Jasper Fforde Das Lied des Quarktiers

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Inhaltsangabe zu „Das Lied des Quarktiers“ von Jasper Fforde

Fortsetzung von DIE LETZTE DRACHENTÖTERIN. Jennifer Strange, 16, immer noch alleinige Managerin der Zauberagentur Kazam, muss sich mit so einigen Problemen herumschlagen: Nach seiner Niederlage sinnt Zauberer Shandar auf Rache, die Konkurrenzagentur iMagic fordert sie zum Wettkampf heraus und King Snodd hat sich ausgerechnet mit deren Chef verbündet. Als dann auch noch Lady Magoon in Stein verwandelt wird, ist das Chaos perfekt. Doch Jennifer gibt nicht kampflos auf - und bekommt unerwartet Hilfe von einem verloren geglaubten Freund ...

Gutes Buch

— Cosimaaa

Sehr nett, wie immer bei Jasper Fforde

— broul

Eine super Fortsetzung zum ersten Teil. Macht wieder sehr viel Spaß!

— Kaddi

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3,5 ⭐ eine schöne, interessante Geschichte, manches vorhersehbar, anderes nicht, an manchen Stellen ziemlich brutal. Insgesamt aber gut! 💎

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  • großartige Fortsetzung

    Das Lied des Quarktiers

    Flatter

    21. March 2016 um 21:37

    Über den Autor: Autor dieser skurrilen, wundervollen, magischen Reihe ist Jasper Fforde, der seine Bücher lange Jahre neben seiner Arbeit als Kameramann schrieb. Zum Inhalt: Klapptext Fortsetzung von DIE LETZTE DRACHENTÖTERIN. Jennifer Strange, 16, immer noch alleinige Managerin der Zauberagentur Kazam, muss sich mit so einigen Problemen herumschlagen: Nach seiner Niederlage sinnt Zauberer Shandar auf Rache, die Konkurrenzagentur iMagic fordert sie zum Wettkampf heraus und King Snodd hat sich ausgerechnet mit deren Chef verbündet. Als dann auch noch Lady Magoon in Stein verwandelt wird, ist das Chaos perfekt. Doch Jennifer gibt nicht kampflos auf - und bekommt unerwartet Hilfe von einem verloren geglaubten Freund ... Meine Meinung: Ich war sofort wieder in der Geschichte drin und bin hin und weg. Was würde Kazam ohne Jennifer machen? Sie hält den Laden echt am Laufen und ihr "Lehrling" ist mir ganz besonders ans Herz gewachsen. Die zwei sind ein unschlagbares Team. Sie müssen aber auch zusammenhalten, bei den verschrobenen Magiern, die sie zu vermitteln und bei Laune zu halten haben. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl an der Seite der beiden zu sein und mitzuhelfen. Die Charaktere sind super gestaltet und wunderbar authentisch. Man nimmt ihnen einfach alles ab und hat dabei ständig ein verschmitzes Lächeln im Gesicht. Vor allem, wenn sie Jennifer mal wieder an den Rande des Wahnsinns treiben mit ihren "Zickereien". Aber trotz allem wenn es hart auf hart kommt, halten sie zusammen. Sie sind launisch, eigensinnig, total von sich überzeugt aber auch unheimlich liebevoll gestaltet. Das Quarktier sagt dazu nur: Quark. Die Spannung steigert sich von Seite zu Seite und ich konnte das Buch nicht aus Hand legen ohne zu wissen wie es endet. Die Bösen sind herrlich böse, gemein und niederträchtig und man kann sie wunderbar hassen. Der Schreibstil ist spannend und fesselnd und lässt den Leser durch eine großartige und mit sehr viel Liebe zum Detail geschaffene Welt durchfliegen. Die Phantasie des Autors ist wunderbar und großartig. Cover: Dunkel, düster und geheimnivoll. Das Quarktier kann man erahnen, aber es will sich nicht zeigen. Macht sehr neugierig auf die Geschichte. Fazit: Eine Welt in die ich hineintauchen und darin leben möchte. Gute Freunde, verschrobene Zauberer und ganz viel Magie machen den Zauber dieser Geschichte aus.

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  • Wiedersehen mit dem Quarktier

