Jay Amory Die Welt in den Wolken

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Inhaltsangabe zu „Die Welt in den Wolken“ von Jay Amory

Fesselnde All-Age-Fantasy aus England! Az hat keine Flügel. Was ihn in der Welt über den Wolken, deren Bewohner auf den Winden reiten, zum Außenseiter macht. Doch als vom Erdboden Gefahr für die Himmelswelt droht, schlägt für Az die große Stunde: Er wird in die unbekannte Tiefe geschickt, wo nur ein flügelloser Junge nicht auffällt – in eine Welt, die ganz anders ist, als Az sie sich vorgestellt hat. Anders und viel gefährlicher ...

Schöne Storry und toller Schreibstil. Eine Geschichte für zwischen durch.

— KayvanTee

Ich hatte das Buch auf die Schnelle gekauft, da mich das Cover ansprach.Auch so konnte ich das Buch nicht weglegen.Sehr gut geschrieben.:-)

— Seine_Naseweis

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  • Ein tolles Buch für zwischen durch

    Die Welt in den Wolken

    KayvanTee

    26. January 2016 um 13:56

    Hoch oben, über den Wolken liegt eine Stadt, sie ist auf Säulen gebaut und ihre Bewohner besitzen eine Fähigkeit, die Fähigkeit des fliegen´s, denn ihnen sind Flügel gewachsen. In dieser Welt lebt Az. Er ist ein Außenseiter in der Welt in den Wolken, denn er hat keine Flügel wie die anderen. Als es Störungen an den Aufzügen gibt, die die Stadt mit Ressourcen versorgen, wird genau Az für eine Mission am Boden ausgesucht. Er soll herausfinden was die Störung verursacht. Als sein Abenteuer beginnt, ahnt er noch nicht das er dort unten nicht allein ist und ihm mehr Gefahr droht als es im lieb wäre. Der Auftakt dieser Duologie hat mir gut gefallen. Ein toller, flüssiger Schreibstil, guter Spannungsaufbau und interessante Story lassen die Seiten nur so dahin fliegen. Die Charaktere sind schön ausgearbeitet. Ich konnte mich gut in sie rein versetzen und den ein oder anderen lieb gewinnen. Das Cover ist wirklich schön gestaltet und lädt zum Träumen ein. Dennoch muss ich sagen das die Welt noch sehr ausbaufähiger gewesen wäre und man hätte mehr ins Detail gehen können um sie noch lebendiger zu machen. Fazit: Eine tolle Geschichte für zwischen durch mit abenteuerlustigen Charakteren. 3 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Die Welt in den Wolken" von Jay Amory

    Die Welt in den Wolken

    Rebel_Heart

    28. February 2013 um 13:03

    Meine Meinung: Der Klappentext hat mich unglaublich angesprochen, also ist es in meine Buchsammlung gerutscht und ich muss sagen, dass es sich wirklich sehr gelohnt hat. Az lebt mit seinen Eltern und seinen Geschwistern in der Welt über den Wolken. Im Gegensatz zu seinen Geschwistern und dem Rest der Bevölkerung hat er jedoch ein kleines Makel: Er hat keine Flügel. Oft fühlt er sich ausgeschlossen, fühlt sich als nicht dazu gehörig. Eines Tages taucht ein gewisser Mr. Mordadson in der Wohnung seiner Eltern auf, um ihm mitzuteilen, dass nur er die Stadt vor dem "Untergang" retten kann. Az glaubt ihm nicht, zumal er ein paar Tage zuvor eine eher unangenehme Begegnung mit dem geheimnissvollen Herren hatte, auch wenn dieser von ihm haargenau so geplant war, um herauszufinden, ob Az für den Auftrag überhaupt geeignet ist. Mit seinem Bruder Michael im Schlepptau sucht er Lady Aanfielsdotter auf, welche ihm erklärt, was es mit diesem Auftrag auf sich hat. Obwohl Az anfangs noch zögert, stimmt er schließlich doch zu und fährt mit einem der vielen Fahrstühle in die Welt unter seinen Wolken, wo das Abenteuer beginnt. Dieses Buch war unglaublich spannend zu lesen. Man konnte sich harrgenau vorstellen, wo er sich gerade befindet, wie es in seiner eigenen Welt aussieht und auch die Welt "unten" war detailgetreu beschrieben. Az war ein Charakter, der mir von anfang an gefallen hat und als auch er auf Cassie trifft und anfangs etwas unsicher ist, hat er mir gut gefallen oder vermutlich auch genau deswegen. Einzig die Tatsache, dass das Buch in der Mitte ein wenig die Spannung verloren hat und ich mir mehr über die Berichterstattung von Az' Heimatwelt erhofft hatte, war das Buch ein schöner Lesegenuss. 4/5 Flöckchenbäume

