Javier Sierra Das geheime Abendmahl

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Inhaltsangabe zu „Das geheime Abendmahl“ von Javier Sierra

Ein spannender, glänzend erzählter historischer Roman um eines der berühmtesten Kunstwerke der Welt! Mailand im Jahr 1497. Trauer herrscht am Hof des Herzogs Ludovico Sforza, denn die junge Herzogin Beatrice ist an den Folgen einer Frühgeburt gestorben. Kurz darauf spielt ein anonymer Absender dem Vatikan eine ungeheuerliche Nachricht zu: Lenoardo da Vinci, Günstling des Herzogs, soll in seinem neuen Gemälde »Das letzte Abendmahl « ketzerische Botschaften verstecken! Zudem häufen sich mysteriöse Todesfälle um das Kloster Santa Maria delle Grazie, in dem Leonardo sein Fresko malt. Unverzüglich bricht der dominikanische Inqusitor Augustin Leyre nach Mailand auf, um Licht in die Angelegenheit zu bringen. Wird er den größten Künstler der Renaissance der Ketzerei überführen?

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  • Rezension zu "Das geheime Abendmahl" von Javier Sierra

    Das geheime Abendmahl
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Das Buch erinnert ein wenig, aber wirklich nur ein wenig, an Umberto Ecos „Der Name der Rose“. - Interessant ist, wie der Autor aus einer Beschreibung des Abendmahl-Bildes von da Vinci eine teilweise kunstvoll-kryptische, zumindest in der Übersetzung aber nicht vollständig geglückte Geschichte konstruiert hat. Der Buchstabe v steht zwar im Lateinischen auch für u (u bzw. v war ursprünglich nur ein einziger Buchstabe, der als sog. Halbvokal verwendet wurde, vor Konsonanten also als Vokal u und vor Vokalen als Konsonant v gesprochen wurde), doch ist zumindest zweifelhaft, ob Venustus und Uenustus gleichgesetzt werden können (was in der Übersetzung letztlich geschehen ist), steht bei Uenustus das v doch vor einem Vokal und nicht vor einem Konsonanten; jedenfalls ist die Silbe "mut", ohne die das ganze Schlüsselwort "Consolamentum" sich nicht ergäbe, für das Deutsche nicht schlüssig herausgearbeitet. Auch der Inhalt des Begriffes consolamentum – die Geisttaufe bei den Katharern - hätte für unser deutsches Verständnis im Buchtext wohl einer näheren Erläuterung bedurft.- Ein gutes Beispiel dafür, dass einer Übersetzung irgendwo Grenzen gesetzt sind.

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  • Leonardo und Co.

    Das geheime Abendmahl
    Arun

    Arun

    02. March 2014 um 16:22

    „Das Geheime Abendmahl“ von Javier Sierra erschien in Deutschland 2006 als Club Premiere, nachdem ich eine Leseprobe konsumiert hatte fand ich dieses Buch recht interessant und es kam auf meine Wunschliste. Einige Jahre fand ich es auf einem Bücherbasar sehr günstig und nahm es mit. Klappentext: Mailand im Jahr 1497. Trauer herrscht am Hof des Herzogs Ludovico Sforza, denn die junge Herzogin Beatrice ist an den Folgen einer Frühgeburt gestorben. Kurz darauf spielt ein anonymer Absender dem Vatikan eine ungeheuerliche Nachricht zu: Leonardo da Vinci, Günstling des Herzogs, soll in seinem neuen Gemälde 'Das letzte Abendmahl ' ketzerische Botschaften verstecken! Zudem häufen sich mysteriöse Todesfälle um das Kloster Santa Maria delle Grazie, in dem Leonardo sein Fresko malt. Unverzüglich bricht der dominikanische Inquisitor Augustin Leyre nach Mailand auf, um Licht in die Angelegenheit zu bringen. Wird er den größten Künstler der Renaissance der Ketzerei überführen? Meine Meinung: Nach Beendigung des Romans „Das geheime Abendmahl“ von Javier Sierra machte sich Ernüchterung breit. Hatte mir eigentlich viel mehr von diesem Buch versprochen, die Beschreibung klang vielversprechend doch die Umsetzung hat mir weniger gefallen. Da werden Geheimnisse angedeutet die in meinen Augen keine sind, es wird mit Zahlen und Symbolen hantiert bis es irgendwie passt. Vielleicht hat mich aber auch der religiöse Bezug etwas in meiner Lektüre beeinträchtigt. Positiv fand ich allein die Darstellung der Figur des Leonardo da Vinci! Dies macht Lust mehr Hintergrundwissen zu diesem Mann – Künstler zu erfahren. Der Roman hat mir ansonsten eine gepflegte Langeweile vermittelt.

