Jay Asher Tote Mädchen lügen nicht

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Inhaltsangabe zu „Tote Mädchen lügen nicht“ von Jay Asher

Lässt keinen los, geht jeden an Als Clay Jensen aus der Schule nach Hause kommt, findet er ein Päckchen mit Kassetten vor. Er legt die erste in einen alten Kassettenrekorder, drückt auf »Play« – und hört die Stimme von Hannah Baker. Hannah, seine ehemalige Mitschülerin. Hannah, für die er heimlich schwärmte. Hannah, die sich vor zwei Wochen umgebracht hat. Mit ihrer Stimme im Ohr wandert Clay durch die Nacht, und was er hört, lässt ihm den Atem stocken. Dreizehn Gründe sind es, die zu ihrem Selbstmord geführt haben, dreizehn Personen, die daran ihren Anteil haben. Clay ist einer davon ...

Spannend und beklemmend

— Tauriel
Tauriel

Ich finde es zurzeit persönlich viel besser als die Serie und der Perspektivenwechsel ist sehr interessant!! Empfehlung!

— ParisLion94
ParisLion94

Tolles, spannendes Buch, das einen berührt und mitreißt!

— Maria_Schulze
Maria_Schulze

Worte können manchmal mehr verletzen als Taten. Nochmehr, wenn beides zusammen kommt.

— Calipa
Calipa

Dieses Buch sollte an allen Schulen gelesen werden!Absolut aus dem Leben gegriffen.Hannah's Geschichte geht unter die Haut&beschäftigt einen

— NordicGhost
NordicGhost

„Tote Mädchen lügen nicht“ ist ein Buch, das nicht emotionslos an einem vorbeizieht.

— roman_tisch_
roman_tisch_

Ein Buch das einen zum nachdenken bringt!

— alive-4-books
alive-4-books

,, Ein sehr mitreisendes Buch"

— Fantasticbookwords
Fantasticbookwords

Schlechter als erwartet!

— jmbookworld
jmbookworld

mitreißend, faszinierend, Schreibstil ist ausgezeichnet, ausgefallen

— Strawberrykex
Strawberrykex

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  • Tote Mädchen lügen nicht

    Tote Mädchen lügen nicht
    Kodabaer

    Kodabaer

    24. June 2017 um 21:44

    Vor einiger Zeit entdeckte ich bei Netflix die Serie "Tote Mädchen lügen nicht". Das Thema hörte sich interessant an, reizte mich aber als Serie noch nicht so sehr, dass ich gleich damit starten musste.Als E-Book habe ich es mir aber direkt mal besorgt, da mich das Thema doch irgendwie als Buch mehr ansprach.Bei der Aktion "Ich entscheide was du liest" bei Lovelybooks wurde mir für diesen Monat dieses Buch ausgewählt, so dass es nicht sehr lange Zeit auf dem Stapel ungelesener e-Books (SueB ;)) ausharren musste.  Der Inhalt des Buches hat mich sehr schockiert, berührtund bewegt, aber auch fasziniert. In dem Buch hört sich Clay die Tapes an einem Abend an und enthüllt so immermehr Geheimnisse, die Hannah auf den Kassetten ans Lichtbringt. Viele schockierende Ereignisse werden aus Hannah's Sicht erzählt und aufgedeckt.Clay erinnert sich ebenfalls an verschiedene Szenen, die sich während der letzten Schuljahre abgespielt haben und decken sich auch größtenteils mit den Erzählungen von Hannah. So dass man diese auch nicht als Übertrieben und Ausgedachtherunterspielen kann.Im Buch wird der Part von Hannah in einer kursiven Schriftformhervorgehoben, so dass man optisch eine Abgrenzung von der Gegenwärtigen Geschichte undSichtweise hat. Mir ist es trotzdem ab und an im Eifer des Gefechts passiert, dass ich kurz zurückspringen musste, um mir zu verdeutlichen ob gerade Clay dies denkt, oder Hannah jenes auf dem Tape gesprochen hat.Eine deutlichere Abgrenzung wäre für mich vom Lesefluss er etwas angenehmer gewesen.Die Idee und Umsetzung der  Story hat mir richtig gut gefallen und hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Die Charaktere sind authentisch und finden sich in ähnlicher Form sicherlich in jedem Klassen- oder Jahrgangsverband wieder. Ab und an muss man schon mal kurz überlegen, weil doch recht viele Personen aufgezählt werden und alle auch eine wichtige Rolle spielen, damit man nichts durcheinander bringt.Ich finde es sehr gelungen, wie in diesem Werk deutlich gemacht wird, dass Ereignisse oder Worte, die für eine einzelne Person oder sogar eine Gruppe unwichtig erscheinen, für jemand anderen eine große Wirkung haben können. Was Hannah in den letzten Wochen ihres Lebens aushalten musste war wirklich harter Tobak, dass ihr Leiden und was sie mit sich herumschleppte von niemandem wirklich wahrgenommen wurde scheint einem als Außenstehender erstmal unwahrscheinlich und man fängt an sich im Laufe des Buches selbst zu hinterfragen.Ich werde auf jeden Fall mal in die Serie hereinschauen. Einfach nur um zu sehen, wie das Thema in der Serie umgesetzt wird. Ob die Gefühle und Stimmungen, die das Buch in mir ausgelöst hat, auch durch die Seriehervorgerufen werden.Trotz der kleinen "Formfehler", die mich manchmal kurz rausgebracht haben, konnte mich der Roman absolut überzeugen und ich mag deshalb keinen Punkt abziehen. Es gibt die volle Punktzahl !

