Das Auge des Zoltars

von Jasper Fforde 
4,6 Sterne bei12 Bewertungen
Das Auge des Zoltars
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Großartiger dritter Teil um die wunderbare Jennifer Strange. Ich bin so verliebt in Jasper Ffordes Ideenreichtum und Humor.

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Dieser dritte Teil der Serie steigert sich nochmal deutlich an Spannung und Ideenreichtum - aber er endet mit einem Cliffhanger, wie fies!

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Inhaltsangabe zu "Das Auge des Zoltars"

Obwohl Jennifer Strange erst 16 Jahre alt ist, macht sie einen ziemlich guten Job und leitet noch immer die Zauberagentur Kazam in den Ununited Kingdoms.
Ruhe will allerdings nicht einkehren. Shandar, der mächtigste (und gefährlichste) Zauberer aller Zeiten, kehrt zurück. Er konnte sein Drachenproblem nicht lösen und muss eigentlich seine Geldstrafe begleichen: 18 Goldbarren. Aber Shandar ist niemand, der für irgendetwas bezahlt, und so schwört er, die Drachen ein für alle Mal zu beseitigen. Außer, Jennifer Strange und ihre Freunde wären bereit, ihm das legendäre Juwel, das Auge des Zoltars, zu liefern. Jennifer hat keine Wahl, und so geht es mit ihren Gefährten auf die Reise. Blöd nur, dass der Weg zum Ziel mit einer 50%igen Todesquote ausgewiesen ist.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783846600450
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:352 Seiten
Verlag:ONE
Erscheinungsdatum:16.03.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Skyline-Of-Bookss avatar
    Skyline-Of-Booksvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Feuerwerk an skurrilen, sonderbaren Ideen, die wunderbar unterhalten
    Ein Feuerwerk an skurrilen, sonderbaren Ideen, die wunderbar unterhalten

    Klappentext

    „Obwohl Jennifer Strange erst 16 Jahre alt ist, macht sie einen ziemlich guten Job und leitet noch immer die Zauberagentur Kazam in den Ununited Kingdoms.
    Ruhe will allerdings nicht einkehren. Shandar, der mächtigste (und gefährlichste) Zauberer aller Zeiten, kehrt zurück. Er konnte sein Drachenproblem nicht lösen und muss eigentlich seine Geldstrafe begleichen: 18 Goldbarren. Aber Shandar ist niemand, der für irgendetwas bezahlt, und so schwört er, die Drachen ein für alle Mal zu beseitigen. Außer, Jennifer Strange und ihre Freunde wären bereit, ihm das legendäre Juwel, das Auge des Zoltars, zu liefern.  Jennifer hat keine Wahl, und so geht es mit ihren Gefährten auf die Reise. Blöd nur, dass der Weg zum Ziel mit einer 50%igen Todesquote ausgewiesen ist …“

     

    Gestaltung

    Ich liebe die Aufmachung der Bände der „Die letzte Drachentöterin“-Reihe von Jasper Fforde, denn der comicartige Zeichenstil gefällt mir ausgesprochen gut. Zudem mag ich es, dass das Cover immer Szenen aus dem Buch oder bedeutsame Elemente der Handlung aufgreift. Bei diesem Band finde ich die Farbgebung ausgesprochen schön und ansprechend, da die Farben super miteinander harmonieren und das Covermotiv so unheimlich lebendig aussieht.

     

    Meine Meinung

    Mit den verrückten Ideen konnte mich Autor Jasper Fforde von seiner „Die letzte Drachentöterin“-Reihe überzeugen und mir bereits mit den ersten beiden Bänden einigen Lesespaß bereiten. Daher war ich gespannt, welche abgefahrenen Begebenheiten und Ereignisse mich nun im dritten Band des Abenteuers von Jennifer Strange erwarten würde. Ihre Freunde müssen ihr helfen, das Auge des Zoltars, ein legendäres Juwel, zu finden, um die letzten beiden Drachen vor Shandar zu schützen. Diese Suche ist dabei ziemlich gefährlich, todgefährlich…

     

    Auch in diesem Band findet sich wieder der trockene, sarkastische Humor des Autors. Voller Ironie erzählt er seine Geschichte und unterhält den Leser so vom Feinsten. Die Welt, die er im „Die letzte Drachentöterin“-Universum erschaffen hat, gefällt mir nach wie vor besonders gut, vor allem weil Herr Fforde es schafft, alles so lebendig wirken und Bilder vor meinem inneren Auge entstehen zu lassen.

     

    Besonders unterhaltsam sind für mich auch immer wieder die abgefahrenen Ideen des Autors, denn ich hatte den Eindruck, dass diese in diesem Band zu einem Höhepunkt finden. Noch verrückter, noch skurriler und noch sonderbarer sind die Erlebnisse von Jennifer Strange! Wenn man denkt, es geht nicht noch kurioser und wunderlicher, kommt Herr Fforde mit einer noch ungewöhnlicheren Idee um die Ecke. So wird das Buch super unterhaltsam, spannend und vor allem überraschend! Die Handlung ist super durchdacht und weist eine Menge Plot-Twists auf, die für reichlich Abwechslung und Unterhaltung sorgen.

