter ist eine von grund auf kranke Person,dessen Fixierung mit der Adoptivmutter los ging und die Fixierung überträgt er immer wieder auf andere weibliche Personen und nun auf Katie. Damit gehen auch schon spannende Elemete verloren, wie die Frage, wie wird ein Mensch zum Stalker... Es hätte ein tolles Buch sein können, aber es bleibt extrem oberflächlich - so oberflächlich die wie Charaktere des Buchs. Es gibt überhaupt nur zwei Punkte, weil es zur Mitte des Buches hin tatsächlich so etwas wie Spannung entwickelt.

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  • Rezension zu "Stalking" von Jason Starr

    Stalking

    Arthanis

    29. October 2010 um 16:22

    Nicht so gut wie "Panik" aber auch gut.

  • Rezension zu "Stalking" von Jason Starr

    Stalking

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. March 2010 um 17:37

    Beklemmend und packend. Peter Wells ist besessen von Katie - einer jungen Frau, die ihn schon in seiner Jugend fasziniert, aber nie wirklich bemerkt hat. Jahre später kommt er als reicher junger Mann nach New York und sichert sich schnell einen Platz in ihrem Leben. Als ihr Freund ermordet wird, vertraut sie sich Peter an und wähnt sich bei ihm in Sicherheit - nicht ahnend, dass Peter dafür verantwortlich ist, dass ihr Leben Stück für Stück zerbricht . Mit jedem Kapitel wirkt Peter Wells bedrohlicher. Seine Besessenheit nimmt immer mehr Form an und ist schließlich so mächtig, dass ich mich schon selber irgendwie unwohl in meinen vier Wänden gefühlt habe. Ich konnte dieses Buch schon bald nicht mehr aus der Hand legen. Eine unglaublich spannende und zudem gar nicht unrealistische Geschichte. Klare Leseempfehlung!

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  • Rezension zu "Stalking" von Jason Starr

    Stalking

    bateman23

    20. February 2010 um 10:39

    Virtuos gestricktes Psychogramm. Starr erzählt die Geschichte aus mehreren Blickwinkeln und die Gefahr die vom “Stalker” ausgeht wird immer greifbarer, je weiter die Handlung voranschreitet. In der Beschreibung der Personen und dem kulturellen Hintergrund wirkt “Stalking”, ein bisschen wie ein American Psycho der 00er. Am Ende schimmert etwas von Stepehn Kings “Sie”/”Misery” durch. Nicht unbedingt Starrs Meisterwerk, aber trotzdem verdammt gut.

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  • Rezension zu "Stalking" von Jason Starr

    Stalking

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. October 2009 um 11:24

    Auch wenn ich das Verhalten der einzelnen Charaktere stellenweise nicht bis ins letzte Detail durchdacht empfand, das Ende ein wenig holterdipolter daherkam und der Showdown ein wenig gruselig und ekelig war, war es eine äußerst spannende Lektüre. Den Psycho mit all seinen schizophrenen Gedanken zum Protagonisten zu machen, war äußerst brillant und hat mir eigentlich mit am besten gefallen. Sein Knick in der Linse konnte einem schon leichtes Magendrücken bescheren. Letztlich war ganz allgemein der recht vielfältige Protagonistenwechsel spannend! Habs gerne gelesen und musste die letzten 100 Seiten vor lauter Spannung auch ganz schnell zuende lesen.

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  • Rezension zu "Stalking" von Jason Starr

