Jaye Ford Die Beute

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Inhaltsangabe zu „Die Beute“ von Jaye Ford

Stellen Sie sich vor, Ihr schlimmster Albtraum würde wahr werden. Zum zweiten Mal…

Einst entkam Jodie Cramer drei Männern, die sie vergewaltigen wollten. Ihre Freundin Angie hatte leider nicht so viel Glück, und Jodie musste ihr beim Sterben zusehen. Jahre später ist Jodie Lehrerin und Mutter von zwei Kindern. Als sie für ein Wochenende mit ihren Freundinnen aufbricht, denkt sie nur an Spaß. Doch bald weckt das abgeschiedene Haus, das sie gemietet haben, ihre schlimmsten Erinnerungen wieder. Sie ist davon überzeugt, dass sie beobachtet werden. Sie hört Schritte in der Nacht. Doch die anderen Frauen wollen ihr nicht glauben, bis zwei Männer an ihre Tür klopfen …

So langweilig und schlecht, dass es pure Zeitverschwendung ist. Leider.

— MissRichardParker

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  • Furchtbar langatmig

    Die Beute

    Peannuty

    03. June 2016 um 12:26

    Dieses Buch habe ich aufgrund einer Empfehlung einer Pustet - Angestellten gekauft und habe seitdem beschlossen nie , wirklich nie, wieder Angestellte nach Empfehlungen zu fragen. Ich habe deutlich darum gebeten ein möglichst brutales, spannendes und blutiges Buch vorzuschlagen und habe dann eben "Die Beute " auf ihre Empfehlung hin gekauft. Eines der größten Fehler meines Bücherlebens. Das Buch ist furchtbar langatmig und zieht sich sehr. Es hat durchaus ein paar spannende Momente, vorallem zum Schluss des Buches, erscheint jedoch gleichzeitig an vielen Stellen schrecklich naiv und fast schon dämlich. Die Charakter sind zu oberflächlich und die Handlung an sich nicht wirklich fassbar. Für Leser, die gern brutale, blutige und durchwegs spannende Bücher lesen, ist dieses Buch eindeutig nichts. Ich verleihe es öfters an Freunde, die ungern Thriller lesen, da dieses Buch so wenig Gruselfaktor erhält, dass ich es ihnen zumuten kann. 

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  • Tolles Debüt

    Die Beute

    Shivaun

    10. March 2014 um 08:12

    Einmal im Jahr gönnen sich die Freundinnen Jodie, Hannah, Louise und Corrine ein gemeinsames Wochenende fernab von Alltag und Familie. Ziel ist diesmal eine einsam gelegene umgebaute Scheune. Nach einem Unfall auf der Hinfahrt liegen die Nerven blank. Aber als die ersten Flaschen Champagner geleert sind, folgt die ersehnte Entspannung. Nur Jodie setzen die Einsamkeit und Isolation zu und beschwören Erinnerungen an ein lange zurückliegendes, schreckliches Ereignis herauf. Sie fühlt sich verfolgt und beobachtet, aber ihre Freundinnen halten sie für hysterisch.Da tauchen plötzlich zwei Männer auf und die Frauen sitzen in einer tödlichen Falle..! Dieses Buch war ein Spontankauf im Rahmen einer Sonderaktion meiner Club-Filiale. 50% Ermäßigung auf eine nagelneue Club-Premiere, nur weil die Einschweißfolie fehlte?! Der Klappentext klang vielversprechend, also habe ich mich kurzfristig zum Kauf entschlossen. Da mir die Autorin gänzlich unbekannt war, fing ich mit relativ geringen Erwartungen zu lesen an und wurde positiv überrascht. Jaye Ford hält sich nicht mit langen Vorreden oder ausschweifenden Personenbeschreibungen auf, sondern katapultiert den Leser sofort auf den ersten Seiten mitten ins Geschehen. Gleich zu Beginn passiert der verhängnisvolle Unfall und die Freundinnen begegnen den Fremden, die ihnen das geplante, lustige Mädelswochenende zur Hölle auf Erden machen werden. Jodie, durch ein traumatisches Kindheitserlebnis übersensibel für drohende Gefahr, spürt, dass von den Männern etwas bedrohliches ausgeht, aber ihre Freundinnen halten sie für überspannt und nehmen ihre Warnungen nicht ernst. Und so nimmt das Unheil seinen Lauf. Man lernt die Protagonisten erst nach und nach mit all ihren Schwächen und Stärken kennen, und verfolgt, wie sie im Angesicht der tödlichen Gefahr über sich hinaus wachsen . Die gesamte Handlung findet innerhalb eines Wochenendes statt und ist dementsprechend temporeich. Mrs. Ford gönnt dem Leser keine Verschnaufspause und dreht unablässig an der Spannungsschraube. Die knapp 400 Seiten sind in 41 relativ kurze Kapitel unterteilt, was mir persönlich sehr gut gefällt. Ich habe das Buch an einem veregneten Samstag komplett durchgelesen, so sehr hat es mich gefesselt. Jaye Ford ist für mich eine Neuentdeckung, die ich im Auge behalten werde. Absolut lesenswert, spannend und unterhaltsam!

