Native American Girl

von Jay Kay 
4,5 Sterne bei22 Bewertungen
Native American Girl
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Sehr spannend und interessant

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Zwei Welten treffen aufeinander - und nichts bleibt, wie es war!

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Inhaltsangabe zu "Native American Girl"

Verlangen. Unheil. Drogen.
Unschuld. Sex. Geist.
Vermächtnis. Feuer.

Ein heißer Sommer lässt den Kurzurlaub der Harpers, einer vierköpfigen Familie, zu einem Fegefeuer werden. Jeder trägt auf seine Weise zu den schicksalhaften Ereignissen hoch in den Rocky Mountains bei. Es kommt zum Desaster und das hat Folgen. Denn die Familie hat sich einen Fluch eingefangen, der sie bis ins heimische Denver verfolgt. Nach und nach wird klar, dass es nur eine Möglichkeit gibt, den Fluch abzuwenden. Sie müssen zurück in die Berge. Dorthin, wo derjenige wartet, der für die dunkle Verwünschung verantwortlich ist und der auf verhängnisvolle Weise mehr in dem katastrophalen Sommer verloren hat, als es die Familie sich vorstellen kann.
Doch auf der Grey Mesa erwartet sie nichts anderes, als ein Native American Girl.

Lovelybooks.de urteilt:
'Spannung bleibt bis zum Schluss hoch.'
'Intelligent geschriebener Mystery-Thriller.'
'Wunderschön gestaltet.'
'Sehr innovativ.'
'Talent und überbordende Ideen.'

Zum ersten Mal als deutsches Taschenbuch im Format für den nationalen Vertrieb.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783752840766
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:440 Seiten
Verlag:Books on Demand
Erscheinungsdatum:23.07.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Nicoles-Leseeckes avatar
    Nicoles-Leseeckevor 2 Monaten
    Erbe und Fluch

    Vielen Dank an die Autor für das bereitgestellte 
    Rezensionsexemplar.

    Das Buch ist leicht und verständlich geschrieben, was das Lesen sehr angenehm macht.
    Die Hauptfiguren sind gut beschrieben so das man sie sich jederzeit bildlich vorstellen kann.
    Es ist humorvoll und spannend verfasst, so das es nicht langweilig wird und jeder auf seine Kosten kommt.

    Fazit:
    Wer Fantasy liebt wird hier sicher nicht auf der Strecke bleiben! 

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    leoseines avatar
    leoseinevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr spannend und interessant
    Ein sehr schönes Buch

    Verlag: Independently published

    Seitenanzahl(Print): 402

    Zitat aus dem Buch (Seite 246):

    " Mal ehrlich, wenn`s was gäbe, wär es uns garantiert aufgefallen. Wir arbeiten schließlich schon die dritten Semesterferien hier oben."

    " Stimmt zwar", sagte Nick und bewegte sich erneut tänzelnd auf seinen Freund zu. " Aber mich törnen solche Geschichten unglaublich an. Erst recht, wenn du sie erzählst."

    Klappentext:

    Melanie hat sich mit ihrem Erbe einen Traum erfüllt. Die eigene Hotelanlage in den Rocky Mountains. Dort endet der Ferientrip der Harpers im Desaster und in einem Fluch, der die Familie bis ins heimische Denver verfolgt. Um den Fluch abzuwenden, werden die Harpers in die Berge zurückkehren. Das weiß Melanie ganz sicher, schließlich hat sie den Fluch verhängt.
    Denn sie ist ein Native American Girl.

    Das Cover:

    Schlicht aber trotzdem ein Hingucker. Der Wald im Hintergrund und die Federn im Vordergrund sieht toll aus. Die Federn könnten auf die Indianer in der Geschichte hinweisen. Mir gefällt das Cover sehr.

    Mein Fazit:

    Eine tolle gelungene Geschichte mit sehr viel wahrem Hintergrund. Schon alleine die Legende zu lesen war interessant gewesen und ließ ein Einblick in die Geschichte. 

    Die Geschichte wurde von Kapitel zu Kapitel immer mal von der Sicht eines anderen Progonisten erzählt was das Buch sehr spannend machte da man dadurch immer mehr erfahren hat und auch weshalb es diesen Fluch gab und warum die Familie verflucht wurde.