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  • Rezension zu "Die Welt in den Wolken" von Jay Amory

    Die Welt in den Wolken

    dreamer

    20. September 2011 um 11:53

    In einer Welt jenseits der Wolken… . ..lebt der junge Az. In einer Stadt über den Wolken hat der Bursch nur ein kleines, fast unscheinbares Problem, er besitzt keine Flügel, sieht aus wie einer der Erdlinge, die doch vor so langer Zeit ausgestorben sind. Schon seit seiner Geburt wird er dafür verhöhnt und verspottet, bis zu dem Tag an dem er für eine wichtige Mission ausgewählt wird. Er soll das Reich im Himmel verlassen und auf dem Erdboden gelangen um herauszufinden warum es in letzter Zeit Engpässe mit diversen Rohstoffen gab. Mit viel hatte Az bei seiner Reise gerechnet und sogar auf manches gehofft, doch manches wäre wohl besser im Schatten geblieben. Eine Reise in die Ungewissheit beginnt für den flügellosen Jungen… . Meine Meinung Ein solcher Klappentext kann doch nur Gutes heißen oder? Tja das dachte ich auch und habe mir „Die Welt in den Wolken“ (eng. "The Fledging of Az Gabrielson ") unbedingt gönnen müssen, doch leider wurde ich teils enttäuscht. Warum? Das erfahrt ihr jetzt. . Die Idee an sich wäre ein Hit gäbe es da nicht einige Wenns und abers. Doch nun möchte ich kurz auf das Beste am ganzen Bucheingehen: die Idee. Hier werden wir in eine Welt geworfen, in der die Menschen sich an die Verhältnisse im Himmel gewöhnt haben, nachdem sie die Erde verließen. Eine Welt in der niemand an Leben auf der Erde glaubt, obwohl sie doch ihre Rohstoffe von dort beziehen. Natürlich gibt es auch in einer solchen Welt jemanden der heraussticht und das ist hier Azreal, Az. Ein besonderer Junge, möchte man glauben, aber dazu nachher mehr. Was mir unter anderem total gefallen hat waren die Namen, die waren einfach himmlisch! . Doch nun zur Kehrseite der Medaille: Schon anfangs merkt man, dass der Schreibstil sehr kurios und nicht ganz leserfreundlich ist, da man so oft in der Person springt das es fast wehtut. Von Az zu dem Vakir zu Cassie, so gut wie keine Person der wir begegnen wird außen vor gelassen. Zwar bekommen wir dadurch einen super Einblick in die Gedanken der verschiedenen Figuren, doch wir haben hier einfach keinen roten Faden, keinen richtigen Prota, wo man doch anfangs glauben würde es wäre Az, unser flügelloser Held. Der eigentlich für sein Alter total kindisch und iwie doof ist. . Der Schreibstil ist ähnlich verwirrend, durch teils langatmige Passagen und sehr verschiedene Namen kommt man einfach nicht dazu vollkommen von der Geschichte gefangen genommen zu werden obwohl man mit einem guten Gefühl an das Buch herangeht. Zu oft wird zu sehr ins Detail gegangen und spannend nenne ich leider etwas anderes. „Die Welt in den Wolken“ (eng. "The Fledging of Az Gabrielson ") war für mich teils sogar „Lesezeitverschwendung“ ohne jetzt vollkommen zu übertreiben. Ich weiß es klingt hart, aber ich habe lieber einen Jane Austen Roman angefangen als weiterzulesen und eingeschlafen bin ich auch einmal beim Lesen von Amorys Werk. . Nun aber noch ein Zuckerl, damit man nicht glaubt ich bin ein Unmensch. Die Aufmachung ist wundervoll. Man bekommt gleich ein Gefühl für eine solche Stadt in den Wolken die nur durch einen Betonpfeiler davon abgehalten wird vom Himmel zu stürzen und der Titel passt dementsprechend gut zum Buch. Doch leider ist nicht alles Gold was glänzt … . Fazit Kein Tiefgang, eine nette Idee, ohne wahres Herz, dass ist es womit ich dieses Buch leider beschreiben muss. Ich denke von diesem Autor werde ich nichts mehr lesen und vergebe 2,5 von 5 Wölkchen (so wenig habe ich schon lange nicht mehr vergeben :() . "Clouded World" - Reihe "Die Welt in den Wolken" (eng. "The Fledging of Az Gabrielson ") "Piraten der Lüfte" ( eng. "Pirates Of The Relentless Desert") eng. "Darkening for a Fall" eng. "Empire Of Chaos"

