Jasper Fforde The Fourth Bear

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Inhaltsangabe zu „The Fourth Bear“ von Jasper Fforde

The inimitable Jasper Fforde gives readers another delightful mash-up of detective fiction and nursery rhyme, returning to those mean streets where no character is innocent. The Gingerbreadman—sadist, psychopath, cookie—is on the loose in Reading, but that’s not who Detective Jack Spratt and Sergeant Mary Mary are after. Instead, they’ve been demoted to searching for missing journalist “Goldy” Hatchett. The last witnesses to see her alive were the reclusive Three Bears, and right away Spratt senses something furry—uh, funny—about their story, starting with the porridge. The Fourth Bear is a delirious new romp from our most irrepressible fabulist.

WItzig, surreal, bizarr, fantastisch

— Timmytoby
Timmytoby

Fforde ist einfach der beste. Neben Douglas Adams an Ideenreichtum & Skurillität nicht zu überbieten. Immer gesellschaftskritisch. Genial!

— thursdaynext
thursdaynext

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  • High Fantasy der skurril, verdrehten Art - Ffordes NCD Universum um Jack Spratt

    The Fourth Bear
    thursdaynext

    thursdaynext

    25. January 2014 um 13:33

    „Least likely Abduction suspects. The Rambosians, who, when asked wether they´d been involved in reported medical experiments on “abductees” replied:”You must be joking. If we wanted to know about physiology – which we don’t – we’d just watch BBC2 or read Grays Anatomy.” When pressed they had to admit they couldn’t think of any life form bored enough to want to travel halfway across the galaxy to push a probe up an ape’s bottom, nor what it might accomplish – apart from confirming that in general apes don’t like that sort of thing.” -The Bumper Book of Berkshire Records, 2004 edition Der zweite Band um die Nursery Crimes, ist wieder ein klassisches Tätersuchspiel. Was allerdings völlig nebensächlich ist, denn tatsächlich ist es die Welt der Märchenfiguren & Kinderreime die sich hier von ihrer meist eher garstigen, bis dato völlig unbekannten Seite zeigt. Auch ein paar literarische Anspielungen gönnt Fforde dem Leser, u. a. bei sich selbst, bzw. den Thursdaynext Romanen, aber auch auf den Literaturbetrieb und affige Autoren. Jack Spratt hat versagt. Seine Erfolge im Humpty Dumpty Fall zählen nichts mehr. Die Pressemeute und besonders Josh Hatchett vom „Toad“ , hetzen ihn. Seine geistige Gesundheit wird offiziell angezweifelt, er suspendiert und vom Scherenmannfall (Der Scissor-man versetzt seit Jahrzehnten ein Wohngebiet von Reading in Angst u. Schrecken. Unfolgsamen oder daumenlutschenden Kindern werden die Daumen abgeschnitten, alle dort lebenden Familien haben nur brave Kinder, oder tote ....) abgezogen, bis eine psychologische Untersuchung ihm „Normalität“ bescheinigt. Schwierig wenn man seinen neuen Gebrauchtwagen bei Dorian Gray kauft und feststellt, dass er sich selbst repariert egal welche Beulen oder sonstigen Schäden er durch die Nutzung davongetragen hat und Neugkeiten über den eigenen Background erfährt die fernab jeder Normalität sind und geeignet das Privatleben eines jeden bunt durcheinander zu würfeln. Noch dazu macht der einst von Jack inhaftierte psychotische Serienkiller Lebkuchenmann; „the big bad biscuit“ „the most dangerous baked object“ nach seinem Ausbruch die Gegend unsicher und der auf ihn angesetzte Kommissar ist unfähig...... Mary Mary wird neue Chef der NCD und arbeitet zusammen mit Ashley dem Rambosianer auf eigene Faust loyal aber heimlich mit Jack zusammen. Auf Josh Hartnetts Bitte hin suchen sie seine verschwunden Schwester „Goldlöckchen“ die der Lösung der vielen „unexplained explosions“ auf der Fährte war die allesamt etwas mit Gurkenzüchtern die in eben jenen Exposionen ihr Leben verloren zusammenhängen. Dann wäre noch die Frage zu klären wer die Bären mit illegalem Porridge versorgt und was der undurchsichtige aber erfolgreiche multinationale Quangle Wangle Konzern damit zu tun hat...... Viel Arbeit für die Nursery Crime Divison und ein Heidenspaß für Leser die die abstruse vielfältig kreative Phantasie Jasper Ffordes lieben , die von gesellschaftlichen ironischen Seitenhieben, Slapstickeinlagen und gebannt sind und sich königlich amüsieren. Aber wer nicht sattelfest in englischen Märchen ist sollte ein wenig Internetrecherche betreiben. Es erhöht den Spaßfaktor wenn man den Background kennt. Genesis Musical Nursery Crymes Play me Old King Cole That I may join with you, All your hearts now seem so far from me It hardly seems to matter now. And the nurse will tell you lies Of a kingdom beyond the skies. But I am lost within this half-world, It hardly seems to matter now. Fazit: Wieder mal ein Kult Buchschätzchen. Leider nicht in dt. Übersetzung erhältlich, aber gut zu bewältigen, wenn man ab und an mal im craggy "blättert". Ein Muss für Douglas Adams Fans! Da es keine Dodos in Nursery Crimes gibt 5 Rambosians, oder Sterne ....