     

    Diese Geschichte muss man einfach nur genießen und sich in sie fallen lassen, dann wird man schnell ihrer Magie erliegen und von ihr gefangen genommen. Ich fand es dabei super, was für ein intensives Band ich als Leser zu den Figuren aufbauen konnte. Ich habe mit ihnen gebangt und gelitten. Oh ja, vor allem das! Das Ende ist nämlich eine einzige Explosion, bei dem der Autor auch nicht vor dem Tod  zurückschreckt und wodurch er mein Leserherz erschüttert hat. Ich muss allerdings auch sagen, dass ich gerne noch etwas mehr von der Kazam-Crew und dem Quarktier (ich bin großer Quarktier-Fan) gelesen hätte, da ich auch diese Figuren einmalig finde und sie in mein Herz geschlossen habe.

     

    Fazit

    Mit „Das Auge des Zoltars“ hat Jasper Fforde wieder ein Feuerwerk voller skurriler, sonderbarer Ideen geschaffen, die in diesem Band sogar alles bisher Dagewesene übertrumpfen. Die Handlung ist clever durchdacht und weist einige Überraschungen auf, wodurch das Buch unheimlich spannend ist. Gerne hätte ich dabei noch mehr von der Kazam-Crew und dem Quarktier gelesen, weil ich diese Figuren so gerne mag. Das Buch endete dann jedoch in einem großen Knall, der mein Leserherz erschüttert hat.

    4 von 5 Sternen!

     

    Reihen-Infos

    1. Die letzte Drachentöterin
    2. Das Lied des Quarktiers
    3. Das Auge des Zoltars
    4. Humans v Trolls (???)

     

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    Webbees avatar
    Webbeevor einem Jahr
    Das Auge des Zoltars

    Im dritten Teil der „Last Dragonslayer“-Reihe von Jasper Fforde ist Jennifer Strange, die stellvertretende Geschäftsführerin der Zauberagentur Kazam im Auftrag des großen Shandar höchstpersönlich unterwegs, um das legendäre Auge des Zoltar zu finden. Dabei handelt es sich um ein Artefakt, das seinem Besitzer mit mächtiger dunkler Magie entweder dient oder ihn in Blei verwandelt. Um das das Auge zu finden, müssen Jennifer, ihr Zaubererfreund Perkins und die im Körper einer Dienerin festsitzende, ungezogene Prinzessin des Königreiches Snodd ins wilde und gesetzlose Cambria reisen, mörderischen Einheimischen, fehlgeleiteter Magie und absurden Kreaturen trotzen. Das Trio engagiert für diese Quest, die sie durch die gefährlichste Gegend des sowieso schon gefährlichsten Königreiches führt, einen erfahrenden und weithin gefürchteten Fremdenführer, die zwölfjährige Addie Powell vom Stamm der Silurianer.

    Diese Zusammenfassung klingt nur halb so verrückt, wie die Geschichte eigentlich ist. Damit steht „Das Auge des Zoltars“ seinen Vorgängern der Reihe (und auch sämtlichen anderen Werken des Autors) in nichts nach. Jasper Fforde versteht es wie kein anderer, die reale Welt ins Gegenteil zu kehren und der Gesellschaft dabei noch auf urkomische Weise den Spiegel vorzuhalten. Ein Beispiel dafür ist, dass Führerscheine im Königreich Snodd nicht nach dem Alter der Person vergeben werden, sondern nach dem Grad der geistigen Reife. Deswegen begibt sich die 16jährige stellvertretende Geschäftsführerin einer Zauberagentur auch in einem Bugatti Royale auf ihre gefährliche Reise.
    Auch wenn die Dragonslayer-Reihe für Leser ab 14 Jahren empfohlen wird, handelt es sich auf Grund der vielen Anspielungen auf reale Probleme und der humorvoll verpackten Gesellschaftskritik keineswegs nur um Jugendbücher, sondern sind für Leser jeden Alters, die gerne Spaß haben, absolut geeignet.
    Das Ende dieses dritten Teils hat mich ein wenig ratlos zurückgelassen. Fast wollte ich mich darüber ärgern, nicht mehr zu erfahren, wie es an einem so krassen Wendepunkt nun weitergeht. Doch Jasper Fforde mag die Leser offenbar nicht im Stich lassen. Ein nächster Band ist unter dem Arbeitstitel „Strange and the Wizard“ angekündigt.
    Ich frohlocke!

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    Becky_Bloomwoods avatar
    Becky_Bloomwoodvor 25 Tagen
    Kurzmeinung: Großartiger dritter Teil um die wunderbare Jennifer Strange. Ich bin so verliebt in Jasper Ffordes Ideenreichtum und Humor.
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    zwerglindes avatar
    zwerglindevor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Dieser dritte Teil der Serie steigert sich nochmal deutlich an Spannung und Ideenreichtum - aber er endet mit einem Cliffhanger, wie fies!
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    Cosimaaas avatar
    Cosimaaavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Das beste Buch der Reihe!
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    susiunis avatar
    susiunivor einem Jahr
    Kurzmeinung: Sehr unterhaltsam. Ich war davon ausgegangen, dass es das letzte Buch ist. Leider lässt einen das Ende mächtig in der Luft hängen...
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    theatermenschs avatar
    theatermenschvor 5 Monaten
    Larth76s avatar
    Larth76vor 7 Monaten
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    Anidayvor 7 Monaten
    Pina_Coladas avatar
    Pina_Coladavor 10 Monaten

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