Thirteen Reasons Why

von Jay Asher 
4,0 Sterne bei218 Bewertungen
Thirteen Reasons Why
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Kleinesfrettchen1998s avatar

muss jeder lesen

Kritisch (24):
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eigentlich nicht einmal einen Stern wert

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Inhaltsangabe zu "Thirteen Reasons Why"

Clay Jensen returns home from school to find a strange package with his name on it lying on his porch. Inside he discovers several cassette tapes recorded by Hannah Baker—his classmate and crush—who committed suicide two weeks earlier. Hannah’s voice tells him that there are thirteen reasons why she decided to end her life. Clay is one of them. If he listens, he’ll find out why.

Clay spends the night crisscrossing his town with Hannah as his guide. He becomes a firsthand witness to Hannah’s pain, and as he follows Hannah’s recorded words throughout his town, what he discovers changes his life forever.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9780141328294
Sprache:Englisch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:288 Seiten
Verlag:Penguin Books Ltd
Erscheinungsdatum:25.06.2009
Das aktuelle Hörbuch ist am 23.10.2007 bei Listening Library erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    littlebookmunchkinvor einem Monat
    Kurzmeinung: eigentlich nicht einmal einen Stern wert
    Schrecklich

    Es stimmt zwar, dass das Buch seine Funktion erfüllt, in dem es eine Konversation startet, aber Hannah ist einfach kein guter Charakter. 


    Ich habe angefangen das Buch zu lesen, da mich der Trailer für die gleichnamige Serie sehr interessiert hat. Es stimmt, dass die Dinge, die Hannah passiert sind, nicht einfach zu verkraften sind, aber sie waren auch nicht allgegenwärtig. Der Charakter hat nie WIRKLICH versucht sich jemanden anzuvertrauen. Clays Tape war einfach nur eine Frechheit. 


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    Kleinesfrettchen1998s avatar
    Kleinesfrettchen1998vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: muss jeder lesen
    Wichtiges Thema!

    Also ich habe das Buch gelesen, bevor die Serie auf Netflix gekommen ist und wen wunderts, das Buch ist natürlich besser.

    Also ich finde es ganz gut, wie das alles dargestellt ist und beschrieben ist. Dazu ist das hema Mobbing und Suzuid sehr wichtig. ich finde darüber sollte mehr in den Schulen aufgeklärt werden, dann gäbe es vielleicht weniger Mobbing und Selbstmorde. Na ja zurück zum Buch. Ich kann Hanna gut verstehen, das sie Rache an denen will, die sie verletzt haben, ich meine das würde mir auch nicht anders gehen. Dazu finde ich es gut, wie die Autorin es dargestellt hat und generell geschrieben hat.

    Zum Fazit, ich kann es wirklich jedem emfpehlen zu lesen!

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    Teutadurakus avatar
    Teutadurakuvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Es geht um ein Mädchen Namens Hanna, die Suizid beging und 13 "Nachrichten" hinterliess an die Personen die Ihren Tod zu verantworten haben.
    Heikles Thema oder doch wichtige Angelegenheit?

    Ich habe mir das Buch auf englisch gekauft. Bevor ich die Netflix Serie schaute, habe ich noch das Buch gelesen und siehe da, es ist besser.

    Mir hat es sehr gefallen. Trotz des "heiklen" Themas, war es ein sehr spannendes und bedeutendes Werk.

    Die Schreibweise des Autors Jay Asher ist positiv gelungen. Es ist einfach zu lesen und sehr gut verständlich wenn auch an eher jugendlicher Sprache orientiert.

    Ich finde das Thema Suizid sollte offen angesprochen werden. Es könnten viele Fälle verhindert werden. Einen negativen Aspekt hat dieses Buch dabei. Anstatt den Lesern mitzuteilen das Rache und Selbstjustiz undiszipliniert und falsch ist, wird hier eine Art von Racheakt verübt.

    Ich empfehle dieses Buch allen, die die Serie gesehen haben oder noch sehen wollen. Das Buch ist um einiges besser und weicht von der Serie ab! Ich empfehle es auch jenen die sich mit dem Thema Suizid und Mobbing beschäftigen wollen. Wenn du aber selbst diese Probleme aufweist, wähle lieber ein anderes buch. 




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    Casris avatar
    Casrivor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein ernstes Thema in einer interessanten Aufmachung. Wie eigene Handlungen, in jeglicher Form, andere dennoch stark beeinflussen können.
    13 Reasons Why sollte jeder einmal gelesen haben

    Ich hatte zuerst die Serie gesehen und dann das Buch gelesen. In diesem Fall, mag ich die Serie mehr. Man hört die Stimme von Hannah Baker, man sieht wie die Charaktere sich nach den Nachrichten fühlen und wie die eigene Handlungen anderen beeinflussen. In der Serie werden aber noch weitere Themen angeschnitten, die aktuell sind und im Buch leider nicht erwähnt wurden.


