Javier Moro Die indische Prinzessin

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Inhaltsangabe zu „Die indische Prinzessin“ von Javier Moro

Eine wahre Liebesgeschichte wie aus 1001 Nacht Tauchen Sie ein in das prächtige Indien der Kolonialzeit und in die ergreifende Geschichte einer ebenso schönen wie starken Frau. Ein umfangreicher Bildteil mit bezaubernden Originalfotografien entführt in die Welt der indischen Märchenprinzessin Anita Delgado. Madrid, 1906. Ist es Schicksal, das den indischen Maharadscha in das Theater führt, in dem die 16-jährige Anita die Zuschauer mit ihrem Tanz verzaubert? Ein Blick auf die anmutige Andalusierin und es ist um sein Herz geschehen. Als die junge Frau sein Werben erhört, steht der indischen Märchenhochzeit nichts mehr im Wege. Doch in seinem Harem lebt sie als eine von vielen. In der Fremde wächst ihre Sehnsucht – und heimlich beginnt eine verhängnisvolle Liebe …

nach 145 seiten abgebrochen, liest sich wie ein geschichtsbuch, emotionslos werden geschichtsdaten aneinandergereiht, für mich war das nix

— LeseSprotte
LeseSprotte

Mich hat die Lebensgeschichte von Anita Delgado leider so gar nicht fasziniert, sondern eher gelangweilt.

— Krimifee86
Krimifee86

Dieses Buch hat mir gut gefallen. Auf Deine Meinung bin ich gespannt. Viel Spaß beim Lesen :o)

— bonomania
bonomania

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  • Die indische Prinzessin

    Die indische Prinzessin
    AmberStClair

    AmberStClair

    30. September 2015 um 13:28

    Format: Hörbuch CD Klappentext: Eine wahre Liebesgeschichte wie aus 1001 Nacht Tauchen Sie ein in das prächtige Indien der Kolonialzeit und in die ergreifende Geschichte einer ebenso schönen wie starken Frau. Madrid, 1906. Ist es Schicksal, das den indischen Maharadscha in das Theater führt, in dem die 16-jährige Anita die Zuschauer mit ihrem Tanz verzaubert? Ein Blick auf die anmutige Andalusierin und es ist um sein Herz geschehen. Als die junge Frau sein Werben erhört, steht der indischen Märchenhochzeit nichts mehr im Wege. Doch in seinem Harem lebt sie als eine von vielen. In der Fremde wächst ihre Sehnsucht – und heimlich beginnt eine verhängnisvolle Liebe… Meine Meinung: Dieses Hörbuch habe ich einst mal geschenkt bekommen und endlich hatte ich die Gelegenheit gehabt mir die 6 CDs anzuhören. Julia Jäger hat diese Geschichte vorgelesen und sie hat es sehr gut gemacht. Eine angenehme ruhige Stimme hat sie und man tauchte in einer anderen fremden Welt ein. Man erfährt so einiges von der indischen Kultur und deren Lebensweise, was sehr interessant ist. Das Leben der Anita Delgado ist nicht immer leicht. Sie ist eine sympathische junge Frau und hat sehr viel Mut, denn sie läßt sich nicht in einem Harem einsperren. Es ist viel Spannung in dieser Geschichte und eine wahre Erzählung von Anita. Einfach mal selbst herein hören!

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  • Die langweilige Lebensgeschichte der Anita Delgado

