Iikitt (Kinder der Erde 1)

von Jay Kay 
4,1 Sterne bei19 Bewertungen
Iikitt (Kinder der Erde 1)
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (13):
lemonys avatar

Kurzweiliges Lesevergnügen. Urlaubsfeeling garantiert!

Kritisch (2):
Velina2305s avatar

Netter Gedanke, aber einfach zu kurz, selbst für eine Kurzgeschichte!

Alle 19 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Iikitt (Kinder der Erde 1)"

Iikitt - Eine Kurzgeschichte

Sie wollten schon immer eine Göttin besuchen?

Jetzt bietet sich die Chance.

Urlaub braucht jeder. Besonders, wenn man einen stressigen Job hat. Darf es etwas Außergewöhnliches sein? Wie wäre es mit einem fernen Eiland, malerisch gelegen in einer blauen Lagune. Tauchen, Sonnenbaden und Relaxen stehen dort auf der Tagesordnung. Prima, wenn man zudem noch einen erfahrenen Führer unter den Insulanern findet, der den ganz besonderen Kick verspricht. Wie wäre es mit einem Besuch bei der Göttin der Inseln? Sie, die alles erschaffen hat. Nur die Auserwählten bekommen sie jemals zu Gesicht.

Das dürfen Sie nicht verpassen.

Dies ist eine Vignette der 'Kinder der Erde'.

Kurzgeschichten, Novellen, Lyrik aus dem Universum der fabelhaftesten Wesen auf diesem Planeten.

Kurz. Knackig.

Urban Fantasy vom Feinsten.

'Eine traumhafte Geschichte.'

Peter Schmitz, c't

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B07DGK5DT6
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:0 Seiten
Verlag:Even Terms Press
Erscheinungsdatum:31.05.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Cleo22s avatar
    Cleo22vor 4 Monaten
    Kurzweilig und interessant

    Klappentext:

    Sie wollten schon immer eine Göttin besuchen?

    Jetzt bietet sich die Chance.

    Urlaub braucht jeder. Besonders, wenn man einen stressigen Job hat. Darf es etwas Außergewöhnliches sein? Wie wäre es mit einem fernen Eiland, malerisch gelegen in einer blauen Lagune. Tauchen, Sonnenbaden und Relaxen stehen dort auf der Tagesordnung. Prima, wenn man zudem noch einen erfahrenen Führer unter den Insulanern findet, der den ganz besonderen Kick verspricht. Wie wäre es mit einem Besuch bei der Göttin der Inseln? Sie, die alles erschaffen hat. Nur die Auserwählten bekommen sie jemals zu Gesicht.

    Das dürfen Sie nicht verpassen.

    Dies ist eine Vignette der 'Kinder der Erde'.

    Meinung:
    Ich war schon sehr gespannt auf den Inhalt, da mir schon "Native American Girl" von Jay Kay gefallen hat. Auch hier wurde ich nicht enttäuscht. Ich hatte allerdings zuvor noch nichts mit dem Format der Vignette zu tun gehabt. In diesem wirklich kurzen Teil gab es zwei Vignetten, die ich inhaltlich nicht in Zusammenhang bringen konnte. Die erste war eine Geschichte, wie im Klappentext beschrieben, und hat sofort meine Neugierde geweckt. Der Schreibstil ist sehr angenehm und auch die Idee mit dem Urlaub, der zufällig per Dartpfeil ausgewählt wurde, war super. Vignette 2 war ein Gedicht, das, auch wenn ich kein allzu großer Fan von Gedichten bin, dennoch sehr interessant war und meine Neugierde geweckt hat.

