Stalking

von Jason Starr 
3,6 Sterne bei75 Bewertungen
Stalking
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

Positiv (48):
Kleines91s avatar

Sehr gutes und spannendes Buch. Nur das letzte Kapitel hätte nicht müssen sein.

Kritisch (9):
liyah40s avatar

ich kann die begeisterung der anderen nicht teilen, ich habs abgebrochen...

Alle 75 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Stalking"

Der Mann, der Katie Porter folgt, wohin auch immer sie geht, ist nicht ihr Freund Andy. Der ist viel zu sehr mit seinem Job beschäftigt - und mit der Frage, ob er nicht auch noch bei anderen Frauen landen könnte.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783257239010
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:523 Seiten
Verlag:Diogenes
Erscheinungsdatum:21.04.2009

Rezensionen und Bewertungen

Neu
3,6 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne12
  • 4 Sterne36
  • 3 Sterne18
  • 2 Sterne6
  • 1 Stern3
  • Sortieren:
    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
    Jason Starr at his best

    „Stalking“ hat mich so sehr gefesselt, dass ich den größten Teil des Buches in einem Rutsch durchgelesen habe. Jason Starr erzählt die spannende Geschichte einer krankhaften und einseitigen Liebe, die in Mord mündet. Obwohl er sich dabei eher auf einer sachlichen und analytischen Ebene bewegt, sind die Figuren sehr plastisch. Durch die wechselnden Perspektiven ergibt sich ein faszinierendes Bild vom Innenleben aller Protagonisten – und wie verschieden Taten und Worte wahrgenommen und interpretiert werden. Wer Jason Starr noch nicht kennt, kann sehr gut mit diesem Werk einsteigen.  

    Kommentieren0
    18
    Teilen
    Callsos avatar
    Callsovor 5 Jahren
    Ein sehr ordentlicher Thriller!

    Auf über 520 Seiten ein gewaltiges Werk über echte und falsche Liebe, über Sex, über Stalking, Verfolgungswahn, der schließlich krankhaft im Mord ausufert.

     Jason Starr schreibt dabei etwas unterkühlt, etwas unterzuckert und relativ sachlich. Das ist gar nicht weiter tragisch, sondern lässt viel Raum für eigene Interpretationen.

     Im letzten Drittel steigt das Tempo und die Spannung, wobei mir der Mittelteil, als die Charaktere klar gezeichnet war, am besten gefiel.

     Das war nach „Dumm gelaufen“ mein zweiter - und bestimmt nicht letzter Roman - von Jason Starr. „Stalking“ fand ich dabei ein Prise besser als „Dumm gelaufen“, auf weitere Werke des US-Autors bin ich sehr gespannt.

     Ich habe mich mit dem Buch bestens unterhalten gefühlt. Eine spannende Geschichte, intensive Charaktere, eine ordentliche Portion Sex; das Gesamtpaket des Buches lässt sich sehr gut lesen…

    Kommentieren0
    9
    Teilen
    mehrsonntags avatar
    mehrsonntagvor 7 Jahren
    Rezension zu "Stalking" von Jason Starr