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  • Langweile ohne Ende

    Die Beute

    Tuelpchen1987

    05. January 2014 um 10:43

    Es ist schon eine Weile her als ich dieses Buch gelesen habe! Doch erinnere ich mich noch ganz genau daran! Der Klappentext hatte mich sehr gelockt und so habe ich es gleich gekauft! Leider habe ich dieses Buch nicht zu ende gelesen, was äußerst selten vorkommt. Aber es war so was von Langweilig und langatmig, es passierte so gut wie nichts und wenn etwas passierte war alles andere als Spannend! Dieses Buch verdient es in meinen Augen nicht sich Thriller nennen zu dürfen.

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  • Schlecht!

    Die Beute

    MissRichardParker

    15. July 2013 um 15:58

    Es war reine Zeitverschwendung sich durch die Seiten zu kämpfen. Angefangen hat es spannend aber nach kurzer Zeit wurde es extrem mühsam zum Lesen. Mit viel unnützem blabla wurden die spannenden Stränge kaputt gelabert und nervig mühsam in die Länge gezogen. Irgendwann habe ich die Seiten nur noch im Schnelldurchlauf gelesen da ich ungern ein Buch frühzeitig zur Seite lege. Es gibt wirklich unzählige Bücher die sich mehr lohnen zu Lesen als dieses. Schade.

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  • Gelungenes Debüt trotz kleiner Schwächen