    Die indische Prinzessin
    Krimifee86

    Krimifee86

    Klappentext: Madrid, 1906. Ist es Schicksal, das den indischen Maharadscha in das Theater führt, in dem die 16-jährige Anita die Zuschauer mit ihrem Tanz verzaubert? Ein Blick auf die anmutige Andalusierin und es ist um sein Herz geschehen. Als die junge Frau sein Werben erhört, steht der indischen Märchenhochzeit nichts mehr im Wege. Doch in seinem Harem lebt sie als eine von vielen. In der Fremde wächst ihre Sehnsucht – und heimlich beginnt eine verhängnisvolle Liebe … Cover: Das Cover finde ich total gut gelungen, weil es genau das zeigt, worum es in dem Buch auch geht: Eine Frau, die aufgrund ihrer Kleidung aller Wahrscheinlichkeit nach aus einem fernöstlichen Land stammt. Ich mag das Cover, auch von den Farben her. Dieser sehr dominierende Rotton gibt dem Cover eine gewisse Wärme. Schreibstil: Der Schreibstil hat mir für eine Biographie überraschend gut gefallen. Natürlich war der Stil sehr sachlich und nüchtern, aber dennoch gut lesbar. Zu den Charakteren kann ich mich schlecht äußern, da ich Personen, die real existiert haben, schlecht beurteilen kann und möchte. Vielleicht waren sie so, wie vom Autor beschrieben vielleicht auch nicht. Trotzdem waren mir die meisten, so wie diese dargestellt wurden, sehr sympathisch – ich hätte sie gerne kennen gelernt. Die Story: Auch bei der Story muss ich sagen, dass es natürlich schwer fällt, diese zu beurteilen, da es nun einmal eine Biographie ist. Was ich aber sagen muss ist, dass mir das, was der Autor des Buches daraus gemacht hat, nicht wirklich zusagt. Meiner Meinung nach hat er die Prioritäten in der Geschichte völlig falsch gesetzt, bzw. gar nicht. Gefühlt hat er wirklich das ganze Leben von Anita als indische Prinzessin dargestellt. Und das war einfach too much. Man hatte das Gefühl immer und immer das gleiche zu lesen, wie einsam sich Anita fühlt, wie gemein alle zu ihr sind, wie sie trotzdem versucht sich einzubringen und dann wieder von vorne. Immer und immer wieder. 1912, 1913, 1914 und 1915 dann noch einmal. Das hat wirklich irgendwann nur noch genervt, sodass man keine Lust mehr hatte weiterzulesen. Fazit: „Die faszinierende Lebensgeschichte der Anita Delgado“ ist der Untertitel des Buches. Leider kann ich für mich nicht sagen, dass mich das Buch sonderlich fasziniert hätte. Selbstverständlich war sie vor 100 Jahren etwas Besonderes und für mich war es spannend, ein bisschen mehr über die Kolonialzeit Indiens und über die Maharadschas zu erfahren. Aber vielleicht einfach ein bisschen sehr viel mehr gekürzt? In dem Buch passierte so viel uninteressantes und am Ende ging alles ganz schnell. Meiner Meinung nach hat der Autor die Prioritäten falsch gesetzt, denn zwanzig oder dreißig Mal zu lesen, wie Anita dieses oder jenes Fest vorbereitet und von dieser oder jenen Person abgelehnt wird, war etwas viel. Auch hier mein Lieblingsspruch was solche Bücher angeht: In der Kürze liegt die Würze – wann lernen manche Autoren das endlich? Ich kann insgesamt für das Buch an dem ich mich fast zwei Wochen gequält habe, nur zwei Punkte vergeben.

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    • 3
    Sabine17

    Sabine17

    02. November 2014 um 00:08
  • Zwischen Luxus und Einsamkeit

    Die indische Prinzessin
    merle81

    merle81

    10. November 2013 um 13:55

    Der Untertitel dieser in Romanform geschriebenen Biografie sagt eigentlich schon fast alles. "Die faszinierende Lebensgeschichte der Anita Delgado" Anita Delgado ist gerade 17 Jahre alt als sie bei einem Tanzauftritt mit ihrer Schwester (sie treten erfolgreich als Kamelienschwestern auf) dem indischen Fürsten dem Maharadscha von Kapurthala begegnet. Dieser ist sogleich völlig faszniert von der europäischen Schönheit und beginnt diese zu umwerben. Die aus ärmlichen Verhältnissen stammende Anita bangt zunächst um ihre Ehre. Doch irgendwann gibt sie dem Werben des Fürsten nach und ehelicht ihn. Im faszinierenden Indien angekommen erfährt sie allerdings odtmals nur Ablehnung und erlebt viel EInsamkeit. Grandios recherchiert und wahnsinnig toll geschrieben