    Stalking

    mangoboy

    16. August 2009 um 20:40

    Bislang war ich ein Fan von J.Starr. Aber nun? „Stalking“ ist ein halbwegs gelungener Krimi, der im Nebenplot ausleuchtet, was junge, aufstrebende Menschen in ihrem Privatleben angeblich so treiben. Doch leider entgleist der neue Roman von Jason Starr am Ende im irrealen Raum. Die seltsam antiquierte Übersetzung und die klischeehaften Figuren in dieser New-York-Story trüben den Lesegenuss erheblich. Dass unreife College-Boys in ihrer Freizeit am liebsten ins Fitness-Studio gehen und danach Pornos schauen, mag vorkommen, wird von Starr aber völlig übertrieben als gängige Lebenshaltung dargestellt. Er karikiert die jungen Männer als emotionslose, sexorientierte Karrieretypen. Die vom Stalker begehrte Heldin ist jung, naiv und lässt sich in ihrer Orientierungslosigkeit dummerweise mit einem Collegeboy ein, der nur auf Sex aus ist. Der psychisch gestörte Verfolger kann in der Folge als Rächer auftreten, der die unmoralischen Jungs ins Jenseits befördert. Starrs „Milieu-Studien“ erreichen hierbei kaum das Niveau von Seifenopern, und die Übersetzerin verwendet eine Jugendsprache, die in den 50er Jahren modern war. So mag man kaum glauben, dass New Yorker Studenten im Jahr 2008 ihre One-Night-Stands als „schicke heiße Bräute“ bezeichnen. Noch mehr nerven die endlosen Konjunktive: "Dann würde er ins Hotel zurückkehren, sich duschen und umziehen und sie schließlich von zu Hause abholen. Er würde sie in ein schickes Restaurant ausführen, nicht zu schick, aber schick genug, um ihr zu zeigen, wie wichtig sie ihm war. Er würde vor ihr auf die Knie fallen und ihr den Zweikaräter schenken.“ Die Figur des Stalkers wird so immerhin halbwegs glaubhaft. Dessen naive Wunschträume wandeln sich zu unkontrollierbaren Zwangsvorstellungen.

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  • Rezension zu "Stalking" von Jason Starr

    Stalking

    princessjanke

    13. June 2009 um 16:14

    Peter Wells hat einen detaillierten Plan, wie seine Zukunft aussehen wird: zusammen mit seiner großen Liebe Katie wird er in einem Appartement in Manhattan leben, ein paar Kinder haben und jeden Abend Liebesfilme schauen. Das einzige Problem ist, dass Katie noch nicht seine Freundin ist. Aber das wird sich bald ändern, denn er liebt sie seit er sie vor einiger Zeit gegoogelt hat, und auch sie wird ihn bald lieben, wenn sie sieht, wie aufrichtig und anders er ist als Katies bisherige Dates. Dabei hatte er an alles gedacht – nur nicht daran, dass Katie andere Pläne hatte und es gar nicht toll fand, dass er ein Appartement und einen Verlobungsring gekauft hatte, noch bevor sie sich näher gekommen waren… Das Buch ist einfach geschrieben und schnell zu lesen, es gibt keine Zeitsprünge und die Sprache ist wenig anspruchsvoll, aber dafür sehr spannend geschrieben. Negativ muss ich anmerken, dass die Charaktere sehr übertrieben in Klischees hineingepresst wurden. Es gibt den Verrückten, den Frauenheld, die, deren Leben perfekt ist, usw. Ein großes Plus bekommt das Buch, weil die einzelnen Szenen aus verschiedenen Blickwinkeln geschrieben sind und man somit die Gefühle und Gedanken von mehreren Personen erfährt.

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  • Rezension zu "Stalking" von Jason Starr

    Stalking

    variety

    10. June 2009 um 10:51

    Für mich ist dies der bisher beste Starr-Krimi, den ich gelesen habe. Warum? Der Plot ist spannend (Frau wird von Mann umschwärmt, bedrängt, bedroht und schliesslich verfolgt), die Dialoge sind knapp aber realistisch und die 500 Seiten lesen sich wie im Flug. Ausserdem sind die Figuren lebensnah geschildert und nur teilweise etwas künstlich oder mit Klischees versehen. Der Roman ist ein wahrer Pageturner, wie man es sich von einem Krimi wünscht.

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  • Rezension zu "Stalking" von Jason Starr

    Stalking

    ArnieQ

    13. May 2009 um 13:32

    Superspannend und brandaktuell. ein bisschen geschrieben wie American Psycho und genau darum geht es auch: bekloppte Menschen in New York City, die extreme Dinge tun.

    Einmal angefangen kann man es nicht mehr weglegen.

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