    Die Beute

    Ati

    05. April 2013 um 12:59

    Nach einem Beinaheunfall landen Jodie und ihre Freundinnen später als erwartet an ihrem Zielort. Unfrieden und eine miese Stimmung drohen die Wochenendplanung zu zerstören. Corinne kann kaum laufen, da sie sich in den Knöchel verstaucht. Hannah nimmt Jodie übel, dass sie auf paranoide Art versucht, allen das Wochenende zu verderben. Denn Jodie fühlt sich nahezu von der ersten Minute an permanent beobachtet. Sie warnt immerzu, wird jedoch nicht ernst genommen. Letzteres liegt auch daran, dass Louise prompt ausplaudert, was sie ihr anvertraut. Dabei wollte sie es keinesfalls allen erzählen, was sie vor Jahren erleben musste. Die seelischen und körperlichen Narben davon zeichnen Jodie bis in die Gegenwart. Eigentlich glaubte sie Flashbacks und Panikattacken mit Therapie, Selbstverteidigungskursen und einer gesunden Portion Misstrauen im Griff zu haben. Doch so, wie ihre Freundinnen nach Louises Indiskretion an ihren momentanen Wahrnehmungen zweifeln, muss sich auch Jodie selbst fragen, ob sie nicht einfach hysterisch überreagiert. Parallel dazu lernt man gleich eingangs den Expolizisten Matt kennen, der den Wagen der Frauen abschleppt und schnell Interesse an Jodie bekundet. Auch seine Vergangenheit ist nicht perfekt und er leckt in seinem Heimatort seine psychischen Wunden, die auch durch die Erinnerung an einen ungelösten Fall wieder aufgerissen werden. Der Thriller wäre natürlich keiner, wenn da nicht mehr hinter den Vorkommnissen stecken würde. Jodie, Louise, Corine und Hannah geraten in Lebensgefahr, weil sie zur falschen Zeit am falschen Ort sind. Die Inhaltsangabe verrät ja schon die beiden Fremden, die ihre eigenen Ziele verfolgen und vor Mord nicht zurückschrecken. Bereits auf Seite zwei geschieht der Beinaheunfall und danach geht alles Schlag auf Schlag, sodass die Charaktere nahezu nebenbei vorgestellt werden. Nachdem sowohl Jodie als auch Matt von Erinnerungen an ihre Vergangenheit eingeholt bzw. zusammen mit den anderen von den aktuellen Ereignissen überrollt werden, erfährt man in kleinen Atempausen auch Näheres über Jodies Freundinnen, über verlorene Träume, ihre Launen und Schwächen, aber auch über Stärken und Wünsche. Auch Matts Angehörige oder die beiden Fremden werden kurzzeitig beleuchtet. Wobei Atempausen etwas andeutet, was so nicht gegeben ist. Die Geschichte ist nicht wirklich atemberaubend. Sanft, aber konsequent gestrafft würde ich den Spannungsbogen eher bezeichnen. Dadurch wirkt auch die sich nebenbei allen anfänglich negativen Tendenzen zum Trotz zwischen Jodie und Matt überaus dezent anbahnende Romanze nicht unpassend. Die Planung des Wochenendes, die dramatischen Erinnerungen und die Verbreche - diese Handlungsstränge sind gut proportioniert. Überhaupt setzt Ford nicht auf blutige Gewaltexzesse, wie man sie häufig in Romanen oder Filmen findet. Dennoch wirkt gerade dadurch bedrohlich, was bedrohlich wirken soll, und man fragt sich unwillkürlich, wie die Sache ausgehen wird. Die Charaktere handeln größtenteils nachvollziehbar und wirken echt. Sie sind keine Übermenschen, sondern kämpfen skrupellos oder verzweifelt ums Überleben oder sind dem Geschehen hilfslos ausgeliefert. Es gibt gewisse Vorhersehbarkeiten, die das Lesevergnügen aber nicht sonderlich schmälern. Das Ende ist allerdings etwas zu weich gezeichnet, was vermutlich eingefleischte Hardcore-Thriller-Fans wirklich stört. Ford bewahrt ihren handelnden Opfern Menschlichkeit und lässt sie Schuldgefühle angesichts der Auswirkungen ihres Tuns empfinden. Aber auch Verständnis und bereitwilliges Verzeihen für offenkundiges Versagen. Eher ein Roman für Frauen. Und auch nur für solche, die nicht ständig von einem neuen Verbrechen lesen wollen, das den Atem raubt und ängstlich die Fenster überprüfen lässt. Wer das aber nicht braucht, wird mit Die Beute kurzweilig und durchaus spannend unterhalten. Ein gelungenes Debüt, das Lust darauf macht, mehr von Jaye Ford zu lesen. 2013 Antje Jürgens (AJ)

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  • "Die Beute"