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  • Rezension zu "Die indische Prinzessin" von Javier Moro

    Die indische Prinzessin
    Petra44

    Petra44

    06. January 2012 um 15:24

    Die Geschichte von Anita beginnt wie ein Märchen aus Tausendundeiner Nacht: Die 16-Jährige Anita Delgado tritt mit ihrer Schwester in einem Madrider Varieté als Tänzerin auf, um ihre Familie zu unterstützen. Der indische Radscha Jagatjit Singh, der Fürst des indischen Reiches Kapurthala sitzt im Publikum und ist fasziniert von der Anmut und Schönheit der blutjungen andalusischen Tänzerin Anita. Anita ist stolz und weist seine ersten Aufmerksamkeiten zurück. Dadurch entflammt das begehren des 34 jährigen Radschas zu Anita noch mehr. Nach geraumer Zeit erwiedert Anita diese Zuneigung und sie soll dem Radscha nach Kapurthala folgen. Doch Anitas Eltern stellen dem exotischen Herrscher eine Bedingung. Ohne Heirat keine Anita. Und Jagatjit Singh zögert nicht und willigt ein. Jagatjit Singh lässt die ganze Familie Delgado nach Paris umziehen, wo er Anita eine umfassende Bildung zuteil werden lässt. Diese soll sie dazu befähigen, auf dem gesellschaftlichen Parkett standesgemäß aufzutreten, wenn sie seine Rani ist. Nach einem Jahr Ausbildung findet endlich die formelle Hochzeit von Jagatjit Singh und Anita in Paris statt und wenig später schifft sich Anita ein, um ihrem Mann nach Indien zu folgen. Schon hier bekommt sie den Wohlstand und das exklusive Leben zu spüren, was jetzt ihr Begleiter sein soll. Nach einer langen und beschwerlicher Reise per Schiff und Zug kommt sie in Kapurtala, dem Reich ihres Ehemanns an. Hier muß sich die nun schwangere Anita in eine ihr gänzlich fremde Umgebung eingewöhnen – und sich dazu mit den Gebräuchen eines indischen Herrscherhauses arrangieren lernen. Nicht braucht sie mehr allein machen, für alles gibt es Diener und sogar diese sind noch in einzelne Kasten aufgeteilt. Mehrmals am Tag bringen sie ihr Wasser in einem silbernen Becken, das einen Filigranen Rand hat, damit es nicht überläuft. Während einer das Becken hält und ihr der andere aus einem Krug Wasser über die Hände gießt, bringt eine Dienerin ein Tellerchen mit einem Seifenstück, eine weitere reicht Anita das Handtuch und die letzte schiebt ihr die Ärmel hoch, damit sie sie nicht ins Wasser tauchen und nass werden. Anita meistert alle Herausforderungen. Ob es das drückend heißen Klimas und die fremden Sitten und Bräuche – bis auch sie zum ersten Mal an ihre Grenzen stößt. Während