Jaye Robin Brown No Place to Fall

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Inhaltsangabe zu „No Place to Fall“ von Jaye Robin Brown

The Sky Is Everywhere meets This Lullaby in a sexy and poignant debut novel about family, friendships, and first romance. Amber Vaughn is a good girl. She sings solos at church, babysits her nephew after school, and spends Friday nights hanging out at the house of her best friend, Devon. But when she learns about an audition at a prestigious arts school, Amber decides that her dream—to sing on bigger stages—could also be her ticket to a new life. Devon’s older brother, Will, helps Amber prepare for her one chance to try out. The more time Will and Amber spend together, the more complicated their relationship becomes . . . and Amber starts to wonder if she’s such a good girl, after all. Then, in an afternoon, the bottom drops out of her family’s world—and Amber is faced with an impossible choice between her promise as an artist and the people she loves. Amber always thought she knew what a good girl would do. But between right and wrong, there’s a whole world of possibilities.
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    No Place to Fall
    TanjaLovesBooks

    TanjaLovesBooks

    04. March 2015 um 21:08

    Buchgestaltung Ich finde das Cover ausgesprochen schön und es passt perfekt zum Buch! Der Titel und die Karte, an der eine Stelle mit einem Herz markiert ist, entspricht einfach dem Motto des Romans: Das, was man liebt hat man meistens vor sich und man muss nicht immer in die weite, weite Welt hinaus, um ein gutes Leben haben zu können. Meinung Ich habe das Buch heute fast an einem Stück gelesen und beendet. Das sagt schon etwas aus, oder nicht? Normalerweise müssen Contemporary Bücher immer zwei Dinge haben, um mich zu überzeugen: 1) Humor und 2) Sympathische Figuren. Ist es jetzt seltsam, wenn ich sage, dass gab es hier nicht zu 100% und ich mochte es trotzdem? NO PLACE TO FALL erzählt die Geschichte von Amber, dem typischen, netten Mädchen von nebenan. In diesem Roman ist es allerdings nicht so, dass Amber perfekt ist. Oder ihre Familie. Oder ihr Leben. Oder irgendetwas, wenn man es genau nimmt. Im Gegenteil: Das Buch ist ein chaotischer Haufen Chaos. Als Leser muss man sich darauf einstellen, dass es eine Menge Gefühle und Konflikte gibt, die auf einen eindreschen und wer mit so etwas nicht klar kommt, der sollte besser die Finger vom Buch lassen. Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass das Buch ein Familiendrama mit kleiner Liebesgeschichte ist. Wie alle "Coming-of-Age" Romane hat das Ganze auch etwas von Selbstfindung und der Verwirklichung eigener Träume. Ich habe etwas gebraucht, um ins Buch zu finden. Besonders der Anfang ist wirklich nicht gut gewesen. Die Autorin hat Amber mit verschiedenen Kerlen anbandeln lassen und ihre Familie hat auch einen echt falschen Eindruck gemacht. Es war aber gut, dass ich weiter gelesen habe, denn die Geschichte entpuppte sich als mehr als die vielen Anfangs-Klischees. Amber kann gut singen und möchte das gerne einmal beruflich machen. Ihre Mutter unterstützt sie dabei und das fand ich super. Nach und nach erhält man einen guten Eindruck von Ambers Familie. Ihr Vater hat ständig kleine Affären, ihre Schwester ist mit einer Art Drogendealer verheiratet und die Leute vom Sozialamt, vollen ihr das Kind weg nehmen. Dazu kommt, dass Amber sich ein paar Feinde macht und irgendwie folgte eine Weile ein Schlag nach dem anderen. Das Buch wird besonders durch die tolle Darstellung von Freundschaft gestützt, denn durch ihren besten Freund Devon oder auch C.A. hat Amber halt und stürzt nicht ab. Die Romanze im Buch war zudem wirklich interessant und unterhaltsam. Fehler wurden in Massen gemacht und ich war zwischendurch schon etwas genervt, aber ich fand es gleichzeitig auch gut, dass man eben nicht die ganze Zeit wusste, mit wem Amber zusammen sein würde. Die Autorin spricht zudem offen über Sex in ihrer Geschichte und die lockere und realistische Art der Jugendlichen fand ich sehr gut inszeniert. Nicht, dass ihr jetzt falsche Vorstellungen habt - es gibt Sex im Buch, aber eben sehr realitätsnah. Die Figuren hatten alle Ecken und Kanten, Hintergrundgeschichten und Probleme und dadurch war das Lesen echt eine Erfahrung wert. Neben der etwas tiefgreifenderen Thematik des Ganzen, hatte das Buch aber auch andere Seiten. Ambers Gedanken waren teilweise ganz unterhaltsam und die Dialoge hatten einfach sehr viele poetische Stellen, die inspirierend waren. Die Atmosphäre einer Kleinstadt oder "Südstaaten Atmosphäre" wie man das wohl nennt ist mir allerdings gehörig gegen den Strich gegangen. Immer dieses "mommy" und "daddy" - sagte, tat, machte etc. fand ich ziemlich anstregend. Außerdem wurden ein paar Konflikte einfach unter den Tisch fallen gelassen und das mochte ich nicht so. Fazit No Place To Fall hat meiner Meinung nach frischen Wind ins Genre gebracht. Mit dem durchdachten und gut ausgearbeitetem Plot, wurden die Konflikte interessant gestaltet. Die Autorin hatte eine wundervolle Art an der Realität zu bleiben. Trotz einiger Schwächen ein solides Debüt, dass mich gut unterhalten hat und zum nachdenken brachte.