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  • Rezension zu "Die Welt in den Wolken" von Jay Amory

    Die Welt in den Wolken

    callunaful

    29. April 2011 um 10:38

    Der Titel des Buches sagt es ja bereits: In diesem Buch geht es zunächst einmal um eine Stadt in den Wolken. Hier leben Menschen deren Evolution weiter fortgeschritten zu sein scheint. Denn diese Menschen sind Flügel ausgestattet mit denen sie auch fliegen können. Jedoch geht es bei diesem Roman um Az, dem leider die Flügel leben und so als "Krüppel" ein Außenseiterdasein fristet. Einzig und allein den Erdlingen fühlt er sich verbunden. Eine niedere Art von Menschen, die ohne Flügel auf der Erde lebten und die angeblich ausgestorben sein sollen. Doch gerade durch die Verkrüppelung ist Az etwas ganz besonderes und für eine bestimmte Aufgabe auserwählt... Ich fand das Cover bereits auf den ersten Blick total ansprechend und habe einen tollen Fantasyroman erwartet. Leider habe ich hier wohl die Messlatte etwas zu hoch gelegt. Denn im Grunde handelte es sich hierbei weniger um Fantasy. Die Welt könnte die unsere sein, nur weiter in der Zukunft. Vielmehr handelte es sich um Science Fiction. Die Menschen sind weiterhin auf Technik angewiesen und Magie existiert nicht, was irgendwie zum Fantasybuch dazugehört. Leider hatte ich überhaupt nicht mit einem Science-Fictionroman gerechnet, ansonsten hätte ich vielleicht einen Bogen um das Buch gemacht, denn mit diesem Genre kann ich einfach nicht sonderlich viel anfangen. Dabei schnupper ich gerne mal in andere Genre rein, doch in diesem Fall hat es mir gar nicht zugesagt. Außerdem fand ich die Namen der Charaktere irgendwie blöd. Die waren meiner Meinung nach einfach plump und unoriginell. Bei diesem Buch sollte man lieber keine Fantasy erwarten, sodern eher einen Science-Fictionroman mit seichtem Unterhaltungsfaktor und flüssigem Schreibstil.