    Fazit:
    Eine gute Unterhaltung für zwischendurch. Es hat Spaß gemacht und meine Neugierde auf mehr ist geweckt :)

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    lemonys avatar
    lemonyvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Kurzweiliges Lesevergnügen. Urlaubsfeeling garantiert!
    Iikitt (Kinder der Erde 1)

    Klappentext: (vom Autor übernommen)

     Urlaub braucht jeder. Besonders, wenn man einen stressigen Job hat. Darf es etwas Außergewöhnliches sein? Wie wäre es mit einem fernen Eiland, malerisch gelegen in einer blauen Lagune. Tauchen, Sonnenbaden und Relaxen stehen dort auf der Tagesordnung. Prima, wenn man zudem noch einen erfahrenen Führer unter den Insulanern findet, der den ganz besonderen Kick verspricht. Wie wäre es mit einem Besuch bei der Göttin der Inseln? Sie, die alles erschaffen hat. Nur die Auserwählten bekommen sie jemals zu Gesicht.

     

     Eigene Meinung:

     Vignette und Urlaub, das waren die beiden Worte die mich sofort neugierig auf die Kurzgeschichte gemacht haben. Die Vignette als literarische Textform war mir nämlich bislang noch völlig unbekannt. Zudem war es für mich das erste Werk, welches ich von dem Autor Jay Kay gelesen habe. Das Buch dient als erster Teaser zum im Herbst erscheinenden Roman  "Ich, Santa".

     Vignette 1 enthält die Kurzgeschichte über einen vom Arbeitsalltag gestressten Reporter, der dringend Urlaub braucht und darauf kurzerhand auf eine ferne Insel reist. Was er dort erfährt kann er kaum glauben. Die Beschreibungen der Insel sowie die ganze Idee dahinter, haben mir wirklich gut gefallen. Während des Lesens hatte ich wirklich das Gefühl gerade selbst auf der Insel zu sein. Da kam das Ende der Kurzgeschichte für mich wirklich abrupt und überraschend. Vignette 2 enthält hingegen ein Gedicht, welches sich (zumindest in meinen Augen) thematisch nicht mit Vignette 1 in Verbindung bringen lässt aber ganz lustig geschrieben ist.

     

     Cover:

     Das Cover gefällt mir wirklich gut. Der weiße Rahmen liefert einen deutlich starken Kontrast zu unserem blauen Planeten. Der Titel des Buches ist hier nicht zu übersehen.

     

     Fazit:

     Der Autor hat sein Ziel definitiv erreicht: ich bin total neugierig auf den im Herbst erscheinenden Roman, der mir ohne diesen Teaser möglicherweise gar nicht unter gekommen wäre. 5 Sterne für die tolle Kurzgeschichte, die mich für ein paar Minuten voll und ganz auf die wunderschöne Insel entführen konnte. 1 Stern Abzug gibt es für das Gedicht mit dem ich persönlich leider herzlich wenig anfangen konnte.

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    grit0707s avatar
    grit0707vor 5 Monaten
    Iikitt (Kinder der Erde 1) - fantastische Kurzgeschichte

    Klappentext:
    Urlaub braucht jeder. Besonders, wenn man einen stressigen Job hat. Darf es etwas Außergewöhnliches sein? Wie wäre es mit einem fernen Eiland, malerisch gelegen in einer blauen Lagune. Tauchen, Sonnenbaden und Relaxen stehen dort auf der Tagesordnung. Prima, wenn man zudem noch einen erfahrenen Führer unter den Insulanern findet, der den ganz besonderen Kick verspricht. Wie wäre es mit einem Besuch bei der Göttin der Inseln? Sie, die alles erschaffen hat. Nur die Auserwählten bekommen sie jemals zu Gesicht.
    Das dürfen Sie nicht verpassen.
    Dies ist die erste Vignette der 'Kinder der Erde'.
    Kurzgeschichten, Novellen, Lyrik aus dem Universum der fabelhaftesten Wesen auf diesem Planeten. Kurz. Knackig. Urban Fantasy vom Feinsten.

