Jasper T. Scott Dark Space - Der unsichtbare Krieg

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Inhaltsangabe zu „Dark Space - Der unsichtbare Krieg“ von Jasper T. Scott

Der zweite Band der actionreichen Saga von Jasper T. Scott: Die Menschen haben die Sterne erobert. Immer neue Welten haben sie in ihr Imperium eingegliedert. Doch im Universum gibt es Geschöpfe, die etwas dagegen haben. Und nun schlagen sie zurück. Angesichts der Übermacht der Feinde müssen sich die Menschen in den Dunklen Raum, einen abgeschotteten Teil des Alls, zurückziehen. Und dort wird sich das Schicksal der Menschen entscheiden ... Pilot Ethan Ortane hat seinen verloren geglaubten Sohn Atton wiedergefunden, aber die Umstände könnten besser sein: Mit dem Schiff Defiant müssen sie durch das Gebiet der feindlichen Sythianer reisen. Und der finstere Alec Brondi hat ein gigantisches, kilometerlanges Schiff gekapert, mit dessen Hilfe er die letzten freien Menschen im Dunklen Raum unterjochen will. Ethans Chancen zu überleben waren minimal. Und nun sind sie nochmals gesunken ...    

Ein typisches mittleres Buch einer Trilogie mit den entsprechenden Stärken und Schwächen.

— wsnhelios
wsnhelios

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  • kein Buch für langjährige Science-Fiction Fans

    Dark Space - Der unsichtbare Krieg
    Buchraettin

    Buchraettin

    11. December 2016 um 10:51

    Rezi von Buchrättin Mann Nachdem Ethan seinen Sohn Atton wiedergefunden und vor dem Ganoven Brondi in den feindlichen Raum der Synthianer geflüchtet ist versucht er nun eine zerbrechliche Allianz aufzubauen. Doch dafür muss er feindlichen Raum durchqueren. Wird er die Menschheit retten können? Das zweite Buch aus dem Dark Space legt seinen Schwerpunkt wie im ersten Buch auf die Action. Die Entwicklung der Charaktere bleibt oberflächlich, für mich agieren sie teilweise hölzern und einige Aktionen sind so auch nicht nachvollziehbar. Ein Plot, der in seinen Grundzügen altbekannt ist, nur dass er diesmal im Weltall spielt. Insofern erwarten den Leser auch keine großen Überraschungen oder komplexen Charaktere. Dafür liegt der Schwerpunkt auf einer actiongeladenen Handlung mit einer guten Portion Weltraumschlachten. Für mich kein Buch für langjährige Science-Fiction Fans, da mir einfach zu viel von dem fehlt was für mich einen guten und interessanten Science-Fiction ausmacht. Ein Roman eher für junge oder jung gebliebene Einsteiger, da er sich unkompliziert und recht schnell lesen lässt ohne allzu große Ansprüche zu stellen. Auch das zweite Buch mag seine Leser finden, für mich ist gute Science-Fiction aber etwas anderes. 2 von 5

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  • Ein typisches mittleres Buch einer Trilogie mit den entsprechenden Stärken und Schwächen.

    Dark Space - Der unsichtbare Krieg
    wsnhelios

    wsnhelios

    22. October 2016 um 11:41

    Inhalt: Ethan und seine Crew versuchen sich an den Synthianern vorbeizuschleichen, um Verstärkung zu erhalten, damit sie das gestohlene Raumschiff zurückerobern und den Dark Space wieder sicher machen können. Das Buch hat zwei große Stärken, die es lesenswert machen. Zunächst einmal die Fähigkeit des Autors, Weltraumszenen, Flugmanöver und Raumschiffgefechte gut zu beschreiben, was einfach ein integraler Bestandteil einer Space Opera sein muss. Außerdem hat er es sehr gut geschafft, immer wieder Momente einzubauen, bei denen der Leser denkt: „Sch***, das auch noch!“ Und am Ende, wie es sich für den mittleren Teil einer Trilogie gehört, wird der Leser mit dem Gefühl zurückgelassen, dass das sicher nicht gut ausgehen kann. Man will sofort zum dritten Teil greifen. Es hat aber auch einige Dinge gegeben, die meinen persönlichen Geschmack nicht getroffen haben. Etwa war die Pilotin Gina im ersten Buch einer der interessantesten Charaktere, jetzt aber kommt sie kaum noch vor. Die Entwicklung des Hauptcharakters hätte ich mir, nach der Erklärung, warum er sich verkleidet, eigentlich ganz anders vorgestellt. So aber war das ziemlich langweilig. Die Alien-Verbündeten haben auch nicht so mein Interesse geweckt. Und die Rückblick-Story war total langweilig und mit einem derart absurden Ende, dass ich nur den Kopf schütteln konnte. Während diese Dinge eher kleine Elemente des Buches sind, über die man hinwegblättern kann, gibt es etwas, das man leider nicht ignorieren kann: Die Holo-Haut. Mir persönlich gefällt die Idee der Holo-Haut nicht, weil die Implikationen einer solchen Technologie, Körpergröße und -umfang etwa, nicht vollendes durchdacht worden sind. Vor allem frage ich mich, warum es, weil diese Technologie ja bekannt ist, keine Sicherheitsvorkehrungen dafür gibt. Da kann jeder einfach sich so etwas überstreifen, auf die Kommandobrücke gehen und irgendwelche Befehle erteilen. Leider gibt es da für mich einige logische Lücken, die den ganzen Plot etwas wackelig wirken lassen. Wenn man da aber ein Auge zudrückt, kann man dem Buch einige tolle Momente abgewinnen. Fazit: Auch den zweiten Teil der Dark Space – Serie kann ich empfehlen, aber eine allgemeine Kritik kann erst am Ende der Trilogie erfolgen.>>Hier<< geht es zum Original-Text und weiteren Rezensionen.

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