ihre Hochzeit mit dem Radscha nun auch in Kaparthula nach den Riten seiner Religion, des Sikhismus, groß gefeiert wird, kommt es zur ersten Begegnung Anitas mit den anderen Frauen des Jagatjit Singh. Erst jetzt wird Anita klar, dass sie nicht die einzige Angetraute ihres Mannes ist, sondern seine fünfte Ehefrau, die zahlreichen Konkubinen seines Harems gar nicht erst mitgezählt. Zwar ist Anita seine „Fürstin des Herzens“ und lebt als Auserwählte nicht im Harem wie die anderen vier Frauen des Radschas, sonder an seiner Seite im Palast, doch im Hintergrund gärt und brodelt die Feindseligkeit der anderen Frauen und besonders der ersten Frau des Radschas. Doch nicht nur die Frauen und die Familie des inzwischen zum Maharadscha ernannten Herrschers sind der jungen Europäerin nicht freundlich gesonnen. Auch die offiziellen Vertreter der britischen Kolonialmacht weigern sich, der spanischen Maharani ihren Respekt zu zollen. Der Maharadscha ist ein Verbündeter und Freund der Briten und sehr verärgert über diesen Affront. Die Briten behaupten, die Rechte europäischer Frauen schützen zu wollen, indem sie solche „nicht standesgemäßen“ Ehen nicht anerkennen. Nach der Geburt ihres gemeinsamen Sohnes und einigen harmonischen Jahren nehmen die Spannungen, die das glamouröse Paar bedrohen, immer mehr zu. Das Leben besteht für Anita jetzt aus den Reisen mit ihrem Mann und den Ängsten, die sie immer wieder ausstehen muß, weil sie glaubt, das man ihr und ihrem Sohn nach dem Leben trachten könnte! Sie findet auch eine Amme, die sich um ihren Sohn kümmert und es entsteht eine gute und herzige Freundschaft zwischen den beiden. Immer wieder wird Anita krank und der Radscha sucht sich andere Geliebte. Auch Anita verliebt sich und es ist kein anderer als Karan, der eine Sohn des Maharadschas. doch es darf nicht sein. „Die indische Prinzessin“ erzählt die Begegnung Anitas mit dem Maharadscha vor dem farbenprächtigen und überaus sinnlich gezeichneten Hintergrund des Indiens zum Ende der britischen Kolonialzeit. Der Auto schreibt ebenso unterhaltsam wie lehrreich und verbindet dabei die berührende und kaum glaubliche Lebensgeschichte Anita Delgados mit der Schilderung der umwälzenden Ereignisse ihrer Zeit. So hält man mit diesem Roman keineswegs einen herkömmlichen „Wälzer“ in Händen, sondern ein Werk, in dem Liebes- und Weltgeschichte miteinander verwoben sind. Man lernt Indien in seiner natürlichen und schillernden Form kennen. Reichtum und Armut werden auf das natürlichste dar gestellt.

