Javier Márquez Sánchez Mörderisch wie ein Solo von Charlie Parker

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Inhaltsangabe zu „Mörderisch wie ein Solo von Charlie Parker“ von Javier Márquez Sánchez

Das Buch beginnt in medias res, während der Beerdigung von Linwood G. Dunn, einem Meister der visuellen Effekte, im Mai 1998: Dort begegnen sich Eddie Bennett, ein in die Jahre gekommener Schnüffler und eine junge Journalistin. -Auf die Frage, woher Eddie den Verstorbenen kennt, holt dieser weit aus und erzählt der Journalistin eine Geschichte, die ihm nicht nur ein Gratismittagessen, sondern, wie er meint, auch eine Einladung direkt in ihr Bett einbringen wird. Er blickt zurück ins Jahr 1955, als er in Las Vegas, dem damaligen Zentrum des Vergnügens, lebte und dort seinem Job des "Problemlöser"nachging. Eines Tages erhält er den Auftrag, den Tod der jungen Schauspielerin Dorothy (Dottie) Evans zu untersuchen. Eddie findet heraus, dass es sich bei Dorothys Tod nicht wie allgemein verkündet um einen Selbstmord handeln kann. Obwohl - oder gerade weil - er daraufhin von der Ermittlung abgezogen wird, recherchiert er weiter, auch weil er die attraktive Journalistin Janet Baker kennenlernt, die an derselben Story schreibt und mit ihm gemeinsame Sache machen möchte. Sie nimmt ihn zum Drehort des Historienfilms "Der Eroberer" mit, in dem Dottie eine kleine Rolle besetzte. Die Geschichte über den Mongolenführer Dschingis Khan wird unter der Regie von Dick Powell, mit John Wayne und Susan Hayward in den Hauptrollen verfilmt, für die visuellen Effekte verantwortlich: Linwood G. Dunn. Bei dieser Gelegenheit macht Eddie auch die Bekanntschaft von John Wayne bzw. rettet er diesem das Leben, indem er ihm bei einem Eifersuchtsdrama in dessen Wohnwagen zu Hilfe eilt und der Ehefrau unsanft den Revolver entwendet. Aber das ist erst der Anfang einer turbulenten Geschichte.

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