    Ich finde es wurde sehr gut geschrieben. Ein sehr flüssiger Schreibstil mit sehr viel Spannung darin. 

    Ich kann dieses Buch jedem empfehlen der sich für Legenden interessiert.

    Von mir gibt es 5 von 5 Sterne

    ⭐⭐⭐⭐⭐

    Dieses Buch habe ich als Rezensionsexemplar erhalten. Es hat meine Meinung nicht beeinflusst.

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    mabuereles avatar
    mabuerelevor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Zwei Welten treffen aufeinander - und nichts bleibt, wie es war!
    Sprachgewaltig und spannend

    „...Das Mädchen erschien ihm zerbrechlich wie ein herabfallender Zweig, den der Winter am Boden erfroren hat und mit ihrem wuschigen schwarzen Haar kam sie ihm vor wie eine äußerst seltene Blume, langstielig und mit einer hübschen Krone aus nachtschwarzen Blütenblättern...“


    Das Buch beginnt mit einer indianischen Legende.

    Danach erlebe ich, wie Riley, ein Junge, in Panik gerät und sich selbst verletzt. Er ist der letzte aus der Familie, der von einer Vision heimgesucht wird. Die anderen haben ihren Alptraum schon hinter sich. Es gibt nur eine Lösung. Sie müssen zurück in die White Father Lodge in den Rocky Mountains. Der Fluch von Mel hat ihr Leben verändert.

    Der Autor hat einen beeindruckenden, vielschichtigen und spannenden Roman geschrieben. Das Buch hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Das lag auch an dem ausgereiften Schriftstil.

    Die Protagonisten werden gut charakterisiert. Diana ist Anwältin, Matt Tierpfleger. Beide haben schon eine Trennung hinter sich. Matt hat seinen Sohn mit in die Ehe gebracht, Diana ihre Tochter Cassie.

    Mel, ein Native American Girl, hat nach dem Tode ihres Mannes die White Father Lodge gekauft und eine Ferienanlage aufgebaut. Dort lebt auch ihr Sohn Woody, der geistig behindert ist.

    Die Geschichte wird in jedem Kapitel aus der Sicht eines anderen erzählt. Dabei wechseln Gegenwart und Vergangenheit. So erfahre ich einiges über das bisherige Leben von Matt und Diana. Beklemmend werden die Visionen wiedergegeben, gegen die sie sich nicht wehren können und die ihre schlimmsten Ängste aufleben lassen.

    Dazwischen geht die Geschichte zurück in die Urlaubstage. Vor meinen Augen blättert der Autor die Ereignisse auf. Dort lerne ich eine Lebenswirklichkeit kennen, die das heutige Leben einiger Indianer wiedergibt. Für die Visionen der Indianer spielt Meskalin eine besondere Rolle. Mel lässt Matt und Diana an den Veranstaltungen teilnehmen. Nach und nach scheint sich Matt zu verändern. Ihm fehlen Erinnerungen. Doch eine Katastrophe sorgt dafür, dass sie fluchtartig die Gegend verlassen. Nun wollen sie dorthin zurückkehren. Mel erwartet sie.

    Mich beeindruckt die Sprachgewalt des Buches. Viele Szenen werden bis ins kleinste Detail beschrieben. Obiges Zitat stammt von Woody. Schon das zeigt, welch treffende Metapher der Autor für alltägliche Dinge findet. Mit den Händen greifbar sind die Spannungen zwischen den Protagonisten. Die Beziehungen sind vielfältig und häufig nur unterschwellig spürbar. Und es gibt Situationen mit Ankündigung. Das drückt zum Beispiel das folgende Zitat aus, welches ein alter Indianer zu Diana sagt:

    „...Ich sehe nicht dein Begehr, aber es wird etwas kommen, das dein Leben verändert; anders werden lässt als jemals zuvor. Ein Feuer wird die Schnipsel, aus denen dein Leben besteht, hinwegbrennen...“

    Schuld und Unschuld, Verlangen und Sex durchziehen die Geschichte. Letzteres wird sehr subtil und behutsam behandelt. Und es geht nicht zuletzt um Macht. Die spielt vor allem für Mel eine Rolle. Sie will zurück zu den Wurzeln, aber trotzdem das Alte überwinden. Am Ende ist nichts mehr so, wie es war. Erst im Nachschauen wird deutlich, dass es nicht ein Ereignis war, was die Katastrophe ausgelöst hat, sondern mehrere kleine Unaufmerksamkeiten.

