Jazzy Melone VampireWolfe: Eine Prophezeiung

(27)

Lovelybooks Bewertung

  • 16 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(15)
(8)
(3)
(0)
(1)

Inhaltsangabe zu „VampireWolfe: Eine Prophezeiung“ von Jazzy Melone

Als Samantha Stewart die neue Aushilfsstelle annimmt ahnt sie noch nicht, dass diese Entscheidung ihr Leben auf den Kopf stellen wird... Schon als er Samantha das erste Mal sieht, spürt Raven Dark eine Leidenschaft in sich aufflammen, die er nicht zulassen kann und will. Denn wie soll er einer Menschenfrau erklären, dass er ein Vampir ist und eine Bande chaotischer Werwolfkrieger in seinem Schloss herumlungern. Als sich dann auch noch seine Feinde zusammenrotten, scheint ihre Liebe aussichtslos.

Etwas zu viel des Guten..

— preternatural
preternatural

sehr sehr klischeehafte Vampirromanze, deren sympathische Nebencharaktere mir dennoch Lesevergnügen bereitet haben

— annlu
annlu

Stöbern in Fantasy

Der Wandel

Lohnt nicht , was Rachel Morgan Fans aber wohl nicht abhalten kann/wird. Ging mir ja auch so.

thursdaynext

Blaze

Für mich mit Teil 1 der beste Band der Reihe.

Victoria_Townsend

Der Glasmagier

Die Figuren verhalten sich nicht nachvollziehbar und stellenweise sind manche Dinge etwas unlogisch. Schade, denn die Idee finde ich toll.

katha_strophe

Call it magic 2: Feentanz

Recht unterhaltsam

Bjjordison

Falkenmädchen

Eine umwerfende Geschichte. Ich liebe es und bin gespannt wie die anderen teile sein werden!

Black-Bird

Love & Revenge 1: Zirkel der Verbannung

Tolle Geschichte über zwei junge Menschen, aus verfeindeten Lagern, die die Anziehung zwischen sich entdecken und erkunden! Toll! <3

Annabo

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Dynamisch, selbstbewusst, romantisch und humorvoll...

    VampireWolfe: Eine Prophezeiung
    FantasybuecherFuerDich

    FantasybuecherFuerDich

    26. April 2016 um 14:38

    ...das sind die vier Worte mit denen ich diesen Hit in Eigenregie bezeichnen würde. Für mich persönlich war es sehr schwer das Buch beiseite zu legen. Eine Horde gut aussehender mythischen Männer und dazwischen willensstarke menschliche Frauen, das schreit gerade zu nach Chaos.Das schlimmste an jahrhunderte alten Männern ist, dass sie sich noch benehmen als ob sie in ihrem Geburtsjahrhundert leben würden. Völlig abwegig für Frauen aus dem 21. Jahrhundert, doch Nanna und Sam versuchen den Sturköpfen liebevoll Takt und Manieren beizubringen und genau das macht den wundervollen Humor des Buches aus. Denn Männer werden nicht erwachsen, auch wenn sie über 1000 Jahre alt sein mögen. Ich persönlich bin kein großer Fan von Kitsch und Romantik, um genau zu sein muss ich mich meistens stark zurückhalten um mich nicht zu übergeben. Doch jede Frau träumt vom Ritter in der goldenen Rüstung bei der sie sich einfach fallen lassen kann. In der heutigen Gesellschaft muss frau sich allerdings durchsetzen damit Männer nicht ins Mittelalter zurückfallen. Jazzy Melone hat dennoch ein Buch geschrieben in dem Kitsch, Romantik, Selbstbewusstsein und besitzergreifendes Machogehabe eine wunderbare Harmonie bilden. Man fühlt sich einfach wohl beim lesen und ihr unbeschreiblicher Humor zieht sich durch das ganze Buch weshalb es sich weglesen lässt wie ein guter Film. Melone´s Schreibstil bringt eine weitere Dynamik in das Buch. Durch die Erzählerperspektive welche nicht den Hauptprotagonisten vorbehalten ist, sondern auch auf Nebencharaktere angewandt wird, bekommt man ein wesentlich größeres Spektrum der Geschehnisse zu erfassen. Alles in allem fand ich das Buch trotz des Kitsches sehr fesselnd.