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  • Empfehlenswert

    Tote Mädchen lügen nicht
    SaranaHiyori

    SaranaHiyori

    23. June 2017 um 21:20

    Ich bin auf dieses Buch gestoßen, als ich von der Serie gehört habe. Dementsprechend bin ich froh, dass ich mich dazu entschieden habe, zuerst das Buch zu lesen. Tote Mädchen Lügen Nicht habe ich regelrecht verschlungen, da die Story mich in ihren Bann gezogen hat. Ich konnte wirklich nicht mehr aufhören zu lesen. Ihre Entscheidung konnte ich immer mehr nachvollziehen, auch wenn einige Dinge dann doch wieder übertrieben waren, aber jeder sieht das auch anders. Schließlich kann eine einzige Entscheidung eine ganze "Lawine" auslösen, so wie es gerne genannt wurde.Es lohnt sich wirklich dieses Buch zu lesen und ich kann es wirklich nur weiterempfehlen!

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  • Tote Mädchen lügen nicht

    Tote Mädchen lügen nicht
    Calipa

    Calipa

    18. June 2017 um 21:24

    Schreibweise:Der Schreibstil von Jay Asher ist für mich und vielleicht auch nur speziell in diesem Buch, ein wenig verwirrend gewesen. Man ließt Clay seine Gedanken und kurzen Sätze während man eine Zeile weiter die Aufnahme von Hannah „ließt“. Anfängliche Schwierigkeiten waren allerdings schnell beseitig und ich fand es dann sogar sehr pasend in „Echtzeit“ mitzuerleben wie Clay sich bei vielen Punkten fühlt und reagiert.Es geht flüssig voran und der Schreibtstil ist ab einen gewissen Punkt auch nicht mehr verwirrend sondern sogar etwas „entlastend“ weil man Pausen hat, in dem man sich über viele Gedankengänge von Hannah bewusst werden kann. Was die Sache keinesfalls besser macht. Gesamteindruck:Jay Asher hat sich mit „Tote Mädchen lügen nicht“ an ein so aktuelles und meiner Meinung nach, viel zu sehr verschwiegenes Thema rangewagt. Es tat mir selbst stellenweise weh zu lesen wie es Hannah geht. Was sie ertragen muss. Mir tat auch Clay leid. Ich habe oft in den Rezensionen anderer gelesen, das viele das Buch mit der Serie vergleichen. Das kann und werde ich nicht. Ich habe und werde warscheinlich die Serie niemals sehen. Das Buch hingegen hat bei mir einen Nerv getroffen. Ich denke ich kann ohne größere Bedenken sagen, das viele schon gemobbt wurden. Egal ob auf der Arbeit, Schule, Universätit, im Sportverein oder wo es sonst noch eine Ansammlung von Menschen gibt mit hohen und niedrigen Selbstvertrauen, sowie Menschen mit wenig und mehr Verstand. Tatsächlich um es auch mit den Worten meiner Schwester zu erwähnen (Danke meine Süße), finde ich das „Tote Mädchen lügen nicht“ Pflichtlektüre an jeder Oberschule sein sollte. Warum erst aber der Oberschule? Weil ich finde das in dem Buch zumindest, Dinge angesprochen werden, die ein viertklässler vielleicht noch nicht all zu sehr nachvollziehen kann (dürfte). Fazit:Ich habe das Buch innerhalb von einem Tag durch gehabt. Leider. Ich hätte mir mehr Details erhofft, auch wenn es auf der anderen Seite schon sehr, sehr detailiert und so verdammt schmerzhaft war. Ich wurde während des lesens selbst Schule auf dieser Highschool. Die leise immer im Buch lesende in der letzten Reihe. Mobbing ist so ein verdammt wichtiges Thema. Die Menschen müssen begreifen das sie nicht nur für sich selbst, sondern auch ein Stückweit für ihren Nächsten verantwortlich sind. Worte können manchmal mehr verletzen als Taten. Nochmehr, wenn beides zusammen kommt. von mir bekommt „Tote Mädchen lügen nicht“ 4,7 von 5 Sternen!