    Das Buch endet erneut mit einer Legende. Beide Legenden sind kursiv gesetzt und mit Bildelementen am Rande verziert.

    Ein ausführlicher Anhang informiert mich über die Gedankengänge des Autors.

    Positiv zu vermerken ist außerdem das Lesebändchen, das in einem Buch immer etwas Besonderes ist.

    Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Es ermöglicht mir Einblicke in eine Welt, die ich so bisher nicht kannte.

    Mit Worten von Mel möchte ich die Rezension beenden:

    „...Aber alle wollen etwas. Manche wollen bleiben, wie sie sind und was sie sind. Andere wollen sich verändern, manche die Welt verändern...“

    Kommentare: 3
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    grit0707s avatar
    grit0707vor 10 Monaten
    "Native American Girl" - spannend und mystisch

    Klappentext:
    Melanie hat sich mit ihrem Erbe einen Traum erfüllt. Die eigene Hotelanlage in den Rocky Mountains. Dort endet der Ferientrip der Harpers im Desaster und in einem Fluch, der die Familie bis ins heimische Denver verfolgt. Um den Fluch abzuwenden, werden die Harpers in die Berge zurückkehren. Das weiß Melanie ganz sicher, schließlich hat sie den Fluch verhängt.
    Denn sie ist ein Native American Girl.

    Meine Meinung:
    Ich habe das Cover des Buches gesehen und war sofort neugierig, was dahinter steckt. Und als ich dann gelesen habe, dass sich das Buch um Magie dreht, wollte ich es auch gleich lesen.
    Der Schreibstil von Jay Kay ist flüssig und das Buch habe ich in einem Rutsch weggelesen. Der Spannungsbogen wird von den ersten bis zu den letzten Seiten aufrecht erhalten. Die Protagonisten sind so dargestellt, dass man sie bildlich vor sich sieht. Jeder ist individuell dargestellt. An den Perspektvwechsel musste ich mich erst gewöhnen, aber dass immer aus der Sicht eines anderen Protagonisten erzählt wird, fand ich super, denn so bekommt man ja verschiedene Sichtweisen präsentiert. Der Einblick in die indianische Kultur mit seinen Mythen und Legenden ist interessant und macht Lust auf mehr.

    Fazit:
    Ich fand das Buch spannend geschrieben. Ich erfahre immer gerne Neues über andere Kulturen und das ist in diesem Buch gegeben. Die verschiedenen Elemente, die der Autor in die Geschichte eingebaut hat, machen das Buch lesenswert. Mir hat es sehr gut gefallen.  

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    Gelindes avatar
    Gelindevor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Ein tolles Buch das in meinen Augen zeigt, wie problematisch es ist wenn zwei Welten, hier die Moderne und die der Natives , aufeinander tre
    Native American Girl

    Native American Girl, von Jay Kay

    Cover:
    HC: weiß mit den bunten Federn und wie ein Scherenschnitt der Wald im Hintergrund.
    Wunderschön, eine Zierde für jedes Buchregal.

    Inhalt:
    Die Familie Harper macht Urlaub in den Rocky Mountains.
    In der Hotelanlage von Melanie; die sich mit ihrem Erbe in den weiten Wäldern einen Traum erfüllt hat.
    Sie hat nur ein Achtel Indianerblut in sich, und doch fühlt sie sich stark zu ihnen hingezogen und sogar zu „Größerem“ berufen.
    Während des Urlaubs der Harpers passier so einiges und es endet in einem großen Feuer, einer hastigen Flucht und einem Fluch den Melanie über die Familie verhängt.

    Meine Meinung:
    Wir erleben die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln.
    Immer wieder erzählen die einzelnen Protagonisten wie sich die Geschehnisse aus ihrer Sicht abspielen.
    Manches wird dadurch etwas verwirrend, einiges wird wiederholt erzählt.
    Was mir aber besonders auffällt, es wird vieles nur erzählt oder beschrieben, ohne zu werten oder zu erklären.
    Hier wäre mir manchmal, vor allem wenn es um die Gebräuche, Denk und Handlungsweise der Natives geht, ein bisschen mehr Einblicke und Erklärungen wichtig gewesen.
    Aber vielleicht wollte der Autor einfach nicht werten oder etwas Falsches hineininterpretieren und jeder Leser soll und kann sich seine eigenen Gedanken dazu machen.