    Meine Meinung:
    Nachdem ich bereits das Buch "Native American Girl" von Jay Kay gelesen habe, wollte ich auch das neue Buch „Iikitt“ lesen. Das Buch hat „nur“ 34 Seiten und soll auf den nachfolgenden Roman einstimmen. Vignetten in einem Buch kannte ich bisher nicht und war gespannt was es damit auf sich hat. Vignette 1 ist die Erzählung eines Lokalreporters, der dringend Urlaub braucht und per Dartpfeil sein Urlaubsziel wählt. Dort begegnet ihm Pati, der ihn in eine andere Welt einführt. Die Idee fand ich einfach Klasse.
    Der Schreibstil ist wieder flüssig und die Geschichte lässt sich gut lesen.
    Vignette 2 ist ein Gedicht, dass aber komplett unabhängig von Vignette 1 zu lesen ist.

    Mein Fazit:
    Das Buch hat kurze 34 Seiten, aber die lohnen es alle male. Mir hat das Lesen Spaß gemacht und ich bin schon gespannt auf die nächsten Geschichten aus der Feder von Jay Kay. Einen Punkt ziehe ich ab, da mir die Geschichte ganz eindeutig zu kurz war. 

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    Sandra8811s avatar
    Sandra8811vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Nette Kurzgeschichte die Lust auf Urlaub macht
    Nette Kurzgeschichte die Lust auf Urlaub macht

    Wie kam ich zu der Kurzgeschichte?
    Ich wurde zu einer Leserunde eingeladen und habe teilgenommen

    Cover:
    Der Planet auf dem Cover wirkt irgendwie nicht wie die Erde. Es regt die Fantasie an und macht Lust auf Meer ;-)

    Inhalt:
    Jeder braucht irgendwann mal Urlaub… Warum nicht einfach einen Dartpfeil werfen und kucken wo es hingeht? Vielleicht ja auf eine verlassene Insel mit vielen Abenteuern?

    Handlung und Thematik:
    Die Kurzgeschichte Iikitt besteht aus zwei Vignetten. Vignette 1 behandelt den oben erwähnten Inhalt. Die Vorstellung des Spontanurlaubes finde ich verführerisch. Das Ganze hat irgendwie einen Fantasy-angehauchten Touch. Auch das dargestellte „Paradies“ macht Lust auf Urlaub. Vignette 2 beinhaltet ein Gedicht, mit diesem konnte ich jedoch wenig anfangen.

    Charaktere:
    Der Protagonist wird nicht allzu sehr beschrieben. Man weiß lediglich, dass er einen stressigen Job hat, er tierlieb und zu spontanen Handlungen fähig ist.

    Schreibstil:
    Die bildhaften Beschreibungen von Jay Kay machten total Lust auf Urlaub. Ich konnte mich gut ins Paradies hineinversetzen :-). Die Geschichte wurde irgendwie geheimnisvoll beschrieben, das gibt einiges an Interpretationsspielraum.

    Persönliche Gesamtbewertung:
    Die Vignette 1 ist eine nette Kurzgeschichte für zwischendurch. Sollte es mal einen Roman geben, der auf dieser paradiesischen Insel spielt, würde ich ihn gerne lesen :-) Mit Vignette 2 konnte ich leider nichts anfangen…

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    Inocs avatar
    Inocvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Super Grundidee, durchschnittliche Umsetzung
    Iikitt- die Göttin der Insel- eine Kurzgeschichte

    „Iikitt“ ist eine Kurzgeschichte oder besser: es sind zwei Vignetten*, die Geschmack auf einen Roman machen sollen. Diese stammen aus der Feder von Jay Kay. „Iikitt“ ist als Taschenbuch oder E-Book erhältlich, umfasst 34 Seiten und der Autor veröffentlichte sein Werk am 1. Juni 2018.
    Auf dem Cover des Buches ist unser blauer Planet zu sehen, umgeben von einem strahlenden Himmel und weißen Wattewolken. Ein Dartpfeil zeigt auf eine Insel, die Inhalt der Kurzgeschichte ist.