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  • 13 Personen, und Du bist eine davon...

    Tote Mädchen lügen nicht
    roman_tisch_

    roman_tisch_

    16. June 2017 um 20:31

    Was wäre, wenn du eines Tages in dein Klassenzimmer kommst und da wieder diesen leeren Stuhl siehst, von dem du weißt, dass die Person, die auf ihm saß, nie wieder zurückkommen wird...  Sie kommt nie wieder zurück, weil sie sich das Leben genommen hat und deine letzte Erinnerung, die dir an diese Person bleibt ist ihre Stimme. Ihre Stimme, auf einer an Dich adressierten Kassette, auf der sie dich für ihren Tod verantwortlich macht.  Clay ist völlig ahnungslos als ihn ein Päckchen mit 13 Kassetten erreicht. Doch als er die erste Kassette abspielt kann er nicht glauben was er da hört. Es ist die Stimme von Hannah Baker, das Mädchen, dass ich vor einigen Wochen das Leben nahm. Diese 13 Kassetten sind an Diejenigen gerichtet, die Hannah dazu brachten, sich das Leben zu nehmen. Und da die 13 Kassetten auch an ihn adressiert sind muss er ebenfalls Schuld an Hannahs Selbstmord tragen.    Innerhalb einer Nacht hört Clay sich die gesamten Kassetten an. Der Leser erfährt hier nicht nur Hannahs Sichtweise, sondern bekommt auch jeden Gedankenzug mit, den Clay in dieser Nacht widerfährt. Die ganze Geschichte ist sehr emotional, denn auch wenn die 13 Adressierten der Kassetten niemals hätten wissen können, wie sich ihr Handeln auf Hannahs Leben auswirkt, ist es bereit zu spät und es gibt keinerlei Möglichkeit mehr sich bei ihr für sein Handeln zu erklären. Die ganze Geschichte ist sehr verzwickt und ich konnte am Anfang nicht ganz nachvollziehen, wie es hatte soweit kommen können, aber auch Clay geht es nicht anders. Man kann sagen die ganze Geschichte, sowie der Grund für Hannahs Selbstmord besteht aus vielen einzelnen Puzzleteilen, die zusammen ein Ganzes ergeben. Es war ein Stein, der durch viele unabhängige Handlungen ins Rollen geriet. Dennoch lässt sich nicht verschweigen, dass viele der handlungsrelevanten Personen nicht wissen konnten, in was für einer psychischen Verfassung Hannah sich befand. Zum Aufbau der Geschichte kann man sagen, dass dieser sehr gut strukturiert ist. Die einzelnen Kapitel sind nach der jeweiligen Kassettenaufschrift benannt. Außerdem bildet sich durch die einfach gehaltene Sprache ein sehr guter Lesefluss, wodurch sich das Buch sehr gut liest. Was mich persönlich ein bisschen störte ist, dass im Laufe der Geschichte, eine Mengen Namen und Handlungen auftauchen, sodass ich gezwungen war, immer wieder zurück zu blättern um mich nocheinmal zu vergewissern, in welchem Bezug eine Person zur Geschichte steht.    „Tote Mädchen lügen nicht“ erhält von mir vier von fünf Sternen. Die Geschichte regt einen wirklich zum Nachdenken an. Daran, dass wir mit unseren Worten und Taten auch Einfluss auf das Leben Anderer haben. Es ist wichtig, dass wir bewusst handeln, doch werden wir nie wissen inwiefern wir andere Personen mit unseren Taten und Worten prägen. 