    Zum Buch:


    Die Handlung ist im Grunde in 14 Kapiteln/ 7 Kassetten aufgeteilt, dabei gibt Hannah jedem Zuhörer, in diesem Fall Clay Jensen, eine kurze Anweisung und nennt ihre Gründe, warum sie ihr Leben beendet. Die Geschichte wird dabei auf Hannah und die Menschen aus der Schule begrenzt. Man liest wie Hannah jedes Ereignis aus ihrer Sicht wiedergibt und wie Clay sich dabei fühlt. Hannah ist ein 16-jähriges Mädchen, welches in eine neue Stadt zieht und einfach nur versucht ein normale Leben zu führen. Jedoch wird sie gemobbt, sexuell belästigt, sexuell missbraucht oder einfach ignoriert, wenn sie Hilfe braucht oder einfach jemanden der die Augen öffnet. Aufgrund der genannten Themen konnte sie sich nie auf Clay einlassen, der ihr Anker während der stürmischen Zeit war.


    Es werden Themen aufgeführt mit denen jeder Mensch bereits einmal seine Erfahrungen gemacht hat. Mal schlimmer, mal weniger schlimm. Während man jung ist, begreift man evtl. nicht, dass der Schmerz vorbeigehen wird. Das hätte aber dem Beratungslehrer in dem Buch bekannt sein müssen. Wenn jemand ein Thema anschneidet, dann wird es seinen Grund haben und nicht nur „rein theoretisch“ sein. In Hannahs Fall hat sie solange eingesteckt, bis sie nicht mehr konnte. Es ist zwar keine Lösung sein Leben zu beenden, aber es sollte den Menschen vor Augen halten, dass sie nicht andere einfach verletzen können oder jemanden sehen der am Boden ist, nicht einfach wegschauen sollen.

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    sally1383s avatar
    sally1383vor einem Jahr
    Emotional, traurig und nachdenklich…

    https://lesenundhoeren.wordpress.com/2017/10/16/buch-review-jay-ashers-thirteen-reasons-why-emotional-traurig-und-nachdenklich/


    Kritik:

    Cover: Ein Mädchen. Ein ganz normales Mädchen. Der Blick will sagen: Auch du!  Auch du hast deinen Anteil daran. Dann der Schriftzug. Ich finde das Cover sehr gelungen und bei mir hat es sofort das Interesse geweckt.

    Eindrücke/Inhalt: Lange hatte ich dieses Buch auf meinem SUB liegen und hab es immer wieder mal angeguckt, aber nie gelesen. Dann habe ich zufällig gelesen, dass das Buch nun als Serie verfilmt werden soll. Und da hab ich es mal angegangen. Und ich war gefesselt. Ich finde das Thema immer wieder hochaktuell. Es ist authentisch und regt zum Nachdenken an. Für mich ist diese Geschichte sehr nah an der Realität und ich habe mit Hannah mitgefühlt. Da ist so viel schief gegangen. Und Clay? Ich hab mich immer nur gefragt, was er falsch gemacht haben könnte. Die Thematik wurde für mich jugendgerecht angegangen. Nicht zu tiefgründig, aber auch keinesfalls oberflächlich. Ich glaube, dass sich mit dieser Geschichte viele identifizieren können. Dann warnen wieder Stimmen, dass das zum Nachahmen anregen kann. Natürlich ist das möglich, aber gleichzeitig regt es doch auch zum Nachdenken an. Sollten wir nicht unsere Mitmenschen besser beobachten und mehr darauf achten, wie es ihnen geht und wie wir mit ihnen umgehen? Ich finde schon, dass es solche Bücher braucht. Man fühlt sich nicht allein mit seinen Gedanken und allein das reicht doch auch schon, um vielleicht nicht Hannahs Weg zu wählen, auch wenn ihre wenigen Hilferufe nicht gehört worden sind. Die Idee, mit den 13 „Gründen“ für den Selbstmord in Form von Tonaufnahmen abzurechnen, finde ich sehr nachvollziehbar. Ich habe das auch getan, wenn ich solche Gedanken hatte. Ich habe Briefe geschrieben und mir vorgestellt, dass die „Verantwortlichen“ diese nach meinem Tod lesen und ich von „oben“ das beobachten kann.