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  • "Let's read in English"-Lesechallenge 2014

    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    Let's read in English - die Englisch-Lesechallenge 2014 Mit den Neujahrvorsätzen ist es immer so eine Sache – viele haben wir bereits wieder vergessen und der Alltag hat uns definitiv wieder eingeholt. Mit „Let’s read in English“ möchten wir das jedoch gern ändern und euch die Moeglichkeit geben, Bücher und Autoren neu zu erleben – in der englischen Originalsprache! Einige von euch rezensieren schon fleissig englische Bücher und viele Lovelybooks-Leser sind an englischen Texten interessiert, würden jedoch lieber bei einer Leserunde einsteigen. Wir haben uns euer Feedback zu Herzen genommen und unsere Lesechallenge „Let’s read in English“ ins Leben gerufen. Zusammen mit dem englischen Verlagshaus Random House Group UK mit Sitz in London werden wir eine Vielzahl von Leserunden starten und ihr seid herzlich eingeladen mitzumachen. Das Motto der Lesechallenge verstehen wir als einen Aufruf nicht nur an alle von euch, die sich mühelos in der englischen Sprache zurechtfinden, sondern an alle Lovelybooks-Leser. Egal welche Sprachkentnisse du hast, trau dich einfach – und mach mit! „Let’s read in English“ – zusammen auf Lovelybooks. Viele unsererer Leser verwenden die englische Sprache oder werden sie in Zukunft brauchen. Bücher sind ein idealer Einstieg um Sprachkentnisse zu verbessern oder die Fremdsprache auch einfach mehr zu benutzen. Die Stimme der Autoren im Original zu lesen und sie neu kennenzulernen ist natürlich ein spannenender Bonus. Für die fleissigsten Rezensenten gibt es zum Jahresende tolle Preise und jeder kann sich gern in Deutsch und/oder Englisch in den Leserunden austauschen und Rezensionen in beiden Sprachen posten. Das ist voellig euch überlassen.  Alle Grundinfos findet Ihr auf unserer Englisch-Lesechallenge-Seite! Hier könnt Ihr nun alle Fragen stellen & stets fleissig Eure neuen Rezensionen posten! Die Liste wird am Anfang jedes Monats aktualisiert!  Bitte postet für jede neue Rezension auch einen neuen Beitrag. Auf die Plätze - fertig - let's read English!!!

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  • Erwartungen nicht erfüllt

    No Place to Fall
    Deengla

    Deengla

    31. December 2014 um 16:52

    Kurzmeinung Dieses Buch war in jeder Hinsicht eine Enttäuschung für mich: Handlung, Charaktere, Schreibstil. Dabei waren Cover und Inhaltsbeschreibung so vielversprechend. Inhalt Amber hält sich immer an die Regeln. Nur während der Sommerferien lässt sie ein wenig ihre wilde Seite raushängen und hängt mit Wanderern, die auf dem Appalachian Trail hiken, der bei ihr vorbeiführt, ab. Hinzu kommt, dass sie wundervoll singen kann, und sie beschließt, sich für eine auf Musik spezialisierte Schule zu bewerben. Dabei kann ihr nur Will helfen... Meine ausführlichere Meinung Dieses Buch klang ganz nett und hatte von Vorabrezensenten sehr große Vorschusslorbeeren erhalten, weswegen ich gespannt auf den Erscheinungstermin gewartet habe. Doch ich wurde schwer enttäuscht. Der Anfang war sehr langweilig. Überhaupt passiert nicht wirklich viel in dem Buch. Amber ist für mich eine sehr problematische Figur: es wird zwar gesagt, dass sie ein gutes Mädchen ist etc, aber ich konnte für sie wirklich keinerlei Sympathien aufbringen. Im Gegenteil, die Gute hat mich oft genervt. Auch die Pseudodramen und -probleme, die teilweise dargestellt wurden, haben mich zum Verzweifeln gebracht. Es gab für mich keine einzige originelle Idee und auch das Ende war völlig vorhersehbar und hat mich kalt gelassen. Auch die anderen Charaktere waren eher flach und langweilig. Von Magie oder Unterhaltung war zumindest für mich nichts zu spüren. Einzig und allein dem Schreibstil verdankt das Buch noch zwei Sterne, obwohl dieser auch nicht besonders herausragend war, aber zumindest nicht negativ auffiel. Fazit Für mich eine enttäuschende und langweilige Lektüre mit flachen Figuren, die meine Erwartungen leider überhaupt nicht erfüllen konnte.

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