Jason Ich habe Adolf Hitler getötet

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Inhaltsangabe zu „Ich habe Adolf Hitler getötet“ von Jason

Stellen Sie sich vor, wir könnten die Dienste eines Auftragskillers völlig legal in Anspruch nehmen, wie die eines Arztes oder Anwalts. Stellen Sie sich ferner vor, ein Wissenschaftler würde einen dieser Mörder beauftragen, durch die Zeit ins Jahr 1939 zu reisen, um Adolf Hitler zu töten... Was, wenn nun Hitler dem Attentat entginge und seinerseits in die Gegenwart reiste – den Killer in der Vergangenheit zurücklassend?

Kaum vorstellbar, wie Jason dieses Dilemma auflösen will. Gut, dass wir es in "Ich habe Adolf Hitler getötet" nachlesen können, in dem der Norweger mit trockenem Humor sämtliche Register seines erzählerischen Könnens zieht.

Mir gefällt Jasons Stil sehr gut, doch mit dieser Geschichte schaffte er es nicht so recht, mich zu packen. Trotzdem nett für zwischendurch.

— wunderfitz

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  • Ein Auftragsmörder reist durch die Zeit

    Ich habe Adolf Hitler getötet

    wunderfitz

    29. August 2013 um 09:10

    Das Geschäft mit dem Auftragsmord scheint gut zu laufen in dieser Stadt. Irgendwie kennt jeder jemanden, den er insgeheim loswerden will, sei es nun der Arbeitskollege, die Exfreundin oder die eigene Tochter. Und die Gründe spielen schon gar keine Rolle mehr. Es genügt bereits, wenn der Nachbar zu laut Musik hört. Im ersten Moment wird einem gar nicht klar, wie brutal es in dieser Stadt zugeht. Die ganze Sache wirkt beinahe selbstverständlich bis einem plötzlich klar wird: Hoppla, da läuft doch irgendetwas verdammt schief! Hier kommt unser Protagonist ins Spiel. Ein Auftragskiller, bei dem die Kunden Schlange stehen und der einen recht ungewöhnlichen Auftrag erhält. Er soll mit einer Zeitmaschine in die Vergangenheit reisen und keinen Geringeren als Adolf Hitler töten. Ich mag den Stil von Jason. Mir gefallen die Schlichtheit der Zeichnungen, die flächigen Farben, der Erzählstil – und vor allem die Figuren, die so charakteristisch sind mit ihren Tierköpfen und die mich packen, obwohl es ihnen fast unmöglich scheint, Emotionen zu zeigen. Dennoch hat mir in diesem Band etwas gefehlt. Die Geschichte war für mich nicht ganz stimmig und konnte mich nicht ganz überzeugen. Sehr schade, aber immerhin, der Anfang hat mir gut gefallen und die allerletzten 3 Seiten bringen nochmal eine ganz überraschende Wendung ins Spiel, die mich sonderbar berührt hat und für die es noch einen Extrastern gibt. Fazit: Nett für zwischendurch, aber nicht so gut wie Jasons „Hemingway“

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