    Charaktere: Hannah ist die Hauptfigur. Sie ist hübsch und neu in der Schule. Sie ist selbstbewusst und gleichzeitig verletzlich. Sie st einsam, obwohl sie so viele Bekannte hat. Aber eben keine echten Freunde. Sie ist am Ende eine tragische Figur und vielleicht auch nicht stark genug, um die Dämonen der Pubertät zu besiegen.

    Clay ist ein bodenständiger Junge. Er fühlt sich verantwortlich, ist traurig, dass er Hannahs Tod nicht verhindern konnte. Er ist die Person, an der man sich ein Beispiel nehmen sollte. Er ist einfühlsam, aber eben auch nur ein Teenager. Woher soll er wissen, was in Hannahs Kopf vorgeht? Wie soll er an solch schlimme Möglichkeiten denken? 

    Beide Figuren sind sympathisch und man kann ihr Handeln gut nachvollziehen.

    Stil/Gliederung: 13 Kapitel passend zu den 13 Gründen und den dreizehn Kassetten.

    Fazit:

    Es war Ashers Debütroman und ich habe auch noch kein anderes von ihm gelesen. Er schafft es aber mit diesen Buch zum Nachdenken anzuregen, zu Tränen zu rühren und mich einfach traurig und erschrocken dasitzen zu lassen. Ein wirklich gelungenes Debüt.

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    Yllins avatar
    Yllinvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Lässt keinen los, geht jeden an ... Psychologisch, pädagogisch und menschlich auf den Punkt.
    Lässt keinen los, geht jeden an

    TOTE MÄDCHEN LÜGEN NICHT

    Autor: Jay Asher
    Genre: Jugendbuch, New Adult, Slice of Life
    Originaltitel: "Thirteen Reasons Why"
    Erschienen: 08.10.2012
    Seiten: 288
    Einband: Taschenbuch
    Verlag: cbt
    ISBN: 978-3-570-30843-1
    Preis: 8,99€ [DE] | 9,30€ [AT]

    Rating♥♥♥♥♥

    INHALT

    "Als Clay Jensen aus der Schule nach Hause kommt, findet er ein Päckchen mit Kassetten vor. Er legt die erste in einen alten Kassettenrekorder, drückt auf »Play« – und hört die Stimme von Hannah Baker. Hannah, seine ehemalige Mitschülerin. Hannah, für die er heimlich schwärmte. Hannah, die sich vor zwei Wochen umgebracht hat. Mit ihrer Stimme im Ohr wandert Clay durch die Nacht, und was er hört, lässt ihm den Atem stocken. Dreizehn Gründe sind es, die zu ihrem Selbstmord geführt haben, dreizehn Personen, die daran ihren Anteil haben. Clay ist einer davon ..." - Quelle: Verlag

    COVER ♥♥♥♥♥


    Ich habe mich mal wieder ein ein englisches Buch getraut. Wie immer werde ich deswegen das Cover bewerten, unter dem ich es gelesen habe, da schöne Covers für mich ein Kaufgrund sind. Das alternative, in diesem Fall deutsche Cover findet ihr wie immer unter diesem Beitrag - ich möchte es euch nicht vorenthalten. Wie oft bin ich in der Buchhandlung schon an dem hässlichen deutschen Cover mit rotem Hintergrund, grüner und schwarzer Schrift vorbei gelaufen und hatte dabei keine Ahnung, welche Perle mir entgeht? Unzählige Male! Und so stehe ich in der englischen Abteilung meines Lieblingsthalia und halte plötzlich dieses silbern glänzende Schätzchen in der Hand - so einfach geht's. Mal im Ernst, ich weiß nicht, was sich der deutsche Coverdesigner gedacht hat... aber das ging ja mal voll daneben. Das englische Cover fängt das Gefühl des Romans wunderbar auf: Die auf silbernem Hintergrund montierte Fotographie ist in sanften Schwarz-Weiß-Tönen gehalten, wie man es von alten Fotografien kennt. Wie eine verblassende Erinnerung, die im Begriff ist, sich dem schimmernden, nebligen Hintergrund anzupassen. Der Name des Romans und der Name des Autors ist dezent auf ein paar alten Holzplanken vermerkt, die aussehen wie die Überreste eines alten Zauns. Es gibt zwei Pressezitate, die im schlichten Weiß gehalten sind und sich so nicht nur wunderbar in das Gesamtbild einfügen, sondern sich auch nicht zu sehr aufdrängen. Ich mag ja für gewöhnlich keine Fotocovers, weil sie einem die Fantasie nehmen, doch in diesem Fall muss ich eine Ausnahme machen: Es ist wirklich ein wunderschönes Foto - und auch wenn Hannah in meiner Vorstellung brünett (muss an der Netflix-Serie liegen) und nicht blond ist, ist sie wunderbar getroffen. Die etwas zusamengewürfelte und trotzdem hübsche Kleidung, die kurze Haare unter einer Mütze versteckt, der abwesende Blick, als wäre sie in diesem Augenblick ganz allein auf der Welt. Hannah ist anders. Hannah ist besonders. Und so ist auch dieses Cover.