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  • Rezension zu "The Fourth Bear" von Jasper Fforde

    The Fourth Bear
    Kamila

    Kamila

    27. April 2012 um 13:03

    Comic crime fiction at its best! Humpty Dumpty fell off a wall - was it an accident, suicide or murder?!?! Detective Jack Spratt and his assistent Mary Mary try to find out. I absolutely enjoyed reading this book, although I probably missed at least 50% of the hints and references, thus meaning missing also a lot of fun. You will definately enjoy this book much more if you are familiar with anglo-saxan nursery rhymes and fairy tales. Still, enough fun was left for me :-)

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  • Rezension zu "The Fourth Bear" von Jasper Fforde

    The Fourth Bear
    Jerron

    Jerron

    22. September 2009 um 01:42

    Der zweite Teil der Nursery Crime-Reihe rund um die Märchenpolizei unter der Leitung von Detective Chief Inspector Jack Spratt. Nach dem großen Fiasko im Rotkäppchen-Fall, bei dem Rotkäppchen und Großmutter aus dem Bauch des Bösen Wolfs gerettet werden mussten und nun schwer traumatisiert sind, steht die Abteilung mal wieder kurz vor der Auflösung und Jack muss sich einem psychologischen Eignungsgutachten unterziehen. Natürlich passt ihm das gar nicht in den Kram, denn Jacks Erzfeind, der Lebkuchenmann, ein wahnsinniger Massenmörder, der seinen Opfern Arme und Beine ausreißt, ist aus der Irrenanstalt ausgebrochen. Zudem ist noch die Schwester des Boulevardjournalisten, der Jack ganz besonders auf dem Kieker hat, spurlos verschwunden und die neuen Nachbarn Punch und Judy streiten sich bis spät in die Nacht in ohrenbetäubender Lautstärke. Außerdem muss er endlich mal seiner Frau beibringen, dass er selbst eine Halbfiktionale Persönlichkeit ist, die aus verschiedenen Kinderreimen entsprungen ist. Zusammen mit seiner Assistentin Mary Mary und dem Außerirdischen Lt. Ashley (dessen Volk aus Begeisterung für menschliche Bürokratie und Fernsehserien der 70er die Erde besucht hat) kommt er einer verzwickten Verschwörung auf die Spur, in der die Bären-Haferbrei-Mafia, rätselhafte verheerende Explosionen bei Gemüsezüchtern und ein 1. Weltkrieg-Freizeitpark eine bedeutende Rolle spielen. Was dieser Mensch geraucht hat, möchte ich gerne mal wissen. Er schafft es, um eine hirnrissige (aus Gullivers Reisen geklaute) Grundidee herum eine noch hirnrissigere aber dennoch komplexe und in sich schlüssige Geschichte zu spinnen und sich dabei über eine ganze Reihe von Genres lustig zu machen, sogar sich selbst verspottet er, indem er seine Figuren angesichts richtig richtig schlechter Wortspiele nur entgeistert den Kopf schütteln lässt. Teilweise sind sich die Figuren darüber im Klaren, dass sie selbst Figuren in einer Geschichte sind und beratschlagen darüber, nach welchem Plot Device sie denn jetzt vorgehen sollen. Und die Szene mit Jacks psychologischem Eignungstest ist ein Meisterstück des Vierte-Wand-Einreißens. Wer schon immer mal wissen wollte, wie ein romantisches Date mit einem Außerirdischen abläuft, warum die Bäreneltern im Märchen von Goldlöckchen in getrennten Betten schlafen und wie sich Dorian Gray als Autohändler macht, der sollte sich unbedingt diesen Spaß gönnen.

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