    Streckenweise wirkt es auf mich sehr mystisch, magisch, wie aus einer anderen Welt, mit seinen Visionen und Ahnungen.

    Sehr schön sind auch die Bilder, die dem Buch beigefügt sind.

    Autor:
    Jay Kay ist nicht nur Schriftstellername, sondern auch Spitzname des Autors. Amerika und seine historische Herkunft, indianische Kultur und die Entwicklung des American Way of Life gehören zu seinen Interessen.

    Mein Fazit:
    Ein tolles Buch das in meinen Augen zeigt, wie problematisch es ist wenn zwei Welten, hier die Moderne und die der Natives , aufeinander treffen.

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    TheCoons avatar
    TheCoonvor einem Jahr
    Kurzmeinung: mystisch, spannend, einzigartig
    Native American Girl

    Die Familie Harper verbringt einen sportlichen Sommerurlaub in den Bergen in der Lodge von Melanie. In Melanies Adern fließt Indianerblut, ist tief verwurzelt in der Native American Church und nimmt dort regelmäßig an Zeremonien teil. Sie versteht sich gut mit der Familie, vor allem mit Familienoberhaupt Matt und lädt schließlich ihn und seine Frau Diana zu einer der Zeremonien ein. Währenddessen machen ihre Kinder Riley und Cassie die ersten Schritte in Richtung erwachsen werden. Doch der Urlaub endet in einer Katastrophe und die Familie wird von Mel verflucht. Nach einigen verängstigenden und lebensbedrohlichen Vorfällen beschließen die Harpers also zur Lodge zurück zu fahren und Mel zu stellen.

    Der Erzählstil wechselt sich hier zwischen allen Protagonisten ab, so dass wir die Geschichte aus vielen unterschiedlichen Perspektiven und Ansichten betrachten. Der Schreibstil passt sich dabei der jeweiligen Person sehr gut an. Mel ist beispielsweise eine sehr spirituelle Person während Riley und Cassie noch Teenager sind. Diese unterschiedlichen Lebensabschnitte werden durch den Schreibstil hervorragend wiedergegeben. Durch das Springen von einer Person zur nächsten enden die Abschnitte oft mit kleinen Cliffhangern, wodurch ich das Buch nur wenige Male weglegen konnte.

    Der Zeitstrang ist hier nicht kontinuierlich. Zu Beginn erleben wir wie die Familie mit dem Fluch umgehen muss, während immer wieder Sprünge in die Vergangenheit stattfinden, in denen der Urlaub seinen Anfang nimmt. Es wird jedoch immer schon im ersten Satz klar, wo man sich in der Zeitebene befindet, so dass man der Geschichte trotz der Sprünge einfach und klar folgen kann. Einige Abschnitte werden mehrmals aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, was dem Geschehen auch nochmal mehr Tiefe verleiht.

    Die Bräuche und die Geschichte der amerikanischen Ureinwohner werden wunderbar in die Geschichte eingeflochten und ausführlich beschrieben. Die Kultur wird dem Leser unglaublich interessant aber auch sehr mystisch nahegebracht.

    Fazit: Dies ist das erste Buch, das ich gelesen habe, das sich mit der Kultur mit der Indianer beschäftigt. Die Bräuche werden auf sehr mystische Art nähergebracht, was es für mich unglaublich spannend gemacht hat. Klare Empfehlung!

    Ich habe dieses Buch bei der Buchverlosung gewonnen und möchte mich herzlich für diese wunderschöne Ausgabe bedanken!

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    verruecktnachbuecherns avatar
    verruecktnachbuechernvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Sehr fesselnd und lebhaft geschrieben.
    Klasse Buch

    Die Harpers sind eine Patchworkfamilie, wie sie im Buche steht. Diana bringt ihre Tochter mit in die Ehe und Matt seinen Sohn.
    Zusammen beschließen sie in die Rocky Mountains zu fahren, um dort ihre Ferien zu verbringen. Es verschlägt sie in ein hübsches Hotel. Melanie die Besitzerin mit indianischen Wurzeln empfängt die Besucher herzlich.
    Doch alles kommt anders als geplant und die Sache geht schrecklich schief.
    Die Familie macht sich auf Richtung Heimat und sie bringen einen Fluch mit ins heimische Denver.