    CHARAKTERE ♥♥♥♥♥

    Hannah Baker: Das Verrückte an diesem Buch ist, dass man schon nach ein paar wenigen Seiten das Gefühl hat, man würde Hannah schon seit Ewigkeiten kennen. Nach der Struktur des Romans folgen wir dem stillen Clay dabei, wie er die dreizehn Seiten der insgesamt 7 Kassetten hört und dabei Hannahs Stimme in die verschiedensten Winkel der Stadt folgt. Wir sind Clay. Und wir erleben Hannah hautnah, so, als wäre sie schon lange eine Freundin von uns, der wir uns nie so recht nähern konnten. Ich für meinen Teil habe angefangen, Hannah zu lieben. Mit all ihrem Witz, ihrem Charm, ihrer Macht, Worte zu flechten und zu ihrer Waffe zu machen. Der einzigen Waffe zu machen, die sie im Kampf gegen die Welt, die sie immer und immer wieder enttäuscht hat, noch übrig hat, um ein Exempel zu statuieren. Sie ist eine wundervolle Persönlichkeit und ich bin mir sicher, wir wären echte Freunde geworden, hätte sie jemals wirklich existiert. Aber nicht nur das. Hannah ist auch eine Repräsentantin für unzählige junge Mädchen dort draußen, denen es im Leben ähnlich ergeht und die Hilfe brauchen. Damit ist nicht (nur) die professionelle Hilfe eines Erwachsenen gemeint, sondern auch die Hilfe gleichaltriger Mitschüler, die die Anzeichen noch viel früher zu spüren bekommen als jeder Erwachsene. Hannah zeigt uns, dass wir die Macht haben etwas zu verändern. Das wir Leben zerstören können, wenn wir nicht Acht geben, und dass wir Leben retten können, wenn wir uns nur eine Minute Zeit nehmen und bewusst werden, dass es sich lohnt, zu helfen. Auch wenn es nur ein offenes Ohr ist.
    Clay Jensen: Zugegeben, Clay ist nicht der ausdrucksstärkste Charakter, der mir je untergekommen ist. Eigentlich ist er sogar das Gegenteil. Er ist still, bekommt in entscheidenden Situationen oft den Mund nicht auf, hat eine blütenreine Weste und deswegen keine Probleme in der Schule - oder? Er hat immer versucht ein guter Mensch zu sein, ohne sich dabei allzu sehr anstrengen zu müssen. Man könnte sagen, er ist natürlicherweise eine gute Seele, doch manchmal fehlt ihm der Blick über den Tellerrand hinaus. Während er Hannahs Kassetten hört, folgen wir ihm auf Schritt und Tritt und eigentlich passiert ihm dabei nicht viel. Er sitzt in einem Diner und trinkt einen Milchshake. Oder er steht vor einem Alkoholgeschäft und starrt dabei die ganze Zeit nachdenklich vor sich hin. Manchmal trifft er jemanden aus seiner Schule, doch er redet nicht viel. Was ist nun eigentlich das interessante an Clay Jensen? Warum folgen wir ihm und nicht einer der anderen Personen auf diesen Tapes? Das Interessante ist das, was in seinem Inneren vor geht: Während Hannah uns die Gründe dafür aufzählt, wieso ihr diese Welt zuwider geworden ist, führt Clay im Kopf mit ihr eine Argumentation darüber, wieso es noch Hoffnung gegeben hätte. Was Hannah hätte tun können. Er nimmt so stark die Position des Lesers ein, das man manchmal ganz vergisst, dass er überhaupt noch da ist, irgendwo zwischen den Zeilen, die mit Hannahs Stimme aus dem Walkman fast den ganzen Raum einnehmen. Er ist dabei niemals ignorant oder verständnislos - im Gegenteil: Er versucht es, mehr als jeder andere, Hannah zu verstehen. Aber er sucht auch Lösungen. Hätte es nicht irgendetwas gegeben, was man hätte tun können, um Hannah zu retten? 