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  • Ein sehr mitreisendes Buch

    Tote Mädchen lügen nicht
    Fantasticbookwords

    Fantasticbookwords

    12. June 2017 um 20:44

    Ich habe dieses Buch wirklich durchgesuchtet. Dennoch ist dieses Buch nichts für Schwache nerven. Warum? Das werdet ihr gleich erfahren. Lange habe ich dieses Buch gesehen und doch nicht gekauft. Ich habe dieses Buch zu schnell nach seinem Cover beurteilt und habe dadurch nicht einmal die Inhaltsangabe hinten auf dem Cover gelesen und das war ein großer Fehler. Das Thema dieses Buches ist sehr  berührend. Dieses Tabu Thema ist leider heutzutage keine Seltenheit mehr. Das Tabu Thema lautet ,, Selbstmord" ein schreckliches Wort oder? Ich hasse dieses Wort! Weil ich es selbst schon miterleben musste. Ich habe mir durch das Buch erhofft endlich diese Person (ein herzensguter Freund) zu verstehen, warum er das getan hat. Was durch seinen Kopf ging und was seine Anlässe waren, denn von außen zeigte er keine Spur und so war es auch mit unserer Protagonistin. Falls ihr euch jetzt fragt ob ich Antworten bekommen habe, dann kann ich nur sagen. Ja Gott sei Dank. Was ich damit eigentlich sagen wollte. Wenn euch das Thema berührt oder sehr interessiert, dann kann ich euch nur das Buch empfehlen. 

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  • Schlechter als erwartet!

    Tote Mädchen lügen nicht
    jmbookworld

    jmbookworld

    12. June 2017 um 19:55

    Nach unendlich langer Zeit habe auch ich es geschafft, dieses Buch zu lesen. Es liegt schon seit Jahren auf meiner Wunschliste und die ersten Kapitel hatte ich auch bereits gelesen, nur nie das ganze Buch. (Fragt nicht warum, ich weiß selbst nicht wieso) Auf jeden Fall hatte ich große Erwartungen, da ich es einerseits schon so lange lesen wollte, andererseits weil von allen Seiten so positive Rückmeldung zu dem Buch kam. Die Protagonisten haben mich mehr oder weniger überzeugen können mit ihrer Geschichte. Die Geschehnisse die Hannah passiert sind, sind teilweiße wirklich schlimm. Einzeln scheinen sie möglicherweise nicht so tragisch, aber sobald sich die Geschehnisse häufen, kann auch die noch so kleinste Beleidigung einen tief treffen. Nur Clay hat mich phasenweise genervt, da er sich ständig die Schuld an allem zugeschoben hat und sich dauernd Schulgefühlen Hannah wegen ausgesetzt hat, obwohl er am wenigsten an ihrem Selbstmord beigetragen hat. Zu dem hat mir die Spannung etwas gefehlt, weshalb ich teilweiße mich dazu überwinden musste das Buch in die Hände zu nehmen, obwohl sie doch eine recht gute Geschichte hat. Jay Asher hat kein alltägliches Buch verfasst, sondern mit Hannahs Geschichte, glaube ich wollte er den Lesern eine "Message" mitgeben. Das Buch bringt einem wirklich zum Nachdenken, vor allem weil ich mir denke, dass wir solche Dinge wie jene die im Buch erwähnt wurden, alle schon einmal miterlebt haben. Vielleicht nicht selbst an einem persönlich, aber sicher zumindest gesehen wie es anderen passiert ist. In der Schule zum Beispiel, die meisten denken sich möglicherweise nichts dabei und stempeln es nur als Spaß ab, aber das ist es meist nicht für die betreffende Person. Meine Meinung zu dem Buch ist irgendwie zweigespalten. Einerseits finde ich die Geschichte echt gut da Asher ein sehr wichtiges und alltägliches Thema anspricht und die Handlung einem wirklich sehr zum Nachdenken bringt, andererseits habe ich die Spannung doch sehr vermisst

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  • Mein Lesehighlight im Juni