    Das Cover von dem Buch ist genial. Ich habe mich sofort in die hübschen Federn verliebt. Der Rest des Covers ist sehr minimalistisch in weiß gehalten und harmoniert super mit den Federn. Ein großartiger Blickfang in jeder Buchhandlung

    Das Buch ist von der ersten Seite an spannend. Die flüssige und leicht zu lesende Schreibweise des Autores macht es einfach, sich in der Geschichte zu verlieren.

    Die Protagonisten sind sehr realistisch und plastisch geschrieben. Es ist Kay sehr gut gelungen, jeden von ihm besonders zu machen. Jeder hat sein Päckchen zu tragen und das kommt sehr gut rüber.

    Begeistert hat es mich, dass diese Geschichte sich mit einer alten indigenen Legende beschädigt und dieses auch durch Fotos unterstützt wird. So ein Buch habe ich noch nie gelesen und es hat mir gut gefallen.

    Es wird als Krimi und Thriller eingeordnet hat aber auch einige Horrorelemente. Ich bin bei sowas sehr hart im nehmen, aber die plastische Schreibweise des Autors jagte mir an einigen Stellen einen Schauer über den Rücken.

    Das Ende konnte mich nicht komplett von sich begeistern und deswegen gibt es von mir einen Punkt Abzug.

    Alles in allem lässt sich sagen, dass dieses Buch etwas ganz besonderes ist. Es macht viel Spaß zu lesen und dem Fluch auf den Grunde zu gehen. Es hat mich an einigen Stellen sehr positiv überrascht.

    Klare Leseempfehlung.

    Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde gewonnen und bedanke mich herzlich bei dem Autoren und dem Verlag.

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    Mrs. Dalloways avatar
    Mrs. Dallowayvor einem Jahr
    mysteriös, spannend, geheimnisvoll

    Das Cover der Hardcover-Ausgabe ist wunderschön. Man kann gleich erahnen worum es in dem Buch gehen wird. Der weiß gehaltene Hintergrund lässt viel Raum für Spekulationen...


    Die Native American Melanie betreibt ihre eigene Hotelanlage in den Rocky Mountains. Die Familie Harper macht dort Urlaub und wird mit einem Fluch belegt. Als sie zu Hause sind merken sie, dass sie ihn von sich abwenden wollen und kehren an den schicksalhaften Ort zurück... Aber ob das so eine gute Idee ist?


    Ich finde das Thema "Native Americans" extrem spannend, woher auch meine Motivation rührt, dieses Buch zu lesen. Es gibt Fotos einer Native American und eine Legende im Buch, was zur Authentizität des Romans beiträgt.
    Ich kann auch nach dem Lesen nicht genau sagen welchem Genre ich das Buch zuordnen würde. Ich finde die Story durchaus spannend, muss aber auch sagen, dass sie stellenweise recht konfus ist. So einen klaren roten Faden konnte ich nicht wirklich entdecken, was mich ein bisschen gestört hat. Es ist ein Buch, in das man sich erst ein wenig reinfuchsen muss.

    Ich empfehle das Buch allen, die sich für die Kultur der Native Americans interessieren, und die generell (literarisch) mal über ihren Tellerrand schauen wollen.

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    buecherGotts avatar
    buecherGottvor einem Jahr
    Kurzmeinung: spannend zu lesen
    Native American Girl


    eins ehr schönes buch mit einem intressanten cover das neugierig auf das buch macht es ist sehr schön geschrieben..auch der schreibstil ist sehr schön sodasss mann mit kommt und direkt in das buch hin ein taucht...
    Melanie hat sich mit ihrem Erbe einen Traum erfüllt. Die eigene Hotelanlage in den Rocky Mountains. Dort endet der Ferientrip der Harpers im Desaster und in einem Fluch, der die Familie bis ins heimische Denver verfolgt. Um den Fluch abzuwenden, werden die Harpers in die Berge zurückkehren. Das weiß Melanie ganz sicher, schließlich hat sie den Fluch verhängt.
    Denn sie ist ein Native American Girl. 
    was mir auch gefiel das man einen schönen Einblick in die einzelnen Charaktere bekommen hat..diese geschichte hat von jedem etwas und es liest sich spannend :-)