    Die Beute

    Kaisu

    23. March 2013 um 12:04

    Vergewaltigung ist ein sehr ernstes Thema, mit dem man nicht spaßen sollte. Doch genauso schwer ist es für Opfer, nach einem Übergriff, sich wieder in den normalen Tagesrhythmus einzufinden und nicht hinter jedem Menschen einen möglichen Täter zu sehen. Als Teenager, gerade einmal 17 Jahre alt, mitten in der Blüte der Jugend, wurde Jodie Zeuge der Misshandlung und Ermordung ihrer besten Freundin Angie. Zwar wurde sie selbst nicht missbraucht, dennoch zeichnen die Narben der zahlreichen Messerstiche ihren Körper und die brutalen Bilder von jenem Tag hab sich fest ihn ihrem Gedächtnis eingebrannt.Heute, eine Ehe und zwei Kinder später, hat Jodie ihr Leben erfolgreich weitergelebt und neue Freunde gefunden, mit denen sie nun in den jährlichen Wochenendausflug ohne Kinder startet. Voller Tatendrang und Euphorie, sich einfach gehen zu lassen, den Bauch voll zu schlagen, die Sektkorken knallen zu lassen, ohne Männergequengel und Kindergejammer, fahren die vier Frauen in Richtung „Bald Hill“ um in einer gemieteten Scheune, die Seele baumeln zu lassen.Nach einer kleinen Autopanne, dem ungeplanten Besuch, des hiesigen Pubs und dem damit verbundenen Kennenlernen der Dorfbewohner, kommen sie abends endlich in ihrem Mietshaus an. Es war genauso frisch renoviert wie es in dem Prospekt beschrieben und abgedruckt wurde.Doch kaum dort angekommen, machen sie direkt Bekanntschaft mit zwei unbekannten Männern, welche sich Jodie und Louise langsam nähern, während sie das Gepäck in der Abenddämmerung aus dem Auto laden.Lou hält das Ganze für ziemlich harmlos, eben zwei Männer, die in der Nähe waren und einen Plausch halten wollten. Bei Jodie hingegen spannte sich jeder Muskel an und machte sich bereit, die drohende Gefahr zu bekämpfen.So schnell die beiden Männer jedoch gekommen waren, so schnell waren sie auch wieder abgewimmelt und Stille legte sich wieder über das Anwesen. Als sie das Geschehene ihren beiden Freundinnen Corrine und Hannah erzählen, lachen diese nur darüber und widmen sich weiter der Champagnerflasche. Louise ist ebenfalls schnell in fröhlicher Stimmung und freut sich auf den weiteren Abend.Nur Jodie kann sich nicht entspannen, sie hält das Ganze ganz und gar nicht für harmlos. Üble Erinnerungen kriechen in jener Nacht in ihr hoch und als sie dann auch noch einen dröhnenden Automotor hört und Taschenlampen am Waldesrand sieht ist es mit ihren Nerven geschehen. Noch nehmen ihre drei Freundinnen sie nicht im Geringsten ernst und obwohl plötzlich zwei Männer in ihrem Wohnzimmer stehen und klar machen, was sie vor haben, merken sie ihren Fehler zunächst nicht. Erst als sie begreifen, dass der Instinkt von ihrer ängstlichen Jodie keineswegs bei den Haaren herbeigezogen ist, macht es „klick“ - aber es ist schon zu spät. Jaye Ford lässt ihre Leser nicht lange auf Action warten. Kaum hat man sich in das Buch eingelesen und die ersten Charaktere kennen gelernt, passiert das erste Unglück. Danach scheinen sich die Wogen zu glätten, um dann genauso schnell wieder anzusteigen, als das scheinbar Unvermeidliche geschieht und die Hauptperson Jodie von ihrer düsteren Vergangenheit eingeholt wird. Ford schafft es dabei die Spannung die ganze Zeit aufrecht zu erhalten. Es gibt kaum Momente wo man Textstellen überspringen möchte oder gar könnte. Nebenbei baut sie eine kleine Romanze auf, welche an keiner Stelle übertrieben oder kitschig wirkt. Sie wäre kein Muss gewesen, aber anscheinend sind derartige Beziehungen in Chaossituationen sehr gern gesehen, schließlich findet man sie fast in jedem Buch, wo Frauen ihren Mann stehen müssen und einsame Männer wie die Fliegen sich von ihnen angezogen fühlen. Nichtsdestotrotz ist das Buch übersichtlich in 41 kurze Kapitel gepackt, in denen dem Leser vier Frauen mittleren Alters vorgestellt werden, welche eigentlich nur ein schönes Wochenende genießen wollten. Das ist auch der einzige Knackpunkt: Man hat nicht das Gefühl Frauen Ende dreißig bzw. von Anfang vierzig vor sich zu haben, sondern junge Mütter Mitte zwanzig. Szenenweise ist das etwas irritierend, gerade weil sie mitten im Leben stehen und man immer wieder daran erinnert wird. Die Herren der Schöpfung dagegen werden ihren Beschreibungen gerecht und man hat sie im passenden Alter direkt vor Augen.Das tut dem Ganzen natürlich kein Abbruch, sondern ist nur ein kleiner Kritikpunkt, in dem sonst so spannungsgeladenen Thriller „ Die Beute“. 9 von 10 Punkten  

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