Jason Starr Twisted City

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Inhaltsangabe zu „Twisted City“ von Jason Starr

Was tun, wenn dich ein Junkie mit dem gestohlenen Foto deiner gerade verstorbenen Lieblingsschwester erpreßt? David Miller tut das Dümmste, was man tun kann: Er gibt nach. Von da an geht's bergab.

Spannend bis zum Schluss, absolute Leseempfehlung

— Tamaru
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    Twisted City
    Babscha

    Babscha

    05. May 2014 um 22:42

    David Miller, Mittdreißiger und Journalist bei einer New Yorker Wirtschaftszeitung, steckt in einer ziemlichen Krise. Emotional noch stark belastet vom plötzlichen Tod seiner Schwester eskaliert zunehmend die Beziehung zu seiner Freundin Rebecca, einem jungen, nichtsnutzigen Ding, das sich auf seine Kosten ein schönes Leben macht und psychisch auch nicht gerade die Stabilste ist. Zu allem Überfluss wird ihm in einer Bar auch noch seine Brieftasche mit wichtigen Papieren gestohlen. Hieraus entwickelt sich sodann eine nette Erpressungsgeschichte, die David schnell den Boden unter den Füßen verlieren lässt. Wie immer schickt Starr auch im vorliegenden Buch seine icherzählende, natürlich männliche Hauptfigur genüsslich in einen rasante, sich stetig beschleunigende Abwärtsspirale bis hin zum dumpfen Aufschlag. Ein rabenschwarzer Thriller voller Getriebener, Abhängiger und Psychopathen, der, wie bei diesem Autor nicht anders zu erwarten, seine Figuren allesamt gekonnt demontiert und scheitern lässt. Großer, suchterzeugender Lesespaß.

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  • Starker Thriller aus New York

    Twisted City
    Callso

    Callso

    17. June 2013 um 09:33

    Wieder eine Geschichte des US-Autors Jason Starr aus dem bunten New Yorker Leben. Und wieder benötigt man als Leser bei diesem Thriller keinerlei Eingewöhnungszeit. Und erneut nimmt der Spannungsgrad im Verlauf der Story rapide zu. Wieder mal hat der Autor ein feines Gespür für Atmosphäre, Spannung und Charaktere. Ich bin binnen zwei Tagen durch den Roman gehetzt, so ein Tempo ist für ein Buch immer ein gutes Zeichen. Dies ist mein fünftes Buch, das ich von Jason Starr gelesen habe, insofern bin ich dem Autor sehr intensiv auf den Fersen.... Diesmal geht es um David Miller, der um seine Schwester Barbara trauert. Mit seiner jungen Freundin Rebecca läuft es beziehungstechnisch immer schlechter, zugleich ist er beruflich als Wirtschaftsjournalist auf einer ordentlichen Achterbahnfahrt. Als er seine Geldbörse verliert, zieht dies eine überraschende Erpressung nach sich. Kurz darauf gibt es den ersten Mord.... Sicherlich nicht das stärkste Buch des US-Autors, aber auch Twisted City bietet Lesekompfort und einen sehr hohen Unterhaltungswert.

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  • Rezension zu "Twisted City" von Jason Starr

    Twisted City
    mehrsonntag

    mehrsonntag

    21. July 2011 um 17:40

    ..und während ich mein drittes Guiness hätschelte, hielt mir der betrunken aussehende Typ mit langem, strähnigen Haar seine große, verschwitzte Hand hin und sagte: "Eddie. Eddie Lomack". David versucht krampfhaft, sich von Rebecca zu trennen. Seine Freunde haben ihn gewarnt, mit der stimmt was nicht und sie täte ihm nicht gut. Aber erst nachdem sie ihm Vasen und sonstige Einrichtungsgegenstände um die Ohren wirft, ihm seine Konten mit seinen Kreditkarten leerräumt, fängt er an, den Äußerungen seiner Freunde zu glauben. Dann wird Davids Brieftasche, in der sich ein Foto seiner kürzlich verstorbenen Schwester befinde, geklaut. Und er vermutet, dieser schmuddlige Typ aus der Bar, der muss es gewesen sein. Er erhält einen Anruf von Sue, die mit ihrem dünnen schrillen Mädchenstimmchen behauptet, sie gefunden zu haben. David trifft sich mit ihr in ihrem Appartment und bemerkt leider zu spät, dass das ein Fehler war. Zuerst fordert sie Geld und dann taucht dieser Zuhälter auf, der mit dem Messer auf ihn losgeht, weil er nach seiner Vermutung etwas mit Sue am Laufen hat. Wie rauskommen aus dieser Situation? Es ist heiß in dem Appartment, stickig, Sue scheint völlig zugedröhnt und der Typ ist wie von Sinnen. Er wird David umbringen sagt er und dies scheint auch der Fall zu sein. David wehrt sich, um Haaresbreite entkommt er der Klinge, die noch sein Gesicht streift, er stößt den Typen von sich. Der stolpert, fällt, ist tot. Er muß die Polizei rufen. Sue sagt, dass das nicht geht. Dass sie ihm den Mord anhängen wird. Sie will Geld. Die Leiche muß weg. Nur leider.. ist die Entsorgung nicht so einfach, zumal, wenn man dabei beobachtet wird. Eine absurd verstrickte realitätsnahe Geschichte, in der Mord, Erpressung und Eifersucht sich die Hand reichen. Spannend, witzig und erdrückend nah.