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  • Rezension zu "Das geheime Abendmahl" von Javier Sierra

    Das geheime Abendmahl
    Priestess

    Priestess

    28. November 2010 um 16:22

    Eine Verschwörungstheorie im Mittelalter - die Idee ist gut, leider mittlerweile etwas abgedroschen - besonders nach den großen Erfolgen von Dan Brown und was dieser nach sich zog. In diesem Buch geht es allerdings nicht um die Freimaurer, sondern um die Katharer. Es ist ein rein religiös ausgerichtetes Buch, das man ohne Vorwissen kaum vollends greifen kann. Die Geschichte des Buches dreht sich um die Entstehung eines der berühmtesten Gemälde der Welt - dem Cenacolo, das letzte Abendmahl, in dem Forscher schon seit Jahren einen geheimen Code vermuten. Sierras Buch liefert eine mögliche Entschlüsselung dafür, die auf den Glaubensgrundsätzen der Katharer beruht. Daß Gott in jedem inne wohnt und jegliche materielle Dinge Frevel sind. In der Zeit, in dem das Buch spielt, war diese Glaubensrichtung verboten und wurde verfolgt. Als Vollstrecker kommt Pater Leyre als Protagonist zum Vorschein. Er soll eine Botschaft entschlüsseln, die ihm direkt zu da Vinci führt. Während seiner Versuche, das knifflige Rätsel zu lösen, kommt es allerdings zu mehreren Morden im Kloster. Diese gilt es zusammen mit da Vincis Botschaft auszuklären. Fazit: Wie gesagt, die Idee ist gut, doch leider ist es eben nur eine Theorie mehr. Das Buch ist nur an manchen Stellen fesselnd, die immer wieder eingeworfenen Fachbegriffe erschweren einem den Lesefluss und die wichtigeren Aspekte des Buches gehen dadurch verloren. Das Buch zieht sich ebenso in die Länge wie die unzähligen Diskussionen, was da Vinci uns sagen wollte. Schade darum, ich würde das Buch nicht empfehlen.

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  • Rezension zu "Das geheime Abendmahl" von Javier Sierra

    Das geheime Abendmahl
    nine0704

    nine0704

    19. November 2009 um 19:44

    ein dahin geplänkel, hatte mir mehr versprochen, man erfährt zwar einiges über den Künstler Leonardo und über sein Gemälde, aber das önnte man auch im Internet finden, da gibt es zwar ein paar Leichen aber so langweilig dahin geschieben das man gar nicht mehr weiß wer das eigentlich war. Soviele Namen schrecklich, Orte werden nicht schön beschrieben muß schon seine Fantasie einsetzen damit man sich das Kloster ausmalen kann Man muß sich schon sehr konzentrieren um die Namen nicht durcheinander zu bringen.