    * Eine Vignette ist ein kurzer Text, der sich auf eine Idee, ein Bild, eine Person etc. bezieht. Der Focus in dieser liegt eher auf der Beschreibung und nicht auf der Handlung.

    Zum Inhalt:
    „Iikitt“ ist die Göttin der Inseln, die, die alles erschaffen hat.
    Die erste Vignette ist eine Kurzgeschichte und handelt von einem überarbeiteten Mann, der urlaubsreif ist. Kurzerhand beschließt er zu verreisen und landet auf einer traumhaften Insel, mit Palmen, Sonnenschein, weißem Strand und blauem Meer.
    Die zweite Vignette ist ein fünfstrophiges Gedicht, das von der Steinfrau handelt.

    Meine Meinung:
    Insgesamt gefällt mir die Idee, durch Kurzgeschichten oder ähnliches vorab Lust auf einen Roman zu machen.
    Die Kurzgeschichte liest sich leicht und schnell. Dabei fällt die bildreiche Sprache auf, gerade die Insel ist schön beschrieben. Jedoch bleibt der Protagonist in dieser Kurzgeschichte farblos. Ich kann mir ihn und seinen Charakter nicht vorstellen und die Kurzgeschichte endet, bevor das eigentlich anvisierte Genre des Romans „Urban Fantasy“ zu Tage tritt.
    Die zweite Vignette, das Gedicht trifft leider nicht meinen Geschmack, was zum einen an den platten Reimen, der nicht fantastischen Wortwahl, aber auch an dem unterschiedlichen Versmaß liegt.

    Fazit:
    Insgesamt hat damit Jay Kay sein Ziel bei mir nicht erreicht, mich neugierig auf seinen Roman „Kinder der Erde“ zu machen. Jedoch dank der guten Grundidee und der bildhaften Kurzgeschichte vergebe ich knappe *** Sterne. 

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    buecherGotts avatar
    buecherGottvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ein sehr schöner Einstieg in eine geschichte
    Schöne Kurzgeschichte

    Iikitt - Eine Kurzgeschichte

    Sie wollten schon immer eine Göttin besuchen?

    Jetzt bietet sich die Chance.

    Urlaub braucht jeder. Besonders, wenn man einen stressigen Job hat. Darf es etwas Außergewöhnliches sein? Wie wäre es mit einem fernen Eiland, malerisch gelegen in einer blauen Lagune. Tauchen, Sonnenbaden und Relaxen stehen dort auf der Tagesordnung. Prima, wenn man zudem noch einen erfahrenen Führer unter den Insulanern findet, der den ganz besonderen Kick verspricht. Wie wäre es mit einem Besuch bei der Göttin der Inseln? Sie, die alles erschaffen hat. Nur die Auserwählten bekommen sie jemals zu Gesicht.

    Das dürfen Sie nicht verpassen.

    Dies ist eine Vignette der 'Kinder der Erde'.

    Kurzgeschichten, Novellen, Lyrik aus dem Universum der fabelhaftesten Wesen auf diesem Planeten.

    Kurz. Knackig.

    Urban Fantasy vom Feinsten.

    'Eine traumhafte Geschichte.'


    Meine ,Meinung 
    Eine sehr schöne vor Geschichte macht definitiv Lust auf mehr für eine kurz Geschichte war es passend 👍🙂

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    Tanja_Radis avatar
    Tanja_Radivor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr kurze Geschichte, mit einem überraschenden Ende.
    Kurzgeschichte

    Dieses Buch verdient den Titel Kurzgeschichte wirklich mit etwas über 30 Seiten.  Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Die Handlung plätschert vor sich hin, nimmt langsam Spannung auf und überrascht mit dem Ende. Ein netter Zeitverteib für eine kleine Pause zwischendurch.