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  • Rezension zu "Die Welt in den Wolken" von Jay Amory

    Die Welt in den Wolken

    Eltragalibros

    10. February 2010 um 13:27

    Inhalt: Das Volk der Luftlinge lebt in Städten über den Wolken, die auf riesigen Säulen erbaut wurden. Jeder Mensch dort oben besitzt Flügel, um sich fortzubewegen. Außer Az, denn hin und wieder wird ein Kind ohne Flügel geboren. Der Junge ist deshalb ein Außenseiter, doch eines Tages bietet sich ihm eine großartige Chance: er soll zum Erdboden fahren und herausfinden, warum immer mehr Rohstofflieferungen ausbleiben. Und nur ein flügelloser Junge fällt unter den Erdlingen nicht auf. Meinung: Vor langer Zeit bildete sich um die Erde ein gefährlicher Nebel. Deshalb beschlossen die Erdlinge Städte über den Wolken zu bauen, die auf Säulen stehen. Durch die neuen Lebensbedingungen wuchsen dem neuen Volk der Luftlinge Flügel. Allerdings passiert es hin und wieder, dass ein Luftling ohne Flügel geboren wird, so der 15-Jährige Az. Er wird von seinen Mitschülern geärgert und von den anderen Bewohnern der Wolkenstädte komisch beäugt. Dennoch ist er ein Junge mit starkem Willen und einer Familie, die ihn liebt. Im Verlauf der Jahre sind die Luftlinge zu der Überzeugung gelangt, dass auf der Erde kein Mensch überlebt haben kann. Die Maschinen, welche die Rohstoffe vom Erdboden in die Städte befördern, arbeiten automatisch. Doch nach und nach bleiben die Rohstofflieferungen aus und die Regierung befürchtet weit Schlimmeres. Denn gegen die allgemeine Überzeugung weiß diese ganz genau, dass das Volk der Erdlinge nicht ausgestorben ist. Um den Problemen auf den Grund zu gehen, soll der flügellose Az nach unten geschickt werden, doch ihm wird verheimlicht, dass er dort auf mögliche Bewohner stoßen könnte. Dennoch weiß er, dass die Mission überaus gefährlich ist. Der Junge braucht aber nicht lange nachzudenken, denn er wittert seine Chance endlich etwas für sein Volk tun zu können. Aber noch ein Grund lässt ihn diese Abenteuer antreten. Er hofft insgeheim dort auf Menschen zu treffen, die wie er sind: flügellos. Jay Amorys Auftakt zur „The Clouded World“-Reihe entführt den Leser in eine andere Welt und macht neugierig auf mehr. Az ist ein sympathischer Protagonist, der sich allerhand traut. Alles, was ihm am Erdboden begegnet ist ihm unbekannt. Er wird in eine Welt geworfen, auf die er nicht vorbereitet ist, und der Leser begleitet ihn auf Schritt und Tritt. Jedes Kapitel trägt einen kleinen Titel, der dem Leser schon im vornherein verrät, was ungefähr passieren wird. Das nimmt einerseits leider etwas die Spannung und gibt andererseits den Eindruck wider, dass es ein Buch für Jugendliche im Alter der Hauptfigur geschrieben wurde, welcher durch den einfachen Schreibstil unterstützt wird. Dennoch lässt sich das Buch zügig lesen und entführt seine Leser in zwei Welten, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Die Welt in den Wolken, in der es immer schön ist und in die Welt darunter, wo eine Nebeldecke beinahe jegliches Licht verhindert und in der die Menschen um ihr Überleben kämpfen müssen. Fazit: Jay Amorys Roman Die Welt in den Wolken ist ein jugendlicher Fantasyroman, der seine Leser in schnellem Tempo durch Az‘ Abenteuer führt. Die detaillierten Kapitelüberschriften nehmen zwar an der einen oder anderen Stelle die Spannung, dennoch will man als Leser wissen, wie es weitergeht. Vor allem am Ende des Buches häufen sich die Ereignisse, sodass der Leser wissen will, welche Abenteuer Az noch erwarten werden.