    Mehr
  • VampireWolfe: Die Prophezeiung

    VampireWolfe: Eine Prophezeiung
    SanNit

    SanNit

    13. April 2016 um 10:21

    Sam und Raven Was macht man, wenn die Welt , wie man sie kennt, nur einen winzigen Teil ausmacht? Plötzlich von einem Haufen Muskelmännern umgeben ist, die einen magisch anziehen und man das Gefühl hat, als seinen sie alle Familie? Und ein Einziger heraus sticht, und einen das Herz in die Hose rutscht? GEENAU - man stürzt sich ins Abenteuer Mit viel Action. Sehr bewegende und gefühlvolle Schreibweise. Man spürt das Knistern zwischen den Protas geradezu. Die Mischung aus Vampiren und Wölfen geben so viel Stoff zum erzählen. Einfach toll Es geht um die Familie, um Freundschaft, Zusammenhalt und natürlich um die Liebe.

    Mehr
  • Sam trifft auf den geheimnisvollen Chef ihrer Großmutter

    VampireWolfe: Eine Prophezeiung
    annlu

    annlu

    26. February 2016 um 16:23

    Jahrelang hatte sie sich dagegen gewehrt, dass Sam das Haus betrat, und jetzt auf einmal sollte sie dort arbeiten? VampirWölfe Band 1 Nach dem Unfalltod ihrer Eltern wuchsen Sam Steward und ihre Schwester bei ihrer Großmutter auf. Diese arbeitet als Haushälterin bei Raven Dark, hält die Schwestern aber von dessen Haus fern. Nur einmal, vor einigen Jahren, hat Sam die Stimme von Raven am Telefon gehört und war gleich davon angetan. Seither möchte sie mehr über ihn erfahren. Als ihre Großmutter ihr unverhofft einen Job bei ihm anbietet, scheint ihre Gelegenheit gekommen zu sein. Doch im Haushalt von Raven warten einige Überraschungen auf sie: Dass er ein Vampirprinz und seine Bodygards Werwölfe sind, kann Sam nicht ahnen, dass sie aber gleich eine seltsame Verbindung zu den Männern spürt und eine unwiderstehliche Anziehungskraft zu Raven ist nur schwer zu leugnen. Die Geschichte wechselt ihren Fokus von Sam auf Raven. Dadurch weiß der Leser sehr schnell über die Hintergründe Bescheid, während Sam noch im Dunkeln tappt. Eigentlich handelt es sich hier um den typischen Vampirroman: mächtiger, reicher, alter Vampir ist seit Jahrhunderten auf der Suche nach seiner Liebe und findet sie per Zufall. Nun will er sie natürlich nicht mehr verlieren. Der Plot ist sicher nichts Neues und ich habe schon mehrere Varianten davon gelesen. Warum hat mir das Buch dennoch gefallen? Die Geschichte um die unsterbliche Liebe zwischen den Beiden fand ich ganz ok, sie hat mich aber nicht wirklich umgehauen. Wahrscheinlich auch, weil ich mit Raven nicht so viel anfangen konnte. Er ist der Vampirthronfolger, benimmt sich aber in Bezug auf Sam eher unsicher. Das Gerede um die ewige Liebe fand ich sehr klischeehaft und manchmal schnulzig und voller Längen. Auch die Szenen, die (wahrscheinlich) zu den erotischen zählen sollen und eigentlich immer wieder drauf hinausliefen, dass sie sich küssen um dann von jemanden unterbrochen zu werden, waren eigentlich nur Wiederholungen und damit nicht wirklich spannend. Dafür mochte ich Sam auf Anhieb, fand sie mutig und witzig. Auch, dass sie sich nicht von den Schwüren gleich einlullen lässt, hat mir gefallen. Und dann ist da noch das Werwolfsrudel – die muss man einfach lieben: der Alpha Shayne, der sich immer mal wieder im Schlagabtausch mit Raven befindet; der lebenslustige, aber auch kindische Keir; der distanzierte Stone; Drake, der wie ein Wikinger aussieht; Blake, der düster und unnahbar wirkt und der Rest des Rudels. Und nicht zu vergessen Nanna, die als einziger Mensch unter der Truppe das geheime Regiment führt, sie liebevoll bekocht, aber ihnen auch die Leviten liest. Hinzu kommen noch einige Vampirkrieger, die es nicht lassen können, die Werwölfe zu reizen. Sie haben der Geschichte einen speziellen Touch und Witz gegeben. Fazit: Ich habe selten einen Roman gelesen, der so extrem dem Klischee Vampirromanze entspricht. Obwohl ich die Liebesgeschichte nicht sehr interessant fand und die Szenen zur lauernden Gefahr eher kurz ausfallen, hat mich der Roman dennoch sehr unterhalten. Im Grunde läuft die Geschichte drauf hinaus, wie wichtig Freundschaft ist. Gerade diese sich entwickelnde Freundschaft wurde gut ausgearbeitet und die Charaktere – besonders die Werwölfe – sind auch mir ans Herz gewachsen und haben die Schwächen des Romans ausgeglichen.

    Mehr