Javier Tomeo Verbrechen im Orientkino

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Inhaltsangabe zu „Verbrechen im Orientkino“ von Javier Tomeo

Tomeos spannendster Roman, ein Psychothriller, in dem jede Geste aus der Scheinwelt des Kinos zu kommen scheint und doch reale Folgen hat. Auch so kann eine Liebe beginnen: Eine Frau sucht Zuflucht in einem Kino und der Kartenabreißer gewährt sie ihr sofort. Maria sieht in diesem Kartenabreißer Juan ihren Traum von einem einfachen Alltagsleben verwirklicht: eine kleine Wohnung, ein bescheidener Job, mittags ein warmes Essen auf dem Tisch. Sie wäscht seine Hemden, kocht für ihn Paella, leiht ihm ihre dürftigen Ersparnisse. Doch das Leben, das der hinkende geile Juan ihr bietet, geht seinen eigenen seltsamen Gang. Die winzige heruntergekommene Wohnung direkt über dem Kinosaal lässt sich nicht verschönern. Alle liebevollen kleinen Gesten von Maria ignoriert Juan. Am Ende steht ein unerhörtes Verbrechen.

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