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  • Rezension zu "Twisted City" von Jason Starr

    Twisted City
    Karr

    Karr

    01. January 2011 um 17:03

    Eine Geschichte darüber, was passieren kann, wenn man zum falschen in der falschen Bar sitzt. David Miller ist Journalist bei einem mittelmäßigen Finanzblatt in New York, und er ist eigentlich nur in die Bar gegangen, um eine Frau anzusprechen. Aber dann gerät er nur ins Gespräch mit einem seltsamen Typen, und als er geht, bemerkt er, dass man ihm seine Brieftasche geklaut hat. Kein großes Drama, sollte man meinen. Daheim wartet die abgedrehte Rebecca auf David, mit der er zusammenlebt, wenn sie nicht gerade mit ihren Künstler- und Tänzerfreunden herumzieht. Und zwischendurch lebt sie von Davids Kreditkarte. Insofern hat es auch etwas Gutes, dass seine Brieftasche weg ist - David will die Chance gleich nutzen, um sich von Rebecca zu trennen. Aber die will nicht. Aber das ist eine andere Geschichte - die richtige Geschichte geht weiter mit er Frau, die sich bei David meldet, weil sie angeblich seine Brieftasche gefunden hat und sie ihm nun zurückverkaufen will. David lässt sich auf ein treffen mit ihr ein- Sue, eine heruntergekommene Prostituierte mit einem Appartement in einem Stadtteil, in dem man sich nachts nicht allein bewegen sollte. Irgendwie scheint Sue die Brieftasche allerdings nicht gefunden zu haben, sondern mit dem Dieb in Verbindung zu setzen. Ist das ein Komplott? Ehe David das entscheiden kann, taucht Sues Zuhälter auf und verwickelt David in einen Streit - bei dem er auf der Strecke bleibt. David und Sue als Partners in Crime. Das kann einfach nicht gut gehen. Sie müssen die Leiche verschwinden lassen, es gibt Verdächtigungen - gegenseitige und die der Polizei. Und es gibt immer noch Rebecca, von der David sich trennen will - die das aber ganz einfach ignoriert. Faszinierend knöpft Jason Starr die Schicksale seiner Hauptpersonen zusammen - so unvorhersehbar wie das Leben entwickelt sich die Geschichte - aber dich immer genau und straff organisiert im Blick auf David und seinen Charakter. Das ist das wirklich faszinierende an diesem Roman: die Suggestion, mit der Jason Starr einen zum Mitwisser, Komplicen, Bruder seiner Hauptfigur macht. Und uns damit erklärt: Auch dir könnte das passieren. Auch du könntest ein Mörder werden.

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  • Rezension zu "Twisted City" von Jason Starr

    Twisted City
    variety

    variety

    02. January 2008 um 08:11

    Das war mein 3. Roman, den ich von Starr gelesen habe. Zuerst das Positive: Er ist nicht gar so deppressiv ausgefallen wie andere Geschichten von ihm. Zudem spielt er nicht im Wettmilieu...! Die Handlung ist extrem spannend und man muss einfach weiter lesen, auch wenn gewisse Wendungen im Plot unglaubwürdig erscheinen. Ausserdem kann man sich mit David, der Hauptfigur, nicht identifizieren, was schade ist. Trotz allem aber ein sehr lesenswerter Krimi aus New York und ich freue mich auf sein nächstes Werk! Aufgerundete 4 Sterne.

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