Jay McInerney The Good Life

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Inhaltsangabe zu „The Good Life“ von Jay McInerney

Ten years on from Brightness Falls, Russell Calloway is still a literary editor although in a diminished capacity; his wife, Corrine, has sacrificed her career to watch anxiously over their children. Across town Luke McGavock, a wealthy ex-investment banker, is taking a sabbatical from making money, struggling to reconnect with his socially resplendent wife, Sasha, and their angst-ridden teenage daughter, Ashley. These two Manhattan families are teetering on the brink of change when 9/11 happens. The Good Life explores through the lens of catastrophe that territory between hope and despair, between love and loss, between regret and fulfilment. But ultimately this is Jay McInerney doing what he does best, presenting us with the life of New York City in all its deeply personal and moral complexity.

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  • Rezension zu "The Good Life" von Jay McInerney

    The Good Life
    beate

    beate

    29. February 2008 um 10:51

    Leider erfüllt das Buch nicht die Erwartung, ein Kommentar oder eine Analyse der gesellschaftlichen Situation nach dem 11. September zu sein. Dies Thema gibt nur den Rahmen für eine gefühlvolle, aber dennoch eher konventionelle Love Story. Unterhaltsam.