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  • Rezension zu "Das geheime Abendmahl" von Javier Sierra

    Das geheime Abendmahl
    Raubrittertorsti

    Raubrittertorsti

    08. September 2008 um 20:45

    The Washington Post hat schon Recht: Ein Muss für Fans von religiösen Verschwörungen. Ausserdem kenne ich jetzt die Quersumme meines Namens: "6" :)

  • Rezension zu "Das geheime Abendmahl" von Javier Sierra

    Das geheime Abendmahl
    Jens65

    Jens65

    20. June 2008 um 15:44

    Das Thema ist ja durchaus spannend geheime Botschaften im letzten Abendmahl sollen enträtselt werden. Nur wie der Autor sich diesem Thema nähert, hat mir nicht gefallen. Die eigentliche Handlung zieht sich wie ein zäher Kaugummi dahin. Passieren tut auch grundsätzlich nicht allzu viel. Die Personen sind bis auf wenige Ausnahmen nur knapp beschrieben und bieten so wenig Möglichkeit zur Identifikation. An einigen wenigen Stellen kam kurzfristig so etwas wie Tempo und Spannung auf, um dann ebenso schnell zu verpuffen.

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  • Rezension zu "Das geheime Abendmahl" von Javier Sierra

    Das geheime Abendmahl
    Lahnhans

    Lahnhans

    09. March 2008 um 10:47

    Es gibt sicherlich bessere Bücher, aber auch schlechteres. Zwischenzeitlich hatte ich allerdings das Gefühl, man wollte das Buch unbedingt mit Wörtern füllen.

  • Rezension zu "Das geheime Abendmahl" von Javier Sierra

    Das geheime Abendmahl
    Henriette

    Henriette

    08. July 2007 um 21:11

    Inhaltsangabe: Unter Verdacht: Leonardo da Vinci. Ein Ketzer? Verschlüsselte Botschaften im »Letzten Abendmahl«? Mailand, 1497. Trauer am Hof des Herzogs Ludovico Sforza - die blutjunge Herzogin Beatrice ist unerklärlicherweise an den Folgen einer Frühgeburt gestorben. In Rom erfährt der dominikanische Inquisitor Augustin Leyre als einer der Ersten davon. Das unchristliche Treiben des Herzogpaares missfällt ihm schon länger. Kurz darauf lässt ihm ein anonymer Absender eine ungeheuerliche Information zukommen: Leonardo da Vinci, erklärter Günstling der Herzogs, soll in seinem neuesten Gemälde »Das letzte Abendmahl« ketzerische Botschaften verstecken. Zudem häufen sich mysteriöse Todesfälle um das Kloster Santa Maria delle Grazie, in dem Leonardo an seinem Fresko malt. Unverzüglich bricht Leyre nach Mailand auf, um Licht in die dubiose Angelegenheit zu bringen. Kann er die geheimen Botschaften des Gemäldes entschlüsseln und Leonardo tatsächlich der Ketzerei überführen? Eigene Meinung: Überzeugt hat mich der Autor und auch die Geschichte nicht. Der Anfang ist stark gespikt mit Fremd- bzw. lateinischen Wörten, die nicht unbedingt erklärt werden. Nicht jeder ist der lateinische Sprache mächtigt. Und nicht immer ist ein Wörterbuch zur Hand. Die Geschichte ist in soweit interessant, daß sie sich mit dem Gemälde von Leonardo da Vinci "Das letzte Abendmahl" beschäftigt. Mir ist die Geschichte mit zu vielen Geheimnissen bestückt.

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  • Rezension zu "Das geheime Abendmahl" von Javier Sierra

    Das geheime Abendmahl
    romy

    romy

    15. June 2007 um 15:39

    Insgesamt ist das Buch schon interessant, aber ich habe ewig gebraucht um es durchzubekommen. Ich persönlich finde, dass es zu langweilig geschrieben worden ist, was vielleicht auch daran liegt, dass es ein historischer Roman ist... Manchmal habe ich aber gar nicht mitbekommen, was ich eigentlich gelesen habe, weil es so langweilig war und hab dann zu einem anderen Buch gegriffen. Aber jeder hat eine andere Meinung, oder ich bin noch zu "jung" um sowas zu lesen... Das muss man also selber herausfinden.

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