    SCHREIBSTIL ♥♥♥♥♥

    Es ist das erste Buch von Jay Asher, das ich in die Finger bekomme - aber ich muss gestehen, ich bin jetzt schon süchtig und suche insgeheim schon nach dem nächsten. Für mich ist er ein absolut grandioser Autor, der es schafft, Gefühle jeder Art so präzise in Worte zu fassen, dass es einen Umhaut. Hannahs Monolog (bzw. indirekter Dialog mit Clay) ist ein absolutes Meisterwerk und eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Ich kann nicht einmal richtig in Worte fassen, was es war, was mich sprachlich so mitgerissen hat. Es fühlte sich einfach einerseits so literarisch, andererseits so hautnah an. Seine Sprache ist modern und trifft den Ton meiner Generation so präzise, dass es mir Gänsehaut bereitet hat. Die englische Originalausgabe erschien im August 2009. Zu diesem Zeitpunkt war ich 16. Hannah hätte eine Freundin von mir sein können, Hannah hätte ich sein können. Und Jay Asher schafft es, so präzise sich in die Gedanken- und Gefühlswelt, in die sprachlichen Eigenheiten eines 16 Jährigen Mädchens einzufühlen, dass es beinahe gruselig ist. Ich ziehe meinen Hut vor dieser Leistung.

    HANDLUNG ♥♥♥♥♥

    Wie bereits erwähnt teilt sich Hannahs Geschichte (denn es ist Hannahs Geschichte, nicht Clays) in zwei Erzählebenen: die vergangene Ebene der Kassettenaufnahmen und die gegenwärtige Ebene Clays, der gerade dabei ist, diese Aufnahmen zu hören. Beide Ebene laufen parallel und wechseln sich dabei immer wieder ab. Manchmal unterbricht Clay Hannahs Redefluss, indem er die Kassette pausiert, dann erscheint ein Pausezeichen und du als Leser weißt genau, okay Hannah muss kurz warten. Wenn er fortfährt, drückt er wieder Play und der Leser sieht anhand des Playzeichens, dass es weitergeht. Wenn eine Seite einer Kassette zu ende ist, wird dies mit einem Stopzeichen demonstriert. Zurückgespult wird niemals. Man kann die Vergangenheit nicht rückgängig machen. Clay Handlungsstrang bleibt während der gesamten Geschichte relativ flach, nur ab und zu, wenn er die Kassette pausiert, gerät er in einen Dialog mit anderen oder wechselt seinen Standort. Seine Erzählung gewinnt mit der Tatsache an Spannung, dass er die Kassetten absolut geheimhalten muss - vor seiner Mutter oder vor anderen Schülern, die nicht von der Existenz dieser Tonaufnahmen wissen. Immer wieder redet er sich um Kopf und Kragen und man verspürt als Leser den selben Spannungsdruck wie Clay: Wehe - du - verplapperst - dich! Hannahs Geschichte jedoch, aufgeteilt in dreizehn Kapitel, enthält Anekdoten aus ihrem Leben, die sie über die Jahre hinweg gesammelt hat und die sie all die Zeit über belastet haben. Jede der dreizehn Seiten ist einer Person gewidmet, die Schuld an ihrem Leid hat. Egal ob eine große oder eine kleine Schuld, alles hängt irgendwie zusammen und eines führt zum anderen. Nicht immer ist sofort klar, wer mit einer Seite gemeint ist und was diese Person getan hat, aber sprachlich sind die einzelnen Kapitel so aufgebaut, wie eine gute Geschichte eben aufgebaut sein muss: Anfang, Spannungssteigerung, Höhepunkt, Conclusio. Jedes Kapitel ist eine Welle, wie das Bild eines Herzschlags, ein absolutes Gefühlschaos für den Leser. Manchmal versteht man Hannah nicht. Manchmal ist die Geschichte gar nicht so spannend, wie sie am Anfang noch aufgebauscht wird. Aber am Schluss ergibt alles ein großes, schreckliches Ganzes und auch wenn Hannahs Entscheidung nicht zu entschuldigen ist, hat man dennoch das Gefühl ihre Beweggründe verstanden zu haben.
    "And when I say my final words ... well probably not my final words, but the last words on these tapes ... it's going to be one tight, well-connected, emotional ball of words. - In other words, a poem." (S. 178) 