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  • Rezension zu "Die indische Prinzessin" von Javier Moro

    Die indische Prinzessin
    Lucia

    Lucia

    01. February 2011 um 10:08

    Keine anspruchsvolle Literatur in dem Sinne dafür aber erstklassige Unterhaltung! Die Geschichte der jungen, ungebildeten und aus einer verarmten Familie stammenden spanischen Tänzerin in die sich schicksalhaft ein reicher indischer Fürst verliebt, ist fesselnd von Anfang bis Ende. Diese wahre Geschichte klingt wie ein Märchen aus Tausenundeine Nacht. Ein Mädchen, das noch nichts von der Welt gesehen hat, wird plötzlich als Braut in eine traumhafte, exotische Welt voller Luxus aber auch voller befremdlicher Bräuche und gesellschaftlichen Konventionen, die es mühsam zu beachten gilt, "entführt". Lesenswert und wunderbar in eine fremde, vergangene Welt abzutauchen!

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  • Rezension zu "Die indische Prinzessin" von Javier Moro

    Die indische Prinzessin
    Simone Paulyn

    Simone Paulyn

    06. August 2010 um 09:01

    Die indische Prinzessin Der indische Maharadscha Jagatjit Singh lernt Anfang des 20.Jh auf einer seiner zahlreichen Europareisen die spanische Flamencotänzerin Anita Delgado kennen. Er verliebt sich unsterblich in sie. In Frankreich lässt er sie zur feinen Dame ausbilden und heiratet sie. Sie ist seine 5. Ehefrau. Anita, die aus ärmlichen Verhältnissen stammt, betritt eine märchenhafte Welt voller Luxus. Sie bekommt einen Sohn namens Ajit. Der Maharadscha behandelt sie stets wie eine Europäerin. Sie muss nicht wie die anderen Frauen im Harem leben und genießt viele Freiheiten, bleibt jedoch auch Außenseiterin. Nach vielen Jahren ist das Verhältnis zum Maharadscha abgekühlt. Anita verliebt sich in dessen Sohn, der in ihrem Alter ist - eine verhängnisvolle Affäre beginnt ... Der Autor versteht es die zwiespältigen Gefühle der Spanierin sowie ihre Eindrücke wiederzugeben, als sie in eine völlig andere Kultur eintritt. Eine gut recherchierte Geschichte, die Zitate aus Tagebüchern enthält. Wer sich für die Geschichte Indiens von der englischen Kolonialherrschaft bis zur Unabhängigkeit Indiens und der Teilung der Fürstentümer in Indien und Pakistan sowie das wahre Märchen der Spanierin interessiert, wird dieses Buch verschlingen. Der Autor versteht es dem Leser die politischen Geschehnisse, die überhebliche Art der Engländer gegenüber den indischen Fürsten, die Luxuswelt sowie die kulturellen Hintergründe wie z.B. den Sikkhismus oder die Rolle des Kamasutra in einem spannenden und kurzweiligen Schreibstil näher zu bringen. Einzig die Zeitsprünge zwischen Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft sind nicht immer gelungen. Im Anhang finden sich Fotos; mit deren Hilfe man eine bessere Vorstellung der Personen und Zeit hat. Ein hervorragendes und kurzweiliges Buch!

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  • Rezension zu "Die indische Prinzessin" von Javier Moro

    Die indische Prinzessin
    -Cara-

    -Cara-

    02. March 2010 um 18:33

    Für gewöhnlich gar nicht mein Fall, deshalb war ich umso überraschter, als ich merkte wie sehr mich Anita Delgados Geschichte fasziniert!

  • Rezension zu "Die indische Prinzessin" von Javier Moro

    Die indische Prinzessin
    Lesemaus85

    Lesemaus85

    14. January 2010 um 14:21

    "Die Indische Prinzessin" ist eine junge Spanierin die in den Harem eines Scheichs "einheiratet". Sie schildert ihr Leben in einem fremden Land, ihre Einsamkeit, ihre Liebe zu zwei Männern etc. Dieser Roman / Biografie ist ein netter Zeitvertreib. Aber leider nichts, das mich wirklich beeindruckt oder gefesselt hätte. Daher eigentlich Zeitverschwendung, obwohl ich für das Thema und die Sprache mehr als einen Stern gebe.

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  • Rezension zu "Die indische Prinzessin" von Javier Moro

    Die indische Prinzessin
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. January 2010 um 10:30

    Ich bin enttäuscht. Leider wurde auch ich von einer Verkäuferin bei Bertelsmann überzeugt, mir das Buch zu kaufen. Ich bin sowieso kein großer Indienfan, Bollywood-Filme etc. lassen mich kalt. Jedoch wurde das Buch als unglaublich spannend und schön geschrieben beworben. Also ließ ich mich überreden. Da ich zum Zeitpunkt des Lesens dieses Buches krank war und viel Zeit zum Lesen blieb, hatte ich das Buch in 2 Tagen durch. Jedoch muss auch ich mich anschließen, was die anderen Rezensionen in anderen Bücherforen anbelangt. Man erfährt einiges über die indische Kultur und Lebensweise, jedoch die eigentliche Geschichte um Anita Delgado berührte mich nicht wirklich. Auch die Liebesaffäre mit Karan, die auf den letzten paar Seiten kurz am Rande vorkommt, wird in der Buchbeschreibung eindeutig zu hoch bewertet. Ich bin wirklich enttäuscht, und kann nicht nachvollziehen, warum dieser Roman so ein Bestseller war. Schade! (Rezension vom 31.07.2009)

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  • Rezension zu "Die indische Prinzessin" von Javier Moro

    Die indische Prinzessin
    zwergerl

    zwergerl

    22. February 2008 um 11:30

    Etwas langatmig... aber trotzdem interessant.