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  • Rezension zu "Die Welt in den Wolken" von Jay Amory

    Die Welt in den Wolken

    Sevotharte

    02. November 2009 um 08:48

    Also, dann wollen wir mal. Zuerst muss ich sagen, dass sich das Buch zu Anfang doch etwas zieht. Es beginnt am Anfang in der Himmelstadt und das sollte eigentlich spannend sein, da es ja was völlig anderes ist, doch irgendwie wirkt alles sehr langweilig. Erst als Az zur Erde geschickt wird, kommt Spannung auf, doch auch hier nur sehr kurz, dann wird es schon wieder langweilig. Erst ab der Hälfte weiß die Geschichte zu überzeugen und einen am Weiterlesen zu halten. Das Ende passt und war nicht komplett vorhersehbar, wenn auch nicht völlig überraschend. Ich kann dieses Buch zwar weiterempfehlen, aber ich finde auch, dass man es nicht unbedingt gelesen haben muss. Ich habe mir irgendwie was anderes vorgestellt und als ich begriff, um was es wirlich ging, konnte es mich nicht völlig überzeugen. Drei Sterne sind mehr als genug. Außerdem würde ich es sehr stark als Kinder- bzw. Jugendliteratur einstufen.

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  • Rezension zu "Die Welt in den Wolken" von Jay Amory

    Die Welt in den Wolken

    Myobi

    05. September 2009 um 16:18

    Die Geschichte an sich ist ganz nett. Vor allem die Aufteilung der Menschen in zwei unterschiedliche Wesen, nämlich Lüftlinge (haben Flügel) und Erdlinge (keine Flügel) ist etwas Neues (ebenfalls die Konfliktsituation, die sich daraus ergibt) ist interessant. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen und die Sprache ist auch einfach gehalten. Ich habe auch einige Kritikpunkte, nämlich den sich in die Länge ziehenden Anfang, auf den ersten 100 Seiten ereignete sich leider fast nichts. Dafür war das Ende ziemlich kurz.

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  • Rezension zu "Die Welt in den Wolken" von Jay Amory

    Die Welt in den Wolken

    SilverRaindrops

    02. August 2009 um 12:31

    "Die Welt in den Wolken" ist der Auftakt zu einer Serie von Jay Amory. Die Geschichte dreht sich um den Jungen Az Gabrielson, der als Flügelloser in den Städten über den Wolken als Außenseiter zählt. Doch gerade sein Problem erweist sich als nützlich, als das Reich in Notlage gerät, und jemand am Erdboden nachforschen muss... Das größte Problem dieses Romans ist wohl die unmöglich lvornehmbare Einordnung. Denn obgleich der Roman von der Sprache und dem Alter der Hauptprotagonisten her ganz deutlich auf Jugendliche zugeschnitten ist (ab zwölf auf jeden Fall, denke ich), spielen Themen wie Ressourcenknappheit, Gewaltbereitschaft oder auch eine Betrachtung revolutionärer Bewegungen eine große Rolle, und das dürfte doch eher eine ältere Leserschaft anziehen. Dies Problem zieht sichz durch den ganzen Roman, wissenschaftliche oder philosophische Erläuterungen werden häufig zugunsten "profaner" Bemerkungen (nicht böse gemeint!) oder spannungsreicher Szenen unterbrochen. Dadurch wird man immer ein wenig enttäuscht, denn die Welt selbst ist sehr komplex, und trotz meiner mangelnden Vorstellungskraft, dass eine ganze Stadt nur auf ein paar Betonsäulen ruhen kann, richtig gut ausgearbeitet, so dass man gern mehr darüber erfahren möchte. Im Fazit sind es fünf Sterne für die faszinierenden Ideen und sehr realen Themen, und einen Abzug für die Inkonsequenz, immer zwischen Jugendbuch und erwachsener Literatur hin- und herzuspringen. Also insgesamt vier Sterne und ein paar Hoffnungslichter für den nächsten Band. Das werden noch fünf, ganz sicher :-).

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