    Das Lied des Quarktiers

    Miramis

    21. March 2016 um 09:10

    Im Ununited Kingdom hat sich das Magielevel nach der "Großen Magie" wieder eingependelt; es gibt genug Magie, um sie für diverse Alltagsprobleme einzusetzen. Vor allem im Haushalt, beim Hoch- und Tiefbau sowie beim Auffinden verlorener Gegenstände leistet sie den Menschen sehr praktische Dienste. Genau damit verdient Kazam, die Zauberagentur, ihr Geld. Und Jennifer Strange, die berühmte "Drachentöterin", sorgt dafür, dass bei Kazam die Aufträge reinkommen und die Keksdose niemals leer ist. So beschaulich bleibt es aber natürlich nicht; Jennifer und ihre Zauberer geraten in einen Strudel wilder Verschwörungen und atemberaubender Zauberduelle mit ihrer Konkurrenz, der iMagic-Agentur. Was haben der schmierige iMagic-Boss Blix, der immer noch verschwundene Zauberchef Zambini und die geheimnisvolle Boo mit den ganzen Geschehnissen zu tun? Wie ist das Passwort für die Dibble-Speicherspulen, wie lange kann man mit einem Teppich in Überschallgeschwindigkeit fliegen, warum sagen die Quarktiere "Quark." und WAS IST MIT DEM DATE? Fragen über Fragen brechen über Jennifer herein und um alle Rätsel zu lösen und ihren Kopf aus der Schlinge zu ziehen, muss sie weit zurück in die Vergangenheit forschen... Nachdem mich schon der erste Band dieser Reihe "Die letzte Drachentöterin" voll überzeugt hatte, war ich wie viele Phantastik-Fans schon lange gespannt auf die Fortsetzung. Anfängliche Bedenken, dass ich vieles über die Zauberwelt des Ununited Kingdoms und die Zauberagentur Kazam vergessen haben könnte, lösten sich dank der geschickten Einführung des Autors schnell im Nichts auf. Ich war sofort wieder drin in der Geschichte und konnte mit Jennifer Strange und ihren Zauberern mitfiebern. Die Lektüre ist ein einziges Vergnügen von der ersten bis zur letzten Seite, denn Jasper Fforde erzählt mit seinem unnachahmlichen Wortwitz, seinen skurillen Erfindungen und einer überbordenden Fantasie. Es vergeht kaum eine Seite, ohne dass man nicht unwillkürlich schmunzeln oder lauthals loslachen muss! Die hohe Gagdichte und das permanent hoch gehaltene Tempo in der Geschichte sorgen dafür, dass die Seiten nur so dahin fliegen. Umso bemerkenswerter, dass sich hinter dem ganzen Ideefeuerwerk auch eine gut durchdachte und logisch ausgereifte Handlung verbirgt, die mich voll und ganz überzeugen konnte. Die Protagonisten um Jennifer erleben eine riesige Verschwörung, deren Ausgangspunkt sich in der Vergangenheit finden lässt und nur durch einiges Rätselraten und eine aufregende Spurensuche in den Griff zu bekommen ist. Höhepunkte waren für mich ein Ausflug ins Trollland per fliegendem Teppich und die Begegnung mit den Quarktieren, meinen erklärten Lieblingen. Jetzt bleibt nur noch die Hoffnung, dass der nächste Band nicht allzu lange auf sich warten lässt. Bis dahin empfehle ich die Reihe uneingeschränkt an alle Freunde der humoristischen Phantastik weiter, die Spaß am Skurillen haben.

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  • Gelungene und spannende Fortsetzung der Drachentöterreihe

    Das Lied des Quarktiers

    odenwaldcollies

    16. March 2016 um 14:24

    Die Zauberagentur Kazam erhält den Auftrag zum Wiederaufbau einer eingestürzten Brücke. Als ob das nicht schon nervenaufreibend genug wäre, schafft es Kazams Konkurrent Blix, daraus einen Wettkampf zu machen. Dabei hat Kazam so gut wie keine Chance zu gewinnen, nachdem zwei ihrer Zauberer versteinert wurden. Da erhält Jennifer, die Managerin von Kazam, Hilfe von unerwarteter Seite. Lange ersehnt und endlich ist er da: der zweite Teil der Drachentötertrilogie. Ich war sehr gespannt, wie es mit Jennifer Strange und Kazam weitergeht. Und der Autor hat mich nicht enttäuscht: das Buch ist wieder voller schwarzem Humor und Wortwitz, ohne dass er sich abnützt oder platt wirkt. Mir hat der zweite Band beinahe einen Tick besser gefallen als das erste Buch, weil er noch spannender ist. Ich hatte ein wenig die Befürchtung, dass ich mich an einige Details aus „Die Drachentöterin“ nicht mehr erinnern kann, aber das war unbegründet, da der Autor an den richtigen Stellen die Erinnerungsauffrischungen eingebaut hat, ohne dabei in lange Nacherzählungen abzuschweifen. Anfangs plätschert die Handlung vor sich hin, was nicht negativ gemeint ist: der Leser wird Zeuge des normalen Alltags bei Kazam und den Vorbereitungen der Mitarbeiter für den aufwändigen Brückenaufbau. Außerdem ist der Leser bei einem ominösen Auftrag dabei, der ziemlich knifflig und spannend ist – und einige Fragen aufwirft. Als es dann in Richtung Wettkampf geht, zieht das Tempo des Buches rasant an und hält manche Überraschung für den Leser bereit. Jennifer Strange ist zu ihrem Leidwesen nach wie vor alleinige Managerin von Kazam und hat diesmal dabei alle Hände voll zu tun, um Kazam zu retten. Neben den Zauberern von Kazam spielt aber auch der Transitorische Elch diesmal eine wesentliche Rolle. Ihr Gegner Blix von der Konkurrenzagentur iMagic ist ein interessanter und verschlagener Charakter, vor dem sich Jenny in Acht nehmen muss. Der Leser erfährt über ihn einige verblüffende Details. Und das Beste ist, dass auch diesmal wieder Quarktiere in der Handlung vorkommen. Seit dem ersten Buch liebe ich einfach diese metallknabbernden Wesen aus Labrador, Velociraptor und Küchenmaschine. Ein herrlicher Lesespaß und ich warte nun gespannt auf den dritten Band der Reihe. Quark!

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