    Tote Mädchen lügen nicht
    Julia_Regenbogen

    Julia_Regenbogen

    11. June 2017 um 12:24

    Als Clay von der Schule nach Hause kommt, findet er ein Paket, das an ihn addressiert ist, aber keinen Absender hat vor seiner Haustür.Als er es öffnet findet er sieben Kassetten die alle nummeriert sind.In der Werkstatt seines Vaters findet er einen alten Ghettoblaster und legt die erste Kassette ein.Was er da zu hören bekommt, lässt ihm das Blut in den Adern gefrieren. Aus dem Ghettoblaster hört er die Stimme von Hannah Baker. Eine Mitschülerin, für die er schon lange schwärmt und die sich vor zwei Wochen das Leben genommen hat.Auf diesen Kassetten zählt Hannah 13 Gründe auf, weswegen sie sich das Leben genommen hat. 13 Personen werden aufgezählt, die ihren Anteil daran hatten.Doch was Clay nicht versteht ist, warum ausgerechnet er auf diesen Kassetten vorkommt und was er gemacht haben soll, dass Hannah sich für diesen Weg, den sie genommen hat, entschieden hat.Erst als er an der Reihe ist, versteht er die Beweggründe, warum auch er die Kassetten erhalten hat.Gewissensbisse plagen ihn und er macht sich Vorwürfe, dass er die Anzeichen bei Hannah nicht schon eher erkannt und ihr geholfen hat.Dieses Buch hat mich emotional so aus den Socken gehauen. Ich hatte schon vorher eher negatives darüber gehört und das die Serie zu dem Buch besser sein soll.Die Serie kenne ich noch nicht, aber ich wurde von dem Buch positiv überrascht. Jay Asher schafft es, das man sich sowohl in Clay als auch in Hannah hineinversetzten kann.Und es ist erschreckend wie er es geschafft hat aufzuzeigen, wie zerbrechlich wir doch während der Pubertät sind. Und das es da lediglich Kleinigkeiten schaffen können, einen emotional aus der Bahn zu werfen.Asher lässt eine selbst spüren wie nach und nach ein Stück von Hannas zerbrechlicher Seele zerstört wird.Dieses Buch ist absolut wunderbar um darüber nach zu denken, wie wir uns manchmal den Menschen gegenüber behandeln und wie schlimm es teilweise ist. Denn viele Menschen wirken nach außen tough und unverletzlich, doch tief in ihrem Inneren haben auch sie eine Seele, die man zerstören kann.

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  • Leserunde zu "Solange die Hoffnung uns gehört" von Linda Winterberg

    Solange die Hoffnung uns gehört
    aufbauverlag

    aufbauverlag

    Bis wir einander wiederfinden ... Frankfurt, 1938: Als Sängerin darf die Jüdin Anni nicht mehr auftreten. Nur mit Mühe kann sie für sich und ihre kleine Tochter Ruth sorgen. Die Angst vor dem NS-Regime wird immer größer, aber all ihre Bemühungen, gemeinsam auszureisen, scheitern. Schließlich ringt sich Anni zu der wohl schwersten Entscheidung für eine Mutter durch: Um wenigstens ihre Tochter in Sicherheit zu wissen, schickt sie Ruth mit einem der Kindertransporte nach England. So bald wie möglich will Anni ihr folgen. Doch dann bricht der Krieg aus, und sie kann das Land nicht mehr verlassen …Die berührende Geschichte einer jungen Mutter, die ihr Kind zu retten versucht, indem sie es auf eine Reise ins Ungewisse schickt.Hier zur Leseprobe: http://www.aufbau-verlag.de/media/Upload/leseproben/9783746632896.pdf Leserunde mit Autorin Im Frage-Thread könnt ihr eure Fragen an die Autorin stellen!Hinter Linda Winterberg verbirgt sich Nicole Steyer, eine erfolgreiche Autorin historischer Romane. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern im Taunus und begann schon im Kindesalter erste Geschichten zu schreiben, ganz besonders zu Weihnachten, was sie schon immer liebte. Bei atb liegen von ihr die Romane „Das Haus der verlorenen Kinder“ und „Solange die Hoffnung uns gehört" vor. Im November diesen Jahres erscheint ebenfalls bei atb ihr Roman „Unsere Tage am Ende des Sees".Jetzt bewerbenUm eines der 25 Freiexemplare zu ergattern, bewerbt euch bitte mit Klick auf den "Bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage: Welches Buch hat dir in letzter Zeit am besten gefallen?Wir freuen uns auf euch und einen regen Austausch!Euer Team vom Aufbau Verlag* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlich haben.