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    Lesewunders avatar
    Lesewundervor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Einladung zum Träumen
    Ein Traum von einem Urlaub

    Der Ich-Erzähler ist Lokalreporter. Da er schon mehrere Jahre keinen Urlaub mehr hatte, beschließt er spontan Ferien zu machen. Das Reiseziel wählt er mit  Hilfe eines Dartpfeil aus, den er auf eine Weltkarte wirft. Der Zufall führt ihn auf eine traumhafte Südseeinsel. Papageien kommen zutraulich an seinen Frühstückstisch. Sein persönlicher Diener Pati erklärt ihm, die Vögel seien die Wächter der Göttin Iikitt. Der Erzähler hält dies für ein nettes Märchen und ist sofort einverstanden, als Pati ihm vorschlägt, die Göttin kennen zulernen. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg.
    Der Autor schafft es mit wenigen Sätzen eine ganze Welt zu erschaffen. Die Schilderungen der Insel vermitteln den Eindruck, man wäre selbst dort und versetzen einen in Urlaubsstimmung. Der Ich-Erzähler ist ein normaler männlicher Single, der unter Urlaub Alkohol, Schlafen und etwas Unterhaltung versteht. Das macht ihn seht sympathisch. Der Schluss ist überraschend und lässt den Urlaubstraum abrupt platzen. Der Erzählstil ist so angenehm, dass ich mir gut vorstellen kann, eine längere Geschichte vom Autor zu lesen.
    Das angehängte Gedicht ist echte Geschmackssache. Mich hat es nicht überzeugt.

    Kommentare: 1
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    0_Lavender_0s avatar
    0_Lavender_0vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ruhige Fantasieerzählung mit Verankerung im beruflichen Alltag
    Ein kurzer Traum im Traum im Traum

    Zum Cover:
    Das digitale Bild ließ mich vermuten, dass es sich um ein dickes Buch handelt, dabei ist es vielmehr ein Büchlein. Erst das Cover im Original lässt mich erkennen, dass der Erdball fließend in den Himmel und anschließend ins Weltall übergeht. Die Einteilung - das Bild durch einen Rahmen vom Rest des Covers abzugrenzen - wirkt sehr gut. Es schafft klare Strukturen, durch die die Betonung des Pfeils, der Vignette und des Schriftzuges, der wiederum Elemente der Erde (Fische) enthält, besonders deutlich wird.
    Tolles Design!

    Zum Inhalt:
    Eine spannende Grundidee führt den Leser raus aus dem anstrengenden beruflichen Alltag in eine tropische mysteriöse Inselwelt, auf der es mehr zu entdecken gibt, als sich so mancher Tourist ausmalen kann.
    Dieses Werk ist als Teaser zu verstehen zu einem Roman, der im Herbst erscheinen wird und im "Kinder der Erde"-Kosmos angesiedelt sein wird. Einen Vorgeschmack konnte man sich in diesem Buch holen.

    Fazit:
    Wer nette, kurze Erzählungen liebt, die nicht offensichtlich spektakulär sein müssen sondern in einfachen, ruhigen Bildern aus dem Alltag herausführen, dem sei dieses Buch empfohlen. Alle, die auf Action und enorme Spannung warten, werden hier enttäuscht werden.
    Das Buch ist eine einfache und angenehme Lektüre.

    Ich vergebe 3 von 5 Sternen.

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    Velina2305s avatar
    Velina2305vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Netter Gedanke, aber einfach zu kurz, selbst für eine Kurzgeschichte!
    Selbst für eine Kurzgeschichte zu kurz...

    Wer träumt nicht von Urlaub auf einer Insel umgeben von Palmen, tagelang Barfuß im weißen Sand spazieren, in türkisblauen Lagunen tauchen und einfach die Seele baumeln lassen... und wenn dann noch ein Einheimischer von alten Legenden erzählt, kann es doch kaum noch besser werden, oder?!

    Ich mochte die Sprache und ich mochte die Idee! Irgendwie dachte ich, dass es eine Vorgeschichte zu dem noch erscheinenden Roman ist bzw. irgendwie damit in Verbindung zu bringen ist, aber so ist es anscheinend nicht und die Geschichte steht für sich. Und dafür war es einfach zu kurz! Selbst für eine Kurzgeschichte war es mit seinen knappen 30 Seiten einfach zu kurz! Ich würde dafür kein Geld ausgeben, auch wenn mir die Idee gefallen hat, hat es sich leider nicht richtig gelohnt.