    *wir sind nur ein tweil dieser welt,
    sie wird früher oder später hereinbrechen,in welcher form auch immer.
    Und dann schützt dich kein geld der welt-kein land und keine Armee*


    da ist was wahres dran an diesem zitat :-)

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    abetterways avatar
    abetterwayvor einem Jahr
    Native American Girl

    Inhalt:
    "Melanie hat sich mit ihrem Erbe einen Traum erfüllt. Die eigene Hotelanlage in den Rocky Mountains. Dort endet der Ferientrip der Harpers im Desaster und in einem Fluch, der die Familie bis ins heimische Denver verfolgt. Um den Fluch abzuwenden, werden die Harpers in die Berge zurückkehren. Das weiß Melanie ganz sicher, schließlich hat sie den Fluch verhängt.
    Denn sie ist ein Native American Girl."

    Meinung:
    Das Buch ist flüssig geschrieben. Ich fand den Einblick in das Leben der Indianer richtig schön und sehr interessant.
    Ich finde auch der Spannungsbogen wird sehr sehr gut gehalten sodass man das Buch lesen kann ohne das es einen Spannungsabfall bekommt. Ich finde es sehr interessant und sehr sehr schön.

    Fazit:
    Sehr schönes Buch mit interessanten Hintergrundwissen.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    jaykay4ks avatar

    Du liest gerne Neil Gaiman? Du kannst nicht nur mit Stephen King, sondern auch mit Haruki Murakami etwas anfangen? Du erwartest Realismus und freust dich über Mystery und Magie, die jederzeit in unser aller Gegenwart einbrechen kann? Du setzt trotzdem auf Spannung, möchtest aber einen Schuss Erotik nicht vermissen?

    Dann könnte 'Native American Girl' das richtige für dich sein.
    Ein Roman, der wohl am ehesten in die Sparte 'Magischer Realismus' (Wiki) fällt.
    Ein Gegenwartsroman aus den heutigen USA, mit einem Background aus indianischer Kultur und Mystery-Thriller.

    Das ist mein Erstling 'Native American Girl' und zum Erscheinen starte ich eine Leserunde auf Lovelybooks. Hoffe natürlich auf rege Beteiligung ;-)
    Themengerecht setze ich ein Lesealter ab 16 voraus.
    Mehr Infos hier:
    www.amazon.de/dp/3743964120

    Jeder darf sich für die Leserunde und ein Freiexemplar bewerben. Insgesamt verlose ich unter allen Interessenten 20 Bücher. Ein kurzes Statement zur dir und vielleicht, warum dich gerade mein Titel interessiert, wäre hilfreich.
    Sollten es mehr als 20 Bewerber sein, kann auch das Losglück helfen. Wer trotzdem leer ausgeht, darf gerne mitlesen und sich selbstverständlich mit Kommentaren an der Diskussion beteiligen. Ich werde zum Anlauf der Leserunde einen kostenlosen Download des eBooks über amazon anbieten.
    Die 20 Erwählten erhalten je ein Taschenbuch von mir zugesandt. Auf Wunsch in einer signierten Version (bitte angeben).

    Zu den Themen rund um das Buch gehört auch eine Bewertung / Diskussion um das Cover und seine zwei Alternativen. Einen Unterpunkt werde ich anlegen und die Testleser erhalten entsprechende Infos von mir. Ich bitte darum, mir nicht nur eure Ersteindrücke zu schildern, sondern auch eine Bewertung der drei Alternativ-Cover nach dem Lesen des Romans abzugeben.
    Welcher gefällt am besten? Welcher passt am besten?

    Noch eine Bitte zum Schluss:
    Trotz Diskussionen und Rezis würde es mich (und sicher auch die vielen anderen Leser) freuen, wenn ihr nicht die gesamte Story - speziell natürlich das Ende - spoilern würdet.
    Es handelt sich zwar hier nicht um einen klassischen Krimi oder Whodunit-Akt, aber da sind schon ein paar Twists und Überraschungen, die man nicht unbedingt verraten sollte.

    Viel Spaß beim Lesen wünscht
    jk

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