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    • 311
  • Es bringt einem zum Nachdenken

    Tote Mädchen lügen nicht
    annsbookworld

    annsbookworld

    08. June 2017 um 15:56

    An sich fand ich es echt gut geschrieben. Für mich waren nur manche 'Gründe' warum Leute auf eine Kassette gekommen sind unpassend. Ich fand sie jetzt nicht so schlimm, das man sagen muss dass wegen diesen Menschen, ich mein Leben beende. Es gibt eindeutig schlimmere Sachen, ABER jeder Mensch geht anders mit Sachen um und jeder hat auch eine andere Vorgeschichte. Für manche können die kleinsten Sachen, alles zerstören, weil sie, wie Hannah sagt eine Lawine auslösen. Deswegen hört auf andere Menschen zu Mobben, oder wenn ihr seht das es anderen nicht gut geht, helft ihnen. Denn manchmal könnt ihr die letzte Rettung sein, man weiß nie wann für jemand der Punkt angelangt ist, sich das Leben zu nehmen.Die beiden Protagonisten Clay und Hannah fand ich sehr ansprechend. Es wurde so geschrieben, dass man sich Hannah gut vorstellen konnte, wie sie die Sachen erlebt hat und bei manchen wüsste ich selbst nicht mal wie ich reagieren sollte. Clay kam mir in den meisten Momenten sehr fertig und kaputt vor, das ist aber auch kein Wunder. Wem geht es schon gut wenn man sich die Kassetten anhört von einem Toten Mädchen? Ich glaube das Hannah und Clay sehr gut zusammengepasst hätten. Ich fand beide sehr sympatisch und oft teilte man mit ihnen die gleichen Gedankengänge. Es regt einen zum nachdenken an. Ich kann es nur jedem Empfehlen, es zu lesen!

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  • Jay Asher - Tote Mädchen lügen nicht