    Wie ist das mit dem Leben, wer bestimmt eigentlich darüber?
    Katie Porter sieht gut aus, trotz ihrer kleinen Pickel im Gesicht. Katies Schwester ist gestorben, ein Sprung und tot war sie.
    Peter Wells hat Geld, viel Geld. Das Feuer in dem seine Eltern umkamen hat ihn reich gemacht, die Flammen hinterließen eine riesige Narbe an seinem Bein.
    Die Versicherung mußte zahlen, die Zweifel an Peters Unschuld waren ausgeräumt und der Heldenmut, mit dem er versuchte, seine schlafenden Eltern zu retten brachten ihm die Millionen, mit denen er sich jetzt ein Haus kaufen kann. Er kannte es ganz nach seinen Wünschen für sich und Katie herrichten lassen. Sie würden sich lieben und Kinder bekommen, sich einfach lieben und für immer zusammen sein. ENDE.
    Katie weiß nichts von ihrer Zukunft, die Peter sich für sie ausmalt. Katies Freund Andy, den sie erst seit ein paar Wochen kennt, riecht unangenehm nach Moschus und die erste gemeinsame Nacht war eher Vergewaltigung als erfülltes Liebesglück. "Und, wie war ich?" "Es war toll!"
    Peter kennt Katie noch von früher, sie war jung, 13 ungefähr. Peter war verrückt nach ihrer Schwester, doch die wollte nichts von diesem Freak wissen. Peter schafft es, Katie nach vielen Jahren wieder zu sehen, indem er einen Job in dem von ihr besuchten Fitnessstudio annimmt. Freude und Überraschung, Peter ist von Katies Zuneigung überzeugt. Die Arbeiten an der Wohnung machen gute Fortschritte, nicht so jedoch seine Pläne, die die gemeinsame Zukunft betreffen.
    Andy, dieser Loser, trifft sich weiter mit Katie, sie gibt ihm noch eine Chance. Andy, dieser Loser muss sterben. Andy stirbt.
    In ihrer Verzweiflung nach dessen Tod wendet sich Katie an Peter, ruft ihn an, er zeigt Verständnis, bemuttert sie: Katie geniesst es, einen erfahrenen Mann um sich zu haben, rücksichtsvoll, großzügig. Peter gibt alles, lädt Katie zum Essen ein, französisch, teuer. Ein Picknick am See, eine Kutschfahrt, ein erster Kuss. Perfekt.
    Doch dann hört er tagelang nichts von ihr, beginnt ihr erneut hinterher zu spionieren und engagiert zusätzlich eine Privatdetektivin zu ihrer Beschattung.
    Katie trifft sich mit Will, dem ehemaligen Mitbewohner von Andy. Katie ist noch immer durcheinander nach dem Tod von Andy, verwirrt auch von Peters Nähe, seiner aufdringlichen und wie geplant wirkenden Fürsorglichkeit. Als sich Will und Katie im Cafe küssen, werden sie fotografiert. Das geht so nicht, das ist nicht das, was Peter möchte. Will muss sterben.
    Stalking schafft es, den Leser zu vereinnahmen, zu fesseln, in die Irre zu führen. Stalking schildert den krankhaften Wahn eines Verrückten, der Jagd macht auf die eingebildete Liebe seines Lebens, ein Verrückter, der alles was sich in den Weg stellt niedermäht.

    Kommentieren0
    15
    Teilen
    Anidays avatar
    Anidayvor 7 Jahren
    Rezension zu "Stalking" von Jason Starr

    Stalking - Das beste Buch, dass ich in letzter Zeit gelesen habe!
    Den Inhalt erspare ich mir, ich könnte nicht mehr erzählen als der Klappentext hergibt ohne gleich zuviel zu verraten.
    Spannend und klasse geschrieben. Die Geschichte wird aus verschiedenen Sichtweisen verfolgt, die wichtigsten davon sind Katie und Peters. Man bekommt einen Eindruck ihrer Welt, nicht zuletzt ihrer Gefühlswelt und ihrer Sichtweisen. Dieses und die Art, wie die Geschichte zuerst langsam ins Rollen kommt und schließlich immer schneller wird hat mich fasziniert. Immer schneller steuert man auf einen Abgrund zu, den man sich kaum vorstellen kann und mag.
    Ich muss zugeben, dass ich das Buch nicht ganz so beklemmend fand, wie ich aufgrund von Klappentext und Empfehlungen dachte. Doch es war definitiv heftig genug und so spannend, dass ich es kaum aus der Hand gelegt habe. Erschreckend und beängstigend, wenn man beginnt darüber nachzudenken dass solche Dinge geschehen... Ich werde mich mal nach weiteren Büchern des Autors umschauen!

    Kommentieren0
    37
    Teilen
    Holdens avatar
    Holdenvor 7 Jahren
    Rezension zu "Stalking" von Jason Starr

    Ein toll geschriebener Thriller. Peter ist seit Menschengedenken in Katie verliebt, die aber unter ihrem Freund Andy leidet, der nur an sich bzw. an andere Frauen denkt. Dabei wechseln die Kapitel geschickt zwischen männlicher und weiblicher Sicht, wobei die Gedankengänge als typisch weiblich-typisch männlich natürlich verallgemeinernd sind, aber auf einen bestimmten Prozentsatz junger Männer bzw. Frauen sicherlich zutreffend sind. Insgesamt bekommen die Männer schön ihr Fett weg. Und spannend ist es obendrein. Bestimmt nicht mein letzter Starr!