    Kommentare: 2
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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    eventermspresss avatar

    Autoren oder Titel-CoverIikitt - Die Kurzgeschichte.

    Das Abenteuer beginnt!

    Das Universum der 'Kinder der Erde' wartet darauf entdeckt zu werden.

    Unser Autor Jay Kay startet mit dieser Kurzgeschichte in einen neuen Erzählzyklus. Wie schon bei seinem Erstling 'Native American Girl' bleibt er auch diesmal dem Magischen Realismus verschrieben. Doch die neuen Geschichten sollten besonders Fans von 'Urban Fantasy' ansprechen.




    Worum geht es?

    Ihr wolltet schon immer eine Göttin besuchen?
    Jetzt bietet sich die einmalige Chance.

    Urlaub braucht jeder. Besonders, wenn man einen stressigen Job hat. Darf es etwas Außergewöhnliches sein? Wie wäre es mit einem fernen Eiland, malerisch gelegen in einer blauen Lagune. Tauchen, Sonnenbaden und Relaxen stehen dort auf der Tagesordnung. Prima, wenn man zudem noch einen erfahrenen Führer unter den Insulanern findet, der den ganz besonderen Kick verspricht. Wie wäre es mit einem Besuch bei der Göttin der Inseln? Sie, die alles erschaffen hat. Nur die Auserwählten bekommen sie jemals zu Gesicht.
    Ihr Name ist Iikitt und egal, ob sie Illusion oder Wirklichkeit ist, auf jeden Fall wird es ein Abenteuer.

    >>Neugierig geworden? Hier zur Leseprobe.

    Dies ist der erste Teaser, eine komplette, abgeschlossene Vorabgeschichte zum Erscheinen des Romans im Herbst diesen Jahres. Jay Kay nennt sie 'Vignetten'. Das sind kleine Erzählungen, Lyrik und Novellen aus dem unendlichen Universum der wundersamsten Wesen auf unserem Planeten. Sie leben unter uns, unerkannt und seit Jahrhunderten, manche würden behaupten seit Jahrtausenden.
    Wer sind sie, was können sie und warum überhaupt?
    So viele Fragen, so viele Antworten.
    Bleiben Sie gespannt und tauchen Sie ein in das erstaunliche Reich jenseits unserer Wahrnehmung.

    Die Leserunde (Technisches)

    Da es sich hier um eine Veröffentlichung als eBook und Taschenbuch handelt, werden die 30 Exemplare gerne als digitale Version unter allen Bewerbern verlost. Bitte gebt bei der Bewerbung an, ob ihr das eBook als mobi, azw, epub oder pdf haben möchtet, oder ob ihr doch lieber ein klassisches Taschenbuch vorzieht.
    Kleiner Hinweis: Aufgrund der Natur einer Kurzgeschichte ist das TB erwartungsgemäß nicht sehr umfangreich, aber dafür schnell gelesen, trägt demnach kaum zum SUB bei.
    Alle Versionen werden mit einem individuellen Wasserzeichen versehen.

    Die Sonderverlosung

    Bitte verfasst Eure Rezensionen hier auf lovelybooks und gerne auch auf anderen Plattformen (bitte verlinken). Alle Rezis nehmen teil an einer Sonderverlosung des großen Romans, der im Herbst als Hardcover erscheint.

    Alle können teilnehmen und haben die Chance auf einen Gewinn. Für alle, die sonst mitlesen möchten, hier der Link auf das eBook: Iikitt

    Wir sind schon sehr gespannt auf eure Antworten, Bewerbungen und Rezensionen und drücken allen die Daumen.
    Euer Team von Even Terms Press

    Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Leserunden.


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