    Tote Mädchen lügen nicht
    FabAusten

    FabAusten

    06. June 2017 um 21:15

    Clay erhält einen Satz Musikkassetten. Doch darauf befindet sich keine Musik, sondern die Geschichte seiner Mitschülerin Hannah. Hannah Baker, die sich das Leben nahm. Sie erzählt ihm von dreizehn Menschen, die eine Rolle in der Geschichte ihres Selbstmords spielen. Die Kassetten hat er erhalten, weil er einer von ihnen ist und er soll sie weiterschicken. An den Nächsten auf ihrer Liste. Doch vorher wird er erfahren, was Hannah zu ihrem drastischen Schritt bewegt hat. Der Hype um den Roman ist für Nicht-Teenager nicht völlig nachvollziehbar. Leider lässt sich von einem erwachsenen Standpunkt tatsächlich sogar mehr kritisieren als loben. Vielleicht ist es unfair, einen Jugendroman aus einer anderen Sicht zu beurteilen, aber eine Geschichte bleibt letztlich eine Geschichte. Es ist Jay Ashers großer Verdienst, die Aufmerksamkeit auf das wirklich wichtige Thema „Mobbing“ zu lenken und es literarisch der Gruppe näherzubringen, die heute wohl am meisten davon betroffen ist. Sei es als Opfer oder Täter. Das Phänomen machte Jugendlichen vermutlich immer schon zu schaffen. In Zeiten des Internet aber sicher mehr denn je. Allerdings wird gerade dieser Bereich vom Autor völlig ausgespart. Darüber hinaus hat der Autor einen sehr begrenzten Rahmen gewählt. Clay hört sich die Kassetten an, Hannah erzählt. Nur am Rande agieren zwei weitere Beteiligte. Dementsprechend lernt der Leser nur die Sicht dieser vier Personen kennen, obwohl es eine Vielzahl weiterer Beteiligter gibt. Der Leser erfährt nicht, wie sie die Sache wahrnehmen. Warum sie so handeln, wie sie sich vorher und hinterher fühlen etc. Vor allen Dingen wäre die Perspektive von Hannahs Eltern, ihren Lehrern oder auch anderer Opfer aufschlussreich gewesen. Wie haben sie die Abläufe wahrgenommen? Haben Sie Hilfsangebote gemacht? Gab es nie die Möglichkeit der Opfer, sich auszutauschen oder gemeinsame Schritte einzuleiten? War wirklich alles so aussichtslos wie Hannah es empfunden hat? Auch die Wirkung ihres Selbstmords auf das Umfeld zu zeigen, hätte dem Ganzen mehr Tiefe verliehen.Ein weiterer Kritikpunkt ist die Menge an Personal. Teilweise ähneln sich die Namen sogar. So ist es schwierig, die Personen jederzeit den Dingen zuzuordnen, die vorher schon über sie eingeflossen sind. Man muss sehr aufmerksam lesen oder sich vielleicht sogar Notizen zu den einzelnen Schülern machen, um nicht später zurückblättern zu müssen. Hierdurch geht ein wenig die Wirkung der Ereignisse verloren. Auch wird nur bedingt die Spirale deutlich, in der Hannah sich gefangen sieht und aus der es ihrer Ansicht nach kein Entkommen gibt. Möglicherweise empfinden dies jüngere Leser mitunter aber anders, weil sie noch wenig Vorstellung davon haben, wie man sich erfolgreich zur Wehr setzen kann.Es ist teilweise schwierig, Hannahs Verhalten nachzuempfinden. Einerseits wirkt sie in ihrer Erzählung nicht besonders schüchtern. Andererseits stellt sie sich den Menschen, deren Auftreten sie als schmerzlich empfindet, selten vehement entgegen. Außerdem scheint sie nie ein offenes Gespräch mit ihren Eltern oder anderen Opfern zu suchen. Den Vertrauenslehrer sucht sie erst auf, als ihr Entschluss schon so gut wie feststeht. Sie scheint bei ihm eher die Bestätigung zu suchen, dass jeder ihr feindlich gesonnen ist. Der größte Kritikpunkt ist jedoch, dass Hannahs Entscheidung als folgerichtig dargestellt wird. Es wird keine Alternative, kein Ausweg aufgezeigt. Stattdessen entsteht der Eindruck, dass es keine andere Möglichkeit gibt, sich der Situation und damit den Tätern zu entziehen. Der Spannungsbogen ist eher flach, schraubt sich weit weniger als erwartet in die Höhe. Die Frage, die Clay umtreibt, nämlich was Hannah ihm zur Last legt, wird eher konservativ beantwortet. Dafür wird sehr schön herausgearbeitet, wie vermeintlich belanglose Entscheidungen weitreichende Konsequenzen nach sich ziehen können. Wie Dinge, die für den einen Nichtigkeiten sind für den anderen eine riesige Bedeutung erlangen können. Die Sprache orientiert sich völlig am jugendlichen Zielpublikum und bietet keine Herausforderung. Allein die raschen Perspektivwechsel zwischen Clay und Hannah fordern Aufmerksamkeit, um sie immer richtig zuzuordnen. Der Gewöhnungseffekt stellt sich aber recht schnell ein. Insgesamt ist es Tote Mädchen lügen nicht gelungen, ein wichtiges Thema in den Fokus zu rücken. Ein Thema, das erschreckend ist und für viele SchülerInnen erschreckender Alltag ist. Wie die Resonanz zeigt, ist es ein Thema, das vielen Jugendlichen unter den Nägeln brennt. Allerdings mangelt es an inhaltlicher Tiefe, die auch einem Jugendroman gut steht. Das größte Versäumnis ist jedoch, dass kein positiver Weg aufgezeigt wird, den Hannah statt des Selbstmords hätte gehen können. Keine Möglichkeit, sich effektiv zu wehren oder Hilfe zu finden. Das ist wirklich enttäuschend und lässt jeden jungen Leser, der ein ähnliches Problem hat, allein. 

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  • 4-Sterne Buch!

    Tote Mädchen lügen nicht
    CircleInTheSand__-

    CircleInTheSand__-

    06. June 2017 um 14:12

    Durch die bekannte Netflix Serie "13 reasons why" bin ich auf dieses Buch gekommen. Nachdem ich die erste Folge angeschaut habe, wurde mein Interesse geweckt und ich musste zuerst das Buch lesen und dann die Serie weiterschauen. So habe ich es dann auch gemacht. Das Buch habe ich innerhalb von ein paar Tagen (sogar während meiner Prüfungsphase - und das muss was heißen!) durchgelesen. Insgesamt hat mir es sehr gut gefallen. Guter und flüssiger Schreibstil, gute Story... Allerdings - weshalb ich auch "nur" 4 Sterne gebe - fehlte mir am Ende das gewisse Etwas. Irgendwas hat mir gefehlt, vielleicht wissen manche die es schon gelesen habe was ich meine. Nichts desto trotz ein tolles Buch, welches auch überhaupt nicht gruselig ist (welches man vom Cover durchaus denken könnte:D), kann ich jedem empfehlen! ♥ 

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  • Absolut lesenswert...