    GESAMTWERTUNG ♥♥♥♥♥

    Ich will ehrlich sein: Tote Mädchen Lügen Nicht, oder "Thirteen Reasons Why" ist harter Tobak und ich würde es niemandem empfehlen, der emotional zu zart besaitet ist, um mit den dunklen Seiten der menschlichen Psyche klar zu kommen. Dieses Buch handelt von einem Überlebenskampf, nicht mehr und nicht weniger. Zu Beginn, wenn der Kampf noch nicht seine vollen Ausmaße angenommen hat, kann man noch jubeln darüber, wie stark Hannah der Welt, die ihr nur Zitronen bietet, die Stirn bietet, und Limonade daraus macht. Doch gegen Ende hin kann man selbst nicht mehr. Hannahs letztes Kapitel war für mich selbst kaum zu ertragen. Man weiß, wie das Buch ausgeht, doch man befindet sich - ebenso wie Clay - auf den letzten Seiten immer noch in einem Zustand absoluten Leugnens. Aus Selbstschutz und auf der Suche nach Hoffnung in dieser Welt. Wer nicht in der Lage ist, Literatur und Realität zu differenzieren, ist hier fehl am Platz. Denn die Grenzen sind hier gefährlich verschwommen. Nichtsdestotrotz halte ich dieses Buch für eines der genialsten, das ich je gelesen habe. Psychologisch, pädagogisch, menschlich auf den Punkt. Eigentlich sollte es Pflichtlektüre für Lehrer sein - für Schüler halte ich dieses Buch fast zu gefährlich, denn es gibt immer jemanden, der den Sinn hinter den Worten falsch interpretieren könnte. Dieses Buch ruft dazu auf, ein Auge auf unsere Mitmenschen zu haben und im Hinterkopf zu behalten, dass unsere Handlungen und unsere Worte Auswirkungen auf das Leben der Menschen um uns herum haben - auch wenn es nur kleine Auswirkungen sind, je mehr zusammenkommt, umso stärker ist der Impact im Ganzen. Wir kennen unsere Kollegen, Mitschüler, Nachbarn nicht, wir kennen ihr Leben nicht, wir kennen ihre Vergangenheit nicht. Wir kennen nur unser eigenes Leben. Wir können nicht wissen, was wir zerstören, ob wir es zerstören oder wie sehr. Aus diesem Grund müssen wir aufeinander Acht geben. Ob wir jemandem weh tun oder ob wir ihm die Hand reichen und mit ihm einen Kaffee trinken, einfach da sind, kann schon einen Unterschied machen. In einer Gesellschaft trägt man sich immer auch etwas gegenseitig. Und gerade Eltern und Vertrauenslehrer, die oftmals die letzte entscheidende Instanz für Jugendliche darstellen, müssen sich darüber im Klaren sein.


    Spannung  ♥♥
    Romantik 
    Humor 
    Gewalt  ♥♥
    Action 
    - Eure Bücherfüchsin

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    Moni2506s avatar
    Moni2506vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein Roman mit extremer Sogwirkung und ernstem Thema.
    Ein Roman mit extremer Sogwirkung und ernstem Thema

    Thirteen Reasons Why oder auf deutsch „Tote Mädchen lügen nicht“ von Jay Asher erzählt die Geschichte von Hannah Baker und wie es zu ihrem Suizid kam. Erstmals erschienen ist der Roman 2009 beim cbt-Verlag. Ich habe die englische TV-Ausgabe gelesen, die im März 2017 von PUFFIN herausgebracht wurde.

    Clay Jensen erhält ein ominöses Paket als er von der Schule nach Hause kommt. Darin enthalten sind 7 Kassetten, die von Hannah Baker aufgenommen worden sind. Hannah hat sich vor zwei Wochen das Leben genommen und auf den Kassetten erklärt sie ihre Gründe dafür. Einer davon ist Clay Jensen. Nach dem Hören soll er die Kassetten an die nächste Person auf der Liste weitergeben, damit jeder, der mit ihrem Suizid zu tun hat, es erfährt.

