Jasper Fforde First Among Sequels

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Inhaltsangabe zu „First Among Sequels“ von Jasper Fforde

Everyone's favourite Book World heroine, Thursday Next, is back in Jasper Fforde's new bestseller

Für mich kommt dieser Band leider nicht an die erste Thursday Next-Reihe heran.

— Originaldibbler
Originaldibbler

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  • Rezension zu "First Among Sequels. Irgendwo ganz anders, englische Ausgabe" von Jasper Fforde

    First Among Sequels
    broul

    broul

    21. August 2010 um 23:17

    The fifth Thursday Next novel. It took me some time to read it, some thing that didn't happen with the first books. As always Thursday has a lot to do: saving the world (again), saving her son from being replaced, saving the books and saving everything and everyone from herself (kind of). In my opinion this book is different from the rest and I think the fact that I read this one in English is not the only reason. Some new ideas are woven into this book and In my opinion this book is different from the rest and I think the fact that I read this one in English is not the only reason. Some new ideas are woven into this book and at the same time everything that worked well in the previous books is still there. Still I wasn't as enthusiastic about this book as I was about the first ones. Maybe the idea, once so new, is slowly wearing off. But it surely is a nice book, just not meeting the sky high standards I have ;)

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  • Rezension zu "First Among Sequels" von Jasper Fforde

    First Among Sequels
    theworldisavampire

    theworldisavampire

    01. March 2010 um 15:12

    ich mag diese serie wirklich. es gibt selten romane, die so frei von 'normalität' sind, wie die von jasper fforde. aber diesen band hätte er sich sparen sollen. die friday-geschichte klingt spannend, wird aber kaum ausgereizt, dafür sind die nervigen fiktiven thursdays überall. die beste idee ist wohl die jenny-geschichte. schade!

  • Rezension zu "First Among Sequels" von Jasper Fforde

    First Among Sequels
    Jerron

    Jerron

    22. September 2009 um 01:44

    Nach dem Ende von "Something Rotten" dachte ich so bei mir: "Wehe, Herr Fforde wagt es nach diesem Ende, dazu noch eine Fortsetzung zu schreiben!" Er hat nicht auf mich gehört und es trotzdem getan: 20 Jahre später, Thursday Next ist inzwischen um die 50 und lebt mit ihrem Mann Landen Park-Laine und drei Kindern ein beschauliches Leben. Ihren Jurisfiction-Job hat sie offiziell aufgegeben und arbeitet jetzt mit ihren alten Spec-Ops-Kollegen bei einer Teppichverlegefirma. Natürlich nur zum Schein und in Wirklichkeit ist sie immer noch in der BookWorld als Agentin tätig. Gegenwärtig bildet sie neue Rekruten aus, und zwar ihre eigenen literarischen Ichs aus den vergangenen Thursday Next-Romanen: Die schießwütige Rabaukin Thursday1-4 und die harmoniesüchtige Esotheriktante Thursday5 aus einem völlig erfolglosen fünften Band, der geschrieben wurde, weil Thursday die ersten vier zu gewalttätig und actionreich fand. Die beiden literarischen Thursdays sind als Jurisfiction-Agenten absolute Nieten, jede auf ihre eigene Art und in der Buchwelt herrscht Sorge über die drastisch sinkenden Leserraten aus der realen Welt. Als wäre das nicht schon schlimm genug, gibt ihr eigener Sohn Friday, der einmal Chef der Chronoguard sein wird, in seiner älteren Version aus der Zukunft zu verstehen, dass der Jetzt-Friday endlich mal der Chronoguard beitreten sollte, um die Zeitlinie nicht durcheinander zu bringen. Denn bislang hat noch niemand das Zeitreisen eigentlich erfunden, und wenn der Jetzt-Friday nicht endlich seiner Bestimmung nachkommt, wird übermorgen das Ende der Zeit erreicht sein. Doch dieser Friday ist ein fauler grummeliger langhaariger Teenie, der überhaupt nicht daran denkt, das zu tun, was man ihm sagt... Hört sich alles recht typisch Fforde-mäßig abgedreht an, aber Jasper Fforde schafft es in diesem Band, unglaublich langweilig zu schreiben, die Handlung keinen Millimeter voranzubringen, nummernrevuemäßig von Gag zu Gag hangelnd einzelne Aspekte der BookWorld und deren Technik und Bürokratie abzuarbeiten. Gewisse Aspekte der BookWorld fand ich ja in den ersten Bänden schon reichlich bescheuert und unlogisch, aber hier setzt er dem Schwachsinn noch die eine oder andere Krone auf. Eine Handlung ist kaum zu entdecken, als es dann nach quälend langer Wartezeit endlich mal spannend wird, ist der Showdown einfach nur lächerlich und ganz am Schluss bringt er es sogar fertig, den logischen Zusammenhalt sämtlicher vorigen Bände komplett zu zerstören, indem er das Zeitreisen einfach abschafft, ohne dass dies irgendwelche Auswirkungen auf die Buchrealität hätte. Auf ein paar Seiten macht er sein eigenes Werk unwiderbringlich und unnötigerweise kaputt und einen Jerron sehr wütend. Das Buch endet mit einem Cliffhanger. Und ich muss mir schwer überlegen, ob ich mir den nächsten Teil tatsächlich auch noch antun will...

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