    Tote Mädchen lügen nicht
    mangomops

    mangomops

    05. June 2017 um 20:08

    Laut Cover hätte ich das Buch nie gelesen, da ich dachte es wäre ein Thriller... Ich habe es geschenkt bekommen und sollte es unbedingt lesen. Habe auch gleich angefangen und kam nicht mehr davon los. 
    Unbedingt lesen. 

  • Innerhalb von 24 Stunden gelesen!!!

    Tote Mädchen lügen nicht
    Eiskalt-Hannah

    Eiskalt-Hannah

    02. June 2017 um 17:22

    Ich wollte dieses Buch schon lange lesen und habe keine Ahnung warum ich es erst jetzt getan habe. Der Schreibstil ist zwar teilweise verwirrend, da man beim schnellen Lesen oft nicht bemerkt, dass jetzt nicht mehr Hannah sondern Clay spricht. Daran habe ich mich aber nach kurzer Zeit gewöhnt. Das Thema ist auf jeden Fall total interessant und ich finde der Autor hat es total gut mithilfe der Kassetten in Szene setzen können. Für alle, die gerne von Büchern gefesselt werden, ist dieses Buch nur zu empfehlen.

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  • Tote Mädchen

    Tote Mädchen lügen nicht
    Buechereulen_

    Buechereulen_

    30. May 2017 um 10:41

    Nachdem ich die Serie zu ende geschaut habe musst ich unbedingt das Buch dazu lesen, da ich nicht glauben konnte das die Serie schon zu ende war. Was mich von Anfang an etwas gewundert hat wie man die ganze Geschichte in ein Buch packen kann was nur 283 Seiten hat. In der Serie "Tote Mädchen lügen nicht" wurde alles so schön erzählt, was mir im Buch leider etwas gefehlt hat da es leider auch mit 283 Seiten meiner Meinung nach ziemlich kurz war. Dennoch fand ich die Geschichte, wie in der Serie einfach nur erschreckend, traurig und schön zugleich. Es ist heute keine Seltenheit mehr das Schüler oder Schülerinnen im Schultag gemobbt werden und sich dann auch trauriger weise das Leben nehmen.Ich finde es sollten sich viel mehr Menschen das Buch durchlesen oder sich die Serie angucken oder einfach mehr mit dem Thema konfrontiert werden damit man sieht wie sehr diese Personen leiden.Zum Inhalt:Es geht um, Hannah Baker, die Hauptrolle in diesem Buch, sie wird in ihrer Schulzeit von verschieden Mitschülern gemobbt,gedemütigt, ausgelacht und bloßgestellt, was sie dazu brachte sich selbst das Leben zu nehmen... Doch was hat Clay Jensen auch ein Schüler der Schule mit ihrem Tod zutun? Er hat sie nie gemobbt, ausgelacht oder bloßgestellt ganz im gegenteil er war sogar mit ihr befreundet. Was kann er also so schlimmes getan haben das er auch mit auf den Kassetten ist ?Klappentext:Als Clay Jensen aus der Schule nach Hause kommt, findet er ein Päckchen mit Kassetten vor. Er legt die erste in einen alten Kassettenrekorder, drückt auf »Play« – und hört die Stimme von Hannah Baker. Hannah, seine ehemalige Mitschülerin. Hannah, für die er heimlich schwärmte. Hannah, die tot ist. Mit ihrer Stimme im Ohr wandert Clay durch die Nacht, und was er hört, lässt ihm den Atem stocken. Dreizehn Gründe haben zu ihrem Tod geführt, dreizehn Personen hatten ihren Anteil daran. Clay ist einer davon ... Mit exklusivem Fotomaterial zur Netflix-Serie, produziert von Selena Gomez!Weitere Informationen:Seitenzahl: 383Taschenbuch: 9,99€ISBN: 978-3-570-31195-0Verlag: cbt

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    • 2
  • Ergreifend, Nachdenklich

    Tote Mädchen lügen nicht
    Sutaho

    Sutaho

    27. May 2017 um 14:31

    Wenn Menschen nur an sich denken..... Ich fand das Buch jetzt nicht so fesselnd, aber die Geschichte die dahinter steckt ist schon eine Nummer....

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