    Wie man anhand der Zusammenfassung schon merkt, hat das Buch ein sehr schwieriges Thema. Das ist es auch, was mir die Bewertung dieses Buches so schwierig macht. Es handelt sich hier explizit um ein Jugendbuch, dass eine Altersempfehlung ab 13 hat.Mein erster Gedanke beim Titel „Tote Mädchen lügen nicht“ war ein Thriller, in dem ein Serienkiller Mädchen tötet. Aufmerksam auf das Buch bin ich durch den Hype um die Netflix-Serie „Thirteen Reasons Why“ geworden. Zuerst habe ich beide Titel nicht wirklich zusammengebracht und dachte es wären zwei unterschiedliche Dinge.
    Das Buch lässt sich sehr gut lesen und ich habe mich schnell an die Perspektivwechsel zwischen Hannah und Clay gewöhnt. Das Buch ist in 13 Kasettenabschnitte, also ihre 13 Gründe unterteilt und wir begleiten Clay Jensen dabei, wie er sich diese Kassetten anhört. Dabei entwickelt das Buch eine enorme Sogwirkung, weil man unbedingt erfahren möchte, wer die nächste Person ist und was diese Person getan hat.
    Zu Beginn hat das Buch sehr viel Wut in mir ausgelöst, weil ich es einfach nicht richtig fand und auch immer noch nicht finde, dass sie den Personen, um denen es auf den Kassetten geht, die Schuld an ihrem Tod gibt. Mit der Zeit relativiert sich dies ein bisschen, weil es wirklich eine sehr traurige Geschichte ist und gezeigt wird, dass auch schon kleine Dinge, die sich potenzieren, dazu führen können, dass jemand nicht mehr weiterleben möchte. Es gibt eher banale Gründe für ihren Suizid als auch ein paar schwerwiegendere Ereignisse, die sie zu dieser finalen Entscheidung geführt haben und man merkt mit der Zeit ganz deutlich, dass sie professionelle Hilfe gebraucht hätte.
    Hätte jemand etwas besser machen können? Diese Frage werden sich sicher einige der Personen stellen, nachdem sie die Kassetten gehört haben. Niemand wusste so wirklich was in ihr vorgeht und ich bin mir sicher einige ihrer Gründe haben die meisten von uns auch am eigenen Leib erlebt. Wie man merkt ist dies also ein Buch, worüber man sehr viel nachdenken kann: über sich, über andere und wie man mit bestimmten Dingen umgehen möchte.
    Es ist ein wichtiges Thema, mit dem sich jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten auseinandersetzen sollte, dennoch tue ich mich hier schwer mit einer Leseempfehlung. Wenn man depressiv ist, ist das Buch glaube ich nicht unbedingt das Beste und auch mit der Altersempfehlung ab 13 tue ich mich ein wenig schwer. Man kann dieses Buch durchaus ab 13 lesen, aber ich denke, es ist ein Buch über das man sich mit anderen austauschen sollte, sei es in der Schule, mit den Eltern oder vielleicht sogar mit Freunden, aber meiner Meinung nach, sollte man mit diesem Buch nicht alleine sein, weil man nie wissen kann, in welche Gedankenspirale dieses Buch einen abdriften lässt.

    Fazit: Ein Buch, das einen nur schwer wieder loslässt und eine enorme Sogwirkung entwickelt und ein schwieriges, aber wichtiges Thema anspricht. Meine Leseempfehlung: Überlegt euch vorher gut, ob ihr euch den Umgang mit diesem Thema zutraut.

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    Emtyras avatar
    Emtyravor einem Jahr
    Kurzmeinung: It's realistic but somehow the book just didn't grab me
    Not as good as I expected it to be, but not a bad book either

    ACTUAL RATING: 3.5 

    Okay, let's start off by saying that I wanted this book for a long long time already. It was actually one of the first ones that landed on my wishlist when I first started discovering the wonderful world of reading. Then I saw that they made a tv show out of it and I was (and still am) pumped for it; though I did not want to watch it until I read the book. So within a heartbeat I bought it on Amazon and started it as soon as it arrived, thinking that I would completely love it. However, that was not the case.

    Don't get me wrong, it wasn't a bad book. I just didn't quite enjoy it as much as I hoped to. It didn't grab me and it left me pretty untouched and emotionless most of the time (the only exception was when I read the chapter with Clays tape; during those few minutes I actually cried because I felt so sorry for both of them, Hannah and Clay). Which - may I add - probably shouldn't be the case with a book about suicide. Though I'm not sure if that was actually the books fault or my own since I'm sometimes in a pretty .. moodless mood, if that makes sense. Still, I expected it to not be the case and this is the main reason I didn't give it four or even more stars.

    That means though, that there were things that I actually did quite like. And that's how much of me and my life and my experiences I could actually see in this book. A lot of people said that the way suicide is potrayed in here is unrealistic and would never happen that way in real life but I gotta disagree because when I was at that point, I actually dealt with it in very similar way. And when I wrote my goodbye letters, they were build up similar to Hannah's tapes. Naming the people who did me wrong and pushed me into the hole I was in, and naming a few people I loved, trying to assure them that it wasn't ever their fault. Because not only did I hate myself, I also hated almost every other person I knew as well and wanted to bring them down with me. And even though I was so close to going through with it, I put a lot of sarcasm in them as well. Just like Hannah didn't lose her humor in those tapes. So no, it is not as unrealistic at all. Even if you didn't read about every single breakdown of hers or what exactly went through her mind. Because you gotta remember that the only things you got to read where those tapes. And they didn't contain the whole story. If it was me, I wouldn't have put everthing on them either.
    When it comes to the people around Hannah, and their reactions and behaviour before and after her death, I gotta say that alright, I didn't find all of that extremely realistic myself. However, most of it, I did. So many characters in this book were similar to the people I knew in high school. I could make you a list with the people in the book and the people I knew and tell you exactly who is who. That scene with Clay and Marcus in front of Tyler's house was my favourite one because I just know that so many would have reacted exactly as Marcus did and deny it, acting as if they did absolutely nothing wrong and try to find the fault in the victim. And if I would have stood in front of him, I would have felt the same anger as Clay did. So yeah, I gotta give a hell lot of plus points for that because I could see all of that happen in real life. Even though it, unfortunately, wasn't quite enough to save the whole feeling of the book in general.

