Jay Asher , Carolyn Mackler Wir beide, irgendwann

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Inhaltsangabe zu „Wir beide, irgendwann“ von Jay Asher

Was würdest du HEUTE TUN, wenn du wüsstest, WAS MORGEN sein wird? 1996. Josh und Emma sind 16 und beste Freunde. Als Emma ein Computerprogramm geschenkt bekommt, mit dem sie sich ins Internet einloggen kann, gehen die beiden sofort online und finden sich auf einer Seite namens „Facebook“ wieder. Im Jahr 2011. Ihre zukünftigen Ichs posten dort alles über ihr Leben – doch das sieht ziemlich anders aus, als sich Josh und Emma das vorgestellt hatten: Emmas Zukünftiger wird ihr nur Kummer bringen? Und der unscheinbare Josh heiratet das hübscheste Mädchen der Schule? Doch wie sich herausstellt, steht noch lange nichts fest: Jedes Mal, wenn die beiden ihre Profile öffnen, hat sich in der Zukunft etwas verändert. Plötzlich wird ihnen klar, dass jede Entscheidung, die sie in der Gegenwart treffen, Folgen für ihr späteres Leben hat ... Gelesen von Kostja Ullmann (Josh) und Judith Hoersch (Emma). (5 Audio-CDs, Laufzeit: 5h 24)

Nette Geschichte, die mich aber nicht so ganz begeistern konnte, lag vielleicht auch an den Sprechern.

— hi-speedsoul
hi-speedsoul

schöne Geschichte, aber leider furchtbare Lesestimmen

— SoNjA
SoNjA

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  • Rezension zu "Wir beide, irgendwann" von Jay Asher

    Wir beide, irgendwann
    Letanna

    Letanna

    12. October 2012 um 19:07

    Emma und Josh sind sein Ewigkeiten beste Freunde. Seit einem halben Jahr ist der Kontakt etwas eingeschlafen, nämlich seit Emma einen Freund hat. Eines Tages taucht Josh bei ihr auf, gerade als Emma ihren neuen Computer installiert. Er bringt ihr eine CD von AOL mit, die Emma installiert. Plötzlich befindet sich Emma auf einer Seite, die sich facebook nennt. Die Seite ist von 2011. Zuerst können die beiden es gar nicht glauben, aber ist einfach zu viele Dinge, die stimmen. Emmas Zukunft sieht gar nicht gut aus, sie ist unglücklich verheiratet, wo hingegen Josh mit dem beliebtesten Mädchen der Schule verheiratet ist. Emma fängt an, ihre Gegenwart zu verändert und tatsächlich, ihre facebook-Seite verändert sich auch. Aber was muss Emma tun, um endlich glücklich zu werden? Das Hörbuch wird aus wechselnden Perspektiven erzählt, aus der Sicht von Emma und Josh, jeder hat einen anderen Sprecher, was ich persönlich sehr gut finde. Der Sprecher von Josh hat mir persönlich etwas besser gefallen. Mir hat die Idee in diesem Buch richtig super gefallen. Die Handlung ist humorvoll und romantisch. Emmas und Joshs Reaktionen auf facebook haben mich immer wieder zum Lachen gebracht. Natürlich ist schon am Anfang vorher zu sehen, mit wem Emma am Ende dann zusammen kommt, aber ich habe mich sehr für die beiden gefreut. Schön ist auch, dass es sich bei dem Buch mal nicht um den ersten Teil einer Trilogie handelt und die Handlung am Ende wirklich abgeschlossen ist .

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  • Rezension zu "Wir beide, irgendwann" von Jay Asher

    Wir beide, irgendwann
    Primrose

    Primrose

    22. September 2012 um 14:25

    Wir beide, irgendwann (Jay Asher, Carolyn Mackler) Emma bekommt von ihrem Vater im Jahr 1996 einen Computer geschenkt, mit dem sie sich in das Internet einloggen kann. Zusammen mit ihrem besten Freund Josh landen sie auf einer Seite namens „Facebook“ und finden ihre zukünftigen Profile. Zunächst halten sie das Ganze für einen schlechten Scherz, doch nach und nach sehen Emma und Josh ein, dass „Facebook“ echt ist und die beiden tatsächlich ihr eigenes Ich in fünfzehn Jahren sehen können. Als sie das nächste Mal auf die Seite gehen, stellen sie fest, dass sich so manches verändert hat. Da merken die beiden, dass jede noch so kleine Handlung in der Gegenwart Folgen für die Zukunft hat. Und so beginnen sie, ihre Zukunft nach ihrem Geschmack zu verändern. Der zweite Roman von dem Erfolgsautor Jay Asher („Tote Mädchen lügen nicht“) und Carolyn Mackler handelt von dem Thema aller Themen, der Liebe. Die Idee, das künftige Ich mittels Facebook sehen zu können, finde ich durchaus originell. Josh ist ein aufgeweckter Jugendlicher, den ich sofort ins Herz geschlossen habe. Er ist nett und nachdenklich, während Emma eher eine Draufgängerin ist. Sie wirkt durch ihre Art, mit anderen Menschen umzugehen, eher unsymphatisch. So macht sie ihrem Vater zum Beispiel am Telefon Vorwürfe, anstatt sich für den Computer zu bedanken. Auch ist sie ziemlich stur und handelt nach ihren eigenen Vorlieben, ohne Rücksicht auf andere Personen. Zwei Jugendliche aus dem Jahr 1996, die auf Facebook gelangen. Das ist die Grundidee der Geschichte. Wenn ich an Emmas Stelle mich in fünfzehn Jahren auf einem Facebookprofil gesehen hätte, so würde ich ausrasten und mich fragen, was das Ganze zu bedeuten hat. Aber nein, Emma kommt schon nach kurzer Zeit mit Facebook klar und überprüft sofort ihren Beziehungsstatus. Ziemlich unrealistisch für meinen Geschmack. Die Geschichte ist weder sonderlich spannend noch actionreich. Das Wort, was die Stroy am besten beschreibt: interessant. Das ist eines der Gründe, warum ich einfach nicht aufhören konnte, die Geschichte zu hören und in die Welt von 1996 einzutauchen. Der andere Grund sind die beiden Sprecher der Geschichte. Kostja Ullmann ( aus „Groupies bleiben nicht zum Frühstück“) und Judith Hoersch lesen den Roman abwechselnd aus der Perspektive von Emma und Josh. Wie genial! Dadurch wirkt die Geschichte locker und lebendig. Die Stimmen von Kostja Ullmann und Judith Hoersch sind angenehm. Beeindruckend finde ich, dass sie jeweils auch die Stimmen des anderen Geschlechts sprechen können, ohne das diese peinlich amateurhaft wirken. Wenn die beiden Sprecher die Geschichte vertonen, das lesen sie jene nicht nur, sondern sie fügen jeweils ihren ganz persönlichen Stil hinzu. Ich hatte somit gar nicht das Gefühl, dass zwei Personen mir die Geschichte von Josh und Emma erzählten, sondern vielmehr war es so, als würden mir Josh und Emma persönlich ihre Geschichte darlegen. Alles in allem ist das Hörbuch „Wir beide, irgendwann“ eine nette Geschichte, die von zwei begnadeten Sprechern wunderbar vertont wird!

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