Jayne A. Krentz Träume wie Samt

(4)

Lovelybooks Bewertung

  • 6 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(1)
(1)
(2)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Träume wie Samt“ von Jayne A. Krentz

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Träume wie Samt" von Jayne A. Krentz

    Träume wie Samt
    luckydaisy

    luckydaisy

    15. May 2011 um 18:55

    Eigentlich lese ich bevorzugt historische Liebesromane und eine meiner Lieblingsautorinnen ist Amanda Quick. Nachdem ich nun keine Lesestoff mehr hatte, bin ich zwar der Autorin treu geblieben - habe aber von Historisch auf Zeitgenössisch umgesattelt. Aber ich überhole mich schon wieder selbst: Molly Abberwick ist die Erbin und Treuhänderin der Abberwick-Stiftung für arme Erfinder. Ihr zur Seite steht Dr. Harry Travelyan - seines Zeichens Wissenschaftler, Spezialist für Wissenschaftsbetrug und die Korrektheit in Person. Er soll für die Stiftung die eingereichten Anträge auf ihre Richtigkeit und Machbarkeit hin überprüfen. Von 100 eingereichten Anträgen hat er 100 Anträge abgelehnt. Mollys Enthusiasmus erhält dadurch einen empfindlichen Dämpfer und sie beschließt, ihren Berater zur Rede zu stellen. Es fliegen die Fetzen, es sprühen die Funken und beiden sind schneller in einer heißen Affäre gefangen als sie einmal Piep sagen können. Als auch noch ein abgewiesener Erfinder beginnt, Anschläge auf Molly zu verüben, greift Harry ein und nimmt sie zu sich in seine Stadtwohnung. Dort macht Molly recht schnell die Entdeckung, daß Harry über seltsame und unheimlich Kräfte verfügt.... Im Prinzip gilt für diess Buch das gleiche, was für Amanda Quick Bücher gilt: Eine leicht chaotische, sturköpfige Heldin und ein Held, dem Ordnung und Korrektheit über alles geht - eine witzige und explosive Mischung. Charmant und kurzweilig erzählt, wird die Leserin schnell ins Geschehen reingezogen. Daß hier auch etwas "Mystery" miteinfließt, stört nicht wirklich - auch wenn ich den Eindruck hatte, daß die Autorin sich nicht so recht entscheiden konnte, wieweit sie ihrem Drang nach "paranormalem" nachgeben wollte.... Insgesamt ein schöner flüssiger Roman der sich leicht und locker lesen lässt. Den 5. Stern hat er lediglich deshalb verpasst, weil das gewisse "Sahnehäubchen" gefehlt hat. Dennoch werde ich mir weitere Bücher der Autorin zulegen.

    Mehr