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    Lonechastesouls avatar
    Lonechastesoulvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: I liked the idea of this book more than the execution.
    Young Adult Novel.

    "You can't stop the future
    You can't rewind the past
    The only way to learn the secret
    ...is to press play."


    Thirteen Reasons Why is a book I’ve been meaning to read for about 5 years and since the book is a Netflix series, now, I thought why not give it a go.

    Thirteen Reasons Why is mostly about Hannah Baker but is also about Clay Jensen. Clay receives a shoe-box full of audio tapes with the name of Hannah Baker when he comes back from school. Clay has had a crush on Hannah forever, but he never had the guts to really tell her. Now he never will. Hannah committed suicide. But before Hannah killed herself she left something behind. Seven cassette tapes. Seven tapes that tell the story of the thirteen people that caused Hannah to feel that she had no where to turn.

    When I tried to structure my thoughts to write this review, I discovered that it’s actually very hard to write something about a book I liked but didn’t love. My problem  is that the book relies on your sympathy for Hannah to effectively relay its message, and yet Hannah comes off as bratty, selfish and ofttimes over-sensitive. Many of her "reasons" are things that everyone has experienced at some point and people generally file those under "bad days" and definitely don't kill themselves because of it. I guess my biggest issue was that as much as I liked Clay, I didn’t connect with Hannah. I understood her, but I didn’t really ever get that understanding I desired. I loved how part of the story was told through Hannah’s tapes, and the rest from Clay’s POV.

    Honestly, I have conflicting feelings about the story itself. However, it was story that I feel will stay with me. It had profound moments and it was a mesmerizing read. I liked the idea of this book more than the execution.

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    pamNs avatar
    pamNvor 2 Jahren
    13 Gründe

    Hannah hat Selbstmord begangen. Kurze Zeit danach erhält Clay ein Paket mit Audio-Kassetten. Hannah erzählt dort von ihren Gefühlen und den Geschehnissen, die zu ihrem Suizid beigetragen haben. 13 Personen sind Teil dieser Geschehnisse und so erfährt Clay nicht nur wie er Hannah beeinflusst hat, sondern auch wie die restlichen 12 Anteil an ihrem Schicksal haben.  Gründe 
    Das Cover finde ich sehr passend. Ein Mädchen sitzt auf einer Schaukel. Träumend, denkend? Die Sonne scheint unterzugehen. Ein Tag geht vorbei.
    Das Buch hat mich sehr gefesselt und es war schwer aus der Hand zu legen. Jay Asher hat die Charaktere und deren Gefühle zum Leben erweckt.  Auch wenn die Geschichte aus der Sicht von Clay und Hannah erzählt ist, sind die Worte sehr erwachsen und ehrlich.   Clay ist ein guter Junge, der sehr mitgenommen ist von den Tapes und was sie enthüllen. Eine Welt bricht für ihn zusammen, aber er lernt auch daraus. Seine Augen werden geöffnet und auch wenn er Hannah nicht retten konnte‎, wird er sein zukünftiges Leben anscheinend mit anderen Ansichten leben.  Die restlichen Charaktere kommen dem Leser bestimmt bekannt vor, aus anderen Geschichten oder Filmen über amerikanische Highschools. Cheerleader, Sportler etc. Jeder ein gewisser Stereotyp umgeben von Gerüchten, die über die jeweilige Person erzählt werden. Hannah und ihre Tapes hingegen zeigen die wahren Personen hinter den Fassaden.  Ich finde das Buch hat die Themen Suizid, Mobbing, Gerüchte sehr gut behandelt. Auf ernste aber auch unterhaltsame Weise.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    L
    In einem Jay Asher Interview über seinen Roman "13 reasons why" erzählte der Autor, er bekommt Leserbriefe von jungen Menschen mit Selbstmordgedanken, die meinen, das Buch habe ihnen das Leben gerettet. Ich finde das sehr berührend. Welches Buch hat euch soz. schonmal "das Leben gerettet"??
    Zum Thema
    L
    wisst ihr, woher jay asher die idee oder inspiration für sein erstes buch "thriteen reasons why' genommen hat. hat die wahre begebenheiten als hintergrund?
    esmerabelles avatar
    Letzter Beitrag von  esmerabellevor 8 Jahren
    oops, ja, stimmt, sorry, hab nicht aufmerksam genug gelesen. danke!
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