The Eyre Affair

von Jasper Fforde 
4,4 Sterne bei71 Bewertungen
The Eyre Affair
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Kathycaughtfires avatar

Genial! Wenn ich groß bin, will ich auch LiteraTec-Agentin werden! ;-)

Moosbeeres avatar

Brilliant! Jasper Fforde schafft es, den Leser überzeugend in eine andere Welt zu befördern, aus der man nie wieder auftauchen mag. <3

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Inhaltsangabe zu "The Eyre Affair"

In Jasper Fforde's Great Britain, circa 1985, time travel is routine, cloning is a reality (dodos are the resurrected pet of choice), and literature is taken very, very seriously. England is a virtual police state where an aunt can get lost (literally) in a Wordsworth poem and forging Byronic verse is a punishable offense. All this is business as usual for Thursday Next, renowned Special Operative in literary detection. But when someone begins kidnapping characters from works of literature and plucks Jane Eyre from the pages of Brontë's novel, Thursday is faced with the challenge of her career. Fforde's ingenious fantasy—enhanced by a Web site that re-creates the world of the novel—unites intrigue with English literature in a delightfully witty mix.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:1435282035
Sprache:Englisch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:384 Seiten
Verlag:Paw Prints
Erscheinungsdatum:22.05.2008
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.10.2002 bei Isis Publishing erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Saralondes avatar
    Saralondevor 2 Jahren
    Genial!

    Wir schreiben das Jahr 1985 in einem etwas anderen London, in dem Literatur eine viel größere Rolle spielt als in unserer Welt und immer noch der Krimkrieg zwischen England und Russland andauert. Das Originalmanuskript von Dickens‘ „Martin Chuzzlewit“ wurde gestohlen. Die Literaturpolizei LiteraTec vermutet niemand anderen hinter dem Diebstahl als den genialen Gauner Acheron Hades. LiteraTec-Detective Thursday Next hat bei dem früheren Professor studiert und wird daher als Expertin für den Fall angeheuert. Als eine Nebenfigur aus „Martin Chuzzlewit“ verschwindet, ahnt sie, was Hades vorhat: Er hat eine Möglichkeit gefunden, in das Skript einzudringen und will den Staat unter Androhung der Ermordung der Hauptfigur erpressen… Nicht auszudenken, was aus dem Roman würde ohne seine Hauptfigur.

    Jasper Ffordes Erstling ist vor allem aufgrund seiner Ansiedelung in einer Parallelwelt etwas ganz Besonderes. Jedem literaturaffinen Leser wird allein die Tatsache, dass Literatur und Kunst in dieser Parallelwelt immens wichtig sind, enormes Vergnügen bereiten. Es ist einfach herrlich, dass sich hier nicht Fußball-Hooligans bekriegen, sondern Raphaelisten und Neo-Surrealisten. Und so manches literarische Werk, etwa „Jane Eyre“, das wie der Titel schon sagt eine entscheidende Rolle spielt, oder „Love’s Labour’s Won“ (!) hat ein anderes Ende als bei uns…

    Ich verneige mich vor Jasper Fforde. Die Konstruktion dieser Welt ist einfach genial und erlaubt ein Kriminalstück, wie es in einer „normalen“ Welt nicht denkbar wäre. Das auch mich fesseln kann, die herkömmliche Krimis (meistens) langweilig findet. Die ganzen literarischen Anspielungen machen einfach einen Riesenspaß. Auf Seite 286 gibt es beispielsweise einen Detective Inspector Oswald Mandias, was sicherlich auf das berühmte Gedicht „Ozymandias“ von Percy Bysshe Shelley anspielt. Ich muss auch mal im Internet nachforschen, was mir da wohl alles entgangen ist.

    Auch Zeitreisen sind in diesem kuriosen Paralleluniversum möglich, was einige sehr komische Folgen hat. Wollt ihr zum Beispiel wissen, woher die Banane kommt? Dann müsst ihr dieses Buch lesen.

    Thursday Next ist eine sympathische Heldin, der ich gerne in weitere Bücher folgen werde. Die restlichen Charaktere sind teilweise ein bisschen klischeehaft, etwa der geniale Bösewicht, was aber angesichts der ganzen Literaturbezüge nicht stört, sondern im Gegenteil nur konsequent ist.

    Einen kleinen Abzug gibt es von mir für die Liebesgeschichte, die ist schon ein wenig kitschig und für mich stellenweise auch nervig (es geht mal wieder um Vergebung), aber sie drängt sich nicht in den Vordergrund und tut dem Vergnügen, das dieses Buch bereitet, keinen Abbruch.

    Herrlich!

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    S
    Storyteller98vor 4 Jahren
    Rezension zu "The Eyre Affair" von Jasper Fforde

    "The Eyre Affair", der erste Band der Thursday-Next-Reihe, gefiel mir sehr gut; besser noch als die Werke von Terry Pratchett (mit dem Fforde oft verglichen wird). Das Buch ist lustig, verrückt, völlig absurd und dabei intelligent. Es steckt voll genialer Ideen des Autors, die mich in regelmäßigen und nie zu langen Abständen zum Lachen brachten. Um es zu verstehen, ist es im Grunde nicht notwendig, bestimmte Werke der englischen Literatur gelesen zu haben, auf die das Buch immer wieder anspielt (insbesondere "Martin Chuzzlewit" von Dickens und natürlich "Jane Eyre" von Charlotte Brontë), schadet aber sicher nicht, um das Ganze noch besser zu verstehen. ;)

    Absolut empfehlenswert also, ich bin sehr gespannt auf den Rest der Reihe!

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    Kathycaughtfires avatar
    Kathycaughtfirevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Genial! Wenn ich groß bin, will ich auch LiteraTec-Agentin werden! ;-)
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    Moosbeeres avatar
    Moosbeerevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Brilliant! Jasper Fforde schafft es, den Leser überzeugend in eine andere Welt zu befördern, aus der man nie wieder auftauchen mag. <3
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    M
    MartinChvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Astonishingly absurd, fantastic idea, fantastic story, fantastic characters.
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    gras avatar
    gravor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Auch beim erneuten Lesen ein Genuss & (wie ich heute weiß) der Auftakt einer wunderbaren Serie, auf deren Fortsetzung ich sehnsüchtig warte.
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    unfabulouss avatar
    unfabulousvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Awesome! This book is my all time favorite! I love the literary references and Thursday Next is the best character in the world!
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    wellenschlags avatar
    wellenschlag
    Ein LovelyBooks-Nutzer
    evaintheairs avatar
    evaintheair

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