    Kommentieren0
    18
    Teilen
    lovely_anns avatar
    lovely_annvor 8 Jahren
    Rezension zu "Stalking" von Jason Starr

    Ich habe mir von dem Roman einiges versprochen - aber wenn man zu viel erwartet, kann man nur enttäuscht werden. So leider auch hier. Die Idee zum Buch ist ja eigentlich vielversprechend und nicht schlecht. Doch zunichte gemacht wird das mit platten Szenenbeschreibungen, klischeehaften Figuren und einer banalen Sprache.
    Alle Figuren sind zutiefst unsympathisch. Beim Stalker ja nun nichth ungewöhnlich, aber auch die Opfer kommen schlecht weg. Katie ist eine labile, minderwertigkeitskomplex-beladene Jung-New-Yorkerin, mit einem nervigen Jobs, belanglosen Dates und immer dem Gefühl zu dick zu sein. Ihr "Freund" Andy, wenn man das so nennen kann, ist ein analsex-besessener Aufreißer, der ihr die Beziehung vorgegaukelt um endlich zum Ziel zu kommen. Die Freunde sind oberflächliche Gestalten, die lieber Lost schauen oder über Maniküre plaudern, anstatt Katie Beistand zu leisten.
    Und der Stalker Peter ist eine von grund auf kranke Person,dessen Fixierung mit der Adoptivmutter los ging und die Fixierung überträgt er immer wieder auf andere weibliche Personen und nun auf Katie. Damit gehen auch schon spannende Elemete verloren, wie die Frage, wie wird ein Mensch zum Stalker...
    Es hätte ein tolles Buch sein können, aber es bleibt extrem oberflächlich - so oberflächlich die wie Charaktere des Buchs.
    Es gibt überhaupt nur zwei Punkte, weil es zur Mitte des Buches hin tatsächlich so etwas wie Spannung entwickelt.

    Kommentieren0
    11
    Teilen
    Arthaniss avatar
    Arthanisvor 8 Jahren
    Rezension zu "Stalking" von Jason Starr

    Nicht so gut wie "Panik" aber auch gut.

    Kommentieren0
    8
    Teilen
    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Rezension zu "Stalking" von Jason Starr

    Beklemmend und packend.
    Peter Wells ist besessen von Katie - einer jungen Frau, die ihn schon in seiner Jugend fasziniert, aber nie wirklich bemerkt hat. Jahre später kommt er als reicher junger Mann nach New York und sichert sich schnell einen Platz in ihrem Leben. Als ihr Freund ermordet wird, vertraut sie sich Peter an und wähnt sich bei ihm in Sicherheit - nicht ahnend, dass Peter dafür verantwortlich ist, dass ihr Leben Stück für Stück zerbricht .
    Mit jedem Kapitel wirkt Peter Wells bedrohlicher. Seine Besessenheit nimmt immer mehr Form an und ist schließlich so mächtig, dass ich mich schon selber irgendwie unwohl in meinen vier Wänden gefühlt habe. Ich konnte dieses Buch schon bald nicht mehr aus der Hand legen. Eine unglaublich spannende und zudem gar nicht unrealistische Geschichte. Klare Leseempfehlung!

    Kommentieren0
    15
    Teilen
    bateman23s avatar
    bateman23vor 9 Jahren
    Rezension zu "Stalking" von Jason Starr

    Virtuos gestricktes Psychogramm. Starr erzählt die Geschichte aus mehreren Blickwinkeln und die Gefahr die vom “Stalker” ausgeht wird immer greifbarer, je weiter die Handlung voranschreitet. In der Beschreibung der Personen und dem kulturellen Hintergrund wirkt “Stalking”, ein bisschen wie ein American Psycho der 00er. Am Ende schimmert etwas von Stepehn Kings “Sie”/”Misery” durch. Nicht unbedingt Starrs Meisterwerk, aber trotzdem verdammt gut.

    Kommentieren0
    12
    Teilen
    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren
    Rezension zu "Stalking" von Jason Starr

    Auch wenn ich das Verhalten der einzelnen Charaktere stellenweise nicht bis ins letzte Detail durchdacht empfand, das Ende ein wenig holterdipolter daherkam und der Showdown ein wenig gruselig und ekelig war, war es eine äußerst spannende Lektüre. Den Psycho mit all seinen schizophrenen Gedanken zum Protagonisten zu machen, war äußerst brillant und hat mir eigentlich mit am besten gefallen. Sein Knick in der Linse konnte einem schon leichtes Magendrücken bescheren. Letztlich war ganz allgemein der recht vielfältige Protagonistenwechsel spannend!
    Habs gerne gelesen und musste die letzten 100 Seiten vor lauter Spannung auch ganz schnell zuende lesen.

    Kommentieren0
    10
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu

    Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks