Jazz Winter Liebessklavin

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Inhaltsangabe zu „Liebessklavin“ von Jazz Winter

Sinnliche Spiele, die an Grenzen gehen Der Geschäftsmann Simon DiLucca offeriert der Innenarchitektin Erica, die die Arbeiten an seinem exklusiven Erotikrestaurant abgeschlossen hat, ein ganz besonderes Geschenk: eine Nacht in einem der von ihr eingerichteten Mottoräume des Restaurants. Sie lässt sich darauf ein. Simon führt sie in eine aufregende Welt der tabulosen Lust und Unterwerfung.

War mein 1. Buch dieser Art <3 ...jetzt bin ich mit Herzblut Leser dieses Genres und dieser Autorin...all' ihre Bücher sind grandios

— FrolleinWunder

wirklich mitreißend

— Lilly17

Kann man nicht mehr aus der Hand legen. Sehr anregend!

— Arianna

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    Liebessklavin

    Sabrinas_fantastische_Buchwelt

    29. October 2015 um 13:16

    Art: BDSM Roman Für: tja..eben Menschen, die sich dafür interessieren Seiten: 232 Er küsste sie zärtlich. "Je weniger du zum Nachdenken kommst, desto leichter lässt du dich fallen. SM ist nur die Spielart, die dich geöffnet hat, aber das hätte dir ebenso mit einem Mann passieren können, der ein gutes Fingerspitzengefühl für dich gehabt hätte." //S.174// Klappentext: Der erfolgreiche Geschäftsmann Simon DiLucca offeriert der Innenarchitektin Erica, die die Arbeiten an seinem exklusiven Erotikrestaurant abgeschlossen hat, ein ganz besonderes Geschenk: eine Nacht in einem der von ihr eingerichteten Mottoräume des Restaurants. Nach anfänglichem Zögern lässt sie sich darauf ein. Doch die Nacht verläuft völlig anders, als gedacht, denn Simon will mehr von ihr. Langsam führt Simon sie an ihre Grenzen und in seine Welt des SM. Nie zuvor hat Erica gewagt, sich so devot einem Mann zu offenbaren, sie wird süchtig nach ihrem Meister und der Befriedigung, die nur er ihr schenken kann. Doch diese Welt der tabulosen Lust und Unterwerfung hat auch ihre Schattenseiten ... Ein romantischer BDSM-Roman. Meine Meinung: Seitdem ich von Kaithlyn Faith "Gefährliche Verlockung" gelesen habe, interesse ich mich für die Richtung SM & auch leicht BDSM. Irgendwie finde ich es faszinierend, darüber zu lesen... "Liebessklavin" kam bei den anderen Lesern super bis überragend gut an, also wollte ich es auch unbedingt lesen...aber jetzt bin ich schon ernüchtert... Der ganze Roman ansich war nichts für mich gewesen...egal wie anregend die Szenen auch gewesen sind.. Das fing schon mit dem Anfang an...okay, sie hatte diesen Auftrag fertig und er lud sie zu einem Essen ein....mir war klar, dass es zum Sex kommen würde, aber diese Gruppennummer...auf die war ich nicht so wirklich vorbereitet gewesen....dennoch fand ich sie sehr gut beschrieben... Und auch bis ca. zur Hälfte fand ich das Buch wunderbar anregend und erotisch...wie gesagt, SM ist für mich kein Neuland mehr, aber irgendwann wurde mir das alles doch too much !!! Hier ne Peitsche, dort ne Peitsche...da mit zwei Männer, und dort was mit einer Frau...ich hatte das Gefühl, dass die Autorin dem Leser nie oder bzw. selten eine Verschnaufspause gönnte, die dann auch noch mega langweilig gemacht wurde... Mich hat ansich nichts von den Spielerein dort abgestoßen.....auch nicht diese Sache mit ihr und den drei Männern im Speisesaal...für mich nicht abstoßend oder so.... Aber das Ende...ich dachte ernsthaft, ich krieg die Krise....Ich weiß, dass das auch zum SM gehört und ich weiß auch, dass das etwas härter ist, aber ganz ehrlich ? Mein Welt ist das echt nicht, was der Lord und Simons Ex Lydia da vor allen anderen gemacht haben, bzw. nicht, ist echt nicht meine Welt !! Da finde ich Ericas Gedanken //Sie ist völlig irre// extrem passend...diese Inzinierung ala Kreuzigung...nene...nicht meins.... Zu den Charakteren könnte ich bis auf Stuart nicht wirklich was sagen...Er ist der einzige, der mich wirklich überrascht hat und mir gefiel... Erica & Simon waren Standard...das soll nicht heißen, dass ich sie nicht mochte oder so, aber bei ihnen fehlte mir irgendwie die Tiefe...nur etwas... Generell fehlte mir bei diesem Roman die Tiefe und romantisch fand ich ihn erst recht nicht...eher kam es mir etwas komisch vor, als Simon ihr so schnell die Liebe erklärt hat, aber naja... Ich weiß nicht, was ich genau erwartet habe, aber etwas fehlte mir...mehr Tiefgang, besser ausgearbeitete Charaktere, mehr Rahmenhandlung... Insbesondere, da ich finde, dass der Klappentext mehr verspricht, als wie ich erhalten habe !! Aber was man noch mal positiv anmerken sollte: Der Schreibstil war wunderbar flüssig und ließ sich leicht lesen...sowas finde ich sehr wichtig !!! Bewertung: Naja...es ist weder schlecht noch gut, hat nur zum Teil meine Erwartungen erfüllt und ist sehr anregend !! Von mir gibt es: 3 von 5 Sternen

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  • es war sehr unterwürfig

    Liebessklavin

    Lionesskk

    27. July 2015 um 14:14

    Die Geschichte zwischen Erika und Lucca ist zwar ganz gut, aber ich finde Erika als sehr unterwürfig und langweilig. Die Geschichte hätte noch etwas mehr ausgebaut werden können. Aber es hat so einen Friede, Freude, Eierkuchen Effekt. 

  • ansprechend

    Liebessklavin

    Micha1985

    24. April 2014 um 14:07

    Es ist ein absoluter BDSM-Roman. Dies mal vorweg. Ich fand das Buch absolut super!!! Die Geschichte und die Charaktere haben mich total mitgerissen, auch wenn mir ein wenig die genauere Beschreibung von Simons Beweggründen gefehlt hat. Es ging immer Schlag auf Schlag. Im wahrsten Sinne des Wortes. lol Auch vom Schreibstil her fand ich es gut. Da muss man ja oft bei solchen Romanen Abstriche mac...hen. Dies war hier definitiv nicht der Fall. Die Sexszenen waren so geschrieben, dass man sich total hineinversetzten konnte. Natürlich kamen diese sehr reichlich vor in dem Buch. Wäre wohl auch nicht anders zu erwarten gewesen bei dieser Art von Romanen. Würde mir definitiv weitere Bücher von Jazz Winter kaufen. Fazit ist: Definitiv Daumen hoch!!

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  • Liebesklavin

    Liebessklavin

    Tigerbaer

    01. March 2014 um 20:27

    Inhalt: „Nachdem die Architektin Erica Simon DiLuccas exklusives Restaurant »Private Room« gestaltet hat, macht der charismatische Selfmademillionär ihr ein pikantes Geschenk: eine Nacht in den für besondere Zwecke vorgesehenen Privaträumen des Restaurants. Sie fühlt sich wie magisch von ihm angezogen und willigt schließlich ein … »Er war unbemerkt aufgestanden und an sie herangetreten. Als er sich zu ihr beugte, streichelte sein warmer Atem ihren Hals. Erica schluckte und schloss für einen Moment die Augen. ›Ich durfte Ihre beeindruckende Kreativität kennenlernen. Allerdings gibt es etwas, auf das ich bisher noch keine Antwort gefunden habe.‹ Seine Lippen näherten sich ihrem Ohr und seine Stimme senkte sich zu einem rauen Flüstern. ›Ich möchte wissen, wer Sie wirklich sind. Ich will erfahren, zu welcher Leidenschaft Sie fähig sind, wohin Ihre Fantasie Sie führen kann. Schenken Sie mir eine Nacht.‹ Ein Kribbeln rieselte ihre Wirbelsäule hinunter. Ihr Körper bettelte danach, von ihm berührt zu werden, wollte, dass sie Ja sagte …«“ Nachdem mir der Roman „Die Zähmung der Wildkatze“ von Jazz Winter gut gefallen hat, war klar, dass ich auch unbedingt „Die Liebessklavin“ lesen will. Inzwischen habe ich das getan und auch wenn mir die Geschichte von Simon und Erica einen kleinen Tick weniger gefallen hat als „Die Zähmung der Wildkatze“, kann ich den Roman doch empfehlen. Simon und Erica sind interessante und sehr sympathische Charaktere, die sich erst nach und nach öffnen und es macht Freude sie beim Lesen auf ihrem Weg zu begleiten. Würde man den BDSM-Anteil in der Geschichte streichen, würde eine nette Lovestory übrig bleiben. Die Autorin verknüpft beide Elemente, Love-Story und BDSM-Erotik zu einer prickelnden und unterhaltsamen Mischung. Wie schon in „Die Zähmung der Wildkatze“ hat es mich beeindruckt, wie die Autorin die Vor- und Nachteile von dem Thema BDSM aufgreift und zeigt wie wichtig Geduld, Einfühlsvermögen, Vertrauen und auch Verantwortungsbewußtsein in diesem Bereich sind.

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  • Anders als erwartet...

    Liebessklavin

    Metaxaspirit

    24. September 2013 um 10:09

    Ich gebe zu, dass ich eine ähnliche Geschichte wie bei Shades of Grey erwartet habe.... aber weit gefehlt! Die Story ist gut und spannend geschrieben, ich konnte mich sehr gut in die einzelnen Figuren hinein versetzen und hatte immer ein "Bild des Geschehens" vor meinem inneren Auge. Das Herausragende an diesem Buch finde ich jedoch, wie über das Thema BDSM geschrieben wurde und was BDSM für einen selbst bedeuten sein kann. Mich persönlich hat es in den Bann gezogen. 

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  • Rezension zu "Liebessklavin" von Jazz Winter

    Liebessklavin

    AusZeit-Mag

    19. December 2011 um 13:53

    Inhalt Erica ist Innenarchitektin und gestaltet im Auftrag des Millionärs Simon DiLucca die Räumlichkeiten des „Private Room“ – ein Restaurant, das seinen Gästen ganz besonders pikante Wünsche erfüllt. Nach der mehr als gelungenen Zusammen-arbeit lädt der smarte Geschäftsmann Erica zum Essen in sein Restaurant ein, doch der Abend endet alles andere als geplant. Simon ist Mitglied der SM Szene und ein dominanter Mann (Dom), der glaubt, in Erica eine geborene Sklavin erkannt zu haben. Er verheimlicht ihr seine Neigungen nicht, sondern spricht offen mit ihr und bietet Erica an, sie in seine Welt mitzunehmen, um gemeinsam herauszufinden, wie weit Erics Neigungen reichen … Einschätzung „Liebessklavin“ war nicht mein erster erotischer Roman, der das Thema BDSM aufgreift, aber gewiss der erste, der mich vollkommen überzeugt hat und durch und durch begeistern konnte! Mit viel Fingerspitzengefühl führt Jazz Winter den Leser/ihre Figuren in die Welt des BDSM ein und räumt dabei mit so einigen Vorurteilen auf. Ihr Schreibstil ist angenehm flüssig und auch die (teilweise sehr heftigen) Erotikszenen fügen sich wunderbar in das Gesamtbild der Geschichte ein. Jazz Winter umschreibt nichts, sondern bringt alles, was sie zu sagen hat, direkt und ohne Umschweife auf den Punkt. Durch eine gewählte Sprache wirken die erotischen Szenen jedoch sehr ansprechend. Die beiden Hauptfiguren sind wunderbar gezeichnet, auch hier versteht die Autorin ihr Handwerk. Simon lernen wir als einfühlsamen Mann kennen, der seine Sklavin respektiert und stets offen und ehrlich zu ihr ist – das hat ihn mir sofort sympathisch gemacht! Schritt für Schritt nimmt er Erica auf eine sinnliche Reise mit und führt sie in die Welt des SM ein, ohne sie dabei jedoch zu überfordern. Im Gegenteil. Es steht ihr frei, die Spiele/Sessions jederzeit durch benutzen eines Codewortes zu unterbrechen, wodurch sie sich fallen lassen und ihre Grenzen selbst ausloten kann. Sehr gut gefallen hat mir auch, dass Erica als taffe Frau daherkommt, die mit beiden Beinen im Leben steht. Sie lebt ihre devoten Neigungen während der gemeinsamen Spiele aus, genießt den Part als Sklavin und erfährt so sexuelle Erfüllung. Während also auf der einen Seite völlige Hingabe passiert, übernimmt Simone die Kontrolle, aber auch die Verantwortung für Erica und holt sie danach auf sehr liebevolle und zärtliche Weise zurück in die „Realität“. Diese Mischung machts einfach! Hinzu kommt, dass sich beide im Laufe der Geschichte ineinander verlieben, was für mich das Tüpfelchen auf dem i war und diesen Roman zu einem wahren Lesehighlight im Bereich der erotischen Literatur macht! Fazit Jazz Winter hat mit Liebesslavin bewiesen, dass auch etwas außergewöhnlichere Erotik wunderbar mit Liebe und Romantik funktionieren kann. Niveauvolle Erotik und eine sehr zärtlich beschriebene Liebesgeschichte laden zum Träumen ein und werden so manch einen kalten Wintertag etwas heißer machen! :) Von mir gibt es volle Punktzahl und ein Amazing oben drauf! Serieninfo 1)Liebessklavin – Simon und Erica 2)Die Zähmung der Wildkatze- Stuart und Marie (PdA und bald auch als Lizenz bei Heyne) 3) Feuerküsse – erscheint im Frühjahr 2012 im PdA

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  • Rezension zu "Liebessklavin" von Jazz Winter

    Liebessklavin

    AusZeit-Mag

    19. December 2011 um 13:52

    Inhalt Erica ist Innenarchitektin und gestaltet im Auftrag des Millionärs Simon DiLucca die Räumlichkeiten des „Private Room“ – ein Restaurant, das seinen Gästen ganz besonders pikante Wünsche erfüllt. Nach der mehr als gelungenen Zusammen-arbeit lädt der smarte Geschäftsmann Erica zum Essen in sein Restaurant ein, doch der Abend endet alles andere als geplant. Simon ist Mitglied der SM Szene und ein dominanter Mann (Dom), der glaubt, in Erica eine geborene Sklavin erkannt zu haben. Er verheimlicht ihr seine Neigungen nicht, sondern spricht offen mit ihr und bietet Erica an, sie in seine Welt mitzunehmen, um gemeinsam herauszufinden, wie weit Erics Neigungen reichen … Einschätzung „Liebessklavin“ war nicht mein erster erotischer Roman, der das Thema BDSM aufgreift, aber gewiss der erste, der mich vollkommen überzeugt hat und durch und durch begeistern konnte! Mit viel Fingerspitzengefühl führt Jazz Winter den Leser/ihre Figuren in die Welt des BDSM ein und räumt dabei mit so einigen Vorurteilen auf. Ihr Schreibstil ist angenehm flüssig und auch die (teilweise sehr heftigen) Erotikszenen fügen sich wunderbar in das Gesamtbild der Geschichte ein. Jazz Winter umschreibt nichts, sondern bringt alles, was sie zu sagen hat, direkt und ohne Umschweife auf den Punkt. Durch eine gewählte Sprache wirken die erotischen Szenen jedoch sehr ansprechend. Die beiden Hauptfiguren sind wunderbar gezeichnet, auch hier versteht die Autorin ihr Handwerk. Simon lernen wir als einfühlsamen Mann kennen, der seine Sklavin respektiert und stets offen und ehrlich zu ihr ist – das hat ihn mir sofort sympathisch gemacht! Schritt für Schritt nimmt er Erica auf eine sinnliche Reise mit und führt sie in die Welt des SM ein, ohne sie dabei jedoch zu überfordern. Im Gegenteil. Es steht ihr frei, die Spiele/Sessions jederzeit durch benutzen eines Codewortes zu unterbrechen, wodurch sie sich fallen lassen und ihre Grenzen selbst ausloten kann. Sehr gut gefallen hat mir auch, dass Erica als taffe Frau daherkommt, die mit beiden Beinen im Leben steht. Sie lebt ihre devoten Neigungen während der gemeinsamen Spiele aus, genießt den Part als Sklavin und erfährt so sexuelle Erfüllung. Während also auf der einen Seite völlige Hingabe passiert, übernimmt Simone die Kontrolle, aber auch die Verantwortung für Erica und holt sie danach auf sehr liebevolle und zärtliche Weise zurück in die „Realität“. Diese Mischung machts einfach! Hinzu kommt, dass sich beide im Laufe der Geschichte ineinander verlieben, was für mich das Tüpfelchen auf dem i war und diesen Roman zu einem wahren Lesehighlight im Bereich der erotischen Literatur macht! Fazit Jazz Winter hat mit Liebesslavin bewiesen, dass auch etwas außergewöhnlichere Erotik wunderbar mit Liebe und Romantik funktionieren kann. Niveauvolle Erotik und eine sehr zärtlich beschriebene Liebesgeschichte laden zum Träumen ein und werden so manch einen kalten Wintertag etwas heißer machen! :) Von mir gibt es volle Punktzahl und ein Amazing oben drauf! Serieninfo 1)Liebessklavin – Simon und Erica 2)Die Zähmung der Wildkatze- Stuart und Marie 3) Feuerküsse – erscheint im Frühjahr 2012

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  • Rezension zu "Liebessklavin" von Jazz Winter

    Liebessklavin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Der sm-Roman hat mir gut gefallen. Die Autorin beschreibt sehr gut die Liebe und die Gefühlswelt der Protagonisten, weshalb sie mir ans Herz gewachsen sind. Die sm- Sachen waren stellenweise etwas zu derb für mich, aber zum Glück nicht zu ausführlich beschrieben. Wer sm mit Romantik und Liebe mag, wird den Roman lieben. Echte SMler finden ihn sicherlich zu weichgespült.

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  • Rezension zu "Liebessklavin" von Jazz Winter

    Liebessklavin

    Linda_Mignani

    04. June 2011 um 11:50

    Ein sehr romantischer Roman, der die Balance zwischen hart und zart trifft. Jazz Winter schafft es, sehr liebenswerte Charaktere zu erschaffen, Und ich konnte die Handlungsweise von Erica gut nachvollziehen, sogar die von Simon. Auch die Nebencharaktere sind voller Leben und schon in diesem Roman wünschte ich mir eine Fortsetzung mit Stuart und Marie :O) In dem Buch geht es "richtig zur Sache", aber immer stilvoll und mit viel Gefühl, und das macht den Roman so lesenswert. Er gehört zu meinen Lieblingsromanen in der Erotik, Ich kann ihn wärmstens ans Herz legen. Er ist genau richtig für Leserinnen und Leser die es direkt mögen, aber doch romantisch.

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  • Rezension zu "Liebessklavin" von Jazz Winter

    Liebessklavin

    Ivy_Paul

    02. June 2011 um 16:20

    Zur Handlung muß ich glaube ich nichts schreiben ;-) Es war der zweite SM-Roman meines Lebens und ich war ja schon von meinem ersten (Bestrafe mich! von Nina Jansen) schwer begeistert. Hat mich bei Nina Jansen beeindruckt, daß man sich so wunderbar in die Figur einfühlen konnte, hat mich bei der "Liebessklavin" beeindruckt, wie normal und zärtlich die Liebe der Protagonisten dargestellt war. Sie wurden dadurch "echt" und "lebendig". "Die Liebessklavin" war bestimmt nicht mein letzter SM-Roman und auch nicht mein letzter von Jazz Winter :-))) LG, Ivy Paul

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  • Rezension zu "Liebessklavin" von Jazz Winter

    Liebessklavin

    DarkReader

    Ein BDSM- Roman mit viel Gefühl und damit genau so, wie ich es mag. Sehr erotisch, mit sympathischen Hauptakteuren und einer ansprechenden Story. Ich halte nichts von einer Aneinanderreihung von Sex- Szenen ohne Geschichte dahinter. Hier habe ich eine sehr schöne Geschichte gefunden, als ich das Buch aufschlug und zugeklappt habe ich es erst, als es zu Ende war. Es hat seinen zweiten Platz auf der Liste der Erotica (ab 18 Bücher) absolut zu Recht, ich hätte es sogar auf Platz 1 gesetzt, so gut gefiel es mir. Das ist eines von diesen Büchern, denen man sich nicht entziehen kann und die man öfter und immer wieder lesen kann. Ich werde das mit Sicherheit tun, denn das Buch steht gut verwahrt in meinem Regal der Lieblingsbücher.

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  • Rezension zu "Liebessklavin" von Jazz Winter

    Liebessklavin

    Hexeline

    Erica ist Innenarchitektin und renoviert für den Millionär Simon DiLucca dessen etwas anderes Restaurant zu seiner völligen Zufriedenheit. Daraufhin lädt der smarte und attraktive Mann Erica zum Essen ein, wo sie ein eher ungewöhnliches Dessert serviert bekommt... ein Pärchen, das sich vor ihren Augen auf dem Tisch vergnügt! Simon beobachtet Ericas Reaktionen ganz genau, denn er hat sie schon länger ins Auge gefasst und ihre SM Neigungen erkannt, bzw ihre Neugierde dafür. Simon ist ein Dom (ein dominanter Mann, der auf devote Frauen steht) und er möchte Erica für seine extravaganten Spiele gewinnen... WOW! Was für ein Buch! Ich wollte gestern nur kurz reinschnuppern und schwups - ausgelesen! Gut, man muss dieser Sexrichtung gegenüber schon offen sein, sonst ist man als Leser völlig fehl am Platz! Hier wird nicht gekuschelt und geschmust, mit Herzchen in den Augen, hier geht es vordergründig um Dominanz und Unterwerfung, um sadistisch und masochistisch veranlagte Menschen und deren Neigungen und Praktiken sind bestimmt nicht jedermanns Sache! Wobei man dazu sagen muss, dass es sich hier noch eher um DBSM dreht... Was mich über die tollen Szenen hinaus völlig überzeugt hat und weshalb ich diesem Buch mehr als die vollen Punkte geben würde, waren die Charaktere. Simon ist zwar ein dominanter Mann, aber im Herzen ein wunderbarer Mensch, der Erica liebt und auf Händen trägt und seine Karten von Anfang an auf den Tisch legt und Erica "sanft" in diese Kreise einführt. Außerhalb dieser "Spiele" die mit einem Codewort sofort beendet werden können, gibt er sich sehr liebevoll und zuvorkommend, diesen Kontrast zwischen den "Spielen" und zum "normalen, ganz alltäglichen Leben" fand ich einfach spitzenmäßig.

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